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#elefánt
Bulletin 22h

Regeringen vill få bort den så kallade elefantkyrkogården, där avsatta myndighetschefer placeras med full lön. En utredning ska nu se över hur systemet kan avskaffas och ersättas med avgångsvederlag. – Vi begraver nu elefantkyrkogården, säger civilminister Erik Slottner (KD) under en pressträff. https://t.co/66ilLJSGXt #Sverige #Politik #Reform

L’elefante nella stanza che nessuno vede. La guerra in Ucraina può finire solo in due modi: 1) L’Ucraina devastata ed il suo governo agli arresti o condannato a morte. 2) una guerra mondiale. Davvero volete mettere in gioco la vostra stessa esistenza per dei corrotti psicolabili criminali eurobastardi? #Ucraina #Guerra #Pace

Politiet har pålagt min advokat at informere mig om, at jeg er sigtet for at "chikanere" den fængselsbetjent, der i en lille uge ikke ville lade mig skifte undertøj i Sønder Omme Fængsel. Der er flere spøjse ting ved sigtelsen. Det mest bemærkelsesværdige er, at politiet ikke selv tør at have kontakt til mig, men forsøger at pålægge min advokat at informere mig. Sigtelsen indeholder heller ikke den præcise ordlyd, jeg er sigtet for, men bare en art sammenskrivning, der ikke engang indeholder navnet på den forurettede. Ikke særligt professionelt. En sigtelse skal være præcis. Politiet er åbenbart heller ikke interesserede i at afhøre mig - som sigtet har man ellers ret til at give sin side af sagen - men det er tilsyneladende lige meget i mit tilfælde. Grunden et indlysende nok, at politiet ikke vil risikere, at jeg optager afhøringen og offentliggør den - noget der ellers er helt lovligt. Sigtelsen er desuden ikke skrevet under af en person, men bare et nummer, hvorved statsmagten maskerer og anonymiserer sig - det er ikke en vildt fantastisk ting i en retsstat, når magthaverne begynder at iføre sig elektroniske (og egentlige) elefanthuer. #retssikkerhed #politiet #sigtelse

S

Se juntaron como 38 fandoms, se unieron a las Leonas, las gatas las elefantes y todo el pinche ZOOLÓGICO y ni así pudieron JAJAJA GEMA Y KARINA SE QUEDAN ¡Se la volvieron a super pelar! 😆🫵🏼 #LaCasaDeLosFamososMx https://t.co/1kZQD3SOWG #Fandoms #LaCasaDeLosFamosos #RealityShow

C’è un elefante nella stanza che Amorim dovrà affrontare: Modric, ad oggi, rischia di condizionare parecchio l’altezza (e l’intensità) della pressione che si può esercitare in campo. Jashari è ancora molto impreciso, ma in riaggressione viaggia a un altro ritmo -come è normale che sia. La gestione sarà delicata, ma decisiva. #Calcio #Sport #Tattica

Grüne, die anderen gern Lügen vorwerfen,, nutzen die Lüge um zu punkten. Hinweis: Der Anschlag auf das Oktoberfest war 1980, Zäune und Poller auf Volksfesten kamen erst 2016, wo auch der Elefant im Raum einzog. https://t.co/JbzyohPpFZ #Lügen #Oktoberfest #Politik

Il Post 2w

Four people have been arrested in Kenya, suspected of being involved in the mysterious death of 18 elephants, allegedly due to poisoning from illegal pesticides, while a fifth person is being sought and toxic chemicals have been found near Amboseli National Park. (translated)

In Kenya sono state arrestate quattro persone sospettate di essere coinvolte nella misteriosa morte di 18 elefanti
D

After the death of 18 elephants in the Amboseli area of Kenya, which reportedly died from cyanide poisoning, four suspects were arrested and the police are searching for another individual. (translated)

Vier Festnahmen nach Tod von 18 Elefanten in Kenia
Kurier 2w

After the death of 18 elephants in the Amboseli National Park in Kenya, four suspects were arrested while investigations are ongoing and chemical substances have been secured that may be linked to the poisonings. (translated)

Vergiftet: 18 tote Elefanten in Nationalpark - 4 Verdächtige festgenommen

After the death of 18 elephants from poisoning in the Amboseli region of Kenya, four suspects were arrested while investigations and laboratory examinations into the causes of the poisonings continue. (translated)

Vergiftete Elefanten: Vier Festnahmen nach Tod von 18 Elefanten in Kenia

In Kenya, at least 18 elephants have died in Amboseli National Park, and although authorities attribute the deaths to cyanide pesticide poisoning, park rangers and local communities suggest it could be an as-yet-unknown disease, generating controversy over the cause of this enigmatic tragedy. (translated)

¿Veneno o enfermedad? El misterio que rodea la muerte de al menos 18 elefantes en Kenia

2 mot 1 – som vanligt – när opartiska @SVT diskuterar opinionsläget inför valet #Val2026 Den ständiga obalansen i @SVT är så normaliserad att i princip ingen reagerar när vänsterliberala Aftonbladets Anders Lindberg och vänsterliberala DN:s Susanne Nyström möter högerkonservative Richard Sörman från Riks i #Aktuellts studio. Och ”elefanten i rummet” gör piruetter när @SVT tidigare i samma #Aktuellt analyserar varför opinionen ser ut som den gör – utan att med ett ord beröra etablissemangsmedias roll, där skattefinansierade @SVT är den ”största elefanten” – och där vänsterlutningen är uppenbar för alla som inte simmar i samma fiskdamm. @SVTNyheter #journalistik SVT Aktuellt 2026-08-18 #Val2026 #journalistik #opinionsläge

📁 @ffpolo ❗"Los más cercanos a Gil Marín admiten que Julián habló con Simeone sobre cómo quería SALIR y que Cholo le dijo que hablara con los de arriba” 📌 "El elefante sigue en la habitación, y es la ira de Julián y su deseo de irse, aunque Marín lo ignore" https://t.co/xA0jzWy6sH #Fútbol #Transferencias #Simeone

Bild 3w

In Kenya, a mysterious elephant disease is raging, which has already cost the lives of 19 animals, mostly females and young ones, while the elephant bull "Genghis Khan" is showing similar symptoms and is fighting for his survival, as investigators are examining a possible poisoning suspicion due to pesticides. (translated)

Tiere können plötzlich nicht mehr stehen - Tödliche Elefanten-Krankheit wütet in Kenia

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

Shape 3w

Impressionante o quanto a comunidade de FIFA ODEIA ver outras pessoas criando um bom conteúdo, se não podem participar, na cabeça deles tem que tentar de tudo pra sabotar. Ao invés de tentarem aproveitar o Hype pra criar algo próprio, ou trazer a ideia pro Coringa em uma próxima edição, eles preferem sair se queimando e mostrando pra todo o público geral que não conhece sobre o cenário, o motivo porque nada na comunidade deles funciona. Ter jogado um OPEN QUALIFY em DOIS MIL E DEZENOVE , vulgo SETE!!! anos atrás, para criar conteúdo, aparentemente significa que o Senhor Allan Rodrigues é Pro Player. Essa “Inveja” de não poder participar, mostra exatamente o porquê eles não deveriam. Não conseguem esconder o ego do tamanho de um elefante nem antes do campeonato, imagina na hora de jogar então… #FIFA #GamingCommunity #ContentCreation

Ich fasse die Medienberichte zur Drohne von Leipzig und ähnlichen Ereignissen noch einmal kompakt zusammen: Am Standplatz einer randvoll mit Waffen und Munition beladenen, nicht mit Munition beladenen, leeren ukrainischen Transportmaschine im militärischen, also zivilen und demzufolge nicht gesondert gesicherten Frachtbereich des Flughafens Halle-Leipzig ist eine eindeutig russische Drohne unbekannter Herkunft, mit einem Sprengsatz in einer Konservendose bestückt, deren Zünder versagte, nachdem die Drohne zuvor mit einer anderen Frachtmaschine in der Luft kollidiert war und dabei nicht explodierte, der Sprengsatz aber weggeschleudert wurde, wie neue Videoaufnahmen zeigen, von einem Busfahrer um kurz vor Mitternacht auf einer Besuchertour, an der offenbar niemand sonst teilgenommen hat, um schärfere Bilder zu machen, mit bloßen Händen durch einen kühnen Tritt mit dem Fuß aus der Luft geholt worden, so dass Marietta Slomka vom ZDF sofort ganz eindeutig einen Elefanten im Raum erkennen konnte, der aussah wie Putin, während in Bayern ein ukrainischer Spion verhaftet und kurze Zeit später in Bulgarien, ganz sicher irrtümlich neben einer Gaspipeline eine Drohne ukrainischer Herkunft explodierte, die zuvor ganz Rumänien passierte, um sich dermaßen zu verirren, als sie eigentlich in entgegengesetzter Richtung nach Norden fliegen sollte, um möglichst viele russische Soldaten in einem Supermarkt zu töten. Was habe ich etwas vergessen? #Priebshow #Drohnen #Leipzig #Sicherheit

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A Hamburger real estate mogul, who extravagantly throws elephant parties in Sylt, lets a rental property in Hamburg rot, leaving more than 30 people homeless, while their warnings of acute damage were long ignored. (translated)

Edle Elefanten-Partys auf Sylt, aber ... - Immobilien-Mogul lässt Mietshaus verrotten
E

The Madrid Zoo Aquarium has celebrated the birth of a baby Sumatran Asian elephant, a species critically endangered, which represents a significant advance in the conservation and breeding efforts coordinated by the European Association of Zoos and Aquariums. (translated)

Así ha nacido el pequeño elefante asiático de Sumatra en el Zoo de Madrid

A Sumatran Asian elephant, a critically endangered subspecies, has been born at the Madrid Zoo Aquarium, being the first specimen of this subspecies born in Europe as part of the EAZA conservation program. (translated)

Nace en el Zoo de Madrid un elefante de Sumatra, una especie en peligro crítico de extinción