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#Ausdauer

Was für eine Leistung, Anna! 👏 Unsere Spitzensportlerin Anna ist heute beim Berlin-Marathon ins Ziel gelaufen – und zwar als beste deutsche Frau! 🏁 Wir sind unglaublich stolz auf dich, Anna. Du hast heute gezeigt, was Spitzensport bedeutet: Ausdauer, Disziplin und den Willen, jeden Kilometer zu kämpfen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung! 🫶 #b2709 #BerlinMarathon #Spitzensport #StarkeLeistung

Kurier 4w

Beim KURIER Female Empowerment Event diskutierten Georg Wawschinek und andere Experten über die Bedeutung von Sichtbarkeit, Ausdauer und Authentizität für den beruflichen Erfolg von Frauen und ermutigten sie, selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen. #FemaleEmpowerment #Authentizität #Karriere

Rote Schlapfen und das authentische Ich: Was wirklich Erfolg bringt
Nico Lange Aug 27

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

Tochter will mit ihrem Mann und den Kleinen von Hamburg in seine hessische Heimat. Problem: Die fünfstündige Autofahrt wäre der Horror fürs Baby (fünf Monate); der Enkel, so zauberhaft er ist, hat Bewegungsdrang (robbt schon) und kann es nicht vertragen, stundenlang im Sitz fixiert zu sein. Dann schreit er. Laut und ausdauernd. Entscheidung der Tochter: Mann fährt mit dem Vierjährigen im Auto runter, sie nimmt mit dem Baby die Bahn - das sei „entspannter“. In Hamburg gleich der traditionelle kurzfristige Gleiswechsel und schließlich Abfahrt mit 20 Minuten Verspätung. Ausfall der Haltestelle Frankfurt Hbf, Ausstieg Frankfurt Süd, RE nach Ober-Ramstadt ging nur bis Hbf, dann Weichenstörung in Langen. Also wieder zurück zum Süd und jetzt in der S6. Der Mann holt sie in Darmstadt ab. Vorschlag: Der gesamte Bahnvorstand sollte nach Feuerland abgeschoben und durch ein Dutzend Japaner ersetzt werden. Das wird hier sonst nix mehr. #Familienreise #Bahnerlebnis #Reiseprobleme

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

Aber das Tragische an dieser Drohnenposse: Sollten es doch die Russen gewesen sein, hätte die deutsche Einladung kaum ausdauernder und energischer ausgesprochen werden können. #Drohnen #Russen #Politik #DE #RU

Janik Jul 29

Laut [SportBILD] wird der #hsv bei Mario Vuskovic einen kompletten Medi Check mit Ausdauer- & Leistungsdiagnostik mit Muskelkrafttests durchführen, bevor er wieder ins Teamtraining einsteigen kann. Anhand der Ergebnisse wird entschieden wie er weiter aufgebaut wird. #HSV #Vuskovic #Gesundheit

Gute Neuigkeiten: Tim Kleindienst gehörte bei den zu Beginn der Vorbereitung ermittelten Fitness- und Ausdauerwerten zu den drei besten Spielern im Kader! Damit überraschte er sogar die Vereinsbosse! 🗞️[@BILD] https://t.co/wJhjak0LNh #Fitness #Ausdauer #TeamPerformance

US-Präsident Donald Trump hat seine Gesundheit verteidigt, indem er angab, einen Demenztest mit Bravour bestanden zu haben, und reagierte damit auf Bedenken in einem Buch über seine Fitness und Ausdauer. #Trump #Gesundheit #Demenztest

Donald Trump: US-Präsident gibt mit bestandenem Demenztest an
Bild Jun 30

Laut einer Studie zeigt sich, dass bereits zwei Stunden Krafttraining pro Woche bei Frauen das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 20 Prozent und das Herzinfarktrisiko um 44 Prozent senken kann, wobei der positive Effekt besonders bei Kombination mit Ausdauertraining ausgeprägt ist. #Krafttraining #Herzinfarktrisiko #Gesundheit

Bei Frauen - Krafttraining senkt das Herzinfarktrisiko deutlich

Was für einen bemerkenswerten Kampf du gegen diese grausame Krankheit geführt hast! Ich bin zutiefst beeindruckt von deiner Ausdauer und deinem Optimismus bis zu deinen letzten Tagen

Charlie Dalin ist tot: Vendée-Globe-Sieger mit 42 Jahren gestorben
www.spiegel.de
Bild Jun 7

Laut einer Studie der Harvard-Universität senkt regelmäßiges Krafttraining von 90 bis 119 Minuten pro Woche das Sterberisiko, insbesondere bei Herz-Kreislauf- und neurologischen Erkrankungen, wobei eine Kombination mit Ausdauertraining die besten Ergebnisse liefert. #Krafttraining #Gesundheit #Sterberisiko

Laut Studie - So viel Krafttraining senkt das Sterberisiko

Článek se zabývá otázkou bezpečnosti dlouhých běžeckých tratí pro děti a mladistvé, zejména v reakci na smrt 15leté běžkyně na půlmaratonu, přičemž odborník na sportovní vědu Billy Sperlich vysvětluje, že riziko závisí na mnoha faktorech, a zdůrazňuje důležitost individuálních příprav a zdravotních prohlídek před takovými závody. #Langstreckenlauf #Jugendliche #Ausdauersport

Laufsport: Sind Langstrecken für Kinder und Jugendliche zu gefährlich?