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#Brandanschläge

Auf der linksextremen Plattform „Switch Off“ wurde zu Sabotage aufgerufen. Auch Bekennerschreiben zu Brandanschlägen wie dem in Berlin wurden verbreitet. Jetzt ist die Website offline. Grund sind US-Sanktionen gegen den Betreiber der Plattform. https://t.co/ybrsdJiZqF #Linksextremismus #Sabotage #US-Sanktionen

In München wurden in der Nacht auf Donnerstag mehrere Brandsätze auf eine Baustelle in der Nähe von Rüstungsunternehmen geworfen, was Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als „Brandanschläge“ mit politischem Hintergrund bezeichnete, während zwei Bulgaren festgenommen wurden. #Brandanschläge #Rüstungsunternehmen #Sicherheit

„Brandanschläge“ auf Rüstungsfirmen
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In der letzten Woche gab es vier Anschläge in Deutschland, darunter zwei auf Umspannwerke und zwei Brandanschläge, was Fragen zur Identität der Täter aufwirft: Waren es Linksextreme oder russische Agenten? #Anschläge #Deutschland #Sicherheit

Vier Anschläge in drei Tagen - Waren es Linksextreme oder Russen-Agenten?
ZEIT ONLINE Aug 18

Ein junger Ukrainer wurde in Stuttgart wegen Agententätigkeit für Russland zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt, da er beschuldigt wird, Brandanschläge im Auftrag Russlands vorbereitet zu haben, während zwei Mitangeklagte freigesprochen wurden. #Russland #Spionage #HybrideKriegsführung

Spionage für Russland: Gericht verurteilt Ukrainer wegen Agententätigkeit für Russland

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Kommunikation sichern – auch im Krisenfall! Die Stromausfälle nach den Brandanschlägen 2025 & 2026 haben gezeigt, wie schnell auch Mobilfunk, Internet & Festnetz beeinträchtigt sein können. Der Senat hat sich deshalb heute mit dem „Resilienz-Konzept Mobilfunk für Berlin“ befasst. https://t.co/12iZdj6NiK #Kommunikation #Krisenmanagement #Resilienz #DE

Berlin wird krisenfest: Nach den Brandanschlägen auf das Stromnetz liegt nun der Expertenbericht zur Stärkung der Resilienz vor. Der Reg. Bürgermeister @kaiwegner hat die Ergebnisse heute gemeinsam mit @Innensenatorin Iris Spranger und der Expertenkommission vorgestellt. https://t.co/YsAMKF94fd #Berlin #Krisenfest #Resilienz #DE

Jan Redmann Jul 2

Die beiden Brandanschläge von gestern Nacht machen mich wütend. Rechtsextremisten verätzen das Zusammenleben. Wer Molotowcocktails schmeißt, nimmt Opfer in Kauf.

Cottbus: Politiker bestürzt über mutmaßlich rechtsextremen Brandanschlag auf alternatives Wohnprojekt
www.spiegel.de
D
der Standard Jun 10

In Belfast kam es zu Protesten gegen Einwanderung, nachdem ein Mann bei einem Messerangriff schwer verletzt wurde, was zu Brandanschlägen auf mehrere Fahrzeuge, darunter einen Bus, führte, während ein 30-jähriger Sudanese wegen versuchter Tötung festgenommen wurde. #Belfast #Proteste #Messerattacke

Nach Messerattacke brennen Fahrzeuge im nordirischen Belfast

Článek zkoumá vzrůstající hrozbu nového extremismu spojeného se skupinou »White Tiger« v Hamburku, která se projevuje chaotickými útoky na náhodné oběti a sérií žhářství, přičemž úřady vyšetřují možnou roli ruského tajného služeb při náboru teenagerů do této scény. #Extremismus #Terrorgefahr #Brandanschläge

»White Tiger«: Droht aus der Szene eine neue Terrorgefahr?

US-Behörden haben den mutmaßlichen Drahtzieher einer Serie von Brandanschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen in Europa, den Iraker Mohamed Baqer Saad Dawood al-Saadi, festgenommen, der Verdacht erregt, dass er enge Verbindungen zu iranischen Geheimdiensten und dem schiitischen Milizennetzwerk Achse des Widerstandes hat. #Iran #Terrorismus #Israel

Anti-Israel-Terror in Europa: Das ist der mutmaßliche Drahtzieher