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#Dividenden

Klaus-Michael Kühne ist heute gestorben! Klaus hinterlässt ein Vermögen irgendwo zwischen 23 - 40 Milliarden Euro. Allein diese Spannbreite ist absurd. Wie reich einer der reichsten Deutschen tatsächlich war, weiß niemand genau. Große Privatvermögen werden in Deutschland nicht vollständig amtlich erfasst, man arbeitet mit Schätzungen. Bei Bürgergeldempfängern wird jeder Euro geprüft. Bei Milliardären wissen wir teilweise nicht einmal auf zehn Milliarden genau, wie reich sie sind. Allein 2022 flossen Kühne laut Surplus 4,4 Milliarden Euro Dividenden zu, bei einer geschätzten Steuerbelastung von unter 9 Prozent. Hapag-Lloyd selbst zahlte im Rekordjahr effektiv rund 1 % Steuern. Sein Vermögen geht nun an seine Stiftung, ohne klassische Erbschaftsteuer. Und auch die Herkunft dieses Reichtums gehört dazu: Kühne + Nagel war während der NS-Zeit an der sogenannten „M-Aktion“ beteiligt, bei der Eigentum deportierter und ermordeter Jüdinnen und Juden aus rund 70.000 Wohnungen abtransportiert und verwertet wurde. Eine umfassende unabhängige Aufarbeitung gibt es bis heute nicht. Milliarden erben, Milliarden Dividenden kassieren, kaum besteuert werden, Vermögen steuerbegünstigt weitergeben – und normalen Leuten erzählen, für Rente, Pflege und Sozialstaat sei kein Geld da. Das ist keine Naturordnung. Das ist Klassenpolitik. #KlausMichaelKuehne #Vermögen #Klassenpolitik

Die Tagesschau fasst Klaus-Michael Kühnes Leben in anderthalb Minuten zusammen: früh angefangen, Vision gehabt, erfolgreich geworden, Milliardenvermögen aufgebaut, HSV & Elbphilharmonie unterstützt. Was fast völlig fehlt: Wie kann ein einzelner Mensch überhaupt ein Vermögen von zig Milliarden anhäufen? Allein 2022 kassierte Kühne rund 4,4 Milliarden Euro Dividenden, bei einer geschätzten Steuerbelastung von unter 9 %. Der Konzern verlegte seinen Sitz schon 1969 in die steuerlich attraktive Schweiz. Dazu kommt ein geerbtes Unternehmen mit schwer belasteter NS-Geschichte, dessen Rolle beim Abtransport jüdischen Eigentums nie umfassend aufgearbeitet wurde. Milliardäre werden im Fernsehen noch immer als Erfolgsgeschichten erzählt, statt als politische Frage über Eigentum, Steuern und Macht. PS: Erbschaftssteuer fällt natürlich auch keine an. #Reichtum #Steuern #Kapitalkonzentration

Wenn du folgenden Fakt verinnerlichst, hast du mehr Steuerwissen als 80% aller Deutschen und 100% aller Linken: Die Gesamtsteuerbelastung auf Dividenden beträgt in Deutschland 48,5%. Sie setzt sich aus der Unternehmenssteuer und der privaten Steuer auf Anteilseignerebene zusammen. Bitte kläre dein Umfeld auf, wenn das nächste Mal jemand behauptet Dividenden würden niedriger besteuert werden als Arbeitseinkommen. #Steuern #Finanzen #Wissen

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! Ihr Geld ist einfach weg. Deutschland hat für Klimaschutz mehr als eine Billion Euro ausgegeben und davon zu sehen ist: Nichts. Wäre das Geld nicht ausgegeben worden, wäre der Effekt auf das Klima exakt der gleiche: Null. Nur mit dem Unterschied, dass wir das Geld dann noch hätten und es z.B. als Staatsfonds jährlich 50 Milliarden Euro Dividenden und Zinsen ausschütten könnte. Das ist fast so verrückt wie die 6 Millionen Euro, die in Hildesheim für eine unsichtbare Brücke ausgegeben wurden. Eine historische Brücke, die bei Bauarbeiten entdeckt wurde und die aufwändig versiegelt und mit einer Lastenverteilungsplatte gegen den darüberfahrenden Verkehr geschützt wurde. https://t.co/sA7pY43ODy #Klimaschutz #Finanzen #Politik

Gerade gemeldet: Strategy stellt seine Kapitalpolitik komplett neu auf. Der Auslöser ist die folgende Summe: 1,76 Milliarden Dollar zahlt die Firma jedes Jahr an Dividenden und Zinsen für ihre ausgegebenen Wertpapiere. Heute haben sie ein ganzes Werkzeugset vorgestellt, um diese Last zu bedienen und ihre Papiere zu stärken. Bisher lief Strategys Plan in eine Richtung. Geld einsammeln, Bitcoin kaufen, halten. Jetzt steuert die Firma ihre Bilanz aktiv in beide Richtungen. Das ist der Kern der heutigen Meldung. Werkzeug eins: ein fester Bargeldpuffer. Strategy hält 2,55 Milliarden Dollar bereit, ausschließlich für Dividenden und Zinsen. Das reicht für 17,4 Monate. Neue Regel: Mindestens 12 Monate müssen immer abgedeckt sein. Werkzeug zwei: eine höhere Ausschüttung. Die Dividende auf die STRC-Aktie steigt zum 1. Juli auf 12,00% pro Jahr. STRC ist ein festverzinsliches Wertpapier, das stabil nahe seinem Nennwert von 100 Dollar handeln soll. Die Erhöhung soll genau das stützen. Aktuell liegt der Kurs weit entfernt von der Zielmarke von 100 Dollar. Werkzeug drei: Rückkäufe. Strategy darf eigene Wertpapiere für bis zu 2 Milliarden Dollar zurückkaufen. Eine Milliarde für die festverzinslichen Papiere, eine Milliarde für die normale MSTR-Aktie. Werden die Papiere unter Wert gehandelt, senkt der Rückkauf künftige Kosten. Werkzeug vier: Bitcoin als Geldquelle. Der Vorstand hat freigegeben, Bitcoin für bis zu 1,25 Milliarden Dollar zu verkaufen, wenn das günstiger ist als neue Aktien auszugeben. Keine Pflicht, sondern eine Option im Baukasten. Saylor bleibt beim Kurs: Bitcoin ist und bleibt die wichtigste Reserve. Was sich ändert, ist die Mechanik dahinter. Aus einer reinen Kaufmaschine wird ein Unternehmen, das seine Wertpapiere aktiv managt, zurückkauft und seine Reserve gezielt steuert. Der Markt reagierte erstmal positiv. Mal sehen, ob das für eine bessere Vertrauensbasis ausreicht. #Finanzen #Investitionen #Kapitalmarkt

Maxim Röder Jun 25

Der vielleicht interessanteste Zyklus, den wir je gesehen haben. 🧐 Wir sehen aktuell eine klare Spaltung am Markt: 1️⃣ Die KI-Hardware-Champions: Die Cashflows explodieren. Sie schwimmen im Geld und geben es massiv an Investoren zurück (Dividenden/Buybacks siehe Micron). 2️⃣ Die Hyperscaler: Hier findet der gigantische Investitionszyklus statt, aber er kommt mit einem Preis. Die Hyperscaler haben quasi auf Grund der hohen Investitionen ihre ganzen Aktienrückkäufe fast vollständig gestoppt. Sie nehmen sogar stattdessen bewusst Schulden auf. Warum? Um ihren Cashflow nicht komplett zu pulverisieren 😅 Aber: Der Cashflow-Druck durch die Investitionen bleibt enorm. Die entscheidende Frage für 2028: Damit die Wachstumsraten der Hardware-Zulieferer nicht einbrechen, müssten die Hyperscaler ihre CapEx-Ausgaben bzw. die Schuldenaufnahme weiter massiv steigern. Verdreifachen? Vervierfachen? Werden bzw. müssen sie es tun? Die Antwort darauf entscheidet über den nächsten großen Trend oder die nächste Ernüchterung. 🧐 #KI #Investitionen #Aktienmarkt

Ophelia Nick von den Grünen verdient am meisten von allen Bundestagsabgeordneten! 2,7 Mio Euro durch geerbte Unternehmensanteile! Keine Ahnung wie hoch die Dividendenrendite ist, die sie erhält aber ich schätze, dass ihr Vermögen bei mindestens 30, eher 50 Mio Euro liegt. Darum ist sie auch immer so gut gelaunt :D #Reichtum #Politik #Deutschland

Briten greifen nach einem deutschen Traditionsunternehmen. Hugo Boss könnte schon bald nicht mehr eigenständig sein. Der Ausverkauf geht weiter! #HugoBoss #Modebranche #Übernahme #Wirtschaft Übernahme: Die britische Frasers Group bietet 38 Euro je Aktie für Hugo Boss und will die vollständige Kontrolle über den Modekonzern aus Metzingen übernehmen. Frasers hält bereits mehr als 26 Prozent der Anteile und bewertet das Unternehmen insgesamt mit rund 2,7 Milliarden Euro. Hintergrund: Für die restlichen knapp 74 Prozent der Aktien müsste Frasers rund 2 Milliarden Euro investieren. Zuvor gab es Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Großaktionär und dem Aufsichtsrat von Hugo Boss über die strategische Ausrichtung und die Dividendenpolitik. Die mögliche Übernahme zeigt erneut, wie deutsche Traditionsunternehmen zunehmend ins Visier internationaler Investoren geraten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (SPIEGEL) https://t.co/WukxUuBWUc #HugoBoss #Wirtschaft #Übernahme

D
der Standard Jun 9

Laut dem aktuellen Oxfam-Bericht tragen die 100 umsatzstärksten Konzerne in der EU durch hohe Dividendenauszahlungen und ungleiche Gehälter zur wachsenden Ungleichheit bei, anstatt ausreichend in die ökologische Transformation und die Bezahlung ihrer Mitarbeiter zu investieren. #Ungleichheit #Oxfam #Konzerne

Die 100 umsatzstärksten Konzerne befeuern die Ungleichheit in der EU

Leute denken man braucht 3 Millionen Euro im Depot um finanziell frei zu sein. Falsch. > 500.000 Euro Depot > 1.600 Euro Dividende pro Monat > 1.500 Euro Gehalt über Halbtags-Job mit 100% Homeoffice Jedes Jahr den Winter irgendwo im globalen Süden verbringen. Glücklich sein. #FinanzielleFreiheit #Investieren #Dividenden

newsORF.at May 20

SpaceX hat offiziell Unterlagen für einen Rekordbörsengang eingereicht, der eine Bewertung von 1,75 Billionen Dollar anstrebt und somit den bisherigen Rekord von Aramco übertreffen könnte, während Elon Musk weiterhin die Kontrolle über das Unternehmen behält und das Unternehmen plant, vorerst keine Dividenden auszuschütten. #SpaceX #Börsengang #ElonMusk

SpaceX reichte Unterlagen für Rekordbörsengang ein
BFMTV May 17

Un post Facebook du conseiller du président sud-coréen, Kim Yong-beom, proposant un dividende national pour redistribuer les profits générés par l'intelligence artificielle a provoqué un effondrement de la Bourse de Séoul, malgré une flambée des bénéfices de Samsung de 755%, déclenchant des réactions mitigées tant chez les investisseurs que dans le gouvernement. #CoréeDuSud #IntelligenceArtificielle #DividendeNational

"Une opportunité historique rare s'offre aujourd'hui": comment un post Facebook d'un conseiller du président sud coréen a fait s'écrouler la Bourse de Séoul alors que les profits de Samsung flambaient de 755%