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#Konzerne

Der Unternehmer Frank Thelen kritisiert die Brandmauer der Union zur AfD, weil sich die Union hierdurch erpressbar gemacht habe. Ohne die Brandmauer hätten wir „heute eine stärkere CDU/CSU“. Zudem kritisiert er die DAX-Konzerne für ihre politische Zurückhaltung. https://t.co/pAgUk9H7Y5 #Politik #CDU #AfD

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

Still current. Unfortunately. Politics in corporations, associations, and conservative governments were made against international market developments and China's technology offensives. Now the planned wave of layoffs is being borne on the backs of the employees. Bitter. #VW (translated)

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen

Violet 2d

Hätten die arbeiter freiwillig auf die ganzen ihnen gebotenen Boni und das gute Gehalt verzichten sollen oder was Die arbeiter sind nicht schuld dass Politik und Konzerne wie VW das Land komplett an die wand gefahren haben meine Fresse dürfen Arbeiter vllt auch Wohlstand haben #Arbeiterrechte #Wohlstand #SozialeGerechtigkeit

Die Chatkontrolle ist beschlossen, trotz Mehrheit dagegen! 314 Abgeordnete stimmten gegen die Chatkontrolle, nur 276 dafür. Trotzdem geht sie durch. Warum? Weil durch einen umstrittenen Verfahrenstrick 360 Nein-Stimmen nötig gewesen wären, um den Dringlichkeitsantrag zu stoppen. So wird ein Gesetz wiederbelebt, das das Europäische Parlament bereits mehrfach abgelehnt hatte. Die Chatkontrolle 1.0 ist ein Gesetzes-Zombie. Es wird so lange abgestimmt, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt. Das schwächt das Vertrauen in die Demokratie. Die Chatkontrolle ist ein Trojanisches Pferd für die anlasslose Massenüberwachung von hunderten Millionen EU-Bürgern. Tech-Konzerne sollen private Kommunikation ohne konkreten Verdacht scannen, obwohl diese Maßnahme keinen wirksamen Beitrag zur gezielten Bekämpfung von Kindesmissbrauch leistet. Die befristete Ausnahmeregelung zur E-Privacy-Richtlinie war ausgelaufen. Das Europäische Parlament hatte sie nicht verlängert. Nun wurde versucht, diese Entscheidung durch erneute Abstimmungen und massiven Druck auf Abgeordnete auszuhebeln. Dabei ist die Chatkontrolle nachweislich nicht erforderlich. Auch nach Auslaufen der Regelung erhielt die Polizei weiterhin zahlreiche Hinweise auf Kindesmissbrauch. Einige Tech-Konzerne scannen ohnehin auf anderer Rechtsgrundlage weiter. Das eigentliche Problem ist nicht der Mangel an Daten, sondern fehlende Kapazitäten für eine effektive Strafverfolgung. Zudem finden viele Straftaten im Darknet oder im analogen Raum statt. Niemand würde akzeptieren, dass der Staat jeden Brief öffnet, um Straftäter zu finden. Warum sollte das bei privaten Chats anders sein? Schon heute können Ermittlungsbehörden bei konkretem Verdacht und mit richterlicher Anordnung auf private Kommunikation zugreifen. Dafür braucht es keine anlasslose Massenüberwachung. Der Schutz von Kindern ist unverzichtbar. Aber dieses berechtigte Anliegen darf nicht als Vorwand dienen, um immer weiter in die Privatsphäre aller Bürger einzugreifen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass unter diesem Banner eine Internet-Stasi 2.0 geschaffen werden soll. Wir lehnen das anlasslose Ausschnüffeln von hunderten Millionen Bürgern ab und werden bis zur letzten Sekunde dagegen Widerstand leisten. Gegen die Durchsetzung der Chatkontrolle im Eilverfahren wird es ganz sicher Klagen hageln. #Chatkontrolle #Datenschutz #Überwachung

Das Europaparlament hat in einer chaotischen Abstimmung beschlossen, dass Tech-Konzerne private Nachrichten auf Hinweise zu sexuellem Kindesmissbrauch durchsuchten dürfen, wobei verschlüsselte Chats wie bei Signal oder WhatsApp ausgenommen sind, während eine Übergangsregelung bis April 2028 gilt. #Kindesmissbrauch #Chatkontrolle #EUParlament

Chatkontrolle: EU-Parlament erlaubt Durchsuchung privater Nachrichten erneut

Sie haben es wieder geschafft. Mit Tricks, mit Lügen, mit der klassischen Brüsseler Salami-Taktik haben die Herrschenden im EU-Parlament die größte flächendeckende Überwachungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte durchgeboxt. Ab sofort steht jeder Bürger unter Generalverdacht. Jede private Nachricht, jedes Foto, jede E-Mail – alles wird maschinell gescannt, analysiert und bewertet. Ohne Richterbeschluss. Ohne konkreten Verdacht. Ohne jede individuelle Begründung. Das ist kein „Kinderschutz“. Das ist der offene Einstieg in den digitalen Totalitarismus. Das Perfide daran: Sie haben es schon fünfmal nicht durchbekommen. Also haben sie es neu verpackt. Genau wie Jean-Claude Juncker es einst zynisch formulierte: Man beschließt etwas, wartet ab, ob es Geschrei gibt. Gibt es keines – oder nur müdes Gemurmel –, dann ist der nächste Schritt frei. Das ist planmäßige Entmündigung. Wer die Privatsphäre aller knacken will, hat selbst etwas zu verbergen: den Willen zur totalen Kontrolle. Der Staat – dieses gewaltmonopolisierte Konstrukt aus Bürokraten, Politikern und Konzernen – hat nie genug Macht. Jede Krise, jedes emotional aufgeladene Thema wird genutzt, um mehr Befugnisse zu erpressen. Heute „zum Schutz der Kinder“. Morgen gegen „Hass“, „Desinformation“, „Extremismus“ oder was auch immer die jeweilige Machtelite als Bedrohung definiert. Sobald die Infrastruktur steht, reicht ein simpler Parlamentsbeschluss, und der Scanner richtet sich auf jeden um, der nicht mehr mitspielt. Der digitale Überwachungsstaat ist die logische Endstufe jeder zentralistischen Machtlogik: Je mehr Verantwortung du an Politiker und Beamte abgibst, desto mehr Freiheit verlierst du – bis nichts mehr übrig ist. Wer freiwillig in Ketten leben will, soll das tun. Aber er hat kein moralisches Recht, dich und mich mit in seine Sklaverei zu zwingen. Die Antwort kann nur eine sein: radikaler Widerstand durch Technologie, Kultur und Verweigerung. Private Netzwerke. Die Schaffung paralleler, freiwilliger Strukturen, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen. Wer versteht, dass echte Freiheit immer mit dem Recht auf Geheimnis beginnt, der wird nicht mitmachen. Die Chatkontrolle ist nicht das Ende. Sie ist der Beginn einer neuen Phase des Kampfes zwischen Individuum und Leviathan. #ChatControl #DigitalerÜberwachungsstaat #KeineZustimmung #FreiheitOderNichts #Freiheit #Überwachung #Privatsphäre

Der Dringlichkeitsantrag zur Chat-Kontrolle („abstimmen bis Ergebnis passt“) ist mit extrem knapper Mehrheit durch. Die inhaltliche Abstimmung über die Chat-Kontrolle 1.0 (freiwilliges anlassloses Scannen von Chats durch die Tech-Konzerne) erfolgt am Donnerstag. Aber: Selbst wenn eine Mehrheit für eine erneute Chat-Kontrolle 1.0 stimmt, die Rechtsgrundlage ist extrem zweifelhaft! Ich bin mir sicher es wird Klagen geben! Selbstverständlich muss Kindesmissbrauch bekämpft werden - aber nicht so und als trojanisches Pferd, um anlasslos hunderte Millionen EU Bürger mit unzuverlässigen Algorithmen zu überwachen! #ChatKontrolle #Datenschutz #Kindesmissbrauch

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Tech-Konzerne wie Tesla, Meta und Amazon begrenzen aufgrund steigender Kosten den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, indem sie ihren Mitarbeitern strenge Token-Budgets auferlegen, was das Ende des KI-Hype und der uneingeschränkten Nutzung einläutet. #KünstlicheIntelligenz #TechKonzerne #TokenBudgets

Das Ende der KI-Flatrate: Warum Tech-Konzerne jetzt Prompts rationieren

Der Dax erreichte mit 25.827 Punkten einen neuen Rekord, doch die damit verbundene Euphorie ist trügerisch, da nur wenige Unternehmen vom KI-Trend profitieren und deutsche Konzerne international an Bedeutung verlieren, während Reformen der Bundesregierung lediglich begrenzte wirtschaftliche Fortschritte versprechen. #Dax #Aktienmarkt #Wirtschaftswachstum

Deutscher Aktienindex: Dax gibt's doch gar nicht
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Der Artikel kritisiert das EU-Gesetz für digitale Dienste als unzureichend und betont, dass trotz feierlicher Bekundungen echte Kontrolle über Tech-Konzerne und deren Plattformen notwendig wäre, um den Schutz der Verbraucher und die demokratischen Werte zu gewährleisten. #DigitalServicesAct #EUgesetz #Plattformregulierung

Wann ist mit den Tech-Konzernen und ihrer Plattformen ausgekuschelt?

Heute läuft endlich der Tankrabatt aus. Eine Maßnahme, die Öl-Konzerne weiter bereicherte, SUV-Fahrer und Bleifüße am meisten entlastete und fossile Kriege weiter finanzierte. Ausgerechnet diese Maßnahme wird jetzt als Erfolg verkauft. Das 1,5 Mrd. teure Deutschlandticket musste erst alle Verkehrsprobleme im Alleingang lösen, um seine Existenz zu rechtfertigen. Beim 1,6 Mrd. teuren Tankrabatt reicht es aus, wenn sich die Öl-Konzerne ausnahmsweise mal nicht jeden Cent in die eigene Tasche gesteckt haben. Andere Länder haben zielgenau enlastet und den ÖPNV verbilligt. Bei uns knickte die Politik vor dem Spritpreis-Populismus von Bild & Co. ein. Möge die Regierung aus ihren Fehlern lernen und nie wieder so eine Gießkannen-Subvention beschließen! #Tankrabatt #ÖPNV #Subventionen

Wenn wirtschaftliche Blödheit und grenzenlose Dummheit dieser Tage irgendwo auf der Welt erscheinen, dann vor allem in Deutschland. Schock für Selbständige! Bis zu 25.000 Euro Zusatzbelastung pro Jahr. Das nennt Friedrich Merz dann „Made for Germany“ und Wirtschaftspolitik. Nachdem nun die Rentenversicherungspflicht für Selbständige kommen soll, mit der Selbständige zur Stabilisierung eines völlig maroden Systems herangezogen werden, obwohl sie aus diesen Beiträgen wohl nie etwas wiedersehen werden, denn die deutsche Wirtschaft, die das erwirtschaften soll, wurde aus Klimagründen und diversen anderen politischen Gründen in den Niedergang regiert, kommt nun der nächste Schritt. Die Reichensteuer soll erhöht werden. Die CDU, in Person von Linnemann, zeigt sich dieser Stunden sehr offen für eine derartige Maßnahme. So erhöhen sich die monatlichen Belastungen für erfolgreiche Selbständige, von denen das Land mittlerweile viel zu wenige hat, bereits jetzt auf bis zu 2.100 Euro (Rente & Reichensteuer) im Monat und aufs Jahr gerechnet auf bis zu 25.000 Euro. Das wird es aber noch nicht gewesen sein, denn in Kürze kommen noch Erhöhungen bei der Pflege- und Krankenversicherung hinzu. Am Ende der Reformen, die kaum bis gar keine Reformen sind, sondern fast ausschließlich aus Steuer- und Abgabenerhöhungen bestehen, muss der erfolgreiche deutsche Selbständige wohl bis zu 30.000 Euro pro Jahr mehr stemmen und das in einer niedergehenden Wirtschaft. Darin enthalten sind noch nicht die Erhöhungen der Alkoholsteuer, denn als Selbständiger kann man nur noch das Saufen anfangen oder die Erhöhung der Tabaksteuer, denn mit Insolvenz und Niedergang vor Augen greift der eine oder andere Selbständige dann auch wieder zur Zigarette. So werden wir wohl in fünf Jahren aufwachen und uns fragen, was im Mittelstand passiert ist während viele Konzerne längst geflohen sind. #Wirtschaft #Selbständige #Steuern

Die Deutsche Bahn AG ist ein Milliardenkonzern und trägt die Verantwortung für den Schutz ihrer kritischen Infrastruktur. Diese Verantwortung kann sie nicht auf den Staat oder andere Akteure abwälzen. Doch genau hier zeigt sich seit Jahren ein eklatantes Versagen. Immer wieder führen Sabotage, Kabeldiebstähle und Angriffe auf die Infrastruktur zu massiven Störungen – ein Zustand, der für ein Unternehmen dieser Größenordnung nicht akzeptabel ist. Wer Milliarden umsetzt und gleichzeitig bei grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen hinterherhinkt, hat seine Prioritäten falsch gesetzt. Kritische Infrastruktur ist kein Kostenfaktor, an dem gespart werden darf, sondern eine Kernaufgabe. Es ist höchste Zeit, dass die Deutsche Bahn ihre Verantwortung endlich ernst nimmt und ihre Infrastruktur krisenfest und resilient aufstellt. Gleichzeitig muss der Gesetzgeber verbindliche Mindeststandards für Betreiber kritischer Infrastrukturen schaffen. Sicherheit darf nicht vom Sparwillen einzelner Konzerne abhängen. Verstöße gegen Sicherheitsvorgaben müssen spürbare finanzielle Konsequenzen haben. Ebenso überfällig ist die personelle Stärkung der Bundespolizei. Die seit Jahren angekündigten 3.500 zusätzlichen Planstellen für den bahnpolizeilichen Bereich müssen endlich geschaffen werden. Nur mit ausreichend Personal kann die Bundespolizei ihrer Aufgabe gerecht werden. Darüber hinaus braucht es flächendeckend moderne Sensorik an Kabelschächten, den Einsatz teilautomatisierter Videotechnik mit datenschutzkonformer anonymisierter Verhaltenserkennung, eine deutlich stärkere Cyberabwehr sowie den dauerhaften Einsatz moderner Drohnentechnik an Güterbahnhöfen, Kabeltrassen und besonders sensiblen Streckenabschnitten. Die ehemaligen 3-S-Zentralen sollten zu gemeinsamen Lagezentren von Deutscher Bahn und Bundespolizei ausgebaut werden. Erkennt ein Sensor eine Auffälligkeit, muss unverzüglich eine polizeiliche Reaktion erfolgen. Die Deutsche Bahn kann sich nicht länger hinter Ausreden verstecken. Wer kritische Infrastruktur betreibt, muss sie auch wirksam schützen. Alles andere ist ein sicherheitspolitisches Armutszeugnis. @DPolGBPOLG https://t.co/6W74bDi3FD @BILD #Infrastruktur #Sicherheit #DeutscheBahn

Ich sehe auf Social Media aktuell wieder ganz viel Content gegen Männer. Und wie schwer es Frauen in unserer Gesellschaft hätten. Dazu mal ein paar Fakten & subjektive Erlebnisse: > Die meisten Konzerne und Firmen in Deutschland bevorzugen bei gleicher Qualifikation Frauen, Männer werden seit Jahren strukturell benachteiligt >> BMW hat bspw. veröffentlicht, dass Frauen über die Gesamtbelegschaft hinweg durchschnittlich mehr verdienen als Männer #Geschlechtergerechtigkeit #Frauenrechte #Männerdiskriminierung

Now it gets bitterly harsh. The car country Germany is burning down; hundreds of thousands of jobs are disappearing, suppliers are collapsing, corporations are relocating. Red-green-black transformation policy successfully at work. (translated)

Ich halte es für klar, dass die großen Tech-Konzerne nicht genug tun, um das Gesetz einzuhalten – es sind immer noch zu viele Kinder in den sozialen Medien.

Australien verdoppelt Strafen für Social-Media-Konzerne
orf.at
Začel na klopi in nato dosegel že šesti zadetek

Australische Regierung plant Verdopplung der Geldstrafen für Konzerne, die gegen das Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche verstoßen, nachdem eine Studie gezeigt hat, dass das bestehende Gesetz bisher kaum Wirkung zeigt. #SocialMediaVerbot #Jugendschutz #Australien

Social-Media-Verbot in Australien: Regierung plant höhere Geldstrafen für Konzerne

Anfang Juni habe ich ein Dekret unterzeichnet, wonach Tech-Konzerne wie OpenAI oder Google zur »freiwilligen Zusammenarbeit« mit der Regierung aufgerufen sind.

OpenAI: OpenAI präsentiert neues KI-Modell für ausgewählte Kunden in den USA
www.zeit.de