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#Grünflächen
Kurier Sep 2

Die neu eröffnete Formel-1-Strecke Madring in Madrid sorgt für Widerstand bei Anwohnern und Umweltaktivisten, die vor Lärm- und Luftverschmutzung sowie der Zerstörung von Grünflächen warnen und eine Klage in Erwägung ziehen. #F1Madrid #Lärmverschmutzung #Bürgerinitiative

Neue F1-Strecke in Madrid sorgt für Wirbel

DIE WOHNUNGSNOT IN BERLIN HAT GRÜNDE - und sie heißen Ökofanatismus und Linkspartei FAZ und ZEIT berichten: Der Berliner Unternehmer Thomas Groth kaufte 2012 das Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Lichterfelde. Geplant war „Neulichterfelde“ mit 2.500 Wohnungen, einer Grundschule, drei Kitas und großen Grünflächen. Baubeginn sollte 2017 sein, Fertigstellung 2025. Tatsächlich war 2024 gerade einmal der Bebauungsplan fertig. Ein zentraler Grund für die Verzögerungen waren die Artenschutzvorschriften. Auf dem Gelände lebten unter anderem geschützte Zauneidechsen. Rund 1.000 Tiere mussten eingefangen und in ein eigens geschaffenes Ersatzbiotop umgesiedelt werden. Dafür wurden Zäune und spezielle Kunststoffbarrieren errichtet und neue Lebensräume angelegt. Die Maßnahmen gingen weit über das bloße Umsiedeln hinaus. Es waren Gutachten, wiederholte Fangaktionen, Ausgleichsflächen und langfristiges Monitoring erforderlich. Fachleute verschiedener Artengruppen kontrollieren regelmäßig, ob die geschützten Tiere in ihren neuen Lebensräumen zurechtkommen. Groth beziffert seine Ausgaben allein für den Artenschutz auf rund 25 Millionen Euro. Gleichzeitig vergingen Jahre, ohne dass Wohnungen gebaut wurden. Noch im Sommer 2026 wurden auf dem Gelände Eidechsen eingesammelt. Groth macht auch die Berliner Politik verantwortlich und sagt, eine frühere Stadtentwicklungssenatorin der Linkspartei habe das Projekt um fünf Jahre zurückgeworfen. Hinzu kamen später Umweltbehörden und komplexe Genehmigungsverfahren. Schließlich gab Groth auf. Er verkaufte das Gelände 2026. Noch einschneidender: Die Groth-Gruppe wird nach 44 Jahren abgewickelt. Von zeitweise etwa 170 Mitarbeitern sind laut ZEIT nur noch zwölf übrig. Groths Resümee über Berlin: Als Bauträger mache es dort keinen Spaß mehr. Die ZEIT stellt den Fall ausdrücklich in einen größeren Zusammenhang. Neulichterfelde sei kein isolierter Sonderfall: Geschützte Arten wie Feldhamster, Kreuzkröten oder Eidechsen können auch andernorts Bauprojekte erheblich verzögern. Dahinter stehen EU-Recht, deutsches Naturschutzrecht, Behördenauflagen und die Möglichkeit von Umweltverbänden, gegen Projekte vorzugehen. Berlin leidet unter massivem Wohnungsmangel – laut einer Anfang 2026 veröffentlichten Studie fehlten bereits Ende 2024 etwa 56.000 Wohnungen –, während ein Projekt für 2.500 Wohnungen nach 14 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist. Auf dem Gelände gibt es dafür inzwischen ein aufwendig geschaffenes Zuhause für rund 1.000 Eidechsen. @_MartinHagen @KubickiWo @Meyer_FDP #Wohnungsbau #Umweltschutz #Berlin

Hirntoter erstattet Anzeige wegen Hitzetoten Der 71-jährige Hamburger Mark Roach hat Bundeskanzler Friedrich Merz und drei weitere Mitglieder der Bundesregierung angezeigt. Er wirft ihnen im Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels unterlassene Hilfeleistung und unterlassene Diensthandlungen vor. Anlass waren die hohen Temperaturen im Juni und die vom Robert Koch-Institut berechnete Zahl hitzebedingter Todesfälle. Roach fordert unter anderem mehr Grünflächen, Wasserstellen und öffentliche Kühlräume in den Städten. Außerdem spricht er sich für Tempolimits, Sonntagsfahrverbote, eine City-Maut und günstigere öffentliche Verkehrsmittel aus. 🤡 #Klimawandel #Hitzetote #Umweltschutz

Kurier Aug 4

Die Neos fordern angesichts der Hitzewelle einen verbindlichen Plan von Umweltminister Totschnig, um den Flächenverbrauch in Österreich bis 2030 auf 2,5 Hektar pro Tag zu senken, indem bestehende Leerstände und Baulücken besser genutzt werden, anstatt neue Grünflächen zu verbauen. #Bodenversiegelung #Hitzewelle #Neos

Hitzewelle: Neos verlangen Stopp der Bodenversiegelung
D
der Standard Jul 23

Die Hitzewellen diesen Sommer haben zu einer dramatischen Austrocknung der Wiener Parks geführt, die selbst aus dem All sichtbar ist, wobei einst saftige Grünflächen mittlerweile in trockene, stachelige Sträucher verwandelt wurden. #Hitze #WienerParks #Klimawechsel

Von Grün zu Braun: Aus dem All erkennt man die Austrocknung Wiener Parks

Meteorologen, die sich wundern, dass man in versiegelten, asphaltierten und zubetonierten Städten mit wenig Grünflächen neue Temperaturrekorde messen kann. Das nennt sich Wärmeinsel- oder Urban Heat Island-Effekt🤡 #UrbanHeatIsland #Wärmeinsel #Klimawechsel

D
der Standard Jun 27

In grünen Städten trägt die Schaffung von Grünflächen zur Verbesserung der mentalen und körperlichen Gesundheit der Einwohner bei, indem sie die Hitze reduzieren und Resilienz gegenüber den Folgen der Klimakrise fördern. #GrüneStädte #Gesundheit #Klimakrise

In grünen Städten lebt es sich gesünder

Es passt in das Muster diverser Kommunen, die den Bürgern das Wässern des Gartens verbieten (wollen) und die kommunalen Grünflächen ohnehin lieber verdorren lassen, um dann zu behaupten, es sei ja ganz dramatisch, dass es mal ein paar Tage sonnig ist, weil das Gras welk wird. Oder die Betonwüsten anlegen und sich dann über die angestaute Hitze wundern. Oder Krankenhäuser, die die Klimatisierung abschaffen oder nicht nutzen, um dann zu klagen, es sei ja ganz schlimm für die Beschäftigten. Es sind sämtlich selbst herbeikonstruierte Probleme, die dahingehend wirken sollen, dass Sie verängstigt sind und somit führbar. #Klimawandel #Umweltschutz #Bürgerrechte

Nurder Koch Jun 26

Kaum steigen die Temperaturen Richtung 40 Grad, entdeckt auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder den Klimawandel. Dann laufen Sondersendungen, Wetterkarten glühen rot und plötzlich wird erklärt, dass Hitzewellen durch die Erderwärmung mehrere Grad heißer werden. Die eigentliche Frage ist doch: Wo war diese Dringlichkeit die letzten Jahre? Hätte man über die Klimakrise so beharrlich berichtet wie über Bürgergeld, Migration, Wehrpflicht oder die nächste Empörungsdebatte, wären viele Kommunen heute vielleicht besser vorbereitet. Mehr Schatten, mehr Grünflächen, bessere Hitzeschutzpläne, kühlere Städte, widerstandsfähigere Infrastruktur. Stattdessen wird die Klimakrise oft erst dann zum Thema, wenn die Menschen sie nicht mehr ignorieren können und das Thermometer auf 40 Grad klettert. Die Klimakrise ist keine Sommernachricht. Sie ist die größte soziale, ökologische und wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. #Klimawandel #Erderwärmung #Klimakrise

D
der Standard Jun 19

Eine Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass Wien und fünf weitere österreichische Städte stark von Hitzebelastung betroffen sind, während der Anteil an Grünflächen entscheidend für die Erträglichkeit der Hitze ist. #Hitze #Grünflächen #Österreich

Diese österreichischen Städte leiden besonders unter Hitze