Der SPIEGEL-Leitartikel von Maximilian Popp argumentiert, dass Europa sich von Wladimir Putins Aggressionen nicht einschüchtern lassen darf, da er trotz stagnierender Fortschritte in der Ukraine den Konflikt weiter in den Westen trägt. #Putin #Russland #Europa

In einem Leitartikel warnt Friedrich Merz davor, den Kanzler abzusetzen, da dies die notwendigen Reformen in Deutschland gefährden würde. #FriedrichMerz #CDU #Reformen

"Die Deutschen und die Russen, sie haben auf so vielen Ebenen über so lange Zeit eine gemeinsame Sprache gesprochen. Aufgekündigt wurde sie von Putin." Leitartikel meines Chefredakteurs: Auch der behauptete Versuch, eine gemeinsame Sprache zu etablieren, versehen mit dem https://t.co/D3sxtgbuMJ #DeutschRussischeBeziehungen #Sprache #Putin #DE #RU
Leitartikel zum politisch verordneten Hochlauf der Elektromobilität und der aktuellen Krise der Autoindustrie: Die Politik für das E-Auto war ein teurer Flop https://t.co/20BUnxnsBg #Elektromobilität #Autoindustrie #EAuto #DE
Ich habe für die SZ bei Axel Springer nachgefragt, ob der Leitartikel (!) aus der „Welt am Sonntag“, den Mathias Döpfner von einem Chatbot hat schreiben lassen und über dem „von Mathias Döpfner“ steht, die Meinung von Mathias Döpfner wiedergibt. Antwort: ... (1/3) https://t.co/jlcRKvmrpm #Chatbot #Leitartikel #AxelSpringer #DE
Ein Polizeieinsatz während der Jahreskonferenz der American Diabetes Association (ADA) sorgte für Empörung unter Fachleuten, da Beamte kritische Vertreter, die einen Leitartikel über die Forschungspolitik der Trump-Regierung verteilten, aus dem Konferenzraum eskortierten, was als Unterdrückung der Meinungsfreiheit wahrgenommen wurde und zu Rücktritten hochrangiger ADA-Mitglieder führte. #Diabeteskonferenz #Meinungsfreiheit #TrumpRegierung

V Leitartikelu od Tobias Rappa se argumentuje, že snaha o vyloučení kontroverzních osobností, jako je Peter Thiel, z veřejné debaty je neefektivní a odráží ztrátu kulturní hegemonie levice, která již neexistuje. #PeterThiel #Debatte #LiberaleDemokratie

https://t.co/6ZWpd69I68 Die Nerven liegen angesichts des ungebrochenen Höhenflugs der AfD vielerorts blank, doch die Erklärungen erschöpfen sich oft in einer merkwürdigen Ausblendung der politischen Misere, die für das Umfragehoch verantwortlich ist. Jüngstes Beispiel ist ein Themenschwerpunkt in DIE ZEIT. Schon im Leitartikel heißt es: "Eines der wichtigsten Experimente im Kampf gegen die AfD besteht darin, die Probleme zu lösen, die den Wählern der Partei wichtig sind. Allen voran die ungeregelte Migration. Genau das ist der Bundesregierung auch gelungen. Bloß ließ sich die AfD so nicht kleinkriegen." Wie Anna Hennig und Bernd Ulrich auf die Idee kommen, das Problem der umgesteuerten Migration sei gelöst, steht in den Sternen. Hunderttausende potentielle Migranten warten in Nordafrika, um bei passender Gelegenheit nach Europa überzusetzen, mehr als 100.000 kamen 2025 über den Familiennachzug nach Deutschland, die Zahl der Rückführungen ist auf einem Tiefstand, die Zahl der Einbürgerungen dagegen so hoch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Die Kosten für Flüchtlinge sind weitaus höher als diejenigen, die für Bildung ausgegeben werden und die Kommunen sind in jeder Hinsicht am Limit. Dazu kommt eine drastische Zunahme von Gewaltkriminalität und sexualisierter Gewalt, bei denen Flüchtlinge überproportional Täter sind. Es sind die Realitätsblindheit der Medien und die Untätigkeit der Politik, die die Repräsentationslücke schaffen, die die AfD füllt. Das ist nicht schwer zu verstehen, doch wer dies zugibt, müsste auch Verantwortung für eigene Versäumnisse übernehmen. Da ist es doch einfacher, den Wähler als dumm zu beschimpfen. #AfD #Migration #Politik