BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Lohnausgleich

Die SPD predigt Arbeitnehmerrechte und kürzt jetzt bei den eigenen Leuten. Ausgerechnet die Partei der 32-Stunden-Woche will ihre Mitarbeiter länger arbeiten lassen. #SPD #Arbeitszeit #Stellenabbau #Deutschland Sparen beginnt plötzlich zu Hause: Nach der Wahlniederlage 2025 fehlen der SPD Millionen aus der staatlichen Parteienfinanzierung. In der Parteizentrale sank die Zahl der Vollzeitstellen laut BILD bereits von rund 200 im Jahr 2025 auf 170. Bis 2029 sollen nur noch 145 übrig bleiben. Befristete Verträge wurden nicht verlängert, Stellen gestrichen und Abfindungen angeboten. Wasser predigen, Wein trinken: Bislang gelten im Willy-Brandt-Haus eine 37-Stunden-Woche, 13,5 Gehälter und weitere Zusatzleistungen. Nun wurden Betriebsvereinbarungen gekündigt und die 37-Stunden-Woche soll offenbar fallen. Besonders pikant: Noch auf dem SPD-Bundesparteitag 2023 forderte die Partei eine Orientierung an der 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Was die SPD Unternehmen und Arbeitgebern politisch predigt, scheint plötzlich nicht mehr zu gelten, sobald sie selbst die Rechnung bezahlen muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/GfcSqgCI6d #SPD #Arbeitszeit #Deutschland

Mercedes versteht nicht, wie Corporate Germany funktioniert. > Abfindungsangebote für alle Mitarbeiter > Homeoffice gestrichen > Von 35h auf 40h ohne Lohnausgleich Die Talente nehmen die Abfindung mit und kommen bei anderen Arbeitgebern unter. Die überbezahlten Faulenzer bleiben und trinken jetzt 5 Tage pro Woche Kaffee im Büro. In 9-12 Monaten fragt man sich im Management dann, wieso die operative Performance so stark gesunken ist. #CorporateGermany #Talente #Managementfehler

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen

newsORF.at Jul 3

Die deutsche Autobranche steht angesichts der Sparpläne großer Hersteller wie VW und Mercedes, die unter anderem längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich und Personalabbau vorsehen, unter Druck, was bereits zu massiven Protesten von Zehntausenden Beschäftigten, insbesondere bei Mercedes, geführt hat. #Mercedes #IGMetall #Autoindustrie

Deutsche Autobranche in Aufruhr

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

Mercedes verschiebt Sonderzahlungen und prüft längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Der Kostendruck in Deutschland nimmt dramatisch weiter zu. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Hintergrund: Mercedes verschiebt den tariflichen Transformationsbaustein von 18,4 Prozent eines Monatsentgelts auf das Jahr 2027. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine Ausweitung der Wochenarbeitszeit von derzeit 35 Stunden ohne Lohnausgleich geführt werden. Einordnung: Der Konzern begründet die Maßnahmen mit hohen Arbeitskosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit deutscher Standorte. Das Konzernergebnis sank im ersten Quartal 2026 um 17,2 Prozent, nachdem der Gewinn bereits 2025 auf 5,3 Milliarden Euro zurückgegangen war. Der zunehmende Kostendruck erreicht nun auch Unternehmen, die lange als besonders stabil galten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/HaVOvZWHil #Mercedes #Arbeitsmarkt #Industrie

Die kontrollierte Abkehr vom 8-Stunden-Tag wäre für Millionen die Einführung der Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich. #Kommunikation #VierTageWoche #Lohnausgleich #Arbeitszeitreform #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

Mercedes greift jetzt sogar die 35 Stunden Woche an. Deutschlands Industrie rutscht immer tiefer in die Krise und selbst Premiumkonzerne suchen verzweifelt nach neuen Sparhebeln. Alles ist immer noch nur der zarte Anfang dessen, was uns wirtschaftlich erwartet. #Mercedes #Industrie #Deutschland #Automobil Warnsignal: Bei Mercedes kursieren laut Medienberichten Überlegungen zu längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Das zeigt, wie massiv der Druck auf die deutsche Autoindustrie mittlerweile geworden ist. Wettbewerbsfähigkeit wird zunehmend zum Existenzthema und selbst jahrzehntelange Errungenschaften geraten nun ins Wanken. Abwärtstrend: Deutschland verliert seit Jahren an industrieller Stärke und immer mehr Konzerne reagieren mit Sparprogrammen. Während Energiepreise, Bürokratie und internationale Konkurrenz steigen, geraten Arbeitnehmer und Standorte immer stärker unter Druck. Die Stimmung kippt mittlerweile selbst bei Unternehmen, die lange als unantastbar galten. Wenn selbst Mercedes an der Arbeitszeit rüttelt, ist die Krise der deutschen Industrie nicht mehr zu übersehen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/BQJ0OgmAwF #Industrie #Deutschland #Wirtschaft