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#Lohnnebenkosten

Die IG Metall ignoriert die hohen Steuern, Lohnnebenkosten, Bürokratie, Krankenstand und Energiekosten in Deutschland. Schuld an den Problemen bei VW sind die Aktionäre. Wie willst du mit solchen Arbeitnehmervertretern zu vernünftigen Lösungen kommen? https://t.co/DrEUah4Mdw #Deutschland #Arbeitnehmer #Wirtschaft

Fun Fact: Wenn man Bürokratie, Steuern & Lohnnebenkosten massiv senkt, finden sich auch wieder Menschen, die Lust darauf haben in Wattenscheid eine Metzgerei zu führen. #Bürokratie #Steuern #Wirtschaft

The Union is seriously considering an increase in value-added tax. In addition to everything that is coming our way. An increase to 20 percent = 16 billion euros more in the state's coffers, 21 percent = double. For this, the labor costs are supposed to decrease. Shall we bet? (translated)

Kurier 4w

Federal Chancellor Christian Stocker promised a solution for the expected funding gap of 160 million euros in the insolvency compensation fund in 2027, without increasing the ancillary wage costs, and emphasized the need to clarify the causes of this gap. (translated)

Insolvenzfonds ist pleite: Kanzler Stocker verspricht Lösung

Trotz dauerhafter MwSt-Senkung auf Speisen sind die Umsätze in der deutschen Gastronomie am Abrauschen. Im Mai real -7,1% im Vergleich zu 2025. Heftiger Einbruch. Hohe Energiekosten, höherer Mindestlohn & hohe Lohnnebenkosten führen dazu, dass die Flasche Mineralwasser im Restaurant inzwischen 7 Euro kostet. Verständlich, dass sich das immer mehr Menschen nicht mehr leisten können bzw. wollen. #Gastronomie #Essen #Wirtschaft

Kurier Jul 25

Der Insolvenzfonds in Österreich steht vor einer finanziellen Krise mit einem Fehlbetrag von 160 Millionen Euro, was Arbeitsministerin Korinna Schumann zwingt, entweder die Lohnnebenkosten zu erhöhen oder Kredite aufzunehmen, um die notwendigen Mittel zur Sicherstellung der Arbeitnehmeransprüche bei Firmenpleiten zu decken. #Insolvenzfonds #Lohnnebenkosten #Wirtschaft

Insolvenzfonds ist pleite: Schumann braucht 160 Millionen Euro

> Wer laut Betriebsrat / Gewerkschaft Schuld an den Problemen bei VW ist: Eigentümer-Familie, Vorstand, Putin, Trump, China, Orban, Christian Lindner, Friedrich Merz > Was überhaupt keine Rolle spielt: Energiekosten, EU Green Deal, Lohnnebenkosten, Steuern, deutsches Arbeitsrecht, Krankheitsquote, Emissionsgrenzen, SPD, Grüne Got it. Starke Analyse. VW Mitarbeiter zahlen zurecht 1% ihres Bruttos an die IG Metall. #VW #Betriebsrat #Gewerkschaft

Das ZDF versucht sich erstmals an einer Erklärung der massiven Insolvenzwelle. Die Erklärungen wirken jedoch wie aus einer anderen Welt. #ZDF #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland Einordnung: Das ZDF nennt steigende Energiepreise, Corona Nachwirkungen, den Ukrainekrieg, den Iran Krieg und fehlendes Wachstum als Ursachen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Beitrag rund 13.000 Unternehmensinsolvenzen registriert und der höchste Stand seit 2013 erreicht. Kritik: Kein Wort fällt zu den aus Sicht vieler Unternehmen zu hohen Steuern oder den hohen Lohnnebenkosten und den fehlenden Wirtschaftsreformen. Stattdessen werden weiterhin vor allem Corona Nachwirkungen betont, obwohl viele Betriebe heute vor allem über die laufenden Standortkosten klagen. Bewertung: Wer den wirtschaftlichen Niedergang erklären will, sollte alle wesentlichen Standortfaktoren benennen. Eine Analyse wirkt unvollständig, wenn zentrale Belastungen für Unternehmen außen vor bleiben. Eine vollständige Analyse muss auch unbequeme wirtschaftspolitische Ursachen benennen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ZDF https://t.co/tymOwfjqvA #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland

Die IG Metall bläst zu Protesten bei Mercedes und will der Autoindustrie einen "heißen Sommer" bereiten. Mercedes wiederum baut seine Fertigung in Ungarn massiv aus. Dazu ein kurzer Vergleich. Lohnnebenkosten: 🇭🇺 Ungarn: 13% 🇩🇪 Deutschland: 22% Unternehmenssteuern: 🇭🇺 Ungarn: 9% 🇩🇪 Deutschland: 29% Es ist 2026 und deutsche Gewerkschaften haben immer noch nicht verinnerlicht, dass wir mit anderen Ländern im globalen Wettbewerb stehen. #Proteste #Autoindustrie #Gewerkschaften

Bin gespannt was gleich im 9 Uhr vorgestellt wird. 4 wichtige Reformen für Deutschland wären: - Kosten des Beamtenapparates von 240 Mrd. € jährlich reduzieren - Lohnnebenkosten senken - Europäische Regulierungen aussetzen - ersatzloses Streichen tausender gesetzte Paragrafen, die Bürokratie verursachen Oder versteht die Regierung unter Reformen mal wieder Steuererhöhungen? Gleich wissen wir es... #Reformen #Deutschland #Bürokratie

Der Mercedes-Aufsichtsratschef gibt ein verzweifeltes Interview im Handelsblatt: „Das historisch bewährte Geschäftsmodell Deutschlands funktioniert so nicht mehr und kann unseren Wohlstand auf Dauer nicht mehr halten“, sagte der frühere BASF-Chef im Interview mit dem Handelsblatt. Er beobachte eine sich beschleunigende Erosion der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Was wird nun auf Seiten der Politik passieren? Wird die Bundesregierung europäische Regulierungen aussetzen? Nein, dafür fehlt ihnen der Mut. Wird die Bundesregierung den Beamtenapparat verkleinern und dafür die Lohnnebenkosten senken? Nein, sie schneiden sich nicht ins eigene Fleisch! Leider wird es zu keinen bedeutsamen Reformen kommen. Wir sind politisch handlungsunfähig geworden. #Deutschland #Wirtschaft #Politik

Wie auch dem letzten Deutschen im letzten Winkel Deutschlands mittlerweile bekannt sein dürfte, ist die deutsche Wirtschaft in weiten Teilen nicht mehr weltweit wettbewerbsfähig. Dies führt dazu, dass wir derzeit Rekordinsolvenzen und Massenentlassungen erleben, die erst begonnen haben, sich aber weiter beschleunigen dürften. Zusätzlich ist das Wachstum schon seit vielen Jahren vollständig zum Erliegen gekommen. Einer der wesentlichen Gründe, neben diversen anderen, sind die Lohnnebenkosten. Durch die Rentenreform steigen die Lohnnebenkosten erneut an, dabei müssten sie dringend sinken. Dringend! Man kann das nur noch suizidal nennen, oder eben die dümmste und blödeste Wirtschaftspolitik der Welt. Dabei ist noch zu erwähnen, dass man bei dieser Rentenreform die Beamten bewusst außen vor gelassen hat, aus Angst vor der Kostenlawine, die dann auf die öffentlichen Träger zukäme. Die Lawine, die auf die niedergehende deutsche Wirtschaft zurollt, war offenbar allen egal. Suizidal! Nicht mehr und nicht weniger! #Wirtschaft #Insolvenzen #Rentenreform

Meine Lieben, wirklich fast alle wirtschaftlichen Probleme, die jetzt zutage treten, der gesamte wirtschaftliche Niedergang, sind das Werk und das Ergebnis der Politik von "Angela Merkel". Es handelt sich um wirklich fatale wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen, oder nicht getroffene Entscheidungen ("Politik der sehr ruhigen Hand"). Ihre Politik hat dafür gesorgt, dass Energie zu teuer geworden ist, die Bürokratie inzwischen fast das Werk eines Wahnsinnigen ist, die Lohnnebenkosten unkontrollierbar geworden sind, Wohnungen unbezahlbar geworden sind, rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlen, das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch steht, die Deutsche Bahn zur weltweiten Lachnummer geworden ist und Deutschland insgesamt nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Auch die Rentenversprechen werden maximal noch ein paar Jahre gutgehen. Danach wird sichtbar werden, wie groß der Schaden tatsächlich ist. Man kann die Liste beliebig erweitern. Sie war damit nicht allein. Aber als Kanzlerin trägt sie für die Jahre, in denen der Niedergang begann, die vollständige politische Verantwortung. Am schlimmsten, aber noch nicht vollständig sichtbar, ist die Situation im Bildungssystem. Auch diese Entwicklung geht auf ihre Regierungsjahre zurück. Das volle Ausmaß werden wir erst in einigen Jahren sehen. Unter Kanzler Scholz wurde dieser Kurs fortgesetzt. Friedrich Merz ist nun gewissermaßen das Benzin im wirtschaftlichen Feuer und verschärft aus meiner Sicht die bereits bestehenden Probleme weiter. All das passiert nicht über Nacht. Es geschieht über viele viele Jahre. Und begonnen hat es mit Angela Merkel. #Wirtschaftskrise #AngelaMerkel #Politik

D
der Standard May 16

Die österreichische Regierung plant, ältere Arbeitnehmer durch steuerliche Entlastungen für Pensionisten, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten, zu fördern, sieht sich jedoch gleichzeitig mit stark zunehmenden Lohnnebenkosten für diese Altersgruppe konfrontiert, was Fragen zur Kohärenz und Wirksamkeit dieser Strategie aufwirft. #Arbeitsmarkt #ÄltereArbeitnehmer #Pensionisten

Die Regierung will mehr ältere Arbeitnehmer. Doch wer soll sie beschäftigen?