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#Neuwagen

Die EU bereitet zwar die Lahmlegung von Neuwagen per Satellit vor. Und die Offenlegung sämtlicher Vermögenswerte auf dem Kontinent durch ein zentrales Register. Und die Sperrung von Fahrlizenzen und Reisepässen mittels einer digitalen Wallet. Und die Offenlegung sämtlicher Finanzströme durch digitales Zentralbankgeld. Und die Kontrolle privater Chats mithilfe einer EU-eigenen KI. Und die Manipulation von Wahlen wie im Fall Călin Georgescu. Aber sie würde uns natürlich niemals in sozialistischen 15-Minuten-Städten einsperren. Was für ein völlig abstruser und abwegiger Gedanke. #EU #Digitalisierung #Freiheit

Miró 2d

"Künftig könnten Neuwagen per Satellit und 5G automatisch gebremst werden" Man kann die EU nur lieben. 🚬 https://t.co/Vr1OzPmxmg #Technologie #Innovation #EU

🚨 Aufgepasst bitte 🚨 Du möchtest zukünftig selbst entscheiden, wie schnell du fährst? Das wird nicht mehr funktionieren wenn es nach der EU geht - denn die will deine Bremse fernsteuern! Laut Berichten prüft die EU-Kommission eine Technik, die neue Autos per GPS, 5G und Kameras aus dem All permanent ortet, die Motorleistung reduziert und automatisch runterbremst, sobald ein niedrigeres Tempolimit erkannt wird. Du darfst kurz zum Überholen Gas geben – aber dauerhaft schneller fahren? Unmöglich. Big-Brother-System lässt grüßen! Die totale Entmündigung des Fahrers kommt. Brüssel entscheidet, wie schnell du noch rollen darfst. Ich hatte das erst für einen Scherz gehalten, aber hier ist ja mittlerweile alles möglich. Angesichts der neuen Kameraüberwachung für Neuwagen wäre das hier nur der nächste, logische Schritt. #EU #Fahrverbot #Überwachung

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Die EU prüft die Einführung einer Technologie, die es Neuwagen ermöglicht, automatisch ihre Geschwindigkeit zu regulieren und bei niedrigeren Tempolimits abzubremsen, was bereits kritische Stimmen hervorruft, die vor einem möglichen „Big-Brother-System“ warnen. #EU #TempoBremse #AutonomesFahren

EU-Idee sorgt für Wirbel - Tempo-Bremse aus dem All?

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

Ich bin gerade mal 4 Monate raus aus Deutschland, raus aus der EU. Was in diesen 4 Monaten alles beschlossen bzw. vorgeschlagen wurde ist absoluter Wahnsinn. ✅Chatkontrolle ✅Aufpasser-Kameras für Neuwagen ✅Tabaksteuer ✅Plastiksteuer ✅Zuckersteuer ✅Erhöhung Reichensteuersatz von 45% auf 47% ✅Abschaffung Ehegattensplitting ✅Abschaffung Familienversicherung ✅Abschaffung Haltefrist für Bitcoin ✅Abschaffung Umsatzsteuerfreiheit in Zollfreilagern ✅Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19% auf 22% ✅204 Mrd. € Neuverschuldung ✅Rente ab 70 ✅Krankenschein ab Tag 1 ✅Mietrechtspaket 2 Völlig irre. #Deutschland #Politik #Steuern

Ich fahre ab jetzt jeden Neuwagen nur noch mit Sonnenbrille auf. Die EU kann mich mal! https://t.co/Abt0pQDfEX #Neuwagen #Sonnenbrille #EU

Outrage in the EU Parliament - Vote on "chat control" planned in an expedited procedure. Meloni is taking strong action: Convicted migrants must leave Italy. Cameras at the wheel, black box on board: Thanks to Brussels, Big Brother will now ride along in new cars. That and more in our... (translated)

Ab sofort müssen Neuwagen in der EU mit Kameras ausgestattet sein, die den Fahrer beobachten. Man will dadurch Unfälle reduzieren. Ich finde das ist noch nicht genug. Wie wäre es mit Kameras in Schlafzimmern, damit die EU auch sicherstellen kann, dass wir einen erholsamen Schlaf haben. #EU #Sicherheit #Technologie

"Since yesterday morning, it has been legally required for every new car sold in Europe to monitor its 'driver' – and the reason for concern is the exact opposite of what everyone is upset about. The camera does not film your face (of course not)." (translated)

Miró 2w

EU wird Auto fahren ab Juli 2027 noch teurer und nerviger machen...🚬 * gilt für Neuwagen (noch...) https://t.co/sZykOpPPQq #EU #Auto #Neuwagen

Im deutschen Neuwagenmarkt werden laut einer Studie des Center Automotive Research die Verkäufe von Verbrenner-Autos durch höhere Rabatte und günstigere Anschaffungskosten gefördert, während die Preisnachlässe auf Elektrofahrzeuge sinken und die staatlichen Subventionen für E-Autos die Preise künstlich hochhalten, was langfristig Herausforderungen mit sich bringen könnte. #Neuwagen #Elektromobilität #Verbrenner

Neuwagen: Verkauf von Verbrenner-Autos wird wieder stärker gefördert

Im Mai 2026 wurde jeder fünfte Neuwagen in der EU als vollelektrisches Fahrzeug zugelassen, was einen Anstieg von 42,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt, während die etablierten Automarken wie Volkswagen Absatzrückgänge verzeichneten und chinesische Hersteller wie BYD signifikante Zuwächse erzielten. #Elektromobilität #EAutos #Neuwagen

ACEA-Zahlen: Jeder fünfte Neuwagen in EU fährt vollelektrisch
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Laut dem Branchenverband ACEA ist mittlerweile jeder fünfte Neuwagen in der EU ein Elektroauto, wobei im Mai über 200.000 dieser Fahrzeuge neu zugelassen wurden, was einem Anstieg von 42,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, und dieser Trend wird sowohl durch staatliche Kaufprogramme als auch durch steigende Spritpreise infolge des Iran-Kriegs begünstigt. #Elektroauto #Neuwagen #ACEA

Branchenverband: Jeder fünfte Neuwagen in EU fährt nur elektrisch

Im Mai 2026 erreichte der Marktanteil von vollelektrischen Fahrzeugen in der EU 20 Prozent, während die Neuzulassungen von Verbrennerautos um etwa ein Fünftel sanken und chinesische Hersteller wie BYD signifikante Verkaufszuwächse verzeichneten. #EMobilität #Elektroautos #Neuwagen

E-Mobilität: Jeder fünfte Neuwagen in der EU fährt vollelektrisch

Der Absatz von Elektroautos in der EU hat einen neuen Höhepunkt erreicht, da mittlerweile jeder fünfte Neuwagen rein elektrisch ist, was einem Anstieg von 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während der Verkauf von Verbrennerfahrzeugen rückläufig ist. #Elektroautos #EuropäischeUnion #NachhaltigeMobilität

Elektroautos: Jeder fünfte EU-Neuwagen fährt rein elektrisch

Laut dem Branchenverband ACEA war im Mai 2026 jeder fünfte Neuwagen in der EU ein Elektroauto, was einem Anstieg von 42,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während Hybride mit 37,8 Prozent Marktanteil die beliebteste Antriebsart bleiben und chinesische Hersteller wie BYD stark wachsende Verkaufszahlen verzeichnen. #Elektroautos #EU #Automobilmarkt

Branchenverband: Jeder fünfte Neuwagen in EU elektrisch
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der Standard Jun 4

Ab Juli 2026 müssen alle Neuwagen in der EU erweiterten Sicherheitsvorgaben entsprechen, einschließlich der Pflicht für Alkolocks und Spurhalteassistenten, um die Verkehrssicherheit durch moderne Fahrassistenzsysteme zu verbessern. #Sicherheit #EUVorgaben #Neuwagen

Diese EU-Vorgaben müssen alle Neuwagen ab Juli 2026 erfüllen
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der Standard May 27

Ab 1. Juli 2026 müssen alle Neuwagen in der EU mit einer Schnittstelle für eine Alkohol-Wegfahrsperre ausgestattet werden, wobei dies nicht bedeutet, dass jeder Fahrer vor jeder Fahrt in ein Messgerät blasen muss. #Alkolock #AlkoholWegfahrsperre #Neuwagen

Ab Juli braucht jeder Neuwagen eine Alkohol-Wegfahrsperre
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N-tv May 6

Der Iran-Krieg führt zu einem Mangel an wichtigen Basisölen in Deutschland, was nicht nur die Produktion von Neuwagen gefährdet, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf die gesamte Logistikbranche und die Transportdienste haben könnte, da die Verfügbarkeit dieser Öle aufgrund der Blockade der Straße von Hormus erheblich eingeschränkt ist. #OilCrisis #SupplyChainDisruption #AutomotiveIndustry

Unverzichtbare Basisöle fehlen: Motoröl-Knappheit könnte Autobauer und ÖPNV lahmlegen