Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen







