Trumps Iran-Deal: Sieg für die Islamisten, Niederlage für den Westen Mit aller gebotenen Vorsicht im Umgang mit Donald Trumps Äußerungen: Sollte es tatsächlich zu einem Abkommen mit dem Mullah-Regime kommen, wäre dies weit mehr als ein diplomatischer Fehler. Für viele Iraner käme es einem Verrat gleich – für manche einem Todesurteil. Verlieren würden auch die Vereinigten Staaten, deren Anspruch auf globale Führung schweren Schaden nähme. Verlieren würden die Israelis, die nach dem 7. Oktober mit gutem Grund den wichtigsten staatlichen Terrorfinanzier der Region in die Schranken weisen wollen. Verlieren würden die moderaten Kräfte der arabischen Welt – und am Ende der Westen selbst. Denn ein solches Abkommen würde von Islamisten und Antisemiten zwangsläufig als Sieg gedeutet: als Beleg dafür, dass Gewalt, Einschüchterung und ideologische Härte den Westen erneut in die Defensive zwingen. Genau dies hat der Westen bis heute nicht begriffen. Mit Islamisten erzeugt Beschwichtigung keinen Frieden, sondern verschiebt lediglich die nächste Eskalation. Schwäche schafft keine Stabilität. und der Westen erliegt einmal mehr der Illusion, ein Regime, das über Jahrzehnte ein regionales Terrorimperium errichtet hat, ließe sich durch kurzfristige Zugeständnisse dauerhaft mäßigen. #IranDeal #Trump #Westen

