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#WirtschaftsWende

Das „grüne Wirtschaftswunder“ nimmt jetzt so richtig Fahrt auf. Danke, Friedrich Merz, für die versprochene Wirtschaftswende, die bis heute nur leider nicht existiert. https://t.co/w4VyVf3qBl #Wirtschaftswende #Nachhaltigkeit #GrünePolitik

Milliardenloch in der Arbeitslosenversicherung: Die schwarz-rote Arbeitsplatzvernichtung ruiniert auch die Sozialkassen. Die Zeche zahlen die Arbeitnehmer. Eine Wirtschaftswende gibt es erst mit einer AfD-Regierung! https://t.co/DEtZkTDEvp #Arbeitslosigkeit #Sozialversicherung #Wirtschaftspolitik

Die nächste Hiobsbotschaft: Daimler Truck meldet Gewinneinbruch um 48 Prozent. Ein neues Werk ist dennoch geplant – in den USA. Die deutsche Industrie leidet am Standort und flüchtet. Ohne AfD-Regierung wird es keine Wirtschaftswende geben. https://t.co/31SyDfMWwB #Wirtschaft #Daimler #Industrie

Ein Tag zwei Meldungen: Es ist keine Wirtschaftswende! Wir verlieren jeden Tag sehr wertvolle Substanz! Handelsblatt: Industrie überrascht mit kräftigem Auftragsplus. IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten auch im Juli auf sehr hohem Niveau https://t.co/E6O5e1NBol https://t.co/ck90KFSjhO #Wirtschaft #Industrie #Insolvenzen

AfD 3w

Über 3 Millionen Arbeitslose im Juli: Die Quittung für eine verfehlte Energiepolitik liegt auf dem Tisch. Unbezahlbare Strompreise vernichten Wertschöpfung und kosten Arbeitsplätze in der Industrie. Die Wirtschaftswende von Merz (CDU) ist gescheitert! https://t.co/OZwoyYbN0x #Energiepolitik #Arbeitslosigkeit #Wirtschaft

The largest Mercedes factory in Europe is now in Hungary. The exodus of industry is turning into a mass flight. Black-Red looks on indifferently as even the flagships of Germany turn their backs. An economic turnaround will only happen with the AfD. (translated)

Julius Böhm Jul 18

Jens Spahn ist zurückgetreten, weil er der Glaubwürdigkeit seiner Partei massiv geschadet hat - dass der „keine Schulden“-, „Migrationswende“-, „Wirtschaftswende“-, „die Beiträge sinken“-Kanzler Friedrich Merz das Wort „unvermeidlich“ benutzt, das ist unverfroren & dreist. #Politik #Deutschland #Rücktritt

Some go bankrupt. Others are cutting 100,000 jobs. Still others are being sold to Chinese companies. These are the fruits of the joint economic and industrial policy of the CDU, SPD, and Greens. Germany needs a change in course – courage for something new! (translated)

Alice Weidel Jul 15

Nur die Hälfte der Unternehmen des Mittelstands plant, in den nächsten 6 Monaten zu investieren - so wenige wie seit 30 Jahren nicht mehr. Das ist ein Alarmsignal für die Wirtschaft! Eine Wirtschaftswende wird es nur mit der AfD geben. https://t.co/k1yB6dzhPS #Wirtschaft #Mittelstand #Investitionen

Alice Weidel Jul 3

A supplier from Magdeburg is facing bankruptcy because Porsche has canceled all orders. The decline of the auto industry sends a tsunami of deindustrialization through the entire country. Germany needs an economic turnaround - Germany needs an AfD government! (translated)

Alice Weidel Jun 23

Fast 13,000 bankruptcies in the first half of the year - and the peak is yet to come! The Merz government is destroying the middle class with energy prices, taxes, and bureaucracy. It's high time for a clear economic turnaround! This can only happen with the AfD. (translated)

Das ist aber nicht einfach die übliche inkonsistenz, sondern tatsächlich eine politische Verschiebung (The right‘s economic turn towards the left) - und diese Verschiebung scheint die Merz-CDU nicht bedacht zu haben #Politik #MerzCDU #WirtschaftsWende

Alice Weidel Jun 4

The next billion gap: Huge deficit at the employment agency due to rising unemployment. Deindustrialization is dragging the social state into the abyss. Germany needs an economic turnaround. That can only happen with an AfD government. (translated)

Alice Weidel May 27

Konjunktur im Keller: Nur noch 0,3 Prozent Wachstum, jeder vierte Betrieb will Personal abbauen. Deutschland lebt von der Substanz und braucht sofort Strukturreformen, warnt die DIHK. Die Wirtschaftswende wird es nur mit der AfD geben! https://t.co/AxslCVZF6u #Wirtschaft #Strukturreformen #AfD

Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen. Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung. Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat. Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist. Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert. Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht. Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher. Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone. Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens. Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa. Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt: In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt. Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen. Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten. Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet. Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf. Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut. Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder. Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren. Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden. Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen. Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen. Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür. Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten. Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten. Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten. Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt. Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft. #Politik #Deutschland #Vertrauen

Alice Weidel May 20

Half a million jobs less - only the public service continues to grow: The Merz government is unabatedly pursuing deindustrialization. This is not an economic turnaround, but the path to socialism. (translated)

Alice Weidel May 18

The next automotive supplier is going to its knees: Decreasing demand and high energy costs threaten hundreds of jobs. Black-Red must finally take the helm before it’s too late! An economic turnaround is only possible with the AfD. (translated)

Alice Weidel May 13

225,000 jobs will be lost in the automotive industry in the coming years. Mercedes is selling off its car dealership in Germany. Climate madness and EU planned economy are driving German industry into a fire sale. An AfD government will tackle the economic turnaround! (translated)