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#Zinslast

> Sprit bei 2,40 Euro > Bauzinsen bei 4,6% > Gaspreise hoch > Düngemittelpreise hoch > Chinesische Autos fluten Europa > Babyboomer werden von Einzahlern in die Sozialsysteme zu Leistungsbeziehern > Ukraine-Krieg vor weiterer Eskalation > Zinslast explodiert perspektivisch auf 100 Mrd Euro pro Jahr Die Deutschen haben (noch) keine Ahnung, was da auf sie zukommt. Und keinen Plan damit umzugehen. #Wirtschaft #Energiekrise #Inflation

Trotz der konjunkturellen Erholung soll das deutsche Staatsdefizit von 4,1 Prozent der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr auf 4,7 Prozent 2028 steigen. Auch die Zinslast nimmt zu. Wir verschulden uns also stärker, ohne die Voraussetzungen dafür zu schaffen, diese Last künftig #Staatsdefizit #Wirtschaft #Schulden #DE

Keine Kürzungen dafür im Bundeshaushalt – richtig. Aber Schulden sind nicht kostenlos. 11,6 Mrd. Ukraine-Hilfe auf Kredit bei 3,5 % Zinsen = ca. 400 Mio. € Zinsen. Jedes Jahr. Bis 2030 wird gesamte Zinslast des Bundes schätzungsweise auf 81 Milliarden € steigen. #Bundeshaushalt #Schulden #UkraineHilfe

Wolf 3w

Die USA stehen gerade in einer richtig brenzligen Situation. Und ehrlich gesagt, für Risk Assets wie #Krypto ist das eigentlich katastrophal. Wie immer würde ich mich über ein Like freuen, weil ich hier wie ein Vollidiot (richtig gelesen) alles manuell schreibe. Finanzminister Bessent hat in den letzten Monaten mehrfach Rückkäufe von US Staatsanleihen angekündigt. Heute wurde dieses Volumen sogar verdreifacht, auf bis zu 6 Milliarden Dollar pro Operation. Das macht man vor allem um die Renditen der Staatsanleihen zu drücken und so die Zinslast auf den enormen Schuldenberg unter Kontrolle zu bekommen. Doch tatsächlich passiert genau das GEGENTEIL. Die Renditen steigen weiter. Die 10 jährige Anleihe steht bei rund 4,84 Prozent, die 30 jährige bei über 5,3 Prozent. Der Markt wollte deutlich mehr, teilweise 7 bis 10 Milliarden pro Operation. Also testet er die Regierung schlicht und einfach. Das ist jetzt ein knallhartes Signal. Marktteilnehmer wollen wissen: Wie weit treibt ihr es wirklich? Das eigentliche Problem ist aber der Ölpreis. Der zieht weiter an und die USA können sich schlicht keine zweite Inflationswelle leisten. Ein Ölpreis dauerhaft über 100 Dollar würde die Inflation erneut anfachen und die FED unter Warsh in eine Zwangslage bringen. Dann müsste sie handeln, die Zinsen anheben und in einem extremen Szenario sogar wieder über quantitative Straffung nachdenken. Ich glaube, der Grund weshalb der Markt und vor allem #Bitcoin gerade noch so stabil bleiben, ist die Hoffnung dass Trump den Konflikt vor den Wahlen beenden wird und der Ölpreis dadurch wieder fällt. Denn der Ölpreis wird erst dann zum echten Problem, wenn er über längere Zeit oben bleibt. Trotzdem will ich hier keinen Crash prophezeien. Wenn #Bitcoin über 82,5K schließt, ist der Bärenmarkt vermutlich durch und das würde ich klar anerkennen. Aber die Gemengelage aktuell ist gefährlich, das darf man nicht kleinreden. Bessent will die Anleiherenditen drücken --> die Renditen steigen trotzdem Trump will Zinsen runter --> die FED unter Warsh könnte sogar in die andere Richtung tendieren Die Inflation darf nicht aus dem Ruder laufen --> der Ölpreis marschiert Richtung 100 Dollar Kann sich das die USA leisten? Ich glaube kaum. Grüsse Wolf #USA #Inflation #Krypto

Bundesrechnungshof und ÖRR einig: Merz und Klingbeil haben uns in eine Schuldenfalle geführt. Die wichtigste Zahl bleibt unerwähnt: Nach Klingbeils eigenen Plänen steigt die Zinslast in den nächsten Jahren von 40 auf 80 Mrd. Euro. Das erfordert enorme Kürzungen. Hintergrund: https://t.co/r6Y6FKKCl2 #Schuldenfalle #Zinslast #Kürzungen #DE #AT

Deutschland steuert auf eine massive Schuldenbelastung zu. Der Bundesrechnungshof warnt ausdrücklich vor einer Schuldenfalle. #Deutschland #Schulden #Bundesrechnungshof #FAZ Schuldenkurs: Rund 32 Prozent der erwarteten Ausgaben des Bundes und seiner Sondervermögen werden laut Bundesrechnungshof über Kredite finanziert. Damit ist rechnerisch nahezu jeder dritte ausgegebene Euro kreditfinanziert. Zinsrisiko: Der Schuldenstand des Bundes könnte bis 2030 auf mindestens 3 Billionen Euro steigen. Gleichzeitig soll sich der Anteil der Zinsausgaben am Gesamthaushalt von derzeit 5,8 Prozent auf 12,7 Prozent im Jahr 2030 mehr als verdoppeln. Die wachsende Verschuldung und steigende Zinslast erhöhen den finanziellen Konsolidierungsdruck auf den Bund erheblich. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (F.A.Z.) https://t.co/tDToccg2b8 #Schulden #Deutschland #Bundesrechnungshof

Alice Weidel hat bei der Regierungserklärung 2021 von Scholz am 15.12 2021 vor den Verfassungstricks des Haushalts gewarnt. Am 15. November 2023, erklärte das Verfassungsgericht den Ampel-Haushalt für verfassungswidrig! @Alice_Weidel hat am 13.03.2025 vor dem „finanzpolitischen Staatsstreich“ gewarnt (Grundgesetzänderung), der sich bereits negativ auf deutsche Staatsanleihen ausgewirkt, "es müssten nun höhere Zinsen gezahlt werden" kritisierte Weidel. Einen Tag später warnte sie nochmals explizit vor den „enormen Zinslasten“ , die kommende Generationen über Jahrzehnte tragen müssten. Am 25.08. warnen Ökonomen und Rating-Agenturen davor, dass Deutschlands Kreditwürdigkeit bald herabgestuft werden könnte. Die Zinslast wird 2030 bereits 81 Milliarden betragen, während sie 2021 noch bei 4 Milliarden lag. Eine Verzwanzigfachung der Zinslast in 9 Jahren! Darum vertraue ich Alice Weidel und nicht Scholz und Merz. (Scholz + Merz = Schmerz) #Haushalt #Zinsen #Verfassung

Wie die Zinslast ein Land arm macht- am Beispiel von Berlin: In den letzten 30 Jahren hat Berlin 49 Mrd. Euro nur für Zinsen gezahlt. Ohne Zinszahlungen hätte Berlin 7 weitere Großflugfähren bauen können, 3 mal alle Schulen von der Grundschule bis zum Gymnasium sanieren können #Zinslast #Berlin #ÖffentlicheFinanzen #DE

Roland Tichy Aug 4

Keine Zukunft: Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor der maßlosen Staatsverschuldung und steigenden Zinslasten, die den Staatshaushalt buchstäblich verfrühstücken. Hört aber keiner hin - Lars Klingbeil reitet seinen alten Gaul Friedrich Merz in die Grütze und uns dazu. #Staatsverschuldung #Zinslasten #Politik #DE

Die Zinslast des Bundes steigt ab jetzt rasant und belastet den Haushalt immer stärker. Immer mehr Milliarden fließen in Schulden statt in die Zukunft. #Deutschland #Bund #Staatsschulden #Haushalt Zinslast: Die Zinsausgaben des Bundes sollen von gut 31 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf fast 42 Milliarden Euro im Jahr 2027 steigen. Bis 2030 werden laut aktuellen Planungen rund 80 Milliarden Euro erwartet. Auswirkungen: Jeder Euro für Zinsen steht nicht für Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Innovation zur Verfügung. Die steigenden Finanzierungskosten engen den finanziellen Handlungsspielraum des Bundes zunehmend ein. Die steigende Zinslast wird zu einer wachsenden Belastung für den Bundeshaushalt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bloomberg/X) #Bund #Staatsschulden #Haushalt

Was passiert, wenn du dem Staat 1 Billion Euro in die Hände legst und ihn frei über das Geld verfügen lässt, demonstriert Friedrich Merz gerade eindrucksvoll: - 95% wurden für die Stopfung von Defiziten ausgegeben. - 2029 wird der Haushalt von den Verteidigungsausgaben, den Kosten des Sozialsystems und der Zinslast erdrückt. - Der Staatskonsum explodiert, während die Wirtschaft schrumpft. - Kein einziger produktiver Arbeitsplatz wurde geschaffen. - Berlin richtet ein Baum-Amt mit 500 Mitarbeitern ein. - Der Bundestag wollte sich die Diäten fett erhöhen. Vernichtende Bilanz. #Politik #Wirtschaft #Deutschland

1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein. Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen. Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft. Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht. Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich. In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie. Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche. Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden. Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland. Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt. #Wirtschaft #Steuern #Inflation