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#handgranat

Unbekannte haben eine Handgranate auf ein Betriebsgelände in Hamburg geworfen, wodurch ein Gebäude und mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden, jedoch niemand verletzt wurde, und die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern. #Hamburg #Kriminalität #Polizei

Kriminalität: Handgranate auf Gelände in Hamburg geworfen

Berlin – Mitten in einem der feinsten Viertel der Hauptstadt detoniert nachts eine Handgranate auf dem Gelände einer Autowerkstatt! Davor schon Schüsse und Feueranschläge auf Bauunternehmen und andere Firmen. Türkisch-kurdische Mafiagruppen erpressen Schutzgeld und terrorisieren jetzt ganze Branchen und das eskaliert brutal! Bestes Deutschland... #Berlin #Kriminalität #Mafia

Das Bundesverfassungsgericht prüft in einer zweitägigen Verhandlung zentrale Aspekte des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG), unter anderem die umstrittene Regelung zur „drohenden Gefahr“, die rechtliche Grundlage für präventiven Polizeigewahrsam und den möglichen Einsatz von Handgranaten. #Polizeiaufgabengesetz #Bundesverfassungsgericht #Bayern

Gewahrsam und Handgranaten: Bundesverfassungsgericht prüft Bayerns Polizeigesetz

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die umstrittenen Befugnisse der bayerischen Polizei, insbesondere die Präventivgewahrsamregelungen und den Einsatz von Handgranaten, die von Klägern als unverhältnismäßig und zu unbestimmt angesehen werden. #Polizei #Karlsruhe #Bundesverfassungsgericht

Gewahrsam und Handgranaten: Karlsruhe prüft: Darf Bayerns Polizei zu viel?
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Im Prozess gegen eine mutmaßliche Waffen-Mafia am Landgericht Wuppertal wurden den Angeklagten, unter ihnen der mutmaßliche Kopf Konstantin I., schwere Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen, nachdem die Polizei bei einer Razzia in Remscheid ein verborgenes Arsenal von Kriegswaffen, Handgranaten und Munition entdeckt hatte, die die Männer über Mittelsmänner in die Unterwelt verkaufen sollten. #WaffenMafia #Prozess #Kriegswaffen

Prozess um Waffen-Mafia - Gab es als Bestell-Bonus Gratis-Handgranaten?

In Remscheid hat am 6. Juli 2026 der Prozess gegen drei Angeklagte begonnen, die sich wegen des Fundes eines geheimen Arsenal mit über 300 scharfen Waffen, darunter Maschinengewehre, Handgranaten und Panzerabwehrwaffen, sowie 100.000 Schuss Munition aus dem Zweiten Weltkrieg verantworten müssen. #Waffenfund #Remscheid #Prozess

Prozess um gefundenes Kriegswaffenarsenal in Remscheid startet
U.M. OSINT Jun 18

ℹ️ Sehr geehrte Frau K., Ich erlaube mir, direkt öffentlich auf Ihre Mail-Anfrage zu antworten. Sie nutzen ja offensichtlich X. ▶️ „Eine Drohne attackierte einen Bus mit 44 Passagieren, davon 28 belarussische Kinder einer Fußballmannschaft aus Retschyza/Gomel. Die Kinder waren auf dem Weg in die Ferien nach Gelendschik am Schwarzes Meer. Die Begleiterin starb infolge des Angriffs, 6–8 Kinder wurden verletzt.“ Zunächst: Wie fucking dreist und/oder realitätsvergessen muss man sein, mit Jugendlichen aus dem weißrussischen Retschyza an einem Krieg vorbei zu fahren? Um die Ukraine herum? Haben Sie sich das einmal auf der Karte angeguckt? Haben die vielleicht mal in den scheiß Nachrichten geguckt, was da los ist? Und dann passen die Beschreibungen nicht zu dem Video, nach dem Sie fragen. Zu sehen ist eine Splitter- oder Schrapnell-Wirkung auf die rechte, fordere Seite des Busses. Oder zumindest etwas, was so aussieht. Eher Schrot, die Einschläge sind viel zu klein. Die Frontscheibe ist intakt. Bemerkenswerterweise. Jede eingesetzte ukrainische Drohne wirkt durch Sprengladung, vielleicht auch Spreng-Splitter. Es sind aber im Video keinerlei Brandfolgen zu sehen. Da muss also etwas getroffen haben, was Splitter verursacht und so weit weg war, dass es keine Brandreaktion auslöste. Da hat etwas "Klingeling" gemacht. (Onomatopoesie von Soldaten, an denen die Splitterwirkung am Helm hörbar vorüber gegangen ist.) Ein Bus, der von einer ukrainischen Drohne – egal welcher – getroffen worden wäre, würde andere Schäden aufweisen. Und weit größere. Die Drohnen sind dazu gebaut, um gepanzerte Fahrzeuge zu knacken. Verbrennungen, die Scheiben wären rausgedrückt, die Träger dazwischen verbogen, vielleicht das Dach aufgepilzt. Die von Ihnen vorgeschlagene MG-Munition hätte den Bus auf der einen Seite getroffen und wäre auf der anderen Seite ausgetreten. Ich war in der infanteristischen Grundausbildung MG-Schütze, ich hätte den Bus mit einem 300er-Gurt komplett zerlegt. Keiner hätte überlebt. Geschweige denn aus einem sog. koaxialen MG eines Panzers. MG wird ständig unterschätzt, weil die Leute nicht wissen, was MG heißt. Ein deutsches MG schießt durch einen Motorblock. Schauen Sie einmal auf die Accountbeschreibung: „Deutschland zuerst | Gegen Masseneinwanderung und Werteverfall | Realität ohne Filter“ Was soll man dazu noch sagen? Keine Quelle für das Video, nicht einmal eine Ortsangabe. Und keine Kinder. Nix für ungut, wirklich. Aber alleine Ihre Anfrage und Ihr „Auf Kinder schon gar nicht.“ zeigt doch, dass Sie durch die bloße Behauptung, dort seien Kinder getroffen wurden, getriggert wurden. Und deshalb antworte ich offen. Weil viele Menschen so reagieren. Im Krieg sterben auch Kinder, Frauen, Alte, das ist es, was Krieg bedeutet. Nichts, absolut gar nichts, weist darauf hin, dass dort absichtlich Kinder befeuert wurden. Nicht einmal, dass welche anwesend waren. Und wenn dieser Bus durch eine aktive Kampfzone eines Krieges fuhr, woher sollte ein Drohnenpilot wissen, dass dort Kinder drin sitzen? Der Schlüsselring, an dem ich meinen Haustürschlüssel habe, ist besonders. Es ist nämlich der Splint-Ring meiner ersten scharfen Handgranate. Und exakt so sehen die Schäden am Bus aus. Entweder, da hat jemand eine Handgranate vor den Bus geworfen, oder der Bus ist an einem Blindgänger vorbeigefahren und hat ihn ausgelöst. Oder irgendetwas ähnlich lapidares. Er war in der Nähe, als ein anderes Fahrzeug angegriffen wurde. Ich könnte es noch weiter auseinanderklamüsern. Beispielsweise, wie viel Liter Blut jemand verliert, der durch Splitter tödlich getroffen wurde. Oder wieso Reisebusse (!) durch dieses Gebiet fahren. Das ist mir zu blöde. Tut mir leid. Ich erhalte mehrere solcher Anfragen täglich. Das ist absolut kein Vorwurf an Sie, Frau K. Denn dafür bin ich ja da, das ist mein Job. Ich sollte Ihnen dankbar für die Frage sein. Aber es zeigt doch, wie naiv viele Menschen mit irgendwelchen Postings auf Social Media umgehen. #UkrainianWar #Drones #RealityCheck

SVT Nyheter Jun 16

I Eskilstuna avspärrades ett område kring en secondhand-butik på grund av en potentiell explosiv fara, men efter en bedömning av bombskyddet visade det sig att de misstänkta föremålen var två ickeladdade handgranater. #Eskilstuna #explosioner #polis

Larm om risk för explosion i Eskilstuna – företag inrymdes
ZEIT ONLINE Jun 1

Bei Aufräumarbeiten in Neresheim wurden drei Handgranaten aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt, die aufgrund ihrer potenziellen Gefährlichkeit noch am selben Tag in einem angrenzenden Feld kontrolliert detoniert wurden, während die Polizei Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz einleitet. #Handgranaten #ErsterWeltkrieg #Polizei

Transport zu gefährlich: Drei Weltkriegs-Handgranaten in Schuppen entdeckt

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ ! #Pressefreiheit #Demokratie #Journalismus

SVT Nyheter May 27

Polisen har avspärrat ett område i Linné i Göteborg efter att ett handgranatsliknande föremål hittats på en lekplats, och nationella bombskyddet har kopplats in för att bedöma situationen. #polisen #handgranat #explosivämnen

Misstänkt farligt föremål i Göteborg – polisinsats vid lekplats i Linné
SVT Nyheter May 19

En 20-årig kvinna har häktats i Malmö, misstänkt för att ha involverat en minderårig i brottslighet och för grovt brott mot lagen om brandfarliga och explosiva varor, efter att en osäkrad handgranat hittades på Amiralsgatan den första maj. #Malmö #brott #handgranat

20-årig kvinna häktad misstänkt för handgranat på Amiralsgatan i Malmö
SVT Nyheter May 15

En 24-årig man dömdes till sex års fängelse efter att ha filmat sig själv när han kastade in en handgranat i en port i Värnamo, ett brott han begick för att bli av med en narkotikaskuld, vilket resulterade i att 13 personer var hemma vid explosionen. #handgranat #Värnamo #brott

Filmade när han sprängde port i Värnamo – får sex års fängelse

I Tumba drabbas en oskyldig barnfamilj av ett sprängdåd när en handgranat av misstag kastas in i deras hem, vilket resulterar i att mamman tvingas amputera båda benen och hela familjen lider av svåra traumatiska skador. #Sprängdåd #Tumba #Amputerad

Mamman om sprängdådet: ”Jag kunde se att mina fötter inte var kvar”

En 34-årig man åtalas för att ha kastat en handgranat in i ett sovrum i Tumba, vilket resulterade i att en småbarnsmamma skadades svårt och fick amputera båda benen, där allt var ett misstag då han av misstag angav fel adress, något han i efterhand uttrycker stort ångest över. #granatdåd #Tumba #narkotikaskuld

Misstänkt för brutala granatdådet: ”Nu hatar jag mig själv”
DIE WELT May 8

Der Artikel beschreibt die Eskalation eines Konflikts in der Region Stuttgart, der mit einem ersten Schuss im Juli 2022 begann und sich bis zu einem Handgranatenanschlag im Juni 2023 und weiteren gewalttätigen Auseinandersetzungen entwickelte, wobei die Ermittler eine neue Dimension der Gewalt feststellten, die von persönlicher Ehre und Gruppendynamiken angetrieben wird, während viele zentrale Akteure inzwischen in Haft sitzen und die Justiz weiterhin intensiv gegen die zugrunde liegenden Konfliktlinien vorgeht. #ViolenceEscalation #CriminalNetworks #GangConflict

Vor letztem großen Urteil: Was wurde aus der Gewaltserie? - WELT