Google has developed a new AI weather model called WeatherNext 3, which makes rain predictions up to 50 percent more accurate by continuously processing current data from satellites and weather stations, although the company points out that no guarantees for absolute accuracy can be provided. (translated)
Präzision zählt mehr als Symbolik. IAI spricht von Bahn, Navigation und Treffer in beiden Szenarien. Die Marine spricht von Geschichte, Abschreckung und einem neuen Kapitel auf See. Beides kann gleichzeitig wahr sein – aber nur, wenn der nächste Schritt folgt: nicht nur testen, s https://t.co/1rhRptoZMU #Präzision #Marine #Navigation
Ich erkläre es für Mitlesende. ▶️ Seit den 1920ern Massaker und Pogrome an Juden durch palästinensische Araber. ▶️ Ab etwa Mitte der 1940er beginnen die Juden sich zu wehren und bildeten Gruppen wie die Hagana oder Irgun. ▶️ 1947: Teilungsplan der UN. Es kommt zum de facto Bürgerkrieg zwischen Juden, Arabern und der britischen Verwaltung. Die Araber akzeptieren keinen jüdischen Staat in ihrer muslimischen Sphäre. ▶️ 1948: Der Staat Israel gründeten sich. In der Nacht seiner Gründung wird er von allen umliegenden arabischen Staaten angegriffen. Er soll sofort zerstört werden. (Palästinakrieg) Jordanien besetzt das sog. Westjordanland und annektiert es später. Es wird offizieller Teil Jordaniens. Der Gazastreifen wird von Ägypten annektiert. ▶️ Das war bis 1967 unbestritten Status Quo. Bis bis die arabischen Staaten erneut Israel angreifen wollten. (Sechstagekrieg) Israel nimmt Syrien die Golanhöhen, Ägypten den Gazastreifen und Jordanien das Westjordanland ab und besetzt es zur eigenen Sicherheit. Im Posting, um das es hier geht, wird behauptet, Israel unterdrücke die Palästinenser seit 80 Jahren. Also seit 1946. Das lässt nur zwei Interpretationen zu. ▶️ Der Urheber ist sich nicht bewusst, dass Israel die Gebiete erst 1967 zum eigenen Schutz besetzt hat und sie vorher zu Ägypten und Jordanien gehörten. ▶️ Der Urheber lehnt die Existenz Israels ab und meint mit der Unterdrückung, dass Israel überhaupt dort existiert. 🔴 Daher war die Frage sehr einfach: Wodurch hat Israel die so genannten Palästinenser "unterdrückt", die von Ägypten und Jordanien unterdrückt wurden? Also präzise in der Zeit von 1948 bis 1967, in denen Israel gar keinen Einfluss auf die Palästinenser hatte. Und das wird mehrfach überheblich und pseudoironisch beantwortet mit dem Hinweis, man solle lesen. Obwohl doch eben die Ausgangsthese fragwürdig ist. Wollen Sie es also nochmal versuchen, oder dürfen wir das jetzt so stehen lassen und davon ausgehen, dass Sie ein Israelhasser und damit ein Antisemit sind? #Israel #Palästinenser #Geschichte
Frau Wagenknecht funktioniert sogar bei einem versuchten Sprengstoffanschlag auf deutschem Boden verlässlicher als der Zünder einer russischen Sprengdrohne. Es erfordert schon eine ganz besondere Form von Ergebenheit, einen gescheiterten Anschlag auf deutsche Infrastruktur als russischen Servicefehler abzutun und den Tätern die Entschuldigungsschreiben direkt frei Haus zu liefern. Die politische Betreuung des BSW für russische Terrorkommandos arbeitet auf jeden Fall präziser als deren Zündmechanismen. #Wagenknecht #Russland #Politik
The new weather satellite "Meteosat Third Generation Imager-2," which was recently launched into space from French Guiana, uses innovative thermal insulation technology from Lower Austria to protect sensitive satellite technology from extreme temperature conditions in space and to provide high-resolution weather data for more accurate forecasts. (translated)

Nina Jankowicz explains in an interview that artificial intelligence has accelerated the disinformation war by replacing troll factories and enabling more precise target group analyses, increasing the threat of AI propaganda from countries like Russia, China, and Iran as well as from the White House. (translated)

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call. Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa
🇺🇦 Ukraine bekommt neue Flugabwehr 💪🎯🙏 – der Absender ist ein absolutes Staatsgeheimnis. Und genau das wird Moskau extrem nervös machen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Estlands Präsident Alar Karis bestätigte Wolodymyr Selenskyj den Erhalt französischer Crotale-Flugabwehrsysteme sowie neuer AIM- und Patriot-Raketen. Wer die Waffen diesmal bereitgestellt hat? Selenskyj schweigt bewusst: „Ich werde nicht sagen, von wem.“ Das Crotale-System ist ein extrem präziser Nahbereichsschutz: Bis 16 km Distanz fängt es Drohnen, Marschflugkörper und Tiefflieger ab – genau dort, wo es am meisten brennt. Geopolitische Tarnung oder verdeckte NATO-Karten? Schreibt eure Meinung in die Kommentare! 🛡️ (Quellen: Ukrainska Pravda, Kyiv Independent, UNN) #Ukraine #Flugabwehr #Geopolitik
China has constructed precise replicas of US destroyers in the desert and is simulating their bombardment, which is interpreted as part of military preparations for a possible invasion of Taiwan, while military build-up in Beijing has significantly increased. (translated)

Patient advocates are calling for a more precise recording of heat as a cause of death on death certificates in light of 12,500 heat-related deaths and a suspected high number of unreported cases, as well as measures to improve the dramatic conditions in nursing homes, which are particularly affected by the consequences of climate change. (translated)

In an almost catastrophic incident in the USA, air traffic controllers prevented a collision between two Boeing 737-800s from American Airlines, which were both operating under the same flight number due to an organizational error and were heading towards each other, by skillfully maneuvering them safely past one another with precise instructions. (translated)

Wir müssen uns endlich wehren Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates. Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus. Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen. Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen. Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren. Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen. Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative. Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation. Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert. Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren. Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt. Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren. * Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS). #HybrideKrieg #Sicherheit #Abschreckung
Nach Eklat in Belgrad: Kritik an Michael Martens reißt nicht ab Auslöser war seine umstrittene Frage bei einer Pressekonferenz in Belgrad, was Europa tun könne, um der Ukraine dabei zu helfen, „mehr Russen zu töten“ – später präzisierte er auf russische Soldaten. Sein Arbeitgeber bedauerte die missverständliche Formulierung, verurteilte Martens jedoch nicht. Im Gespräch mit Russia Today kritisiert Rechtsanwalt Markus Haintz die Äußerung scharf und sieht darin ein Beispiel für eine zunehmende Verrohung und Kriegsrhetorik in Teilen der deutschen Medien. [Quelle: RT DE-Nachrichten live am 11. August 2026] Kommentar: Meine Stellungnahme zur Entgleisung des FAZ-Volksverhetzers Michael Martens bei RT. PS: Darf ich eigentlich noch mit RT sprechen und ein solches Interview verbreiten? Ja, darf ich. Zwar hat der Europäische Gerichtshof in einer Entscheidung am 2. Juli 2026 (Rechtssache C-67/25, Traugott Ickeroth) entschieden, dass das Verbreitungsverbot für Inhalte des russischen Staatssenders Russia Today (RT) auch dann gilt, wenn es sich um kostenlos zugängliche und nichtkommerzielle Webseiten handelt. Das ist aber nur einschlägig, wenn jemand dadurch praktisch Verbreitungs- oder sonstige Rundfunkdienstleistungen bzw. gleichartige Dienstleistungen für RT erbringt, § 18 Abs. 1 Nummer 1, d) Außenwirtschaftsgesetz. Im Fall, der vom Europäischen Gerichtshof entschieden wurde, haben (nichtkommerzielle) Telegram-Kanäle regelmäßig Inhalte von RT (kommentarlos) weitergeleitet und damit in einer Art und Weise verbreitet, die als eine solche Dienstleistung angesehen werden könnte. Das bedeutet aber nicht, dass meine Meinungs- und Pressefreiheit dahingehend eingeschränkt werden kann, dass ich nicht mehr mit RT reden dürfte. Selbstverständlich ist eine anschließende Verbreitung meines Interviews zulässig, Art. 5 Grundgesetz sowie Art. 10 EMRK. Sollte eine Staatsanwaltschaft wahnsinnig genug sein, das anders zu sehen, werden wir ein entsprechendes Verfahren selbstverständlich durch alle Instanzen führen, inklusive dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Markus Haintz Rechtsanwalt #Medienfreiheit #Ukraine #Kriegsrhetorik
The Houthi rebels recently reported attacks on an oil refinery in Jazan and military targets in western Yemen in light of the escalating conflict with Saudi Arabia, describing a drone strike as a precise hit and confronting Saudi Arabia with violations of airspace. (translated)

The Russian military claims to have attacked Ukrainian ports, including Odessa and Mykolajiw, with precision weapons and drones, resulting in damage to military freighters and electronic reconnaissance facilities, while this information has not yet been independently verified. (translated)

Six weeks after the devastating double earthquake in Venezuela, the death toll has risen to over 6,000, while many people are still missing and the authorities are currently unable to provide precise information on this. (translated)

Wenn Idioten Krieg führen Die Kakistrokratie der Europäischen Union hat soeben das EINUNDZWANZIGSTE Paket an Sanktionen gegen Russland beschlossen Bisherige Wirkung auf Russland und den Kriegsverlauf Null Bisherige Auswirkungen auf Europas Volkswirtschaften und Bevölkerung - ein Desaster - Aber weil Europas völlig irren Kriegstreibern ein längst offen geführter Krieg gegen Russland nicht genug Schaden angerichtet hat, sanktioniert die EU nun immer stärker auch China und dessen Unternehmen ! Die beiden lebenden Blondinenwitze an der Spitze des Zentralkomitees der EUdSSR und Ihre Klone in den Regierungen der Mitgliedsstaaten jubeln über den Irrsinn - Die Vorstände der Europäischen Rüstungsindustrie sind allerdings in Schockstarre Denn China hat auf die Sanktionen geantwortet und ebenfalls Sanktionen gegen europäische Konzerne - vor allem aus der Aufrüstungsindustrie - verhängt ! Und bevor ich dazu in Details gehe , eine Nachricht in einfacher Sprache für Couchgeneräle und Abonnenten des Betreuten Denkens, damit Ihr es auch versteht : Ohne China kann Europa nicht Krieg führen Punkt Wenn Idioten Krieg führen dann schneiden Sie sich selbst von den Lieferanten ab, die Ihnen die Grundprodukte liefern die man zum Kriegführen braucht Als da wären Seltene Erden Neodym und Praseodym - Einsatz in Motoren, Generatoren, Aktuatoren, Flugsteuerungen und Präzisionslenkwaffen Dysprosium -Lenksysteme und Flugzeugkomponenten Samarium notwendig für Raketen, Radare und elektronischer Kriegsführung Terbium, Gadolinium, Yttrium, Lutetium, Scandium Für Spezialmagnete, Laser, Nachtsichtgeräte, Sonarsysteme u.a. Anteil Chinas an der Versorgung Europas mit diesen Seltenen Erden - 80 bis 100 Prozent ! Gallium Für Hochfrequenz-Radarsysteme, elektronische Kampfführung und Halbleiter in modernen Waffensystemen (China macht ca. 98 % der weltweiten Raffination) Germanium: Für Infrarotoptik, Nachtsichtgeräte und Sensoren Wolfram (Tungsten) Für panzerbrechende Munition, Hartmetalle und Hochtemperaturanwendungen (China liefert einen großen Teil der EU-Importe) Magnesium: Leichtbauwerkstoff für Flugzeuge, Fahrzeuge und Munitionskomponenten China liefert ca. 97 % des EU-Magnesiums Dazu kommen noch Bismut, Graphit, Indium und bestimmte Speziallegierungen China hat als Reaktion auf das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland und der Sanktionierung von 14 chinesischen Firmen nämlich auch 14 europäische Unternehmen unter Sanktionen gestellt Die Liste der sanktionierten Unternehmen ist das Who-is-Who der Europäischen Rüstungsindustrie, darunter Rheinmetall Diese Maßnahmen verbieten den Export von Dual-Use-Gütern (Produkte mit ziviler und militärischer Verwendung) aus China an diese Firmen. Auch die Weitergabe oder Bereitstellung von in China hergestellten Dual-Use-Gütern durch Dritte an die gelisteten Entitäten ist untersagt All diese Unternehmen erhalten ab sofort keine DualUse-Produkte mehr aus China und können de facto zusperren - zumindest in näherer Zukunft wenn die Vorräte und Lager aufgebraucht sind weil kein Nachschub mehr aus China kommt Fassen wir zusammen Die ersten 19 Sanktionspakete haben die Europäische Volkswirtschaft und den Wohlstand der Europäischen Bevölkerung zerstört Dann haben die Vollidioten in Paket 20 begonnen den Handelskrieg auf China auszuweiten Und als Folge des nun beschlossenen 21ten Pakets schießen wir Europa unserer eigenen Kriegsindustrie in beide Knie und sind ab sofort ausschließlich auf die Amis als Waffenlieferanten angewiesen ! Donald Trump fällt vor Lachen vom Stuhl Wladimir Putin hält das Ganze immer noch für einen Scherz weil er nicht glauben kann, dass irgendein Staatslenker so dumm sein kann Präsident Xi zuckt nicht einmal mit der Wimper und lässt ausrichten "Manche lernen nur durch Schmerz" Und ich kann mich nur zum tausendsten Mal wiederholen Wir Europa werden von Idioten regiert Von Vollidioten die nicht einmal Krieg führen können Es ist alles nur noch unfassbar Afuera GM #EU #Sanktionen #Krieg
Nach drei Trainingseinheiten unter Hütter fällt auf: --> Er sucht die Nähe zu den Fans und genießt die Sprechrufe, die es für ihn gibt. Wir dürfen nicht vergessen: Die letzten 18 Monate in seiner ersten Amtszeit waren geprägt von Corona und leeren Stadien. --> Es ist auffällig, wie häufig er seine Mannschaft um sich versammelt. Immer wieder nimmt er sich die Zeit und kommuniziert minutenlang. Bei den Aufwärmübungen schleicht er sich auch mal in den Kreis, macht Späßchen mit den Spielern --> Die erste Woche wurde noch dosiert trainiert. Er erklärte das auch damit, dass man die Spieler nach so langer Pause nicht gleich überstrapazieren dürfe. Doch am Montag – es war die zweite Einheit am Nachmittag – war die Intensität schon deutlich höher. Im Fokus standen Spielformen, Zweikämpfe, hohe Intensität --> Hütter ist in seiner Kommunikation mit uns Medien noch entspannter geworden. Er erklärt die Dinge sehr genau, präzise. Daran muss und will er sich messen lassen. Genau diese Klarheit hilft allen Beteiligten, sie hat bei der #SGE vergangene Saison zu oft gefehlt Ob das sportlich alles klappt und die #Eintracht wieder in die Erfolgsspur zurückfindet, lässt sich natürlich nicht seriös prognostizieren. Dafür fehlen dem Kader auch noch zu wichtige Elemente. Aktuell stehen vor allem die Verpflichtung eines weiteren Sechser und linksfüßigen Innenverteidigers auf der Prioritätenliste ganz oben. Hütter gibt aber alles, um den Klub aus einer unruhigen Zeit mit nur vier (!) Siegen 2026 herauszuführen. Die Zeit in Grassau wird – auch wenn der Kader nicht fertig zusammengestellt ist – in dieser Phase einen wichtigen Teil einnehmen. Sein Ziel ist es, bis zum Ende dieser 10 Tage mit jedem Spieler mindestens einmal persönlich gesprochen zu haben. #Eintracht #Hütter #Fußball