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Researchers at Stanford University, led by a Romanian, have created mice with human brain tissue by transplanting brain organoids, aiming to study early brain development and various neurological conditions. (translated)

Cercetătorii au creat șoareci cu țesut cerebral uman. Experimentul, coordonat de un român de la Universitatea Stanford

A team of researchers from Stanford University, led by Romanian Sergiu Pașca, has performed a human brain tissue transplant in the brains of mice, opening new perspectives for understanding and treating serious neurological diseases. (translated)

O echipă de cercetători de la Stanford, condusă de un român, a transplantat țesut cerebral uman la șoareci: „Deschide calea către vindecarea unor boli grave”

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Digi24 3d

An experimental treatment initially developed for cancer has demonstrated that it can stimulate bone formation and reduce fat accumulation in estrogen-deficient mice, simulating the effects of menopause. (translated)

Un tratament experimental ar putea îmbunătăți structura osoasă și reduce acumularea de grăsime după menopauză

20.000 de Mucureșteni. Nu oameni nevoiași, nu copii flămânzi, nu bătrâni uitați de soartă. Fi-mi-ar scârbă! https://t.co/EP5OVJGMG4 #Mucureșteni #Societate #Empatie

La calcolatriss a dis: 0,025 €. La cont a dis: 250 €. A qual i cred? 100 cit ch'a son al Science Center a së seto a le tàule për fé na pàusa. A-i porto 100 such, un për minca cit. Un such a costa 2,50 €. Un ëstudent a tira fòra ël telefon e a deurv la calcolatriss për savè quanto a costo an tuti ij 100 such. Ma, anvece ëd schissé ×, për eror a schissa ÷. An sla scherm a compar: 0,025 € A l'ëstudent a-i smija stran, ma ël nùmer a l'é lì an sla scherm e a control pa pi. Ant ël fratemp, ij 100 such a son già an sla tàule e ij cit a ancamin-o a deurvije. Dòp chèich minuta a riva la cont: 250 € Ij ëstudent a së guardo un con l'àutr. Quaidun a dis subit che a-i dev esse un eror. L'ëstudent a tira fòra torna ël telefon e a control lòn ch'a l'avìa fàit. Ma, anvece ëd schissé ×, për eror a l'avìa schissà ÷. Na sola pression sbalià a l'avìa trasformà 250 € an 0,025 €. E ij 100 such a j'ero già duvert. Quand la calcolatriss at dà un arzultà, a basta vëdde un nùmer an sla scherm — o a venta ëdcò domandesse se l'arzultà a l'ha sens e qual a l'é soa órdin ëd grandeussa? L'analfabetism funsional a veul pa mach dì nen capì un test. A vire a veul ëdcò dì vëdde un arzultà absurd an sla scherm e nen rendse cont ch'a l'ha pa sens. Second ti, anté ch'a së romp la cadena: ant ël càlcol pròpi, ant la comprension ëd l'arzultà, o ant la mancanza ëd l'abitùdin ëd controlé la risposta? ======================= Coma ses rivà a costa publicassion? A. Da Trending B. Dal profil ëd Mr. Numberwise C. Da un hashtag D. Dal feed / racomandassion E. Për un repost F. An n'àutra manera An che pais ses? Scriv la letra e ël pais ant ij coment. #edu #educassion #analfabetismfunsional #PISA #pisa2025 #desinformassion #MrNumberwise #Piemontèis #BonDì #Italia #RepubblicaItaliana #20260912_1941 #0100

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AD 4d

A new test, which resembles a viewing box, makes it possible to detect sexually transmitted infections (STIs) within thirty minutes, so that patients can receive the results immediately during their visit to the general practitioner. (translated)

Nieuwe ‘kijkdoos’ kan soa’s razendsnel opsporen: uitslag nog tijdens bezoek aan huisarts
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Researchers from Fontys University of Applied Sciences have developed a new test that provides clarity about an STD within 30 minutes, instead of the usual five-day wait for results from the general practitioner. (translated)

Vijf dagen wachten op een soa-uitslag? Deze test geeft binnen 30 minuten duidelijkheid

MORAES NA CRONOLOGIA MASTER👇 21/10/2025: Daniel Vorcaro registra, no aplicativo “Notas” do celular, os nomes de representantes da Polícia Federal que participaram de reunião reservada com o Banco Central, indicando acesso antecipado a informações restritas. 30/10/2025: “Vou te mandar os nomes que tem ido ao Bacen [Banco Central] alegando que farao algo em breve”, escreve Vorcaro a Alexandre de Moraes. O banqueiro conclama o ministro do STF a “reforçar com Andrei [Rodrigues, da PF] e Paulo [Gonet, da PGR] pra nao deixar ninguer [sic] de baixo fazer uma sacanagem” com ele. Afirma que teve “informações informais e em confidencia de turma do banco central, que G [Gabriel Galípolo] e os diretores estao na pressao maxima de novo pra uma medida, pois o bacen esta sendo muito pressionado pela PF e MP, alegando que farao algo contra mim”. 12/11/2025 “Eu iria a Brasilia somente pra te ver e atualizar tudo. Muita coisa acontecendo”, escreve Vorcaro a Moraes. 14/11/2025: “Opa tudo bem? Marcado amanha la em casa as 14 ou prefere deixar pra semana que vem?”, pergunta Vorcaro a Moraes. “Vou chegar 14:30 ok! La em casa marcado”, confirma o banqueiro. “Estamos juntos sempre”, escreve Vorcaro para Moraes à noite. “Voce sabe que tenho gratidao da minha vida a você. Toda minha familia, funcionarios, parceiros amigos que dependem de nos tem uma divida de vida contigo e com sua familia. Muito obrigado por tudo. Agora é continuar na pegada pra conseguir concluir, se Deus quiser”, conclui. 15/11/2025: “Que loucura, bem na semana que estou resolvendo tudo. Aquele mesmo juiz Ricardo? E o Galipolo ta sabendo? Conseguimos fazer algo? Acha que segunda ja tenho que estar fora?”, pergunta Vorcaro a Moraes, dois dias antes de ser preso. "Não conseguimos reverter isso com Paulo e Andrei?", indaga também ao magistrado. “Muita sacanagem isso. Isso em Brasilia?” As mensagens sugerem que Moraes passava informações ao banqueiro. Madrugada de 15 para 16/11/2025: Vorcaro manda as seguintes mensagens a Moraes: “Podemos nos ver amanhã rapidamente em algum horário”. “Vou na parte da tarde então. Veja um horário que não vai te atrapalhar muito. Pode ser bem rápido.” “AS 14 então. Passo na sua casa ou prefere na minha?” “Muita sacanagem isso. Estou perplexo e indignado. Esses caras vão destruir todo o negócio e sem volta. De repente até melhor eu encarar de frente. Temos que dar um jeito de desarmar isso meu Deus”. “Ele tá sabendo das soluções? E quer antecipar pra não deixar acontecer? Qual sua leitura? O que tá havendo? E com Andrei dá pra segurar?” “E o Galipolo quem está pressionando isso pra fazer intervenção?” “Tentar que o Galipolo me receba e eu apresente o que vamos protocolar essa semana. Vamos resolver tudo. Não podem estourar uma bomba atômica na hora da solução, não faz sentido pra ninguém. Nem pra ele, nem pro governo, nem pra economia e nem pro Brasil.” 16/11/2025 “Bom dia. Já estou em voo. Vou pousar 14h20 e iriei direto praí, tudo bem?”, escreve Vorcaro a Moraes. Vorcaro registra nota em que pergunta a um interlocutor se tem proximidade com o juiz federal Ricardo Soares Leite, responsável por autorizar medidas contra o banqueiro (o registro reforça a suspeita de vazamento de informações sobre o avanço do caso dele); “Se o Andrei conseguir atrasar pra putra [sic] semana, pois tem feriado, o banco nao quebra. Tenta chamar ele e sensibilizar isso se achar possivel”, escreve Vorcaro a Moraes, buscando evitar sua prisão; “Você acha que existe alguma chance disso acontecer amanhã de manhã?”, pergunta ao ministro do STF. 17/11/2025 - LEIA ABAIXO A CRONOLOGIA DO DIA DA PRISÃO!👇 #PolíticaBrasileira #Corrupção #Justiça

PUTIN’S 9/11 BONANZA — AMERICA FOUGHT. OIL SOARED. PUTIN GOT RICH. After 9/11, the United States entered Afghanistan. In 2003 came the Iraq War. The immediate aftermath of 9/11 did not create an oil boom — oil initially fell — but the years that followed transformed the global https://t.co/b5uN0eVxZL #Putin #OilBoom #911 #US #AF #IQ

B24 6d

Mezian Soares tem 16 anos, é internacional jovem português e estreou-se na Champions com uma assistência para lançar a reviravolta do Lens nos descontos. Um nome para guardar 💎🇵🇹 https://t.co/zpY6tOxdkC #MezianSoares #ChampionsLeague #FutebolPortugal

A calculadora di: 0,025 €. A conta di: 250 €. Cal dos dous cres? 100 nenos e nenas que están no Science Center sentan ás mesas para facer unha pausa. Levan 100 zumes ás mesas, un para cada neno. Un zume custa 2,50 €. Un dos alumnos saca o móbil e abre a calculadora para saber canto custan en total os 100 zumes. Pero, en vez de premer ×, preme ÷ por erro. Na pantalla aparece: 0,025 € Ao alumno parécelle estraño, pero a cifra está na pantalla e non a volve comprobar. Mentres tanto, os 100 zumes xa están sobre as mesas e os nenos empezan a abrilos. Uns minutos despois chega a conta: 250 € Os alumnos míranse uns aos outros. Alguén di de inmediato que ten que haber un erro. O alumno volve sacar o móbil e comproba o que fixera. En vez de premer ×, premera ÷ por erro. Unha soa pulsación equivocada transformara 250 € en 0,025 €. E os 100 zumes xa estaban abertos. Cando unha calculadora che dá un resultado, abonda con ver unha cifra na pantalla — ou tamén deberías preguntarte se o resultado ten sentido e cal é a súa orde de magnitude? O analfabetismo funcional non significa só non comprender un texto. Ás veces tamén significa ver un resultado absurdo na pantalla e non decatarse de que non ten sentido. Onde cres que se rompe a cadea: no propio cálculo, na comprensión do resultado ou na falta do hábito de comprobar a resposta? #educación #edu #aprendizaxe #PISA #MrNumberwise #Galego #20260910 #0075

como a vida tem soado sabendo que a LOUD LOL volta em 4 dias com um 3x0 na vice https://t.co/QoGr25oeAY #LOUD #LOL #gaming

Em contato com o atleta Tiquinho Soares na Zona Mista, o mesmo me confirmou que jogará contra o Red Bull Bragantino!!! Canal do Anderson Motta #TiquinhoSoares #Futebol #RedBullBragantino

Tiquinho Soares confirmou que jogará na próxima rodada, contra o Bragantino. Vale lembrar que Arthur Cabral está suspenso. — @amsfjb https://t.co/PiDgGUJmEi #Futebol #TiquinhoSoares #ArthurCabral

Ainda não chegou a hora: Tiquinho Soares não estará nos relacionados contra o Palmeiras. - @verasthiago https://t.co/MIXV2lROix #Futebol #TiquinhoSoares #Palmeiras

BERLIN CYBERSECURITY, 2026. 🇩🇪 1,44 Millionen Dateien. 5,8 Terabyte. Rhysida. Daten im Darknet. Berlin braucht jetzt dringend jemanden, der sich mit IT-Sicherheit auskennt. Also beauftragt man: CrowdStrike Ja. Genau das CrowdStrike, dessen Falcon-Update 2024 weltweit Rechner lahmlegte und sogar den BER erwischte. Und jetzt sagt Berlin-Lichtenberg sinngemäß: Äh … euren Falcon Agent lassen wir lieber nicht auf unsere Server. Wegen „nahezu unbegrenztem Zugriff“, möglicher Überwachung und Risiken für die Arbeitsfähigkeit. Und ich gebe Unsummen für einen ISO/IEC 27001 Lead Implementer aus, lerne ISMS-Governance, Risk Assessment, Risk Treatment, SoA, Supplier Risk, Access Control und Incident Management … … während öffentliche IT offenbar nach dem Control Objective „Third Party wird schon passen“ betrieben wird. 😹 Hätte mir mal jemand gesagt, dass Due Diligence bei privilegierten Security-Agents optional ist. Dann hätte ich mir das Geld sparen können. Man könnte dieses Drehbuch keinem Satiriker verkaufen. Er würde sagen: Zu unrealistisch. Berlin: Erst Cyberangriff. Dann Darknet. Dann CrowdStrike. Dann verweigert ein eigener Bezirk CrowdStrike den Zugang. ISMS by Berlin: Risk accepted. Apparently. 😹 #Cybersecurity #ITSecurity #Digitalisierung

É por isto que Marco Silva apostou em Samuel Soares. Tenho a certeza que o Trubin, nesta situação, tinha dado um pontapé longo e arriscado a posse de bola. Há aqui uma opção tática clara e completamente racional. Claro que podemos não concordar mas é uma questão de confiar no treinador. É também um pedido do treinador, o Samu não arrisca o que arrisca porque é maluco, esqueçam lá isso. O treinador aceita o risco de uma ou outra vez dar erro direto. E o Trubin tem o desafio - melhorar esta parte de jogo no tempo de treino que tem agora e que é superior a se estivesse sempre a jogar. #Futebol #Treinador #Tática

Marco Silva: "Há que dizer: um campo horrível para se jogar futebol, onde é quase impossível jogar. Dar os parabéns aos nossos adeptos em primeiro lugar. Um grande ambiente, um bom ambiente no estádio também, um bom ambiente de apoio à equipa do Marítimo, um estádio com o ambiente certo, o apoio à equipa da casa. Uma bancada do nosso lado esquerdo de total apoio ao Benfica, em que se sentiu realmente, e muito bom ambiente. Infelizmente, num relvado onde não se pode jogar futebol, e acho que tem que se dizer, não tem nada a ver com o Marítimo neste caso, tem a ver com a Liga ou com a Federação, desculpem a minha ignorância neste caso, que estamos em pleno começo de campeonato e jogar-se futebol nestes estádios não faz bem ao campeonato português se queremos defender o campeonato português. Não tem nada a ver com o Benfica, nem com outro clube, nem com o Marítimo, tem a ver de uma forma geral. Acho que é importante realçar isso e, como ganhámos o jogo, não soa a desculpa, portanto é importante vermos isso se queremos que o nosso campeonato atinja outro nível e que quem vem ao jogo, e hoje o estádio cheio, num ambiente muito bom" #futebol #Benfica #Marítimo

The Secretary-General of PSD, Hugo Soares, criticized Chega's motion of censure, stating that it is a maneuver to place André Ventura's party in the center of media attention, while Ventura argued that the initiative is necessary due to the lack of action from other parties regarding decency in the government. (translated)

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