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#Übung

Mein Zug war morgens auf dem Übungsplatz gewesen und wir waren zurück in der Kaserne. Ich saß mit meinen Kameraden in der Stube und hatte mein G3 gerade zerlegt, um es zu reinigen, als ein Kamerad in die Stube kam und sagte: "Die Russen haben ein Flugzeug ins World Trade Center geflogen." Sie hatten einen Fernseher auf der Stube, wir nicht. Wieso er darauf kam, dass es Absicht und die Russen waren, weiß ich bis heute nicht. Kurz danach kam er und hat gesagt: "Ein zweites Flugzeug ist in den anderen Turm geflogen." Am Abend, nach Dienstschluss, stand ich mit anderen Kameraden beim UvD, der einen Fernseher hatte, und habe die Aufnahmen gesehen, die immer noch recht frisch waren. Inzwischen waren beide Türme eingestürzt. Ich weiß noch, wie ich schockiert "Das bedeutet Krieg!" gesagt habe und von den Kameraden ausgelacht wurde. Die Welt war danach nicht mehr dieselbe. #Historie #Erinnerungen #9/11

The Hessian state government is launching a resilience week, during which Interior Minister Roman Poseck wants to raise awareness among the population for crisis preparedness and self-protection by visiting schools and critical infrastructure and conducting practical exercises. (translated)

Katastrophenschutz: Krisenvorsorge steht eine Woche im Fokus

CIA Chief John Ratcliffe undertook a notably public trip to Moscow to warn Russia against aggression towards NATO states, which is highlighted by a time of increased NATO exercises on the eastern flank and a strategic reality check in the context of geopolitical tensions. (translated)

CIA-Chef John Ratcliffe: Der Spion, der gesehen werden wollte

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

Diese Nachricht von Noel Aseko ging am Mittwoch beinahe unter: "Ich kann seit vergangener Woche voll durchziehen und bin bei jeder Übung zu 100 Prozent dabei, ohne dass sich die Belastung negativ bemerkbar macht." #SGE #Eintracht [Q: https://t.co/BdzA6Z3dHI] #Fitness #Motivation #Gesundheit

A new handbook, published by the Integration Fund, aims to empower girls with a migration background and help them grow up in a self-determined and non-violent manner, by providing schools and educators with concrete recommendations for action, exercises, and workshop ideas. (translated)

Handbuch soll Mädchen mit Migrationshintergrund stärken
Bild 3w

U.S. President Donald Trump has canceled the large military exercise planned for next month with South Korea, which is seen as a diplomatic gesture towards North Korean leader Kim Jong-Un after Trump described the exercises as "hostile" and expensive. (translated)

US-Verbündeter brüskiert - Gefallen für Kim? Trump streicht Südkorea-Manöver

The USA have canceled the planned military exercise "Ssangyong" with South Korea for next month due to troop capacity shortages resulting from the war in Iran, which is interpreted as a signal to North Korea, while both allies remain in close coordination regarding the resumption of exercises. (translated)

USA sagen Militärmanöver mit Südkorea ab

Geübt wurden angeblich besonders gefährliche Landeanflüge in tropischen Gebieten. Abgesehen davon, dass man da bei 39 Grad auch Halle-Leipzig hätte nehmen können, aber glaubt ihr die Geschichte vom Übungsflug der Kanzlermaschine? #Priebshow https://t.co/VCQYx0ANJN #Landeanflüge #Tropen #Kanzlermaschine

Wenn ein Regierungsflieger nach einem technischen Defekt während eines Übungsfluges auf den Seychellen strandet, wäre es doch blöd, wenn da kein Regierungsmitglied mit zurück fliegen würde, welches sich vielleicht dort zufällig im Urlaub befindet. #Regierung #Urlaub #Seychellen

Da fragt man sich doch, was der Regierungsflieger auf den Seychellen macht? Urlaub vielleicht – auf Steuerzahlerkosten? Seit dem 11. August steht eine Bombardier Global 5000 der Bundeswehr-Flugbereitschaft auf Mahé. Ein AfD-Abgeordneter entdeckte die Maschine zufällig und stellte die naheliegende Frage: Sitzt hier gerade jemand aus der Regierung im Urlaubsparadies? Das Verteidigungsministerium reagierte erst danach. Es sei ein Trainingsflug von Ägypten nach Réunion gewesen. Technisches Problem. Nur die Crew an Bord. Reparatur läuft. Ende der Durchsage. Wirklich? Ein Regierungsflieger strandet tagelang in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt – und niemand findet das bemerkenswert, bis ein Oppositionspolitiker ein Foto postet? Die Flugbereitschaft soll Kanzler, Minister und Staatsgäste zuverlässig transportieren. Stattdessen fällt die Maschine ausgerechnet auf einer Übungsroute aus, die mitten durchs Paradies führt. Wie oft passiert das eigentlich? Und wer bezahlt die Standkosten, die Unterkunft der Crew und den Weiterflug? Transparenz? Fehlanzeige. Erst der öffentliche Druck brachte eine Erklärung. Vorher herrschte Funkstille. So entsteht Misstrauen – und zwar nicht ohne Grund. Wenn die eigenen Jets schon bei Trainingsflügen streiken, stellt sich die Frage nach der Einsatzbereitschaft. Und nach dem Umgang mit dem Geld der Bürger. https://t.co/EWYJRRPjGE https://t.co/lm3k9fOaxJ https://t.co/bMw40xMQtp Satire nichts ist ernst gemeint. #Regierung #Transparenz #Steuergelder

Kurier 4w

US President Donald Trump unexpectedly criticized the beginning of the annual military exercises with South Korea, calling them an "inappropriate signal" to North Korea, while considering a reduction of the exercises and possibly their complete suspension, raising doubts about Washington's commitment to the alliance and causing concerns among US military about a potential threat from North Korea. (translated)

Trump verblüffte wieder einmal Freund und Feind
Kurier 4w

U.S. President Donald Trump has ordered a reduction in joint military exercises with South Korea to take his good relationship with Kim Jong Un into account, although the exercise "Ulchi Freedom Shield" will not be completely canceled in August. (translated)

Rücksicht auf Nordkorea: Trump reduziert Militärmanöver mit Südkorea

U.S. President Donald Trump has instructed the Department of Defense to significantly reduce joint military exercises with South Korea, which may be attributed to his dissatisfaction with South Korea and his desire for a diplomatic rapprochement with North Korea, while the already planned exercises still commenced as scheduled. (translated)

Trump reduziert Manöver mit Südkorea

Um 23:04 Uhr New Yorker Zeit schreibt Donald Trump, er sei nicht glücklich darüber, dass die USA vor langer Zeit gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea zugestimmt hätten. Seine Begründung: sein sehr gutes Verhältnis zu Kim Jong Un. Danach beschwert er sich über die Kosten und darüber, dass Amerika wie üblich den größten Teil zahle. Vor allem aber seien die Übungen ein völlig unangemessenes und feindseliges Signal an Nordkorea. Das Land habe sich, solange Trump Präsident sei, nicht bedrohlich und respektvoll verhalten. Gemeint ist Nordkorea. Das Land, das die Ukraine bombardiert und damit auch uns in Europa. Weil eine Absage inzwischen zu spät kommt, soll der amerikanische Verteidigungsminister die Übungen nun erheblich zusammenstreichen. Und dann erzählt Trump noch etwas, das angeblich nur „irgendwie nichts damit zu tun“ habe: Er habe den südkoreanischen Präsidenten gefragt, ob sein Land die USA bei der Denuklearisierung Irans unterstützen wolle. Die Antwort: Nein danke. Das Fragezeichen in Klammern (?), das Trump selbst hinter den angeblich fehlenden Zusammenhang setzt, ist fast der interessanteste Teil des Posts. Denn natürlich liegt die Frage nahe, ob beides miteinander zu tun hat. Tauschen wir mal kurz die Namen: Kim Jong Un gegen Putin. Südkorea gegen Polen. Ulchi Freedom Shield gegen Steadfast Defender, also das NATO-Manöver, bei dem geübt wird, wie Amerika im Ernstfall Truppen an die Ostflanke bringt. Dann steht da: Ich reduziere die Verteidigung Polens, weil ich mich mit Putin so super toll verstehe. Die Übungen sind teuer und ein feindseliges Signal an ein Land, das sich unter meiner Präsidentschaft respektvoll verhalten hat. Übrigens, völlig unabhängig davon (?), habe ich Warschau um etwas gebeten und ein Nein bekommen. Das Bauprinzip bleibt exakt dasselbe. Und genau das ist der Punkt: Eine Bündniszusage wird zur Ware. Wer nicht liefert, bekommt weniger Schutz – und erfährt es nachts aus dem Internet. Thomas Jäger stellt die eigentlich entscheidende Frage: Falls im Auswärtigen Amt gerade jemand keinen Urlaub macht, wäre es angemessen, für den nächsten Morgen eine Initiative gegenüber Südkorea, Japan und den Philippinen vorzubereiten. Denn was diese Länder gerade erleben, kennt Europa schon: Wir sind keine Verbündeten mehr, wir sind Kunden, die gefälligst zu spuren haben, sonst gibt's nix mehr. Und der Verkäufer redet freundlicher mit denen, gegen die wir die NATO überhaupt gegründet haben. Und genau deshalb wäre jetzt der Moment, miteinander zu reden. #Trump #Nordkorea #Militärübungen

US President Trump has announced the reduction of joint military exercises with South Korea, while the Ulchi Freedom Shield exercise has begun, focusing on the defense against drones and cyberattacks to prepare the armed forces for North Korea's increasing military capabilities. (translated)

Südkorea und USA beginnen gemeinsame Militärübung

Was am Ende von diesem spekulativen Post bleibt: Weder Merz noch Minister machen Urlaub auf den Seychellen, der AfD-Abgeordnete dagegen offenbar schon. (Maschine musste auf Übungsflug notlanden; siehe Statement des BmvG in meiner Antwort unter dem Post von Herrn Kaufmann). #Politik #Deutschland #AfD

Ukrainer zerlegen bei Nato-Übungen immer wieder mühelos ganze westliche Verbände. Das verwundert aber nur, wenn man die deutsche Vorstellung von Übungen hat, nach der das so etwas wie ein eingeübtes Schauspiel absolviert, bei dem man zeigt, dass man schon alles kann. 1/ #NATO #Ukraina #Militärübung

Julius Böhm Aug 14

Er ist einfach der beste Mann, den @larsklingbeil in seinem Presseteam hat - 11 Jahre lang am Stück haben Regierungen die Besteuerung durch die Hintertür ausgeglichen, sogar Olaf Scholz. Nennen wir es doch Staatsbetriebliche Übung. Das ist nicht kompliziert. Es ist eine Frechheit, es nicht zu tun und dann von „Entlastung“ zu sprechen. #Politik #Steuern #Deutschland

D
der Standard Aug 13

Ukrainian drone pilots defeated the US military during the Combined Resolve exercise, demonstrating that the US Army is vulnerable despite its own drone technology and has fallen behind in the rapidly evolving landscape of modern warfare. (translated)

Ukrainische Drohnenpiloten besiegten US-Militär in Kampfübung