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#Arbeitgeber

Tina Ruland („Manta, Manta“): Die Altparteien belügen die Bürger nach Strich und Faden! Die Berliner Schauspielerin Tina Ruland hat erneut scharfe Kritik an den etablierten politischen Parteien geübt und ihnen vorgeworfen, die Bürger zu belügen. Grund für den jüngsten Wutausbruch des „Manta, Manta“-Stars ist das aktuelle Polit-Beben in Berlin nach dem Rückzug des (noch) Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) als Spitzenkandidat seiner Partei. Nicht die Bürger oder die @AfD tragen laut Ruland Schuld am Erstarken der politischen Ränder, sondern einzig und allein die schlechte Arbeit der etablierten Parteien, sagte die Schauspielerin dem Entertainment-Portal „https://t.co/WGMKzxTAaA“. Die beliebte Schauspielerin rügte, dass in der Politik eine „Normalität des Belügens und des Aussitzens“ regiere, wodurch die Menschen im Land zunehmend abstumpfen würden. Deutsche Politiker hätten komplett vergessen, wer ihr eigentlicher Arbeitgeber sei – nämlich die Bürgerinnen und Bürger. Die in Berlin lebende zweifache Mutter bezeichnete die aktuellen Zustände in der Hauptstadt als „extremst beängstigend“. #Politik #Berlin #Bürgerrechte

Kurier 23h

Der Artikel behandelt die Herausforderungen, die Arbeitgeber gegenüber der fordernden Generation Z im aktuellen angespannten Arbeitsmarkt erleben, und hebt hervor, dass junge Arbeitnehmer klare Vorstellungen von ihren Erwartungen haben, während Führungskräfte oft überfordert sind und die Unternehmenskultur anpassen müssen, um diese neuen Anforderungen zu erfüllen. #GenZ #Arbeitsmarkt #Führungskräfte

GenZ versetzt ihre Arbeitgeber in eine Schockstarre
Kurier 3d

Die österreichische Regierung plant, im Arbeitsmarktbereich durch Maßnahmen wie die Deckelung der Altersteilzeit und höhere Arbeitgeberabgaben Einsparungen von 200 Millionen Euro zu erzielen, während sie gleichzeitig das AMS-Budget stabil halten möchte. #AMS #Budgetkonsolidierung #Arbeitsmarkt

Jetzt fix: Wie die Koalition am Arbeitsmarkt spart

Offener Brief an Lennart Pfahler .@LennartPfahler Sehr geehrter Herr Pfahler, Sie schreiben über mich: „Nehmt diesem Menschen die KI weg, das ist ja unerträglich.“ Das ist bemerkenswert – gerade aus dem Hause Axel Springer. Denn Axel Springer arbeitet selbst mit Palantir zusammen, dem von Peter Thiel mitgegründeten Daten- und Softwarekonzern. Palantir beschreibt Axel Springer öffentlich als Kunden: Mithilfe von Foundry sowie KI- und Machine-Learning-Funktionen werden unter anderem Leserverhalten, Werbung und datenbasierte Entscheidungen analysiert. Axel Springer berichtete bereits 2019 über den Einsatz von Palantir-Software zur Optimierung datenbasierter Entscheidungsprozesse im Nachrichtengeschäft. Und es geht noch weiter: Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir, saß von April 2018 bis Ende 2019 im Aufsichtsrat der Axel Springer SE. Anschließend wurde er Mitglied des im Zuge des KKR-Einstiegs gebildeten Gesellschafterausschusses. Axel Springer präsentierte Karp zudem öffentlich als wichtigen Digitalisierungsexperten; Mathias Döpfner interviewte ihn ausführlich über KI, Datenanalyse und Privatsphäre. Mit anderen Worten: Wenn ein großer Medienkonzern Palantir-Technologie und KI zur Datenanalyse nutzt, heißt das Digitalisierung und Innovation. Wenn eine unabhängige Rechercheurin KI nutzt, um öffentlich zugängliche Register, Namen, Adressen und institutionelle Verbindungen strukturiert auszuwerten, soll man ihr dagegen „die KI wegnehmen“? Das ist keine sachliche Kritik. Sie nennen keinen falschen Beleg, keine fehlerhafte Quelle und keine konkrete Schlussfolgerung, die Sie widerlegen könnten. Sie reagieren lediglich mit persönlicher Herabsetzung. Daher meine einfache Frage: Welcher konkrete Beleg meiner Recherche ist falsch? Bitte nennen Sie ihn. Dann können wir über Quellen und Methodik sprechen. Solange Sie das nicht tun, bleibt Ihr Kommentar vor allem eines: erstaunlich dünn für einen Investigativjournalisten, dessen eigener Arbeitgeber seit Jahren genau jene datengetriebenen Werkzeuge nutzt, die Sie anderen offenbar absprechen möchten. Mit freundlichen Grüßen Frau Hodl #KI #Datenanalyse #Digitalisierung

Der Fall Stade wird immer dubioser. Enise Ö. ist die Person, auf die der Mercedes-AMG, das spätere Fluchtfahrzeug, noch fünf Wochen vor dem Sechsfachmord in Stade zugelassen war. Danach war das Luxus-Auto auf Sylvia Scholz zugelassen. Sie fuhr nach dem Massenmord des Türken Fatih G. das Fluchtfahrzeug. Die Ummeldung fand statt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt scheinbar Anhaltspunkte für einen Tatplan gab. Enise Ö. und Muammer D. gründeten 2023 die Agentur Y. oHG. Die Agentur Y. oHG tritt mit dem Slogan „Your Way to Germany“ auf und wirbt um Fachkräfte aus dem Ausland, insbesondere aus Marokko und Tunesien. Angeboten werden unter anderem Unterstützung bei Deutschkursen, Anerkennung von Berufsabschlüssen, Visaangelegenheiten, Integration und der Vermittlung an Arbeitgeber in Deutschland. Wie hängt das alles zusammen? Was hat das alles zu bedeuten? Und wo ist Sylvia Scholz? #Stade #Mord #Fluchtfahrzeug

0⚡7 6d

Sich krank zur Arbeit zu schleppen und sich für den Arbeitgeber zu verbiegen, als wäre das etwas, worauf man stolz sein müsste das ist einfach nur absurd. https://t.co/u2YVMjZRM9 #Gesundheit #Arbeit #MentalHealth

Betriebsärzte haben eine besondere Rolle: Sie arbeiten im Spannungsfeld zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen. Deshalb sollte es keinen uneingeschränkten Zugriff auf die elektronische Patientenakte geben, vor allem nicht auf hochsensible Informationen. https://t.co/BeE0hOw1NB #Betriebsärzte #Datenschutz #Patientenrechte

Der Deutsche Fußball-Bund plant Gespräche mit Jürgen Klopp über die Nachfolge von Julian Nagelsmann als Bundestrainer, wobei DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke in den USA erwartet werden, während Klopp gleichzeitig mit seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull Vertragsangelegenheiten klären muss. #JürgenKlopp #DFB #Fußballnationalmannschaft

Fußball-Nationalmannschaft: Bundestrainer-Fahrplan: DFB-Spitze zu Klopp - Völler-Pläne

AfD ist der größte Arbeitgeber der Medien 🤣 ohne AfD wären viele schon insolvent https://t.co/hzSkp6z6tw #AfD #Medien #Arbeitsplatz

Kurier 1w

Jürgen Klopp hat signalisiert, dass er bereit ist, deutscher Bundestrainer zu werden, nachdem Julian Nagelsmann zurückgetreten ist, und es gab bereits erste Gespräche mit dem DFB, obwohl noch eine Vertragsauflösung mit seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull aussteht. #JürgenKlopp #Bundestrainer #Fußball

Jürgen Klopp als Bundestrainer: „Ich bin aufgetankt, ich bin bereit.“

Jürgen Klopp bei Magenta: "Es werden intensive Gespräche sein müssen, weil es natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen. Julian ist ein außergewöhnlicher Trainer, das wird er in seinem Trainerleben noch ganz oft beweisen dürfen. Deshalb muss man einfach mal die Gespräche auch in gewisser Weise abwarten. Das sind die einen Gespräche und die anderen Gespräche mit meinem Arbeitgeber, mit Oliver Mintzlaff, muss ich natürlich auch führen. Weil ich weiß, dass ihm der deutsche Fußball auch am Herzen liegt und er dementsprechend sehr offen ist für diese Gespräche." #DFBTeam #RBL #JürgenKlopp #Bundesliga #Fußball

Bild 1w

Jürgen Klopp hat in einem Interview bestätigt, dass erste Gespräche über die Nachfolge von Julian Nagelsmann als Bundestrainer begonnen haben und er für diese reizvolle Aufgabe bereit ist, betont jedoch, dass er zuerst die Zustimmung seines Arbeitgebers Red Bull einholen muss. #Klopp #Bundestrainer #DeutscheNationalmannschaft

Er soll neuer Bundestrainer werden - Klopp: „Ich bin bereit“

Nach dem Rücktritt von Julian Nagelsmann hat Jürgen Klopp bestätigt, dass er Gespräche mit dem Deutschen Fußball-Bund über das Amt des Bundestrainers führt und betont, dass er bereit ist, jedoch noch Angelegenheiten mit seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull klären muss. #JürgenKlopp #Bundestrainer #DFB

Nach Nagelsmann-Rücktritt: Klopp bestätigt Bundestrainer-Gespräche: «Ich bin bereit»

Jürgen Klopp hat bestätigt, dass er Gespräche mit dem DFB über die Nachfolge von Julian Nagelsmann als Bundestrainer führt, betont jedoch, dass er zunächst mit seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull klären muss, bevor er eine Entscheidung treffen kann. #JürgenKlopp #DFB #Bundestrainer

Deutsche Fußballnationalmannschaft: Jürgen Klopp bestätigt Gespräche mit dem DFB

Jürgen Klopp hat Gespräche mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) über das Amt des Bundestrainers bestätigt, erwartet jedoch, dass die Einigung Zeit in Anspruch nehmen wird, da zunächst Vertragsangelegenheiten mit seinem aktuellen Arbeitgeber Red Bull geklärt werden müssen. #JürgenKlopp #Bundestrainer #DFB

Bundestrainer-Nachfolge: Klopp «bereit»: Einigung mit DFB braucht «Zeit»

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

ARBEITGEBER KÖNNEN BEREITS KRANKSCHREIBUNGEN von TAG 1 anfordern, BEI konkreten Verdacht. ist jetzt nicht als könnte man sich als Arbeitnehmer einfach alles erlauben, beide Partein haben Rechte und Pflichten und das sollte auch so bleiben und nicht zur einseitigen Pflicht werden #Arbeitgeber #RechteUndPflichten #Krankmeldung

Spahn stellt die Deutschen mal wieder als Volk der Faulenzer, Blaumacher und Simulanten dar und verkauft längst widerlegte Arbeitgebermärchen als „faire“ Politik. Das Perfide an seinem Auftritt: Ausgerechnet die Pflege, eine Branche, die durch Dauerüberlastung physisch und psychisch am Limit ist, muss als Kulisse herhalten, damit Spahn seinen Generalverdacht gegen Beschäftigte als „Solidarität“ tarnen kann. Unfassbar schäbig. #Politik #Pflege #Solidarität

Ulli 1w

@NN_I_K_I Das ist korrekt. Wenn mein Arbeitgeber die aber an Tag 1 sehen will, dann muss ich zum Arzt. Je nach Erkrankung kann das schwierig sein. #Gesundheit #Arbeitnehmer #ÄrztlicheUntersuchung

Mir ging es einmal nicht gut und ich wollte deshalb einen Tag zu Hause bleiben. Mein damaliger Arbeitgeber bestand jedoch auf einer AU. Der Hausarzt schrieb mich daraufhin für zwei Wochen krank. Das fand ich okay, mein Chef nicht. Was ich damit sagen will: Unsere Regierung lebt an der Realität vorbei. Eine verpflichtende #AU ab dem ersten Tag führt zu mehr Fehltagen. #MerzKannEsNicht #Gesundheit #Arbeitnehmerrechte #Arbeitsrecht