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#Arbeitgeber

The article examines how employers in Germany are increasingly resorting to digital tools to monitor their employees without the need for special spy software, and outlines the legal boundaries that exist for such monitoring methods, while the discussion about the impact of digitalization and artificial intelligence on the working world and individual privacy in the office is intensifying. (translated)

Überwachung durch den Arbeitgeber: Wenn die Chefin sieht, wie oft man tatsächlich YouTube guckt

Government press conference from today: Naive questions about Merz's meeting with "like-minded individuals"/EU cuts policy, the critical situation of gas storage, cabinet retreat in the interests of employers, as well as Elon Musk's support for the AfD/election campaign interference. (translated)

Armin Laschet bei Miosga über die AfD: „Eine andere Frage ist, ob wir die in Staatsämter bringen und mit denen koalieren. Und da kann mir kein Politikwissenschaftler vorschreiben, dass ich diesen Typen Ministerämter oder ähnliche Verantwortung für öffentliche Ämter gebe. Das wird die CDU nie machen. Nie im Leben!“ Das ist einfach kein Punkt, den du setzten solltest, wenn du als Union einen Finanzminister mit Antifa-Vergangenheit ermöglicht hast. Und weiterhin eine Arbeitsministerin trägst, die gegen die Arbeitgeber kämpfen möchte. #CDU #Politik #Deutschland

„Das passive Wahlrecht des Grundgesetzes ist keine kleine Münze. Der Arbeitgeber verweist auf keinerlei kirchenfeindliches Verhalten der Arbeitnehmerin selbst, auf keinen Akt der Distanzierung der Mitarbeiterin, wie etwa einen Kirchenaustritt, auf keinerlei Störung des Dienstes. Das hätte aber im Raum stehen müssen, wenn ihre politische Arbeit, die ja grundrechtlich geschützt ist, Einfluss haben soll auf ihre Arbeitsstelle.“ https://t.co/3cMYBOaD6J #Wahlrecht #Grundgesetz #Arbeitnehmerrechte

SPD-Linksaußen Türmer meint, "die Arbeitgeber" seien Schuld an den Problemen in Deutschland. Ich habe von ihm noch nie auch nur ein vernünftiges Wort gehört. #Deutschland #Politik #Arbeitgeber

Ich vertrete ja persönlich die Auffassung, dass wir den kritischen Punkt der Lafferkurve LÄNGST gerissen haben. Die gern produzierte Lüge im Vergleich mit anderen Ländern und Deutschlands Steuerlast ist die Verschiebung von Sozialabgaben. Manche Länder haben diese mit in den Steuern, in Deutschland ist es aber eine de-facto Steuer getarnt als Sozialabgabe. Es gibt real keinen Unterschied. 1200€ lassen sich aber nicht einfach 'wegrunden'. Die Realität ist, dass nach Arbeitgeberbrutto, Arbeitnehmerbrutto und Arbeitnehmernetto ja noch alle nachgelagerten Abgaben kommen (Strom-Minaeralöl-Schaumwein-Märchen-Wasweißich-Steuern-und-Gebühren). Dem Kontostand ist auch die Differenzierung egal. Denn die meisten unserer Sozialleistungen sind keine wirklichen Versicherungen - allen voran die Rentenversicherung. Würde eine private Gesellschaft so einen Scam anbieten würde sie verboten und der Verantwortliche im Knast landen. Es ist 1:1 Madoff-Niveau. Jeder der die Todeszone ab 60000€ Jahresbrutto betritt hat eine Real-Abgabenlast die 60% übersteigt, geht es gegen 80-100k sind wir bei eher 70%. Gegenleistung für ihr Geld sehen die wenigsten. Am ehesten profitieren (was ein makaberer Gedanke) vermutlich noch chronisch Kranke die wenigstens aus ihren GKV-Beiträgen etwas sehen. Am Ende ist für jeden halbwegs Qualifizierten strikt betrachtet aggressive Teilzeit (und ich rede von 25% und mehr Abschlag von Vollzeit) finanziell unfassbar attraktiv. Deshalb wettert Merz auch so heftig man 'müsse mehr arbeiten'. Diese *pieeeeeeeep* in Berlin wissen exakt was Phase ist. #Steuern #Sozialabgaben #Lafferkurve

This article of our Basic Law seems to have become foreign to employers and even courts. Otherwise, the judgments regarding AfD candidates for municipal offices or even employee terminations cannot be interpreted. Germany is saying goodbye. (translated)

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR Am 17. August wurde Martina Müller, die für den Kreistag Friesland sowie für den Gemeinderat Wangerland auf Listenplatz 1 für die AfD kandidiert, von ihrem Arbeitgeber, der mission:lebenshaus gGmbH, fristlos gekündigt. Zuvor war Martina Müller am 30.07.26 per Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber aufgefordert worden, bis zum 07.08.26 ihre Kandidaturen wirksam zurückzuziehen. Für den Fall, dass sie ihre Kandidatur aufrechterhält, drohte der Arbeitgeber weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zur Kündigung an. Martina Müller ist seit dem 20.06.2011 bei der mission:lebenshaus gGmbH beschäftigt und 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Die mission:lebenshaus gGmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen und arbeitet im Verbund der Diakonie. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, Kreisvorsitzender der AfD Friesland-Wittmund: „Es ist unfassbar, wie sehr hier die Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen und ihnen diese Arbeit zu ermöglichen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es Arbeitgeber gibt, die so demokratiefeindlich sind, dass sie Mitarbeiter abmahnen und sogar kündigen, nur weil diese für die aktuell in Umfragen stärkste politische Partei kandidieren. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich nach der Sommerpause im Bundestag für einen Antrag stark machen die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen.“ Dazu die betroffene Martina Müller, Kandidatin des Kreistages Friesland und der Gemeinde Wangerland: „Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte. Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel gegen diese Ungerechtigkeit ausschöpfen. An meinen Kandidaturen für den Gemeinderat Wangerland und dem Kreistag Friesland halte ich weiterhin fest und freue mich über jeden Bürger, der mich mit seiner Stimme unterstützt.“ #Demokratie #Kandidatur #AfD

Die Kirche entlässt Martina Müller fristlos und das nur, weil sie für die AfD kandidiert. Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus wurde Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos gekündigt. Als Grund werden ihre kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland genannt. Eine schriftliche Distanzierung von der Partei lehnte Müller ab. #Kirche #AfD #Kündigung

💥FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR💥 AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #AfD #Kandidatur #Kündigung

Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus ist Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos entlassen worden. Begründet wird das mit ihren kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland – Müller war nicht bereit gewesen, sich zu distanzieren. https://t.co/6LQeMylrdj #AfD #Hospiz #Politik

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR! AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. Es ist unfassbar, wie Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich im Bundestag für einen Antrag stark machen, die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen. ----------       Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!        👉 https://t.co/w7BvN98fG7💙🇩🇪 #Demokratie #Kandidatur #Meinungsfreiheit

The union Ver.di has called for warning strikes in six German seaports, including Hamburg and Bremerhaven, to fight for a wage increase of 8.2 percent for around 11,000 employees, after collective bargaining stalled and a previous employer offer was rejected as insufficient. (translated)

Ver.di: Beschäftigte streiken an sechs deutschen Seehäfen

The Ver.di union has called for a 24-hour warning strike for thousands of employees in six German seaports, including Hamburg and Bremen, after rejecting an initial employer offer to raise wages. (translated)

Hamburg, Bremen: Ver.di ruft an sechs Seehäfen zu Warnstreiks auf

The union ver.di has announced 24-hour warning strikes for six German seaports, including Hamburg and Bremerhaven, to push for higher hourly wages and a shorter collective bargaining period in the ongoing negotiations with employers. (translated)

Ver.di ruft zum Warnstreik an den Seehäfen auf
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Jana 2w

Deutschland kann aufatmen. Offenbar wurde endlich die entscheidende Lücke im Steuersystem entdeckt: der Mitarbeiterrabatt. Wer arbeitet und beim eigenen Arbeitgeber ein paar Euro spart, soll davon künftig womöglich noch etwas ans Finanzamt abgeben. So geht „Entlastung“ 2026. 😏 #Deutschland #Steuern #Entlastung

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The Thor Group, a significant employer in the field of building and property technology based in Erfurt, has filed for bankruptcy, affecting around 800 employees, and is forced to restructure its activities and strategically reposition itself due to high gasoline prices and difficult market conditions. (translated)

800 Mitarbeiter betroffen - Große Haustechnik-Firma meldet Insolvenz an
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More and more people in Austria are becoming victims of violence in the workplace, while poor working conditions and assaults are often linked, prompting experts to call for better protection measures from employers. (translated)

Schlechte Arbeitsbedingungen und Gewalt im Job gehen oft Hand in Hand

Die SPD predigt Arbeitnehmerrechte und kürzt jetzt bei den eigenen Leuten. Ausgerechnet die Partei der 32-Stunden-Woche will ihre Mitarbeiter länger arbeiten lassen. #SPD #Arbeitszeit #Stellenabbau #Deutschland Sparen beginnt plötzlich zu Hause: Nach der Wahlniederlage 2025 fehlen der SPD Millionen aus der staatlichen Parteienfinanzierung. In der Parteizentrale sank die Zahl der Vollzeitstellen laut BILD bereits von rund 200 im Jahr 2025 auf 170. Bis 2029 sollen nur noch 145 übrig bleiben. Befristete Verträge wurden nicht verlängert, Stellen gestrichen und Abfindungen angeboten. Wasser predigen, Wein trinken: Bislang gelten im Willy-Brandt-Haus eine 37-Stunden-Woche, 13,5 Gehälter und weitere Zusatzleistungen. Nun wurden Betriebsvereinbarungen gekündigt und die 37-Stunden-Woche soll offenbar fallen. Besonders pikant: Noch auf dem SPD-Bundesparteitag 2023 forderte die Partei eine Orientierung an der 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Was die SPD Unternehmen und Arbeitgebern politisch predigt, scheint plötzlich nicht mehr zu gelten, sobald sie selbst die Rechnung bezahlen muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/GfcSqgCI6d #SPD #Arbeitszeit #Deutschland

Klingbeil greift nach dem nächsten Steuervorteil. Für 1,4 Millionen Beschäftigte könnte ein beliebter Freibetrag verschwinden. 🤮🤮🤮🤮 #Steuern #Klingbeil #Volkswagen #Deutschland 240 Millionen Euro im Visier: Finanzminister Lars Klingbeil will den steuerlichen Freibetrag für Mitarbeiterrabatte abschaffen. Bislang bleiben jährlich bis zu 1.080 Euro steuerfrei, wenn Beschäftigte Produkte oder Dienstleistungen des eigenen Arbeitgebers günstiger erhalten. 2024 profitierten davon rund 1,4 Millionen Bürger. Die Streichung ist im Referentenentwurf vorgesehen. So teuer kann es werden: Bei einem Auto für regulär 45.000 Euro und einem Mitarbeiterpreis von 38.000 Euro kann die Steuerbelastung laut WELT-Beispiel durch die geplante Änderung von rund 1.800 Euro auf etwa 3.100 Euro steigen. Der Preisvorteil schrumpft damit im ungünstigsten Fall von mindestens 5.200 auf 3.900 Euro. Während Deutschland über Entlastungen redet, soll nun selbst ein jahrzehntealter Vorteil für Beschäftigte zur Haushaltskasse gebeten werden. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/mMTGuW4STK #Steuern #Klingbeil #Deutschland