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#Attentäter

„Wäre die versuchte Übernahme des Flugzeugs mit einem Absturz und womöglich 100 oder mehr israelischen Todesopfern geendet, wäre es nur schwer vorstellbar, dass eine israelische Regierung einen solchen Angriff einfach hingenommen hätte, ohne gegen denjenigen vorzugehen, den sie dafür verantwortlich gemacht hätte.“Sicherheitsexperte Prof. Danny Orbach von der Hebräischen Universität Jerusalem befürchtete, dass der mutmaßliche Attentäter die angespannte Situation in der Region weiter eskalieren lassen wollte. #Flugzeugterror #Sicherheitsvorfälle #Passagierangst

Passagiere in Todesangst - „Das war es, wir werden abstürzen“
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Der Sohn des israelischen Botschafters in den USA, Yechiel Leiter, wurde bei einem Autountergang im Westjordanland schwer verletzt, während der angebliche palästinensische Attentäter getötet wurde, und sein Vater bat um ein Wunder für seine Genesung. #Israel #Westjordanland #Anschlag

Sohn von Israels Botschafter in USA bei Anschlag verletzt

Die Polizei stellte fest, dass Abdul Ballout, der spätere CSD-Attentäter, bereits im Mai 2025 plante, zur Terrormiliz IS zu gelangen, schrieb ihn aber erst nach seiner Ausreise zur Grenzfahndung aus, während er sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Flugzeug nach Mauretanien befand. #Terrorismus #Berlin #IS

CSD-Attentäter: Polizei schrieb Abdul Ballout erst nach Ausreise zur Grenzfahndung aus

"Die FBI-Akte über Trumps Attentäter ist gerade durchgesickert … Alles, was man euch erzählt hat, ist eine Lüge. Neue Beweise haben die Geschichte um Thomas Crooks gerade komplett auf den Kopf gestellt. Zwei mysteriöse Männer waren Wochen vor dem Vorfall in Butler mit ihm in #FBI #Trump #Verschwörung #US

Der Berliner CSD-Attentäter Abdul B. soll sein Bekennervideo an eine IS-Kontaktperson in Syrien geschickt haben, während neue Ermittlungsdetails darauf hindeuten, dass diese Person nicht über seine konkreten Tatpläne informiert war. #CSD #IS #Terrorismus

Berliner CSD-Attentäter soll Bekennervideo an IS-Kontakt geschickt haben
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Die Staatsanwaltschaft Berlin stellte das Verfahren gegen zwei Polizisten ein, die den CSD-Attentäter Abdul Ballout nach seinem tödlichen Angriff auf den Christopher Street Day am 25. Juli 2026 erschossen hatten. #CSD #Berlin #Polizei

Berliner Polizisten entlastet - Keine Anklage nach Todesschüssen auf CSD-Attentäter

Nach dem tödlichen Polizeieinsatz gegen den islamistisch motivierten CSD-Attentäter Abdul B. wurde das Verfahren gegen die beteiligten Beamten eingestellt, da die Staatsanwaltschaft keinen hinreichenden Tatverdacht sah. #CSD2026 #Berlin #Polizei

Anschlag auf den Berliner CSD: Polizisten müssen nach Schüssen auf CSD-Attentäter nicht vor Gericht

Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): https://t.co/gn810IZFbB #Terror, #Islamismus, #Islam #Terror, #Islamismus, #Dschihadismus

Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus

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In Weisweiler (NRW) wurde ein mutmaßlicher Energie-Attentäter, der Deutschland ins Blackout versetzen wollte, nach tagelangen Fahndungsmaßnahmen von Autobahnpolizisten festgenommen. #StromSabotage #EnergieAttentäter #PolizeiEinsatz

Bodycam-Video der Polizei - Hier wird der Strom-Terrorist festgenommen

Der Artikel untersucht die Radikalisierung der 9/11-Attentäter, ihren Weg von Hamburg zu Osama bin Laden und Al-Kaida, und diskutiert die Folgen des Kampfes gegen den Terror in den USA, die zu einem wachsenden Rassismus und der politischen Instrumentalisierung von Hass durch Donald Trump führten. #911 #Terrorismus #Rassismus

9/11-Attentäter: Die Täter und der Hass

«Erschrecken und die Betroffenheit waren umso größer, als bekannt wurde, dass einige der Attentäter in Hamburg gelebt, hier studiert und die Anschläge mit vorbereitet und durchgeführt haben.»

Terrorismus: 25 Jahre nach 9/11 - Hamburg hat Islamistenszene im Blick
www.zeit.de

25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erinnert Hamburg mit Gedenktafeln an die Opfer und reflektiert die Bedeutung der Stadt für die terroristische Bewegung, zu der einige der Attentäter gehörten. #Terrorismus #9/11 #Hamburg

Terrorismus: 25 Jahre nach 9/11 - Hamburg hat Islamistenszene im Blick

Die Attentäter-Fanszene glorifiziert im Internet Amokläufer und Attentäter, was erhebliche Gefahren birgt, da dies zu Gewaltfantasien motivieren und eine Radikalisierung der Jugend begünstigen kann. #AttentäterFanszene #Radikalisierung #Jugendschutz

«Attentäter-Fanszene»: Wie Fans Attentäter feiern - und welche Gefahren das birgt

Der mutmaßliche Attentäter des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk, Tyler R., muss sich gemäß einem Richterentscheid vor Gericht verantworten, da die Staatsanwaltschaft ausreichende Beweise gegen ihn vorlegte. #CharlieKirk #Attentat #USJustiz

Prozessbeginn gegen mutmaßlichen Kirk-Attentäter angeordnet

Im Mordprozess gegen Tyler Robinson, den mutmaßlichen Attentäter des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk, droht dem 23-Jährigen die Todesstrafe, nachdem ein Richter in Utah entschieden hat, ihn wegen besonders schweren Mordes anzuklagen, während Robinson über seinen Anwalt auf nicht schuldig plädierte. #Utah #CharlieKirk #Mordverfahren

Charlie Kirk: Mutmaßlichem Attentäter Tyler Robinson droht in Mordprozess die Todesstrafe
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Kabarettist Uwe Steimle hat nach umstrittenen Äußerungen über den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei einer AfD-Veranstaltung eine Unterlassungserklärung abgegeben, zeigt jedoch keine Reue und weicht einer öffentlichen Entschuldigung aus. #AfD #Stauffenberg #UweSteimle

Nach Eklat bei AfD-Veranstaltung - Steimle knickt im Fall Stauffenberg ein

Guten Morgen zusammen, heute vor neun Jahren, am 17. August 2017 fuhr ein 22 jähriger Marokkaner mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf der Boulevard La Rambla in der Stadtmitte von Barcelona. Bei dem islamistischen Anschlag wurden 14 Menschen getötet und weitere 118 Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Attentäter tötete bei seiner anschließenden Flucht einen weiteren Menschen. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder. Julian war 7 Jahre alt und kam aus Australien. Der kleine Xavi war erst drei Jahre alt. In der darauffolgenden Nacht fuhren fünf Männer, auch Marokkaner, zum Badeort Cambrils, in der Absicht möglichst viele Menschen mit Messern anzugreifen und zu töten. Sie wurden von der Polizei gestellt und bei der Verfolgungsjagd erschossen. Zuvor töteten sie eine Frau und verletzten sieben weitere Menschen schwer, indem sie mit ihren PKW in eine Menschenmenge fuhren. Die Gruppe plante eigentlich große Bombenanschläge auf beliebte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Barcelona. Nachdem es bei der Herstellung der Bomben zu einer Explosion kam, änderten sie ihre Pläne. Insgesamt soll es sich bei den Terroristen um eine Gruppe von 12 Marokkanern gehandelt haben. Anführer soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewesen sein, der in einer Moschee in Ripoll predigte und dort Mitglieder für die Anschläge anwarb. Wie das auch bei uns schon der Fall war, konnten die Anschläge nur geschehen, weil zuvor Abschiebungen wegen vermeintlichen bürokratischen oder juristischen Hindernissen scheiterten . Der Anführer Es Satty sollte nach Verbüßung einer vierjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels im Jahr 2015 nach Marokko abgeschoben werden. Ein Richter stoppte jedoch die Abschiebung, weil er der Ansicht war, dass von dem Imam keine ausreichend große Gefahr ausging und er sich um Integration bemüht hätte. Insgesamt wurden 8 der Terroristen durch die Polizei getötet. Zwei weitere wurden zu Haftstrafen von bis zu 53 Jahren verurteilt. Ein dritter Terrorist wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, wurde dann aber im Jahr 2024 entlassen und nach Marokko abgeschoben, nachdem die Haftstrafe verkürzt wurde. Dieser Anschlag war der achte Terroranschlag von Anhängern des Islams, innerhalb eines Jahres, mithilfe eines Autos, das in Menschenmengen gelenkt wurde. Keiner weiß, wie viele islamische Terroristen unter uns sind. Es ist nicht die Frage ob ein weiterer Anschlag auf uns, in deren Augen Ungläubige, passiert, sondern wann. Das Foto zeigt die Gedenkfeier, ein Jahr nach dem Anschlag. #Barcelona #Terrorismus #Gedenkfeier

ZEIT ONLINE Aug 12

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den verstorbenen mutmaßlichen CSD-Attentäter Abdul B. eingestellt, da gegen Tote nicht ermittelt werden kann, während parallel weiter nach möglichen Mitwissern gesucht wird, nachdem B. mutmaßlich einen Anschlag mit einem Lieferwagen auf den Berliner CSD verübt hatte, bei dem ein Mensch getötet und 31 weitere verletzt wurden. #BerlinerCSD #Anschlag #Bundesanwaltschaft

Anschlag auf den Berliner CSD: Bundesanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Abdul B. formal ein

Zitat: „Er hatte furchtbare Angst um mich", sagt sie leise mit zittriger Stimme. „Ich wusste nicht, warum." Sie scrollt durch die Anrufliste. Es sind die letzten Spuren ihres Sohnes am Tag der Tat. Sie will, dass die Offentlichkeit den Menschen hinter dem Attentäter https://t.co/bDUfAaTBG5 #Trauma #Elternliebe #Attentat #DE