Ich liebe es, Menschen zu helfen, die weniger privilegiert sind. Ich mache das auf meine Weise. Die Organisation ist auf mich zugekommen und hat vorgeschlagen, dass wir es gemeinsam angehen. Ich habe mir gedacht, dass wir zusammen viel bewegen können. Ich denke, das ist eine perfekte Konstellation. Es ist eine tolle Herausforderung. Wenn ich in Sambia bin, besuche ich Dörfer in meiner Heimat. Es geht dabei nicht nur um materielle oder finanzielle Unterstützung, sondern auch darum, den Menschen meine Erfahrungen weiterzugeben. Ich bin für einige Menschen eine Art Vorbild. Das ist manchmal wertvoller als materielle Dinge. Man muss sich vorstellen, dass es dort Orte gibt, an denen es kein Fernsehen gibt. Es gab schon Menschen, die meinen Namen zwar kannten, mich aber noch nie in ihrem Leben gesehen hatten. Nach Gesprächen mit ihnen hatten manche das Gefühl: Oh, ich habe ja doch Chancen für mein eigenes Leben. Das macht mich sehr stolz. Vielleicht werde ich diese Aufgabe und Unterstützung in der kommenden Länderspielpause wieder aufnehmen.





