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#Fuest

Financial Times v komentáři k výsledkům voleb upozornily, že politická nejistota může brzdit strukturální reformy i soukromé investice v zemi, a prezident mnichovského institutu Ifo Clemens Fuest navíc varoval, že dosavadní vládní opatření jsou k překonání německé ekonomické dýchavičnosti nedostatečná. #dluhopisy #evropskáekonomika #fiskálnípolitika

Velká evropská čtyřka míří k dražšímu dluhu. Přesto oproti Česku ušetří
www.seznamzpravy.cz

Ich stimme @FuestClemens voll zu. Die Gespräche mit führenden KI Wissenschaftlern bei @Google, @OpenAI und KI Forschern in den USA geben Grund zu größter Sorge. Die KI Entwicklung hebt ab und Europa ist völlig abgehängt. Bisher stehen wir voll im Risiko ohne eigenen Einfluss #KIEuropa #Forschung #Technologie #US #DE #EU

Deutschlands Schulden werden plötzlich richtig teuer. Jetzt warnt selbst der ifo-Chef vor wachsenden Risiken bei Staatsanleihen. #Deutschland #Staatsschulden #Bundesanleihen #ifo Zinsen steigen auf 15-Jahres-Hoch: Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist laut ifo-Präsident Clemens Fuest auf rund 3,3 Prozent gestiegen, den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Fuest sieht darin wachsende Sorgen der Investoren über Staatsverschuldung und Inflation. Er fordert eine mehrjährige Strategie zur Senkung der Staatsausgaben und zur Stärkung des Wirtschaftswachstums. Von 30 auf über 80 Milliarden Euro: Für 2026 sind rund 30 Milliarden Euro Zinsausgaben im Bundeshaushalt vorgesehen. Bis 2030 sollen es nach aktueller Finanzplanung bereits 80,7 Milliarden Euro sein. 2020 waren es lediglich rund 6,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig umfasst allein das 2025 geschaffene Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität Kreditermächtigungen von 500 Milliarden Euro. Wenn immer größere Teile des Haushalts für Zinsen draufgehen, wird aus der Schuldenpolitik irgendwann ein handfestes Problem für den politischen Handlungsspielraum. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Apollo News https://t.co/a2R5vLI63B #Deutschland #Staatsschulden #Bundesanleihen

Bild Aug 5

Der Präsident des Ifo-Instituts, Prof. Clemens Fuest, schlägt vor, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent abzuschaffen und stattdessen einen einheitlichen Satz von 19 Prozent für alle Waren einzuführen, was zu höheren Preisen für Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch führen würde, wobei gleichzeitig Entlastungen für bestimmte Gruppen geplant sind. #Mehrwertsteuer #Steuerreform #IfoInstitut

36 Milliarden Euro für den Staat - Top-Experte schlägt Mehrwertsteuer-Revolution vor

Clemens Fuest, šéf Ifo-Institutu, pochválil reformní balíček německé vlády jako pozitivní krok a vyjádřil podporu zákazu vyvlastnění nemovitostí, přičemž poukázal na hlavní slabiny tohoto balíčku. #Reformpaket #Fuest #Wohnungsenteignungen

Ifo-Chef Clemens Fuest lobt das Reformpaket der Bundesregierung
Julius Böhm Jul 2

Nein, das ist gigantisches Hauptstadt-Blasen-Blabla, was auslösender Teil des Gesamtproblems ist. Den Menschen im Land ist das gelinde gesagt scheißegal - sie wollen mehr von ihrem Geld, damit sie es selbstbestimmt für das ausgeben können, was sie wollen. Sie wollen, dass die Bahn pünktlich fährt. Sie wollen ihre Tochter ohne Sorge zum Feiern schicken können. Sie wollen, dass der Staat seine sozialen Versprechen, für die sie brav jede Menge Geld bezahlen, einhält. Ob sich Bas und Merz und Klingbeil und Söder lieb haben oder ankeifen oder vor den Kameras ne Show abspielen - alles irrelevant. Eine Nicht-Reform wird nicht zum Lichtblick, weil sie irgendwelche politischen Selbsterhaltungs-Visionen am Leben hält. Die bleibt eine mit Unwahrheiten verkaufen Nicht-Reform. Und Ökonomen wie @FuestClemens, die sich so äußern, braucht niemand. Ebensowenig wie Journalisten, die diesen Stuss zum „wichtigsten Satz“ verklären! Sprechen Sie mal mit dem Kollegen @MartinGreive, der sich in den vergangenen Wochen wunderbar radikalisiert hat, weil ihm offenbar mehr und mehr klargeworden ist, wie hardcore wir fiskalsich am Arsch sind. Das einzige was zählt: Wirksame, gute Politik. Und das heute war das definitiv nicht. #Politik #SozialeGerechtigkeit #Wirtschaft

Der Wirtschaftsjournalist Philipp Mattheis @PhilippMattheis hat sich die geplanten Rüstungsausgaben mal genauer angesehen. Er kommt zu einem sehr kritischen wirtschaftlichen Fazit. #Deutschland #Rüstung #Wirtschaft #Mattheis Einordnung: Philipp Mattheis argumentiert, dass bis 2030 rund 750 Milliarden Euro in die Rüstung fließen sollen und stellt dies den Investitionen großer amerikanischer Technologiekonzerne in den Ausbau der KI Infrastruktur gegenüber. Er warnt vor einer weiteren massiv sinkenden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Hintergrund: Der Präsident des ifo Instituts Clemens Fuest erklärte, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt seit 2015 um neun Prozent gestiegen sei, während der Staatskonsum im selben Zeitraum um 29 Prozent zugenommen habe. Der Beitrag sieht darin einen langfristig problematischen Trend. Eine dauerhaft wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt neben Sicherheit vor allem produktive Investitionen in Innovation, Infrastruktur und Technologie. Lesenswert, wie ich finde: 👇👇👇👇👇 https://t.co/ZjXphLHQao #Deutschland #Wirtschaft #Rüstung

@FuestClemens und wieso muss man dann in eine Zwangs"versicherung" einzahlen, wenn man trotzdem sein eigenes Vermögen verwenden muss? #Versicherung #Finanzen #Vermögen

@FuestClemens Wie wäre es, wenn die Allgemeinheit aufhören würde, das Vermögen des Einzelnen zu beanspruchen? Seit wann sind Sie so ein Etatist geworden? Kommt das automatisch, wenn man lange genug die Regierung berät? #Politik #Freiheit #Vermögen

„Es zeichnet sich ab, dass eine kommende Bundesregierung bei Fortsetzung der aktuellen Finanzpolitik keinerlei finanzielle Gestaltungsspielräume mehr haben wird“ sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest. Das hat Methode. Darum haben sie auch die Kühltürme gesprengt und fluten die #Finanzpolitik #Bundesregierung #IfoInstitut #DE

Clemens Fuest May 16

Clemens Fuest: Wenn eine Regierung nicht in der Lage ist, sich auf dringend benötigte Reformen zu einigen, ist es besser, neu zu wählen, selbst wenn das ein paar Monate dauert.

Bild May 16

Top-Ökonom Clemens Fuest plädoval v rozhovoru pro „Neue Osnabrücker Zeitung“ za nové volby, pokud se černorudá koalice nedokáže dohodnout na potřebných reformách, a zdůraznil, že je nezbytné snížit státní výdaje, aby bylo možné udržet nízké daně a podpořit hospodářský růst. #Neuwahlen #Steuerreform #SchwarzRot

Top-Ökonom fordert - Lieber Neuwahlen als Dauerstreit mit Schwarz-Rot