Food prices have fallen for the first time in five years, thanks to a reliable passing on of the value-added tax reduction by supermarkets, despite rising inflation due to energy uncertainties. (translated)

Food prices have fallen for the first time in five years, thanks to a reliable passing on of the value-added tax reduction by supermarkets, despite rising inflation due to energy uncertainties. (translated)

Die Zinsen explodieren. Die Staaten müssen entweder Ausgaben senken oder Steuern erhöhen. In den USA könnten Steuern erhöht werden. Es gibt bspw. noch keine einheitliche Mehrwertsteuer. In Deutschland geht das nicht. Die Steuern sind bereits so hoch, dass du sie nicht noch weiter erhöhen kannst. Jede weitere Erhöhung bremst so stark Konsum & Investitionen, dass die Gesamtsteuereinnahmen nach der Erhöhung niedriger ausfallen. #Zinsen #Steuern #Wirtschaft
Inflation in Austria rose to 3.2 percent in August 2026, driven by rising prices for fuels and heating oil, while food price increases remain subdued due to the reduced value-added tax. (translated)

Mehrheit der Deutschen findet auch richtig: ✅ Benzin für 2,90 € ✅ 23% Mehrwertsteuer ✅ > 60% Steuern und Abgabenlast vom Lohn ✅ Forunkel am Arsch #Priebshow #Deutschland #Steuern #Energiepreise
Hab da mal ne Idee, von wegen Steuereinnahmen und so: - Gastro-Mehrwertsteuer auf 19% (wie normal halt) - Flugkerosin besteuern #Steuern #Gastronomie #Umweltschutz
Cola Light wird bereits mit Mehrwertsteuer, Pfand, CO2-Preis, Energie- & Stromsteuer bei Produktion & Transport sowie zahlreiche unternehmensbezogenen Steuern besteuert. Insofern: Spät dran. #ColaLight #Steuern #Nachhaltigkeit
Ich denke, aus der Klausurtagung von Kanzler Merz kommt folgendes heraus: Um die Bürger massiv zu entlasten, wird die Mehrwertsteuer nicht auf 24 %, sondern nur auf 22 % angehoben. #Steuern #Entlastung #Politik
🚨 Aufgepasst 🚨 Morgen wird die Bild von der nächsten großen Sauerei der Regierung berichten. Worum es geht: Ursprünglich hieß es, dass es eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke geben soll. Jetzt ist klar: Es wird eine richtige Steuer daraus. Der Unterschied ist entscheidend. Eine Abgabe wäre zweckgebunden und müsste zum Beispiel direkt den Krankenkassen zugutekommen. Eine Steuer fließt einfach in den allgemeinen Haushalt und kann für alles Mögliche ausgegeben werden. Um zu verdeutlichen, über welche Beträge wir reden: Bei Cola wird eine normale 1-Liter-Flasche mit über 8 Gramm Zucker pro 100 ml rund 32 Cent teurer. Bei einer 0,33-Liter-Dose sind es etwa 10 bis 13 Cent. Und das ist noch nicht alles: Auf diese Steuer fällt auch noch die Mehrwertsteuer an. Der Preisaufschlag wird also noch einmal höher – aktuell um 19 Prozent oder sogar 22 Prozent, falls sich die Gerüchte über eine Mehrwertsteuer-Erhöhung bewahrheiten. Jetzt kommt aber der richtige Kracher: Betroffen sind nicht nur klassische Zucker-Limos. Die Steuer gilt für alle gesüßten Produkte – auch wenn gar kein Zucker drin ist, sondern nur Süßstoffe. Haferdrinks, Mandelmilch, Radler, Zero- und Light-Versionen sollen genauso ran. Selbst Pulver wie Ahoi-Brause oder Granulat für Eistee sind betroffen. Warum? Damit die Hersteller nicht einfach auf Zuckerersatzstoffe umsteigen und die Steuer umgehen. So soll verhindert werden, dass nur die Rezepturen geändert werden. Und auch jetzt bleibt Merz sich wieder selbst treu in puncto Lügen. Er und die Regierung hatten die Sache lange als „Abgabe“ verkauft – so stand es noch im April 2026 in den Kabinettsbeschlüssen und im GKV-Gesetzentwurf. Außerdem hatte er bei Miosga Anfang Mai 2026 noch klar gesagt: „Ich stehe hinter dieser Reform“ – und meinte damit die geplante Zuckerabgabe, die den Kassen helfen sollte. #Steuer #Zuckersteuer #Regierung
Jeder einzelne Liter Sprit ist fast 70 Cent günstiger als hier: Polen senkt die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 23 auf 8 Prozent. Damit kostet der Liter Super heute 1,47 Euro, während man in Deutschland zur Stunde 2,15 Euro bezahlt. Mit der AfD wären Benzin und Diesel ebenfalls deutlich günstiger: Wir würden Klimaabgaben streichen, die Mehrwertsteuer ebenfalls senken und die EU-Energiesteuer auf ein Minimum reduzieren. #Benzinpreise #Steuersenkung #Polen
Kapiert das irgendjemand? Er findet offenbar Döner zu teuer. Seine Partei tut aber alles dafür den Döner teurer zu machen. Das beginnt bei Tierhaltung, geht über Logistik, dann möglichst viel Bürokratie & Verbote und am Ende noch ne saftige Mehrwertsteuer für die Gastro. Das ist doch komplett schizo. #Döner #Politik #Wirtschaft
Wie der Wohnungsmarkt komplett gedreht werden kann: > Grunderwerbsteuer abschaffen > Grundsteuer abschaffen > Energetische Vorschriften abschaffen > Mehrwertsteuer im Baugewerbe abschaffen > Günstige staatliche Immo-Darlehen für Familien > Selbstgenutzte Immobilie steuerlich absetzbar machen > Keine Bürgergeld-Empfänger in Ballungsräumen unterbringen Aber vielleicht soll der Markt gar nicht gedreht werden. Vielleicht profitieren linke Parteien davon, wenn über steigende Mieten neue Klassenkampf-Feindbilder transportiert werden. #Wohnungsmarkt #Immobilien #SozialeGerechtigkeit
Mehrwertsteuer rauf auf 100%! Die Vorteile: 100% MwSt. rechnet sich leichter 100% MwSt. bringt mehr Steuern ein 100% MwSt. hilft der Ukraine mehr 100% MwSt. ist mehr als 19% Sie sehen, Steuererhöhungen haben nur Vorteile. Warum also immer so zögerlich? https://t.co/je0LTIkgr5 #Steuern #Wirtschaft #Gesellschaft
Kann das bitte jemand ausdrucken und ans Ifo Institut schicken! Danke ChatGPT - Der ifo-Chef möchte die Mehrwertsteuer in Deutschland auf nahezu alles auf 19 Prozent erhöhen und das trotz der massiven Wachstumsprobleme der deutschen Wirtschaft. Ist das wirtschaftspolitisch wirklich eine super geniale Idee? Nein, „super genial“ ist das aus Wachstumssicht keineswegs eindeutig. Eine einheitliche Mehrwertsteuer von 19 % hätte zwar Vorteile: Das Steuersystem würde einfacher, Ausnahmen und Abgrenzungsprobleme würden reduziert und der Staat nähme tendenziell mehr ein. Problematisch ist aber der Zeitpunkt. Wenn bisher mit 7 % besteuerte Güter auf 19 % steigen, verteuern sie sich bei vollständiger Weitergabe an Verbraucher um rund 11,2 %. Das betrifft insbesondere Güter des täglichen Bedarfs und belastet Haushalte mit niedrigerem Einkommen relativ stärker. Gleichzeitig kann eine solche Erhöhung den privaten Konsum dämpfen, gerade in einer Wirtschaft mit schwachem Wachstum wäre das ein zusätzliches Risiko. Entscheidend ist deshalb, was mit den zusätzlichen Einnahmen passiert. Werden damit beispielsweise Einkommen oder Unternehmenssteuern gesenkt, könnte eine solche Reform ökonomisch sinnvoll konstruiert werden. Einfach nur den ermäßigten Satz auf 19 % anzuheben, ohne an anderer Stelle zu entlasten, wäre dagegen eher eine Steuererhöhung als eine Wachstumsstrategie. ChatGPT: Er will nur erhöhen Wenn der Vorschlag tatsächlich nur eine Anhebung der bislang ermäßigt besteuerten Güter von 7 auf 19 Prozent vorsieht, ohne entsprechende Entlastungen an anderer Stelle, fällt die Bewertung deutlich kritischer aus. Das wäre zunächst eine massive Steuererhöhung auf die betroffenen Güter. Der Steuersatz steigt um 12 Prozentpunkte beziehungsweise rund 171 % gegenüber dem bisherigen Satz. Bei vollständiger Weitergabe würde ein heute 10,70 € kostender Artikel künftig 11,90 € kosten – also rund 11,2 % mehr. Kurz gesagt: Als Maßnahme zur Erhöhung der Staatseinnahmen ist der Vorschlag nachvollziehbar. Als isolierte Maßnahme zur Stärkung von Wachstum und Konsum dagegen schwer zu begründen. Oder kann ihn jemand anrufen und das kurz erklären! #Wirtschaftspolitik #Steuererhöhung #Deutschland
Ich schlage vor, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent abzuschaffen. Stattdessen sollen alle Waren einheitlich mit 19 Prozent besteuert werden. Aber: Es soll auch Entlastungen geben.
The president of the Ifo Institute, Prof. Clemens Fuest, proposes abolishing the reduced VAT rate of seven percent and instead introducing a uniform rate of 19 percent for all goods, which would lead to higher prices for basic foodstuffs such as bread and milk, while at the same time planning relief for certain groups. (translated)
720 Schilling oder 100 Deutsche Mark für einen Kilogramm tiefgekühltem Fisch im Supermarkt !! 1,50 € pro Stück Gurke,1,70€ pro Stück Paprika oder unfassbare 5 Euro für einen Liter Orangensaft - Gesundes Essen ist nun auch in Europa zum unleistbaren Luxus für breite Teile der Bevölkerung geworden ! Otto Normalverbraucher in Deutschland und Österreich (besonders in Ö !) kann sich ausser Junkfood gar keine andere Ernährung mehr leisten und so sieht der durchschnittliche Mittel-Europäer mittlerweile auch aus - Über SECHZIG Prozent der Bevölkerung in Deutschland und Österreich sind übergewichtig oder sogar schon adipös Am erschütterndsten- Der Trend geht in beiden Ländern seit Jahren steil nach oben, besonders bei jüngeren Erwachsenen und Männern Und das wird neben den damit verbundenen persönlichen Problemen auch zur Katastrophe für die Gesellschaft, Gesundheitssysteme und staatlichen Gesundheitsbudgets ! Die sommerlichen Temperaturen über 30 Grad in Deutschland, Österreich und den Urlaubsländern und die damit verbundene Kleidung macht das Problem weithin und für jedermann sichtbar - Mit circa 20 Jahren Verspätung ist die Volksseuche Adipositas in Mitteleuropa angekommen Es ist schier unglaublich aber wahr - Schlanke Menschen sind zur absoluten Minderheit geworden und wer zufällig vor einer Schule steht wenn die Türen aufgeht, der kann beobachten - wir gehen auf eine absolute Katastrophe für die Gesundheit der Bevölkerung zu ! Fettleibigkeit bei Kindern (!) explodiert geradezu Doch das liegt nur zum Teil in der Selbstverantwortung der Menschen, ein Gang durch heimische Supermärkte zeigt- Das Problem ist systemisch Gesunde Ernährung ist ein Klassenprivileg und für immer größere Teile der Bevölkerung ist es schlichtweg unleistbar geworden sich gesund zu ernähren Einige Beispiele habe ich eingangs angeführt - Es ist zum Beispiel völlig pervers, dass ein Kilo Schweinsschnitzel oft schon um 8 Euro zu haben ist während eine Vitrine weiter 250 Gramm Fischfilets um unfassbare 13 Euro (!) angeboten sind ! Für all diejenigen die schon auf der Welt waren als man sich für das Bedruckte Papier das wir Geld nennen noch nennenswerte Waren kaufen konnte - Das sind 720 Schilling oder 100 Mark für EINEN KILOGRAMM FISCH ! Nicht CatchoftheDay im Luxusrestaurant der Innenstadt - Tiefgefrorener Fisch aus dem Supermarktregal !! Noch perverser sind die Kosten für frisches Gemüse und Obst - Wobei Obst in Supermärkten überhaupt zu den absoluten Luxusprodukten wurde ! Eine Packung Kartoffelchips 1,50€ 300 Gramm Erdbeeren 6-9 € Packung Chips 800 Kalorien Tasse Erdbeeren 100 Kalorien ! Wer wundert sich da noch über Fettleibigkeit bei Kindern ? Über ein Straßenbild bei dem man schlanke Menschen mit der Lupe suchen muss ? Unsere Bevölkerungen können sich gesunde Ernährung schlicht und ergreifend einfach nicht mehr leisten !! Und die Politik ? Die Politik verarscht die Bevölkerung mit Alibiaktionen oder überhaupt absurden Kabaretteinlagen wie die "Mehrwertsteuersenkung" der österreichischen Kasperltruppe namens Bundesregierung ! Die Politik lässt bei diesem Thema - wie bei allen anderen echten Problemen unserer Länder- die Bevölkerung völlig im Stich und ist - wie bei allen anderen wichtigen Themen- für echte Lösungen völlig untauglich Apropos untauglich Wir sollen doch ab 2030 den Russen besiegen können ? Nun - das scheitert schon einmal an der körperlichen Konstitution der Bevölkerung ! Mein Jahrgang beim Bund 1981 hatte knapp 8 Prozent "Untaugliche" Acht von 100 jungen Männern waren 1981 aus körperlichen Gründen nicht in der Lage den Wehrdienst abzuleisten 2025 sind es schon FÜNFUNDZWANZIG ! 25 Prozent der jungen Männer in Österreich sind untauglich, sind körperlich nicht in der Lage Soldat zu werden - Und Ihr Idioten wollt gegen irgendjemand KRIEGSTAUGLICH werden ? Im Ernstfall übersteht die Hälfte unserer Soldaten den Marsch zur Front gar nicht! Also kümmert Euch nicht um Aufrüstung sondern ums Abspecken ! GM #GesundeErnährung #Adipositas #Lebensmittelpreise
Offenbar lässt sich selbst in der wirklich großen Politik die miserable Stimmung erstaunlich schnell drehen, Herr @Bundeskanzler Merz. Schauen Sie mal, was Andy Burnham gerade in Großbritannien macht. Ich bin mir zwar recht sicher, dass auch er auf Dauer nicht aus Steinen Gold machen kann. Aber die Menschen halten ihn für glaubwürdig, weil er innerhalb weniger Tage sichtbar gehandelt hat. Und, oh Wunder, er hat die Briten nicht erst einmal wissen lassen, was sie kosten, wie faul sie angeblich sind und worin sie überall versagt haben. Stattdessen will er jetzt die Obdachlosigkeit abschaffen, strich schon mal die Mehrwertsteuer auf private Stromrechnungen, deckelte die Busfahrpreise, senkte die Abgaben für Pubs und Clubs und eröffnete mit „No. 10 North“ einen Regierungssitz in Manchester, damit sich der wirtschaftlich schwächere Norden Englands nicht länger als Anhängsel der Hauptstadt fühlen. Dazu sollen die Regionen künftig mehr von ihren eigenen Steuereinnahmen behalten. Zack, zack, zack in wenigen Tagen. Ob das alles trägt, bleibt zu bezweifeln. Vielleicht ist es nur ein Strohfeuer und gute PR. Oder, wie Deike Diening im SPIEGEL so umwerfend formuliert: „Burnhams fröhliche erste Tage wirken noch ein bisschen, als wäre eine Gruppe übermütiger Schüler auf der Abifahrt mit der Klassenkasse durchgebrannt: Jeden Tag gibt es für alle ein Eis.“ Aber selbst ein Eis ist manchmal mehr politische Kommunikation als das, was Sie in den vergangenen Wochen zustande gebracht haben. Mit Ihrer Politik haben Sie die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die AfD in den ostdeutschen Landtagen demnächst das Ruder übernimmt. Herr Merz, vielleicht schauen Sie da besser noch einmal genauer hin, sonst machen nicht nur Sie bald den Starmer, sondern Deutschland über kurz oder lang den Dexit. Und das kann doch wirklich keiner wollen! #Politik #Deutschland #Leadership
Die Preise für Kraftstoff klettern immer weiter, Bürger in Deutschland zahlen beispielsweise 1 Euro pro Liter Super+ mehr als Bürger in Schweden. Danke CDU! Stattdessen: Mehrwertsteuer und EU-Energiesteuern senken, Klimaabgaben komplett streichen! https://t.co/hFuGyFMguz #Kraftstoffpreise #Steuersenkung #Klima