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#Geschäfte

Parking garage 6 euros per hour 45 minutes searching for a parking space Crazy traffic management A speed camera every 500 meters Cityscape Shops closed on Sundays Government: "We must strengthen retail in cities, every online package now costs you 2.40 euros more." Only when everything is taxed and regulated to death will one realize that free markets are the key to prosperity for all. (translated)

I had everything in the GDR and yet I just wanted to get away from there. My parents belonged to the upper class, if there was even such a thing in the GDR, or if one was allowed to call it that. They built a house (1976-78), took out a loan for 70,000 marks for it, and paid it off by 1988. The house was then debt-free. Additionally, my family received a Wartburg 353 as a gift in 1978 from an uncle in Munich through GENEX. It cost a little over 10,000 DM at the time. So there was more in the family than with the average GDR citizen, and yet I was completely fed up. Why? Well, on one hand, I was annoyed by this scarcity economy, where you had to wait for hours for everything, only to not get it anyway. Wasted and squandered life time. On the other hand, there was this constant, unbearable propaganda. Everywhere were stupid left-wing slogans, at work cash bonuses were distributed since the plan was always exceeded, only that nothing of it was visible in the shops. Then there was the unbearable living situation for many GDR citizens, because only a few could afford to build a house. Even the new apartment blocks (plattenbau) were the exception and not the rule. 70 percent of people lived in miserable shacks, that's just a fact. Thank goodness I was able to leave this miserable state in 1984 and build a good life for myself in the Federal Republic. And today I look in disbelief at Berlin, where they elected the left losers again – who can do nothing but spend other people's money – back into power. If I were living in Berlin today, I would pack my bags again and flee. Photo: My last evening in the GDR (translated)

Russland hat die Vermögenswerte der Metro AG unter Zwangsverwaltung gestellt, während das Unternehmen trotz des Ukraine-Kriegs weiterhin seine Geschäfte in Russland betrieben hat. #MetroAG #Russland #UkraineKrieg

Russland stellt Metros Vermögenswerte unter Zwangsverwaltung

„In Hamburg macht das städtische Unternehmen „Fördern & Wohnen“ mit der Unterbringung von Flüchtlingen einträgliche Geschäfte. Seit 2015 stiegen die Umsätze rasant. Nun zeigen exklusive @glut_magazin-Recherchen: Eine Geschäftsführerin war im vergangenen Jahr nur fünf Monate im Amt, kassierte dafür aber 453.000 Euro.“ https://t.co/4K875TIXxU #Hamburg #Flüchtlinge #Wirtschaft

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Google Gemini hat mit der Funktion „Call for Me“ einen neuen Service eingeführt, bei dem die KI selbstständig Anrufe bei Geschäften tätigt, um Termine zu vereinbaren und Reservierungen vorzunehmen. #GoogleGemini #KünstlicheIntelligenz #Technologie

„Call for Me“ - Google Gemini ruft für Nutzer bei Geschäften an

Neun Monate lang habe ich der Glücksspielbehörde in Curaçao live bei der Arbeit zugeschaut. Ohne dass die Mitarbeiter davon wussten. Ich konnte sehen, wem illegale Online-Casinos gehören, wer sie finanziert und was die Behörde über ihre Geschäfte wusste. https://t.co/kIanNsvr2a #Curaçao #Glücksspiel #OnlineCasinos #CW

Marine Le Pen hat ihren Kurs gegenüber Russland verschärft und betont, dass Frankreich seine Außenpolitik unabhängig von Moskau gestalten wird, während sie auf die jüngsten russischen Eingriffe in europäische Geschäfte reagiert. #LePen #Russland #Frankreich

Frankreichs Le Pen geht auf Abstand zu Russland

Russlands Präsident Putin hat per Dekret die Geschäfte von Nestlé unter Zwangsverwaltung gestellt. #Putin #Nestlé #Zwangsverwaltung

Russlands Präsident Putin stellt per Dekret die Geschäfte von Nestlé unter Zwangsverwaltung

Die F-35 ist eine der Entscheidungen der deutschen „Zeitenwende“, verkündet von Olaf Scholz nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine, zusammen mit dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr. Damals ahnte man noch nicht, dass die sogenannte „zweite Zeitenwende“ schnell kommen würde, nämlich die offene Abwendung der USA von europäischer Sicherheit und das aggressive Verhalten von Trump gegenüber Grönland und generell gegenüber den NATO-Europäern. Dazu kommt ein großer Drang Trumps zur Normalisierung der Beziehungen und Geschäfte mit Russland, das gleichzeitig für die Europäer die größte Bedrohung bleibt. Jetzt bindet Deutschland viele Milliarden in die Anschaffung von 35, oder nach Planungen sogar 50, F-35-Flugzeugen, die damit künftig weniger als ein Viertel der deutschen Luftwaffe bilden sollen. Man bindet sich langfristig neu an amerikanische Technologie, an kostspielige Updates, an sehr hohe Folgekosten für Infrastrukturen und hat damit dieses Geld nicht in eigenständige europäische Handlungsfähigkeit investiert. Deutschland versucht gerade gleichzeitig amerikanisch zu kaufen und europäische Handlungsfähigkeit zu stärken, offenbar in dem Glauben, es wäre durch die Bereichsausnahme aus der Schuldenbremse für Verteidigung immer unbegrenzt Geld da. Das wird jedoch nicht so bleiben. Strategische Entscheidungen und Prioritätensetzungen sind nötig. Eine gute Faustregel dafür wäre: Wenn etwas schnell lieferbar ist, dann amerikanisch kaufen, wenn es länger dauert, dann besser in europäische Eigenständigkeit investieren. Die F-35 ist eine Investition in eine hervorragende militärische Fähigkeit, allerdings in einem Bereich, in dem die Europäer selbst bereits stark sind. Es gibt mit Eurofighter/Typhoon, Gripen, Rafale eine ganze Reihe starker europäischer Kampfjets. Es gibt zum Beispiel aber bisher keine guten europäischen Lösungen in Bezug auf elektronische Kampfführung aus der Luft, massenweise Drohnenabwehr oder drohnenbasierte, flugzeugbasierte und satellitenbasierte Aufklärung im Sinne europäischer Souveränität. Müsste das Geld nicht eher in diese Fähigkeiten für künftig eigenständig europäisches Handeln gesteckt werden als in langfristige und sehr teure neue Abhängigkeiten von amerikanischen Kampfflugzeugen, amerikanischer Technologie, amerikanischen Updates und amerikanischen Entscheidungen? Und: Kriegen wir von den Trump-USA für die teure Bindung an die F-35 eigentlich politisch etwas zurück oder nimmt man dort das deutsche Geld gern und trampelt bei nächster Gelegenheit doch wieder auf den Deutschen herum? #F35 #Deutschland #EuropäischeSicherheit

In der Corona-Maskenaffäre wird Jens Spahn, unabhängig vom Urteil, die Verantwortung übertragen, da die fraglichen Geschäfte trotz möglichem Freispruch für den Bund als Debakel für den Haushalt und den ehemaligen Gesundheitsminister bleiben. #Maskenaffäre #JensSpahn #Gesundheitspolitik

Corona-Maskenaffäre: Warum Jens Spahn die Verantwortung trägt – egal wie das Urteil ausfällt
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In der Debatte um die KI-Entwicklung werfen Tech-Größen dem Anthropic-Chef Amodei Unehrlichkeit vor und fordern ein Ende des Theaterstücks, während Unternehmensleiter wie Jensen Huang von Nvidia eine Verlangsamung als katastrophal für ihre Geschäfte betrachten. #KünstlicheIntelligenz #Technologie #Ethik

Das große KI-Theater: Tech-Größen werfen Anthropic-Chef Amodei Unehrlichkeit vor
Miró 2w

- Handtuchkurse gegen Angriffe auf Krankenhauspersonal - Security in Freibädern - Tiki - Respect-Armbänder - Bodycams bei Bahnmitarbeitern - Security in Geschäften - abgeriegelte Feste - Frauenschutzzonen bei Events - Messerverbotszonen - Bodycams bei Schiris Ich will das Deutschland zurück, wo es diesen idiotischen Wahnsinn nicht brauchte. #Sicherheit #Deutschland #Respekt

Im Wirecard-Prozess haben Richter die Verteidigungsstrategie von Markus Braun zurückgewiesen und bestätigen, dass es keine Beweise für die von ihm behaupteten echten Geschäfte gibt, während eine hohe Haftstrafe und die Einziehung Millionenbeträge drohen. #Wirecard #Betrug #Gericht

Milliardenbetrug: Wirecard-Prozess: Richter zerpflücken Brauns Opferthese

Die tagesschau berichtet über das Gedenken an die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001, die Auswirkungen auf den Irak, einen Huthi-Angriff auf die Meerenge Bab al-Mandab, die Haushaltswoche im Bundestag, neue Regelungen zur Kartenzahlung in Geschäften sowie die Verleihung des Deutschen Radiopreises. #September11 #Terroranschläge #Gedenken

tagesschau
Kurier 3w

In Deutschland sollen Geschäfte, Restaurants und Dienstleister künftig verpflichtet werden, neben Bargeld mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anzubieten, um Steuerhinterziehung und Finanzkriminalität zu bekämpfen, wobei die Umsetzung der neuen Regelungen für 2027 vorgesehen ist. #Kartenzahlung #digitaleZahlungsmethoden #Wirtschaft

Geschäfte sollen Kartenzahlung verpflichtend anbieten müssen
Bild 3w

Finanzminister Lars Klingbeil plant eine Bezahl-Revolution, bei der Geschäfte und Restaurants künftig verpflichtet werden sollen, digitale Zahlungsmethoden anzubieten, während Bargeld weiterhin akzeptiert werden muss. #Digitalisierung #Bezahlen #Finanzreform

Aus für „Nur Bares ist Wahres“ - Klingbeil plant Bezahl-Revolution

Das Finanzministerium plant, dass Geschäfte und Restaurants künftig neben Bargeld auch digitale Zahlungsmethoden wie Karten und Handys akzeptieren müssen, um die Wahlfreiheit der Kunden zu fördern und die Nutzung von Cash only-Praktiken zu beenden. #Bargeldlos #DigitaleZahlung #Finanzministerium

Pläne des Finanzministeriums: Schluss mit «Cash only»: Läden sollen Karten akzeptieren

Der Artikel berichtet über ein öffentliches Gerichtsverfahren in der Schweiz, in dem ein deutsches Ehepaar gegen die katarische Gesellschaft KMWQ Services klagt, die mit dem Panzerbauer KNDS verbunden ist, und dabei Vorwürfe von unlauteren Geschäften sowie möglichen Korruptionszahlungen an katarische Offizielle aufwirft. #Korruption #Rüstungsindustrie #Katar

KNDS: Der Panzerbauer und das ominöse Joint Venture in Katar

Der Bundesverband der Schausteller wirft der Stadt München einen „Übergriff“, „Zwangspinselei“ und „Zensur“ vor: Schausteller sollen zur diesjährigen Wiesn zur Umgestaltung ihrer Geschäfte gedrängt worden sein. Der Verband zieht nun Konsequenzen und sagt den traditionellen Wiesn-Rundgang ab. https://t.co/Jkeqf7WnOO #Wiesn #München #Schausteller

Bild 4w

Michel Platini hat Gianni Infantino scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, die Spielregeln nicht zu respektieren, während die UEFA rechtliche Schritte gegen Infantino wegen Verdachts auf Untreue bei Geschäften vorbereitet. #MichelPlatini #GianniInfantino #FIFA

„Versagt“ ++ „Der schlimmste Fall“ - Ex-Uefa-Präsident rechnet komplett mit Infantino ab