Die von Campact gegründete NGO Hate Aid kassiert Millionen vom Bund. Campact selbst pumpt 620.000 Euro in den Wahlkampf von SPD und Grünen in Sachsen-Anhalt. Alles ganz normal und unverdächtig. https://t.co/xHVvpfm5Hi #HateAid #Campact #Politik
Die Kampagnen-NGO @campact pumpt 620.000 Euro in den Wahlkampf von @spdde und @Die_Gruenen in #SachsenAnhalt-Wahlkampf. Die von Campact gegründete NGO @HateAid kassiert derweil Millionen vom Bund (@bmjv_bund & @bmftr_bund. Was sagt die #Bundesregierung dazu? PS: Man vergleiche die "Antwort"-Qualität mit dem gestrigen #BPK-Video zum Regierungsjet auf den Seychellen und der umfassenden und konkreten Antwort von @BMVg_Bundeswehr... #SachsenAnhalt #Wahlkampf #Bundesregierung
The German organization HateAid is demanding a ban on the sale of Ray-Ban Meta smart glasses, arguing that their hidden camera and microphones violate data protection regulations, and that the LED signal indicating recording is not sufficiently visible to bystanders, which creates a risk of covert filming in public places. (translated)

Es ist mittlerweile evident, dass HateAid mit Fake-Accounts "Hass-Kommentare" produziert, um damit eine Förderung durch Steuergeld zu erhalten. Zuletzt wurde diese gekürzt. Dennoch ist diese NGO eine ausgelagerte Zensurbehörde. Diesen Leuten eine Bühne zu bieten, ist kriminell. https://t.co/QVp01ykHem #HateSpeech #Zensur #NGO
The organization HateAid has filed a criminal complaint against Meta and several opticians due to the possible violation of data protection laws by smart glasses, as they could enable covert recordings, and calls for a fundamental decision on their permissibility in Germany. (translated)
The NGO HateAid has filed a criminal complaint against Meta because the smart glasses Ray-Ban Meta Wayfarer violate privacy laws and film people without their consent. (translated)

The organization HateAid has filed criminal complaints against managers of Meta and German retail chains, as they consider the company's new smart glasses to be potential spying devices and are demanding a sales halt to prevent inappropriate recordings and violations of privacy. (translated)

Vielen Dank, Herr Prof. Homburg, für die klare Quellenangabe und die Anerkennung meiner Recherche. Meine Arbeit stützt sich auf öffentliche Register, Jahresabschlüsse, Förderbescheide und dokumentierte Netzwerkverbindungen. Gerade deshalb trenne ich strikt zwischen belegbaren Strukturen und weitergehenden Hypothesen. NIUS beschäftigt sich offenbar lieber mit Nebenschauplätzen. Mich interessieren weiterhin die überprüfbaren Strukturen: Firmen, Geschäftsführer, Gesellschafter, Adressen, Sicherheitsaufträge und personelle Verbindungen im Ballout-Umfeld. Keine Sippenhaft, keine Spekulation – schlicht Registerrecherche. Gerade nach den neuen Berichten über das mutmaßliche Omar Bakri-Umfeld von Abdul B. wäre eine solche akribische journalistische Aufarbeitung zwingend erforderlich. Und könnte im Zweifel Menschenleben retten. 🙏🏻 Dass wir uns im NGO-Bereich immer wieder im Kreis bewegen, ist ebenfalls nicht neu. Bei Anna-Lena von Hodenberg / HateAid treten in öffentlich zugänglichen Unterlagen regelmäßig direkte oder indirekte Verbindungen zum Umfeld der Familie Reimann zutage. An solche vermeintlich „Unantastbaren“ scheint sich auch NIUS nicht ernsthaft heranzuwagen. Damit ist niemandem gedient. Wenn relevante Finanzierungs-, Verantwortungs- und Netzwerkstrukturen aus Vorsicht, Rücksicht oder Bequemlichkeit nicht untersucht werden, kann das im schlimmsten Fall gravierende Folgen haben – bis hin zum Verlust von Menschenleben. 💔 #Recherche #Journalismus #Transparenz
NIUS entdeckt „Baller-Spiele“ – und übersieht dabei fast das eigentliche Spiel: Gangway e.V.: 9,6 Mio. € Aufwand 2023, mindestens 8,9 Mio. € aus klar benennbaren öffentlichen Mitteln, rund 80 % Personalkosten. Dazu widersprüchliche Vorstandsangaben auf der Website, veraltete Finanztransparenz – und Thomas Mücke (VPN = Violence Prevention Network) weiterhin im Vorstand. Dass Anna-Lena von Hodenberg (HateAid) und Judy Korn beide im Ashoka-Fellow-Netzwerk unterwegs sind, wird offenbar ebenfalls geflissentlich nicht recherchiert. Aber Hauptsache Lasertag. 🎯 #BallerSpiele #Finanztransparenz #Gewaltprävention
#BPK: Wieso erklärt Justizministerium @bmjv_bund die Kommunikation mit Lobby-NGO @HateAid zur Verschlusssache? https://t.co/iCiXh7KDKc #Justiz #Lobbyismus #Transparenz
Wieso durchforstet HateAid eigentlich nicht den Account von Louisa Dellert? Da gibt es reichlich fragwürdige Kommentare. https://t.co/4Qqav5nxvR #HateSpeech #OnlineSafety #SocialMedia
Die Masche ist nicht neu. Der SWR machte gemeinsame Sache mit HateAid, um mich zu zerstören. Dazu wurden "Hass-Kommentare" auf Insta frei erfunden. https://t.co/JSBJkMJd1H #Hasskommentare #OnlineHass #Medienkritik
HateAid suggeriert, dass ich für ekelhafte Kommentare unter dem Clip vom ZDF Heute Journal verantwortlich wäre. Dazu schreiben diese Leute den Namen meines Accounts in ihre Grafik. Das ist die pure Niedertracht. Die Verfasser dieser Kommentare poste ich unten. https://t.co/B7wAO3vIZa #Hass #Niedertracht #ZDF
„Denn die Bundesregierung erklärt die Verstrickungen zwischen dem Justizministerium und HateAid im Fall Collien Fernandes mit einer brisanten Begründung zur Verschlusssache. NIUS hatte die Bundesregierung im Rahmen einer IFG-Anfrage gebeten, die Kommunikation zwischen Justizministerium und HateAid offenzulegen. Doch das Ministerium weigerte sich, alle Dokumente zu veröffentlichen.“ https://t.co/pp31DLUzER #Justiz #HateSpeech #Transparenz
NIUS Exklusiv: Die Bundesregierung erklärt den HateAid-Fernandes-Komplex zur Verschlusssache. Mit einer (mittlerweile als Lüge enttarnten) Geschichte hatten Collien Fernandes, HateAid und SPD-Justizministerin Stefanie Hubig für ein neues Zensur-Gesetz gegen Deepfakes agitiert. Nun hält Hubig Dokumente zurück, weil sie eine öffentliche Debatte über den Gesetzentwurf fürchtet. Im Rahmen einer IFG-Anfrage wollte NIUS erwirken, dass das Ministerium die Kommunikation mit HateAid offenlegt. Das Ministerium gibt zu, sich mit HateAid über die geplante Gesetzesänderung ausgetauscht zu haben. Den genauen Inhalt will es jedoch nicht preisgeben, weil es politische Mobilisierung gegen das Gesetz fürchtet: Es seien „Versuche zu befürchten, den Beratungsprozess von dritter Seite aus zu beeinflussen, indem z.B. die öffentliche Meinung für eigene Positionen mobilisiert wird“. Bedeutet: Der Austausch mit HateAid ist offenbar so brisant, dass er die Öffentlichkeit gegen das Vorhaben aufbringen könnte. Alle Details: https://t.co/47jeRPW4GW #HateAid #Deepfakes #Zensur
NIUS exklusiv: Wie eng Ministerin Hubig mit Collien Fernandes und HateAid zusammenarbeitete, soll offenbar niemand wissen. NIUS prüft juristische Schritte, um die Veröffentlichung der Kommunikation zwischen HateAid und dem Justizministerium zu erwirken. https://t.co/o51ZJeDeeC https://t.co/WydXvTDieE #Politik #Transparenz #Justiz