Interessantes Detail einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Zusammenhang mit dem islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin. Am Abend des Tattags wurde ein zweiter Tatverdächtiger kurzzeitig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um den iranischen Staatsangehörigen Taymaz S. Für die These, dass Abdul B. nicht alleine handelte, sprach zum einen die Tatsache, dass der Beifahrerairbag auslöste und zum anderen verschiedene Zeugenaussagen. In einem WELT Artikel vom 27. August kamen Opfer zu Wort, die von Abdul B. mit einer Machete angegriffen wurden. Eine Dame erklärt dort, dass die Beschreibung von Abdul B. hinsichtlich Größe und getragener Kleidung nicht auf den Mann zutreffen würde, der sie angegriffen hat. Ein weiterer Verletzte berichtet, dass er gesehen haben will, wie ein zweiter Mann aus dem Tatfahrzeug ausgestiegen sei. Jetzt findet sich in der Antwort auf die Anfrage der Grünen, dass der Iraner, der am Tatabend kurzzeitig festgenommen wurde, Tage später, am 1. August, auf Antrag des Generalbundesanwalts erneut festgenommen worden war, weil dieser sich „gegenüber Polizeibeamten selbst ausdrücklich der Anschlagsbegehung bezichtigt hatte“. Die Angaben hätten sich aber als unglaubhaft erwiesen und ein Tatzusammenhang hätte sich auch nicht herstellen lassen, weswegen er erneut entlassen wurde. Die Machete, mit der die Menschen angegriffen wurden, hat man bis heute nicht gefunden. #CSDBerlin #Islamismus #Terrorismus

