A new long-term study from Charité Berlin shows that the sugar substitute xylitol may be associated with an increased risk of heart attacks and strokes, especially at higher blood levels of xylitol, suggesting further research into the cardiovascular safety of this sweetener. (translated)

SOLIDARITÉ AVEC ANTOINE LÉAUMENT, THOMAS PORTES ET RAPHAËL ARNAULT, DÉPUTÉS DE LA FRANCE INSOUMISE Quand les valeurs d’égalité, de fraternité, de solidarité et de justice sociale deviennent insupportables aux extrémistes racistes et à l’extrême droite, certains choisissent la menace et l’intimidation plutôt que le débat. Antoine Léaument, Thomas Portes et Raphaël Arnault, députés de La France insoumise, sont une nouvelle fois pris pour cible par des menaces de mort. Nous leur adressons toute notre solidarité. Nous condamnons également avec la plus grande fermeté les propos tenus à l’encontre de Nahel, aujourd’hui disparu. Derrière ces menaces de mort et les récupérations politiques, il y a une vie brisée et des proches confrontés à une douleur immense. Une pensée sincère pour sa famille et pour toutes celles et ceux qui l’aimaient. Les autorités doivent maintenant agir. Ces menaces de mort ne peuvent plus être banalisées, minimisées ou considérées comme de simples « débordements » sur les réseaux sociaux. Menacer de mort un élu de la République est d’une extrême gravité et appelle une réponse ferme de l’État. Le ministre de l’Intérieur doit prendre position clairement et engager toutes les actions nécessaires pour que les auteurs de ces menaces soient identifiés et poursuivis. Au-delà des clivages politiques, nous appelons également toutes les formations républicaines à condamner sans ambiguïté ces menaces et à apporter leur soutien à Antoine Léaument, Thomas Portes et Raphaël Arnault. La défense de la démocratie, de la liberté d’expression et de l’intégrité des élus ne peut pas être à géométrie variable. Face au racisme, à la haine, aux menaces de mort et à l’intimidation, notre réponse doit être collective : la République ne baisse pas les yeux. #Solidarité #AntoineLeaument #ThomasPortes #RaphaëlArnault #LaFranceInsoumise #LFI #Nahel #ContreLeRacisme #Égalité #Fraternité #JusticeSociale #ContreLaHaine #ExtrêmeDroite #République #Démocratie #Solidarité #JusticeSociale #ContreLeRacisme
Da fragt man sich doch, was der Regierungsflieger auf den Seychellen macht? Urlaub vielleicht – auf Steuerzahlerkosten? Seit dem 11. August steht eine Bombardier Global 5000 der Bundeswehr-Flugbereitschaft auf Mahé. Ein AfD-Abgeordneter entdeckte die Maschine zufällig und stellte die naheliegende Frage: Sitzt hier gerade jemand aus der Regierung im Urlaubsparadies? Das Verteidigungsministerium reagierte erst danach. Es sei ein Trainingsflug von Ägypten nach Réunion gewesen. Technisches Problem. Nur die Crew an Bord. Reparatur läuft. Ende der Durchsage. Wirklich? Ein Regierungsflieger strandet tagelang in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt – und niemand findet das bemerkenswert, bis ein Oppositionspolitiker ein Foto postet? Die Flugbereitschaft soll Kanzler, Minister und Staatsgäste zuverlässig transportieren. Stattdessen fällt die Maschine ausgerechnet auf einer Übungsroute aus, die mitten durchs Paradies führt. Wie oft passiert das eigentlich? Und wer bezahlt die Standkosten, die Unterkunft der Crew und den Weiterflug? Transparenz? Fehlanzeige. Erst der öffentliche Druck brachte eine Erklärung. Vorher herrschte Funkstille. So entsteht Misstrauen – und zwar nicht ohne Grund. Wenn die eigenen Jets schon bei Trainingsflügen streiken, stellt sich die Frage nach der Einsatzbereitschaft. Und nach dem Umgang mit dem Geld der Bürger. https://t.co/EWYJRRPjGE https://t.co/lm3k9fOaxJ https://t.co/bMw40xMQtp Satire nichts ist ernst gemeint. #Regierung #Transparenz #Steuergelder
13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik
According to a study by psychologists at the University of California, Los Angeles, children without smartphones have better reading comprehension than those with smartphones, suggesting a possible connection between digital device use and the decline in reading comprehension in the USA. (translated)

Eine ganz große Koalition im Bundestag, die von der CDU bis zu den Linken reicht, schützt die Mehrheit von Merz indem sie eine Neuauszählung der Bundestagswahl trotz erheblichen Zweifeln an einem korrekten Wahlergebnis verweigerte. Der Bundestag hat dabei gegenüber dem Bundesverfassungsgericht tatsächlich behauptet es gäbe keine Auffälligkeiten in den Wahldaten der Bundestagswahl (mehr) und dass 60 Prozent der Stimmkorrekturen auf uns entfielen - soviel wie für alle Parteien zusammen - sei völlig unauffällig. Ein kleines Beispiel für einen unauffälligen Wahlbezirk? • In dem kleinen Wahlbezirk Odenspiel (NRW) hatte das BSW bei der Europawahl 2024 insgesamt 12 Stimmen und die Kleinstpartei Bündnis Deutschland eine Stimme. •Bei der Bundestagswahl 2025 hatte das BSW gemäß Vote Manager zunächst 18 Stimmen und das Bündnis Deutschland 2 Stimmen. (Die Stimmenanteile waren also zunächst erwartungsgemäß wie bei der Europawahl. Auch bei den umliegenden Wahlbezirken verhielt es sich auf diese Weise). • In dem Briefwahlbezirk, der neben zwei weiteren Wahlbezirken auch Odenspiel umfasst hatte das BSW 29 Stimmen und das Bündnis Deutschland nur eine Stimme. • Doch nach einer „Prüfung“ hatte das BSW plötzlich 0 Stimmen, das Bündnis Deutschland 18 Stimmen und zwei weitere Kleinstparteien jeweils eine Stimme. • Der Kreiswahlausschuss verweigerte sowohl eine Überprüfung wie auch Auskünfte wie es zu dieser „Korrektur“ kam. Bis heute wurde von den lokalen Wahlbehörden nicht beantwortet was geprüft wurde sondern nur vom Landrat mitgeteilt, dass keine vollständige Nachzählung erfolgt sei. Naheliegend ist daher die Korrektur gemäß einer fehlerhaften Niederschrift. Das Problem: • Uns liegt die eidesstattliche Versicherung einer/eines Wahlberechtigten vor das BSW dort gewählt zu haben. Null Stimmen (nach zunächst 18) wären also nicht möglich. • Bei der kurz darauf erfolgten Kreistagswahl was das BSW in absoluten Stimmen wieder zweistellig und das Bündnis Deutschland trat erst gar nicht an. Uns liegen hunderte solcher Auffälligkeiten im Umfang tausender Stimmen vor, die sich bei Überprüfung fast immer als BSW Stimmen bewahrheitet haben. Der Bundestag macht sich mit seiner Argumentation in diesen Sachfragen also völlig lächerlich. Es ist eine Sache, die Mandatsrelevanz zu bestreiten, aber eine andere Sache so unglaubwürdig zu argumentieren. #Wahlen #Bundestag #Transparenz
#Bitcoin im Oktober unter 50.000. Kann es wirklich so einfach sein? Laut dem Zeit und Daten Modell ist genau das das Basisszenario. Und trotzdem werden viele sagen, es kann nicht so einfach sein wenn es so viele erwarten. Aber ehrlich gesagt erwarten es eben nicht alle. Und das ist der Punkt. Denkt mal kurz an die letzten Monate. Es hätte so viele bullishe Gründe gegeben warum dieser Zyklus dieses Mal anders laufen sollte. Aktienmärkte auf Allzeithoch, Nasdaq über 30.000, S&P bricht Rekord um Rekord. Spekulationen um einen neuen FED Chef der aggressiver senken könnte. Clarity Act, ETF Zuflüsse, Trump der Krypto zur Chefsache gemacht hat, Saylor der immer weiter gekauft hat, sogar ein Friedensdeal zwischen USA und Iran. Alles Katalysatoren die man normalerweise als bullish einordnen würde. Und trotzdem hat Bitcoin all das komplett ignoriert und ist exakt dem Modell gefolgt. Für mich der Beweis, dass Bitcoin nach Mathematik läuft, nicht nach Schlagzeilen. Der Aktionär ist aktuell einer der größten deutschen Finanzkanäle. Und dort hat der Krypto Experte den Zuschauern jetzt TATSÄCHLICH geraten 50 Prozent des Budgets in #Altcoins zu investieren. In dieser Marktphase. Ich musste zweimal hinschauen. Das ist aus meiner Sicht GROB fahrlässig!! Wenn #Bitcoin im Q4 fällt, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist statistisch hoch weil die Aktienmärkte in Midterm Years zwischen August und Oktober historisch Schwäche zeigen, dann reißt das alles runter. Aktien fallen, Bitcoin folgt wie er es seit 06.10.2025 jedes Mal getan hat, und Altcoins fallen dann noch deutlich stärker. Wenn Bitcoin 30 Prozent nachgibt, geben Altcoins gerne 50 bis 70 Prozent nach. Das war 2018 so, das war 2022 so. Vielleicht ist es auch weniger. Ich will keine GENAUE Angabe machen, ABER sie werden fallen. Wie kann Der Aktionär als einer der größten Finanzkanäle Deutschlands das komplett ignorieren und dauerhaft bullish bleiben? In einer Phase in der jedes Signal vorsichtige Positionierung nahelegt, den Leuten zu 50 Prozent Altcoins raten? Ergibt für mich keinen Sinn. Ausser man verfolgt eine ganz andere Agenda als seriöse Marktanalyse. Und jetzt kommt der Teil den ihr niemals vergessen dürft. Selbst wenn ihr einen Plan habt und das Modell versteht, kommt der schwierigste Teil erst dann. Der Moment in dem ihr wirklich kaufen müsst. Und das ist genau der Moment in dem alle in Panik sind. Schlagzeilen schreien Krypto ist tot, Freunde fragen warum ihr noch dabei seid, Influencer geben auf oder löschen ihre Kanäle. Genau dann müsst ihr den Mut haben zu handeln. Ein Plan ohne die Fähigkeit ihn umzusetzen bringt euch gar nichts. Vielleicht ist es wirklich so einfach. Vielleicht ist der Weg nach unten so klar wie das Modell es zeigt. Und vielleicht ist genau das der Grund warum ihn so wenige gehen. Folgt für weiteren direkten Content. Wolf #Bitcoin #Kryptowährung #Investieren
Schlemmerfilet vom Kriegsverbrecherland Während nachts Raketen auf Kyjiw fallen, ringt Brüssel mit dem 21. Sanktionspaket und damit, ob russischer Alaska-Seelachs weiter auf europäischen Tellern landen darf. Und die Bremse heißt maßgeblich: Deutschland. Frankreich, die Niederlande und Polen tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Zufällig die vier größten Importeure russischen Fischs in der EU. Deutschland importierte 2025 rund 109.000 Tonnen Fisch aus Russland im Wert von 311 Millionen Euro, rund 82 Prozent mehr als vor dem russischen Großangriff. Warum ausgerechnet mehr, mitten im Krieg? Weil gleich mehrere Faktoren zusammenkamen. Russland musste seinen Fisch verramschen. Nachdem die USA und Großbritannien den Import längst verboten hatten, drückte Moskau seine Ware zu Dumpingpreisen auf den europäischen Markt. Jeder Preis war recht, Hauptsache Devisen für die Kriegskasse. Gleichzeitig ist Weißfisch weltweit knapp. Gekürzte Kabeljauquoten in der Barentssee sowie geringere Fänge in Norwegen und Island haben das Angebot verknappt. Die EU importiert ohnehin rund 94 Prozent ihres Weißfischs. Der naheliegendste Ersatz wäre US-Alaska-Seelachs – und der ist teurer. Der russische Fisch war also zu billig, um Nein zu sagen. Es gab zu wenige Alternativen. Und man war zu bequem, um aufzuhören. So ist der russische Anteil am in Deutschland verarbeiteten Alaska-Seelachs von rund 15 auf etwa 45 Prozent gestiegen. In Bremerhaven stehen die größten Fischstäbchenfabriken der Welt. Entsprechend erklärt eine ganze Branche den Tiefkühlfisch zur nationalen Schicksalsfrage. Der Bundesverband der Deutschen Fischindustrie warnt, es gebe „keinen Ersatz“. Das bundeseigene Thünen-Institut liefert das passende Dossier gleich mit. Titel, und das ist kein Witz: „Droht eine Fischstäbchenkrise?“ Eine Fischstäbchenkrise. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, während in der Ukraine Wohnhäuser einstürzen und Menschen unter sich begraben. EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas fasste es trocken zusammen: Sie habe nicht gewusst, dass Fisch eine solche geopolitische Bedeutung habe. Merken wir uns also die Reihenfolge der Prioritäten: erst der Preis der Fischstäbchen, dann die Ukraine. Es ist nicht „die EU“, die hier trödelt. Es sind vor allem Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Polen – die größten Importeure russischen Fischs. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Offenbar endet Europas Entschlossenheit dort, wo das Schlemmerfilet beginnt. #Fischindustrie #Sanktionen #UkraineKrieg
Österreichs Justizanstalten sind aufgrund einer Überbelegung von über 10.000 Insassinnen und Insassen stark belastet, was auf eine übermäßige Inhaftierung von Personen, auch für geringfügige Delikte, hinweist und alternative Maßnahmen wie gemeinnützige Arbeit nahelegt. #Justizanstalten #Überbelegung #GemeinnützigeArbeit

Message à Mélenchon: Salut Jean-Luc. Ce matin, je voulais juste te dire que tu es le pire des hommes politiques. Rappelle-toi l’affaire Nahel : tu as exprimé un soutien public et immédiat à la famille. Concernant Louis, ce jeune petit ange, aucun soutien officiel ou public. Plus de réseau, Jean-Luc ? Ton silence face à ce drame prouve qu'à tes yeux, « toutes les vies innocentes » n'ont pas la même valeur politique. Honteux. Tu es le pire des hommes politiques. J’aimerais avoir l’avis des personnes qui me suivent sur X. Vous pensez quoi de ce type ? Kao✊🏻✊🏽✊🏿✨🕊️🇫🇷 #Politique #Justice #Soutien
Stade Bei sechs mutmaßlichen Tötungen durch Schusswaffen ist eine rechtsmedizinische Untersuchung/Obduktion strafprozessual naheliegend und in der Praxis zu erwarten. Öffentlich finde ich bislang aber keine ausdrückliche Bestätigung, dass die sechs Leichname obduziert und anschließend freigegeben wurden. Die fehlenden individuellen Traueranzeigen bis Samstag sind auffällig, können aber mit Identifizierung, Obduktion, staatsanwaltschaftlicher Freigabe und Schutz der Angehörigen zusammenhängen. #Stade #Ermittlungen #Obduktion
Le député LFI Ugo Bernalicis qui crie à la récupération politique de l’assassinat du petit Louis, 17 ans, sur BFM TV… il fallait quand même oser mais pas étonnant ! Du coup, ça m’a vraiment fait plaisir de lui dire mes 4 vérités, droit dans les yeux. Affaire Traoré, affaire Nahel : vous êtes la voiture-balai de tous ceux qui font le procès permanent de la police. Et surtout, comment voulez-vous que nos jeunes respectent la police quand le parti de Jean-Luc Mélenchon a fait de la haine du flic son carburant électoral ? Regardez bien l’extrait: à la fin, il ne sait plus quoi répondre, il sourit, puis change de sujet. Visiblement, ça le gêne d’assumer. Je vous laisse regarder et vous faire votre propre avis ⤵️ #Politique #Justice #Police
🗣️ Gabrielle Cluzel : « Il aura fallu 3 jours pour que Laurent Nuñez contacte la famille de Louis, moins vite qu’Emmanuel Macron après la mort de Nahel. Le curseur empathie du gouvernement est plus proche de la marche Adama que de la marche Louis. » https://t.co/TKxeKn8MjT #Emphase #Justice #Politique
À peine quelques heures après l’affaire Nahel, Emmanuel Macron condamnait Florian, ce policier motocycliste qui a voué sa vie à protéger les Français. Pour Louis, victime innocente sauvagement massacrée par ses bourreaux, cela fait maintenant 10 jours : toujours pas un mot, pas un tweet ou pas un appel à sa famille. Ce deux poids, deux mesures me met profondément en colère. Pour lâcher et livrer à la vindicte un serviteur de l’État qui tentait d’interpeller un individu refusant d’obtempérer, il y a du monde. Pour témoigner de la compassion et du soutien à une famille détruite par la barbarie, il n’y a plus personne. Les victimes méritent autant de considération que l’émotion suscitée par d’autres affaires. Le silence du chef de l’État est incompréhensible et, oui, profondément écœurant. #Justice #Égalité #Solidarité
Face à la détresse du papa, de la maman de Louis, d’une famille brisée à vie… Où est Emmanuel Macron ? Où est Sébastien Lecornu ? Qu’ont-ils de mieux à faire, le Président de la République et le Premier ministre, que d’apporter juste un mot de soutien à cette famille condamnée à perpétuité ? Ah ça, pour Nahel, le chef de l’État avait réagi immédiatement… on a compris… Reconnaissons une chose : pour mettre en cause les policiers et les gendarmes, il y a toujours du monde. Mais pour soutenir les victimes et leurs familles, là, il n’y a plus personne. Franchement, ça me débecte. #SoutienFamilles #Justice #Politique
Il y a 3 ans jour pour jour, le jeune Nahel Merzouk était tué par un tir policier. Il avait 17 ans. J’adresse à sa famille et ses proches une pensée fraternelle. En 2027, nous changerons les doctrines d’intervention de la police pour que ce type de drames n’arrive plus. #JusticePourNahel #Police #ViolencePolicière
Trois ans après les émeutes déclenchées par la mort de Nahel à Nanterre, la bande dessinée Nanterre avant l'orage de Feurat Alani et Ulysse Gry explore la vie du quartier, la solidarité de ses habitants et les causes sous-jacentes de la colère sociale. #Nanterre #Nahel #BD
