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#Privatisierung

Richard Schmitt criticized that ORF referred to the AfD as "far-right" in its morning news at 6:30 AM without explaining or providing evidence. He accused the broadcaster of having a leftist orientation and claimed that everything to the right of Marx is classified as far-right there. Schmitt demanded either neutral reporting or the privatization of the broadcaster. Since he believed that neutral reporting was no longer attainable, he advocated for privatization and said that leftist activists would then have to raise 800 million euros themselves to maintain their propaganda offerings. He also urged the AfD to file a lawsuit. #Sonntag #Medienkritik #AfD (translated)

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RTL CEO Stephan Schmitter expressed concerns about the transparency of sports rights in the CEO podcast and discussed, among other things, the scandals at ORF as well as the possible impacts of the privatization of ZDF. (translated)

RTL-Chef Schmitter zu Sportrechten: "Kapiere zum Teil nicht mehr, wo was läuft"

The Australian exchange student criticized the funded pension system. Society has known for 50 years that, in his view, it is akin to a criminal Ponzi scheme and will collapse sooner or later. At the same time, there has been no move towards full capital funding or complete privatization. He predicted that by 2040, 46 percent of tax revenues would flow directly into pensions, and pension contributions would rise to nearly 24 percent. He described this development as economic suicide. #Rente #Gesellschaft #Wirtschaft (translated)

The author wrote that he would give an interview to ORF only after a privatization. As long as the broadcaster is funded by fees and retains its privileged position, he declines this. He supports press freedom, criticism, and critical questions. https://t.co/GVMDJbnHxP #Pressefreiheit #ÖffentlichRechtlich #Privatisierung #AT (translated)

THE LIBERTARIANS wrote that there is no reason not to privatize the state, and referred to privatizing the state, which was called a "sword of Damocles," "to hell." https://t.co/la1dPmlI4x #Staat #Privatisierung #Gesellschaft (translated)

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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat bei einer Veranstaltung in Berlin die Notwendigkeit des deutschen Rundfunksystems in Frage gestellt und schlägt eine Privatisierung des ZDF sowie eine Verringerung der ARD-Anstalten von neun auf vier oder fünf vor. #Rundfunkreform #ZDFPrivatisierung #ARDZusammenlegung

ZDF verkaufen, ARD zusammenschrumpfen? - BILD prüft Weimers TV-Plan!

Den ganzen ÖRR privatisieren. Der Rest erledigt sich dann von selbst! Es ist klar, dass der Plan auf Kritik stößt. Die wissen doch genau, dass niemand freiwillig für den Mist bezahlen wird und somit wäre das "Sprachrohr" der Linken damit Geschichte! https://t.co/24qvFlOOD8 #ÖRR #Privatisierung #Medienpolitik

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Der Deutsche Journalisten-Verband äußert massive Kritik an den Reformvorschlägen von Medien-Staatsminister Wolfram Weimer, der eine Überprüfung der Strukturen von ARD und ZDF sowie mögliche Privatisierungen und Zusammenlegungen ins Gespräch brachte. #Medienreform #ÖffentlichRechtliche #ARDZDF

Weimer will auch ARD umbauen - Empörung über Kanzleramts-Vorstoß zu ZDF-Verkauf

Süddeutsche Zeitung: "Medienstaatsminister Wolfang Weimer denkt über eine Privatisierung des ZDF nach". Der Redakteur Stefan Niggemeier zeigt sich empört und schreibt: "Wie sich Weimer zum Trittbrettfahrer der AfD-Forderungen macht!" Ein großes Lob an Wolfgang Weimer. Genau das ist der richtige Weg. Teure staatliche Strukturen müssen abgeschafft werden. Wenn das ZDF gut ist, wird es im Wettbewerb bestehen. Wenn das ZDF schlecht ist, wird es im Wettbewerb untergehen. Wettbewerb verlagert die Entscheidungsgewalt einzig und allein an die Konsumten, die mit ihren Kaufentscheidungen täglich darüber abstimmen, was gut für sie ist. Marktwirschaft ist gelebte Demokratie! #ZDF #Medienpolitik #Marktwirtschaft

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Medienstaatsminister Wolfram Weimer stellt die Zukunft von ARD und ZDF in Frage und erwägt eine Privatisierung des ZDF sowie die Zusammenlegung mehrerer ARD-Anstalten, um das deutsche Mediensystem grundlegend zu reformieren. #Medienreform #ZDFPrivatisierung #ARD

Medienstaatsminister rüttelt am System - Weimer denkt über ZDF-Privatisierung nach
Kurier Aug 27

Österreich zählt zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen in Europa, was auf das Zusammenspiel von monopolistischen Netzbetreibern, staatlicher Einflussnahme und bürokratischen Hürden zurückzuführen ist, und die Agenda Austria hat vier Reformvorschläge – darunter die Senkung von Netzentgelten und die Privatisierung von Energieversorgern – erarbeitet, um die Preise nachhaltig zu senken. #Strompreise #Österreich #Energieversorgung

Preise senken? Warum Strom in Österreich so teuer ist
Bild Aug 10

Die UEFA plant laut Medienberichten möglicherweise eigene Turniere ohne FIFA-Beteiligung, um sich von dem Weltverband unter Gianni Infantino zu distanzieren, dessen WM-Privatisierungspläne auf massive Kritik gestoßen sind. #Uefa #Fifa #Infantino

Brisanter Medienbericht - Uefa denkt an Anti-Fifa-Turniere
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Die UEFA droht FIFA-Präsident Gianni Infantino mit rechtlichen Schritten, da sie befürchtet, dass er Beweise im Zusammenhang mit der umstrittenen Gründung der FIFA Forward Enterprise (FFE) vernichten könnte, was ihn in eine schwierige Lage bringt, nachdem seine Pläne zur Privatisierung der Weltmeisterschaft auf Ablehnung gestoßen sind. #FIFA #Infantino #Uefa

Drohbrief an Infantino - Uefa fürchtet Vernichtung von Beweisen
Kurier Aug 1

Die FIFA hat nach massiver internationaler Kritik ihre umstrittenen Pläne zur Privatisierung der Fußball-Weltmeisterschaft zurückgezogen, was als bedeutender Sieg für den Fußball und seine Fans gewertet wird. #FIFA #GianniInfantino #Fußball

FIFA zieht Pläne nach massiver Kritik zurück: „Fußball hat gesiegt“
ZEIT ONLINE Aug 1

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat aufgrund massiver weltweiter Kritik seine umstrittenen Pläne zur Privatisierung der Fußball-Weltmeisterschaft aufgegeben, was als bedeutender Rückschlag für ihn und den Verband gewertet wird. #GianniInfantino #FIFA #FußballWM

Fußball: Pressestimmen zu FIFA und Infantino: «Globaler Rückschlag»
ZEIT ONLINE Jul 31

Großbritanniens Premierminister Andy Burnham fordert den Rücktritt von Fifa-Präsident Gianni Infantino und bezeichnet dessen Pläne zur Privatisierung und Investorenbeteiligung im Fußball als empörend, da Fußball den Menschen und nicht den Geldgebern gehören sollte. #Fifa #GianniInfantino #AndyBurnham

Fifa: Andy Burnham fordert Rücktritt von Gianni Infantino
Kurier Jul 31

Die Mehrheit des Weltfußballs, einschließlich der UEFA, CONCACAF und AFC, steht gegen die Privatisierungspläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino, die externe Investoren an der Weltmeisterschaft beteiligen möchten, während die FIFA trotz des Widerstands weiterhin an diesen Plänen festhält und eine Abstimmung unter ihren Mitgliedsverbänden anstrebt. #FIFA #Fußball #UEFA

Gegen Privatisierung: Mehrheit des Weltfußballs gegen FIFA-Boss Infantino
Bild Jul 30

Die Pläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino zur Privatisierung der WM und den Verkauf von kommerziellen Rechten an Investoren sorgen für massive Proteste innerhalb der Uefa und könnten das fundamentale Wesen des Weltfußballs verändern, während die Mitgliedsverbände mögliche Boykottmaßnahmen gegen Fifa erwägen. #FIFA #Fußball #Uefa

Die wichtigsten Fragen zum Fifa-Beben - Explodiert jetzt der Welt-Fußball?
Bild Jul 29

Deutsche Trainer zeigen sich empört über die möglichen Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino zur Privatisierung der Weltmeisterschaft, da sie befürchten, dass dies die Integrität und den emotionalen Wert des Fußballs gefährdet. #FIFA #Privatisierung #TrainerWut

„Vollkatastrophe“ +++ „Zum Kotzen“ - Deutsche Trainer-Wut auf Infantino
Bild Jul 28

Sepp Blatter kritisiert Gianni Infantinos Pläne zur Privatisierung der Fußball-Weltmeisterschaft scharf und warnt, dass diese enge Verbindung zwischen FIFA und der amerikanischen Politik dem Fußball erheblich schadet. #FIFA #Blatter #Infantino

„Schadet dem Fußball erheblich“ - Blatter geht auf Infantino und Trump los!