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#Tunesië

Ein obdachloser Tunesier (35) hat sich ein Lager im Wald errichtet, in der Nähe eines Kindergartens. Dort wohnt er seit (vermutlich) Juni und versetzt seit Wochen einen ganzen Ort in Angst. Er irrt immer wieder durch den Ort (Schaftlach), schreit Passanten an. Er pöbelt, bedroht, beleidigt, spuckt. Immer wieder wird die Polizei gerufen, doch nichts passiert. Der Tunesier wurde mehrmals "belehrt", aber weitere Konsequenzen gab es keine. Am Montag brachte man ihn in die Psychiatrie. Am nächsten Tag wurde er wieder entlassen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Für einen Haftbefehl reichen die Vorfälle nicht aus und es ist nicht verboten, im Wald zu übernachten. So wird der Mann, der auch schon Frauen "angesprochen" hat, wohl einfach weitermachen wie bisher. #Obdachlosigkeit #PsychischeGesundheit #Sicherheit

NOS 3d

A boat with migrants capsized off Tunisia, resulting in the death of eleven people and three missing, which has led to protests in the city of Ben Gardane for quicker search efforts and dissatisfaction with the living conditions in the area. (translated)

Boot met migranten omgeslagen bij Tunesië, protesten om tempo zoekacties
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AD 4w

In her column, Kitty Herweijer describes the continuous stream of migration to Europe, where young men, often from safe countries like Morocco and Tunisia, determinedly seek out risks in the hope of a better life, despite the reality of poverty and crime that awaits them there. (translated)

Europa blijft voor velen ‘de kans van hun leven’

Ceuta is burning. Thousands are storming the Spanish exclave – and Sanchez & Co. are watching, while they have already legalized hundreds of thousands of illegal immigrants. The reinforcements are coming just from Morocco and Tunisia – exactly from the region where Europeans go on vacation. Europe's borders? (translated)

HeiLender™ Jul 27

Der staatenlose Palästinenser Mohammed S. (32) steht in #Stuttgart vor Gericht. Er soll seine Ex ermordet haben - weil er sie "für ihr ungehorsames Verhalten bestrafen" wollte. Maha D. (31) wollte nämlich normal und selbstbestimmt leben. Als sie dann noch Bilder von sich auf Social Media veröffentlichte, war das wohl ihr Todesurteil. Maha D. kam aus Tunesien, wollte nach Deutschland, um hier zu arbeiten und zu leben. Sie besuchte Deutschkurse und bewarb sich um eine Pflegeausbildung und ein Arbeitsvisum. Hier lernte sie dann Mohammed S. kennen, der in einer Asylunterkunft lebte. Die beiden heirateten heimlich "nach muslimischem Ritus" und der Mann zog zu ihr ins Schwesternwohnheim. Wenige Monate später postete die Frau dann Fotos. Ganz normale Fotos, auf denen man sieht, wie sie sich freut, wie sie lächelt. Mohammed S. verbot dem Fotografen den Umgang mit Maha D. Der freiheitsliebenden Frau ging das zu weit, sie trennte sich von dem Palästinenser. Sechs Tage später war sie tot... Der Prozess wird fortgesetzt, der Angeklagte schweigt bisher. (Abschieben darf man ihn übrigens nicht.) #Gericht #Stuttgart #Frauenschutz

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der Standard Jul 25

Der Artikel beleuchtet die fünfjährige Amtszeit von Präsident Kais Saied in Tunesien, die mit großen Hoffnungen begann, jedoch zunehmend von Frustration und Enttäuschung geprägt ist, da er schweren Menschenrechtsverletzungen beschuldigt wird und im Zuge seiner Machtübernahme das Parlament entmachtet hat. #Tunesien #KaisSaied #Menschenrechte

Tunesien – fünf Jahre zwischen Hoffnung und Enttäuschung

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Angriffen auf Spielplätzen. Mal rannte eine Frau nackt hinter Kindern her, ein anderes Mal griff ein Mann einen kleinen Jungen und dessen Oma an und verletzte beide schwer. Es gab einige Fälle von Exhibitionismus und sexueller Belästigung und auch mehrere schwere Körperverletzungen. Ich habe mich in den letzten Wochen mit derlei Angriffen auf Spielplätzen beschäftigt und in einem besonders schweren Fall zur juristischen Aufarbeitung recherchiert. Nachdem ein Tunesier in Dresden eine Familie auf einem Spielplatz angegriffen hatte, wurde er für schuldunfähig erklärt und im Maßregelvollzug untergebracht. Es ist – wieder einmal – ein Fall, der nach Urteilsverkündung viele Fragen hinterlässt, auch und gerade was die vermeintliche Schuldunfähigkeit eines Täters anbelangt, der hier schon Jahre im Knast wegen schwerer Gewalttaten verbrachte. Nicht zum ersten Mal lassen sich Hinweise für das Vorliegen einer psychischen Erkrankung auch mit Riten, Gebräuchen, Glauben und Aberglauben im Herkunftsland des Täters erklären. In diesem Fall dürfte nicht einmal der Name des Täters korrekt sein. Hier mein Text: https://t.co/mMdeW1jLbA Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Gewalt #Sicherheit #Rechtssystem

Der SWR berichtet über einen Mann, der in einem Zug randaliert hat und die Einsatzkräfte beißen wollte. Dass es sich bei dem Festgenommenen um einen Tunesier handelt, unterschlägt der SWR. https://t.co/QTsvpZOOpq #ZugRandale #Einsatzkräfte #Nachrichten

Guten Morgen zusammen, heute vor 10 Jahren, am 14. Juli 2016 fuhr der Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel mit einem LKW durch eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza. 86 Menschen starben, darunter viele Kinder. Mehr als 400 Menschen wurden verletzt. Der polizeibekannte und vorbestrafte Täter wurde von der französischen Polizei erschossen. Der Islamische Staat bekannte sich zu dem Anschlag. Wir dürfen niemals vergessen.🙏 #Nizza #Erinnerung #Terroranschlag

Ein bisschen Spaß muss sein! Ich freue mich über eine sehr geschichtsträchtige Person, den mittlerweile 89-jährigen (!) Roberto Blanco. Er ist in Französisch-Tunesien geboren als Ostpreußen noch Teil Deutschlands war, und schon seine kubanischen Eltern waren fahrende Schauspieler. Er wuchs im Libanon auf, studierte dann in Madrid und machte seinen Führerschein in der Schweiz. In "Der Stern von Afrika" spielte er 1957 Mathias, den Freund des deutschen Jagdfliegers Hans-Joachim Marseille. Und der Rest ist bekannt. Zusammen mit Otto, Heino und Didi gehört er wahrscheinlich zu den bekanntesten Personen der alten Bundesrepublik. #Geschichte #Kultur #Vorbilder

Manchmal kann ich gar nicht fassen, was hier möglich ist. Zusammenfassung eines Artikels der Stuttgarter Zeitung: Eine 56-jährige Frau, von Beruf Frauenärztin, wurde im Dezember 2024 während einer Massage in einem Hammam in Wernau (BW) von einem zum Tatzeitpunkt 20-jährigen Tunesier, der dort als Masseur (ohne Ausbildung) beschäftigt war, vergewaltigt. Mit zwei Fingern drang er mehrfach in die Frau gewaltsam ein. Die Frau zeigte die Tat noch am selben Tag an. Dafür wurde er vom Amtsgericht Esslingen nach Erwachsenenstrafrecht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Dagegen ging der Verurteilte in Berufung, weil er mit dem Strafmaß nicht einverstanden war. Nun hat das Landgericht Stuttgart ein noch milderes Urteil gesprochen und den jetzt 21-Jährigen nach Jugendstrafrecht verurteilt. Das Gericht erkannte eine Reifeverzögerung, weil die Eltern des Täters sich getrennt hätten und weil er seit seinem 14. Lebensjahr mehrfach zwischen Tunesien und Syrien – das Heimatland der Mutter – umgezogen sei. Nachdem er in Tunesien das Abitur nicht schaffte, sah er keine Perspektive mehr für ihn dort und entschloss sich – natürlich – in Deutschland Asylantrag zu stellen. Dieser wurde zwar abgelehnt, aber wie man weiß, heißt das noch lange nicht, dass jemand Deutschland auch tatsächlich verlassen muss. So auch der Täter, dem man eine Duldung ausgestellt hat. Der Richter sprach zwar von einer „besonders schweren Tat“, die zu keinem Zeitpunkt streitig war, ließ den Kerl aber dennoch mit zwei Jahren Haft auf Bewährung davonkommen. Außerdem muss er sich in zehn Therapiestunden mit seiner Tat auseinandersetzen. Das Opfer ist heute noch traumatisiert, hat Alpträume, Panikattacken und leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Zur Krönung erfährt man noch, dass der eigentlich ausreisepflichtige Vergewaltiger aus Tunesien nicht nur eine lächerlich geringe Strafe erhält, sondern in diesem Herbst eine Ausbildung in der Pflege beginnen wird. Die 56-Jährige Frau erläuterte in ihrem Schlusswort, dass es sie aufgrund ihrer Erfahrung als Frauenärztin mit hochbetagten Opfern von sexueller Gewalt beängstige, dass ihr Peiniger künftig in der Pflege arbeiten werde. #Justiz #Opferhilfe #SexuellerMissbrauch

SWR Aktuell berichtet über einen Prozess, bei dem ein Masseur wegen eines sexuellen Übergriffs verurteilt wurde. Dass es sich bei dem Täter um einen Tunesier handelt, erfahren die Zuschauer nicht. https://t.co/JclMXpxTEV #Justiz #SexuelleÜbergriffe #SWRAktuell

Geschichte aufs Handy: https://t.co/ZOIyNeJ015 Stalins Geheimdienstchef Lawrenti Beria fuhr in den Kriegsjahren und danach an warmen Nächten oft in seiner gepanzerten Limousine langsam durch die Straßen Moskaus und zeigte auf junge Frauen, die festgenommen und in seine Villa gebracht werden sollten, wo Wein und ein Festmahl auf sie warteten. Nach dem Essen nahm Beria die Frauen in sein schalldichtes Büro mit und vergewaltigte sie. Jahrzehnte später wurden weibliche Skelette u.a. in einem unterirdischen Gang zu Berias Villa (heute die Botschaft von Tunesien) entdeckt. Die meisten Deutschen wissen so gut wie nichts über das Innenleben der kommunistischen Sowjetunion. https://t.co/XsiThL2eR6 #Geschichte #Sowjetunion #Stalin

Der Fall Stade wird immer dubioser. Enise Ö. ist die Person, auf die der Mercedes-AMG, das spätere Fluchtfahrzeug, noch fünf Wochen vor dem Sechsfachmord in Stade zugelassen war. Danach war das Luxus-Auto auf Sylvia Scholz zugelassen. Sie fuhr nach dem Massenmord des Türken Fatih G. das Fluchtfahrzeug. Die Ummeldung fand statt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt scheinbar Anhaltspunkte für einen Tatplan gab. Enise Ö. und Muammer D. gründeten 2023 die Agentur Y. oHG. Die Agentur Y. oHG tritt mit dem Slogan „Your Way to Germany“ auf und wirbt um Fachkräfte aus dem Ausland, insbesondere aus Marokko und Tunesien. Angeboten werden unter anderem Unterstützung bei Deutschkursen, Anerkennung von Berufsabschlüssen, Visaangelegenheiten, Integration und der Vermittlung an Arbeitgeber in Deutschland. Wie hängt das alles zusammen? Was hat das alles zu bedeuten? Und wo ist Sylvia Scholz? #Stade #Mord #Fluchtfahrzeug

Die 31-jährige Tunesierin Maha D. arbeitete in Stuttgart als Pflegehelferin. Sie lebte in der Türlenstraße in einem Wohnheim, wo sie eine kleine Wohnung hatte. Dort wurde sie am 24. Januar 2026 getötet. Man fand Maha erst drei Tage später, weil sie zwei Tage in Folge nicht zur Arbeit erschienen war. Tatverdächtig ist ihr Ex-Partner, ein Staatenloser palästinensischer Herkunft. Mit ihm war Maha seit Oktober 2025 nach islamischem Recht verheiratet, trennte sich aber wenige Tage vor der Tat wieder, weil es aufgrund seines Misstrauens und seiner Eifersucht immer wieder zu Streit kam. Weil der 32-Jährige nicht akzeptieren wollte, dass Maha sich von ihm getrennt hatte, tötete er die junge Frau in ihrer Wohnung. Maha hatte sich in Tunesien auf das Leben in Deutschland vorbereitet. Sie lernte Deutsch und absolvierte in ihrer Heimat eine Ausbildung zur Pflegefachkraft. Dann bewarb sie sich in Eigeninitiative in Deutschland und fand eine Stelle als Pflegehelferin im Stuttgarter Klinikum. Jetzt erhob die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen den 32-Jährigen wegen des Verdachts des Mordes beim Landgericht Stuttgart – Schwurgericht. Der Tatverdächtige wurde kurze Zeit nach der Tat festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. #Mordfall #Frauenrechte #Gesellschaft

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AD Jul 4

Hervé Renard is niet langer bondscoach van Tunesië na twee verliespartijen op het WK 2026, waar hij zijn avontuur met een dankwoord op Instagram beëindigde. #WK2026 #voetbal #HervéRenard

Hervé Renard na twee WK-duels alweer klaar als bondscoach van Tunesië
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AD Jul 4

Hervé Renard is na twee verloren WK-duels als bondscoach van Tunesië al weer ontslagen, terwijl het WK voetbal in volle gang is, met onder andere spannende wedstrijden zoals Nederland tegen Tunesië en de opkomst van sterren zoals Salah en Ronaldo in andere matchen. #WK2026 #HervéRenard #Voetbal

LIVE WK voetbal | Hervé Renard na twee WK-duels alweer klaar als bondscoach van Tunesië

Es war mir eine Ehre, die Farben Tunesiens zu tragen und diese unvergessliche Erfahrung zu machen.

Nach nur zwei Spielen - WM-Trainer tritt zurück!
www.bild.de
Bild Jul 4

Hervé Renard rezignoval na post trenéra tuniského národního týmu po pouhých dvou zápasech na mistrovství světa, během nichž tým utrpěl tři porážky a zaznamenal celkové skóre 2:12. #WM2026 #HervéRenard #Tunesien

Nach nur zwei Spielen - WM-Trainer tritt zurück!
A
AD Jul 2

In Nederland is er een aanzienlijke stijging van geregistreerde misdrijven waarbij asielzoekers, vooral jonge mannen uit landen zoals Algerije, Marokko en Tunesië, als verdachten worden aangemerkt, met een toename van 23 procent in 2025 ten opzichte van het voorgaande jaar. #asielzoekers #misdrijven #amv

Politie registreert meer misdrijven waarbij asielzoeker verdachte is, vooral jonge mannen betrokken bij incidenten