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#UNMISS

📢 Citizens of the EU, have you already heard your own death knell...?!!! The technocrats in Brussels are now preparing for an energy lockdown for the coming winter! The message is unequivocal: heat less, dim the light, give up comfort and travel. Coal and nuclear power plants have been and continue to be blown up or decommissioned to promote the self-created energy shortage. At the same time, sanctions against #Russia are continuously being tightened, consciously working on creating a gas shortage. After the failure of large parts of Qatari LNG exports due to the USA's war of aggression in the Persian Gulf and the politically motivated exit from Russian pipeline gas, Europe has maneuvered itself into a suicidal dependence on a strained world market. A lower storage level combined with "voluntary" consumption reductions is the start. If the winter is colder than hoped or further supply disruptions occur, the next step will follow: binding quotas, rationing, and #energy lockdown. Thus, the political class makes its citizens pay again for their energy policy mistakes. To evade this responsibility, the last card will be the war against #Putin. And then this continent is finished. By the way, the AfD wants to fundamentally reform this overbearing organization. (translated)

Als Bürgermeister der Stadt Wien möchte ich unmissverständlich festhalten: Die Stadt Wien bekennt sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik. #Klimawandel #Wien #Klimapolitik #AT

Als Bürgermeister der Stadt Wien möchte ich unmissverständlich festhalten: Die Stadt Wien bekennt sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik. #Klimawandel #Wien #Klimapolitik #AT

Moskau macht unmissverständlich klar: Die Geduld Russlands ist am Ende. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am Montag (28.09.2026), dass Kiew für seine provokativen und gefährlichen Handlungen der vergangenen Monate „den Preis zahlen“ werde. Putin habe bereits mehrfach vor den unvermeidlichen Konsequenzen gewarnt – doch die ukrainische Führung habe diese Warnungen systematisch ignoriert. Moskau sei gezwungen, seine Sicherheitsinteressen konsequent durchzusetzen, damit in Zukunft niemand mehr auch nur in Erwägung ziehe, einen „verheerenden Schlag“ gegen Russland zu führen. Wer den Krieg fortsetzt und russlandfeindliche Aktionen vorantreibt, muss mit harten Gegenmaßnahmen rechnen. Die Verantwortung für die weitere Entwicklung liege allein bei Kiew. #Russland #Ukraina #Sicherheit

Lawrow hat nach dem Treffen mit Wadephul ziemlich klar beschrieben, was passiert ist: Der deutsche Außenminister habe im Wesentlichen die bekannten öffentlichen Positionen Deutschlands vorgelesen – nichts Neues, nichts, was man nicht schon hundertmal gehört hätte. Zwischen den Zeilen sei der Eindruck entstanden, dass allein das Zustandekommen des Gesprächs bereits als großer Entgegenkommen gewertet werden sollte und man dafür entsprechende Zugeständnisse erwarte – etwa bei der Ukraine und der Schifffahrt im Schwarzen Meer. Lawrow wirkte dabei eher amüsiert als verärgert. Man könnte sagen: Er hat die deutsche Diplomatie freundlich, aber unmissverständlich auf den Boden der Realität zurückgeholt. #Diplomatie #Ukraine #SchwarzesMeer

Meine Damen und Herren in der Politik, ich lebe in einem Rechtsstaat, ich verteidige ihn und ich werde immer hinter den Menschen stehen, die geschworen haben, genau diesen zu schützen. Für mich ist Polizeibeamter nicht einfach irgendein Beruf. Es ist Verantwortung, Haltung und für viele eine echte Berufung. Auch für mich war es immer mehr als nur ein Job, es war ein Kindheitstraum. Umso unverständlicher ist für mich, wie heute immer wieder, vor allem politisch, gegen unsere Polizei gearbeitet wird. Nicht der Beamte, der Recht und Ordnung durchsetzt, ist das Problem. Das eigentliche Problem sind so manche Politiker und Strömungen, die Kriminalität verharmlosen, Täter schützen und dabei den notwendigen Rückhalt für unsere Sicherheitsbehörden zerstören. Wer diejenigen schwächt, die unseren Rechtsstaat verteidigen, schwächt am Ende den Rechtsstaat selbst. Unsere Polizeibeamten verdienen Respekt, Rückhalt und Anerkennung und keine pauschale Hetze gegen Menschen in Uniform. Ich werde mich immer unmissverständlich & klar davorstellen, wenn gegen unsere Einsatzkräfte Stimmung gemacht wird. Egal von wem und egal woher. Denn dieser Wahnsinn ist mit mir nicht zu machen. 🇩🇪 #Polizei #Rechtsstaat #Respekt

A

"Jede weitere Provokation der afghanischen Taliban wird mit einer entschlossenen und unmissverständlichen Reaktion beantwortet werden" #Pakistan #Afghanistan #Terrorismus

Nach Terroranschlag: Pakistan bombardiert Ziele in Afghanistan
www.derstandard.at

💥SENSATION IN NRW - AfD NR.1!💥 Die SPD ist aus Sicht des Kanzlers der „Hölle“ schon einen deutlichen Schritt näher als die Union damals. Sie müsse „unmissverständlich klarmachen, dass sie nicht mit dieser Linkspartei in Berlin koaliert“, erklärte er. Wird das die #SPD in #Berlin davon abhalten? Umfrage-Sensation in #NRW! Wenn heute Bundestagswahl wäre, würde die #AfD stärkste Kraft mit 24 % in NRW werden. 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 - Bitte Teilen - https://t.co/P6UWfG3mgO #AfD #NRW #Berlin

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Liga-Präsident Hans-Joachim Watzke hat auf dem „Big Bang KI-Festival“ in Berlin unmissverständlich gefordert, dass Fifa-Präsident Gianni Infantino wegen seiner umstrittenen Entscheidungen zurücktreten sollte. #Infantino #FIFA #Watzke

„Er sollte weg, ohne Wenn und Aber“ - Liga-Boss Watzke feuert gegen Infantino

Klopp nennt die AfD nicht beim Namen, macht aber trotzdem unmissverständlich klar, was er von ihr und ihrem völkischen Nationalismus hält. https://t.co/sHBCA9e4Dw #Politik #Nationalismus #AfD

Berlin setzt ein unmissverständliches Zeichen für Zusammenhalt und gegen Antisemitismus. Nach einem Übergriff auf eine Frau am vergangenen Wochenende ruft die Jüdische Gemeinde mit der Aktion „Berlin trägt Davidstern“ dazu auf, sichtbar Solidarität zu zeigen. https://t.co/IQtevF5tD5 #Berlin #Antisemitismus #Solidarität #DE

Ein Forscherteam hat in North Dakota vier unmissverständliche Fußabdrücke eines ausgewachsenen Tyrannosaurus rex entdeckt, die vor über 66 Millionen Jahren in der Hell-Creek-Formation hinterlassen wurden, was den ersten bekannten Fund einer direkten Schrittfolge dieses ikonischen Dinosauriers darstellt. #TyrannosaurusRex #Dinosaurier #Fossilien

Spuren in North Dakota: Der Tyrannosaurus rex war hier – vor über 60 Millionen Jahren

Unsere unmissverständliche Botschaft ist: Verbrechen ist Verbrechen, Terror ist Terror

Druck aus den USA: Benjamin Netanyahu ordnet offenbar Räumung einiger Siedler-Außenposten im Westjordanland an
www.spiegel.de

Mit der eskalierenden Kriegstreiberei der Bundesregierung bekommt die Wahl in Sachsen-Anhalt zusätzliche Bedeutung. Die Bürger von Sachsen-Anhalt haben am 6.9. die Möglichkeit, dieser kriegsgeilen Regierung das Misstrauen auszusprechen und ein unmissverständliches Signal #SachsenAnhalt #Wahlen2023 #Kriegstreiberei #DE

Nico Lange Aug 27

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

D
der Standard Aug 25

Im Südsudan wurden zwei äthiopische Blauhelmsoldaten der UN-Mission im Bundesstaat Jonglei von bewaffneten Unbekannten getötet, was UN-Generalsekretär Guterres scharf verurteilte und als möglichen Kriegsverstoß einstufte. #Südsudan #UNMISS #Blauhelmsoldaten

UN-Mission im Südsudan: Zwei Blauhelmsoldaten getötet
newsORF.at Aug 25

Im Südsudan wurden zwei äthiopische Blauhelmsoldaten in einem Hinterhalt getötet, was von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres und der UNMISS scharf verurteilt wurde, während der Vorfall weitere Verletzte forderte und die Behörden zur schnellen Aufklärung des Angriffs aufrief. #Südsudan #Blauhelmsoldaten #UNMISS

Zwei Blauhelmsoldaten in Südsudan getötet
ZEIT ONLINE Aug 25

Im Südsudan wurden bei einem Überfall auf eine UN-Patrouille im Bundesstaat Jonglei zwei äthiopische Blauhelmsoldaten getötet und sieben weitere Personen verletzt, was von den Vereinten Nationen als „nicht hinnehmbar“ verurteilt wurde und die besorgniserregende Eskalation der Gewalt im Land unterstreicht. #Südsudan #UNMISS #Friedensmission

Südsudan: UN verurteilen tödlichen Angriff auf Blauhelme im Südsudan

I condemn in the strongest terms the ambush on an @unmissmedia patrol in the Jonglei State of South Sudan by unidentified armed individuals. Two Ethiopian peacekeepers were killed in the attack, while seven others were injured. I express my deep condolences to the families & #SouthSudan #Peacekeeping #UNPeacekeepers #SS #ET

Mediafax.ro Aug 24

Doi membri ai forțelor de menținere a păcii ale ONU au fost uciși într-o ambuscadă în Sudanul de Sud, un incident care a evidențiat creșterea violenței în regiune, unde există tensiuni între trupele guvernamentale și combatanții opoziției. #SudanulDeSud #UNMISS #Pace

Doi membri ai forțelor de menținere a păcii ale ONU au fost uciși într-o ambuscadă în Sudanul de Sud