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#Zeil

If I'm not mistaken, most military vehicles also run on diesel. If you want to fight a nice war with Russia as @SecGenNATO, the fuel is out. And then? Solar panels on the tanks? Sails? No? Can't be done? Then push? Can @jpaternotte, @rubenbrekelmans, and @RobJetten do that? Jan shouldn't nibble too much on the Ozempic or else he will blow away. And then with @DefensieMin as a siren on the bow? No? Can't do that? So electric then? With the engineers who install the charging stations? Although, for that, we don't have enough natural gas again. And if I'm not mistaken, the scarcity in diesel is closely related to the scarcity in kerosene. If you want to bomb Russia with your mighty F35s, your tank is already empty above Germany. You have to go the rest flying. Do we maybe still have the F35PG* variant in our collection? Can we fly that towards Russia from the Vaalserberg with favorable winds? Can that be done with all the bombs and grenades? We don't have the latter either? Jesus... Or can we let that F35 fly on LPG? That would be nice. The price of LPG usually doesn’t go up that fast. There is another problem: you can only bomb during the day if you want to refuel everywhere. At night, that’s only possible along the highway. But then you do have a runway. But even this isn't without problems: I have a Mercedes R500L, an eight-cylinder. With a small LPG tank. In no time, you find yourself at the pump with that thing. And you get cramps in your thumb because you have to hold that button for so long. With such an F35, you would have to land and take off about 20 times quickly to get to Russia. The return journey is less problematic. #Putin has enough gas. Although, I’m not sure he has the right tank connection. And I think you have to press the installation button for a very long time before the tank of such an F35 is full. Who is going to do that? @DefensieStas? He can probably handle it. Then he can still press his mustache somewhere (against something). Can we maybe send the navy? We still have a few frigates, right? What do you say? Cannon broken? You don't need that at all: you can't hit anything with it anyway. Just ask the Americans. They have experience with that by now. Well. All quite tricky. But our leaders will surely find a solution. One of the recurring themes in the decline of superpowers throughout history is that the powers that be increasingly disconnected from reality in the (dozens of) years leading up to it and then suddenly realized that the (military) power they thought they had was no longer there at all. Does that seem familiar to you? I think #Putin is pouring himself an extra glass of vodka tonight. And that Xi Jin Ping is having a lavish dinner tonight with Peking duck, babi pang pang, and Bam Goreng. *Paraglider. (translated)

Lawrow hat nach dem Treffen mit Wadephul ziemlich klar beschrieben, was passiert ist: Der deutsche Außenminister habe im Wesentlichen die bekannten öffentlichen Positionen Deutschlands vorgelesen – nichts Neues, nichts, was man nicht schon hundertmal gehört hätte. Zwischen den Zeilen sei der Eindruck entstanden, dass allein das Zustandekommen des Gesprächs bereits als großer Entgegenkommen gewertet werden sollte und man dafür entsprechende Zugeständnisse erwarte – etwa bei der Ukraine und der Schifffahrt im Schwarzen Meer. Lawrow wirkte dabei eher amüsiert als verärgert. Man könnte sagen: Er hat die deutsche Diplomatie freundlich, aber unmissverständlich auf den Boden der Realität zurückgeholt. #Diplomatie #Ukraine #SchwarzesMeer

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„Könnte er sich tatsächlich durchsetzen, würde er sich möglicherweise auch die Frage stellen wollen, ob er nicht dann auch bereit ist, in Neuwahlen zu gehen. Nämlich dann, wenn er ein Momentum kreieren könnte.“Ähnlich sieht das sein Kollege Thomas Hofer: Die Ankündigung Zeilers sei „definitiv ernsthaft“. #SPÖ #GerhardZeiler #Politik

Zeiler-Vorstoß mit weitreichenden Folgen
orf.at

Überraschend hat der Medienmanager Gerhard Zeiler am Freitag bekanntgegeben, Parteichef der SPÖ werden zu wollen. #SPÖ #GerhardZeiler #Politik

Zeiler-Vorstoß mit weitreichenden Folgen
orf.at

Gerhard Zeiler hat überraschend erklärt, Parteichef der SPÖ werden zu wollen, was die politische Landschaft erheblich beeinflussen könnte und zahlreiche Fragen zur Zukunft der Partei aufwirft. #SPÖ #GerhardZeiler #Politik

Zeiler-Vorstoß mit weitreichenden Folgen

Die Lügen der LINKEN im Fall Remmo fliegen alle auf!!!!!!!!! „Im Festsaal Kreuzberg feierte der Landesverband. Und dort zerfällt die von den Linken gestrickte Remmo-Legende. Der Tagesspiegel schreibt nämlich, Remmo sei erst in Neukölln und dann bei der Landesparty gewesen. In Kreuzberg sei er „gleich im Backstage-Bereich verschwunden“. BILD berichtet, Reporter hätten ihn an beiden Orten gesehen, und setzt unter ein Foto aus Kreuzberg die Zeile: Gregor Gysi im VIP-Bereich, „Issa Remmo soll auch da sein“.“ https://t.co/XfkF8yn9Ey #Linke #Remmo #Kreuzberg

Vielleicht etwas Beruhigung für die Europäer: dem senilen Idioten im Weißen Haus haben sie einfach das 1951 Abkommen als seine Diplomatie verkauft und damit ist die Invasion Grönlands erst einmal abgeblasen… Sagt zumindest Rubio hier, wenn man zwischen den Zeilen liest. #WeißesHaus #Grönland #Diplomatie #US #DK #GL

Nach Bärbel #Bas sagt nun auch Bundeskanzler Friedrich #Merz die „Rentenreform“ für das Jahr 2026 ab. „Noch in diesem Jahr so auf den Weg, dass es möglichst schnell inkraft treten kann“, sagte Merz beim Wahlkampf-Abschluss der CDU Berlin. Beim Koalitionsausschuss im Juli hieß es noch, dass das Gesetzgebungsverfahren noch 2026 fertig und beschlossen sein soll, damit die Reform zum 1.1.2027 gilt. Das ist nun vom Tisch. Vor wenigen Tagen hatte Arbeitsministerin Bärbel nur noch „diese Legislatur“ zum zeiltlichen Ziel erklärt. #NIUS #Rentenreform #CDU #Politik

Gleich 2 Sprengstoff-Explosionen in einer Nacht auf der Frankfurter Zeil, eine der besucherstärksten Einkaufsstrassen in Deutschland. Das ist völlig normal. https://t.co/C3EsPLOJ8t #Frankfurt #Explosion #Deutschland

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In Frankfurt kam es erneut zu Explosionen auf der belebten Einkaufsstraße Zeil, bei denen gegen 4.20 Uhr zwei Sprengsätze detonierten und die Polizei mit einem Großaufgebot die Ermittlungen aufnahm. #Frankfurt #Explosionen #Sprengstoff

Schon wieder Sprengstoff - Explosion auf Frankfurts Shopping-Meile

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Wie ARD & ZDF den Holocaust als Wahlwaffe missbrauchen. AfD-Erdrutsch in Sachsen-Anhalt – Überlebende als Angst-Kulisse. Gefaltete Hände, die Zeile „Das macht mir Angst“, Porträts an der Kirchenmauer: ARD und ZDF erzählen den Erdrutsch nicht als Entscheidung der Bürger. Sie https://t.co/DGGm2GGD2D #Holocaust #Wahlwaffe #AfD #DE

In privaten Gesprächen mit Kripo- und LKA-Mitarbeitern lassen diese - natürlich nur angedeutet zwischen den Zeilen, weil sonst strafbar - durchblicken, dass wir in den Medien nur die Spitze des Eisbergs präsentiert bekommen. #Kriminalität #Medien #Transparenz

Der Rapper Dahabflex sorgte mit seinem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung der Linkspartei in Berlin-Neukölln für kontroverse Reaktionen, nachdem er in seinem Lied Stop the Genocide gewaltsame und antisemitische Zeilen vortrug, was ihn zum möglichen Vorreiter einer neuen politischen Querfront machte. #Dahabflex #Linke #BerlinerWahlkampf

Dahabflex: Entscheidet dieser Rapper die Wahl in Berlin?

💛Dieser Film hat einen Abspann verdient. Und dieser Abspann hat Schwanensee verdient. 😂🦢 @HenryLindo123 bedankt sich bei allen, die ihn vor dem Russischen Haus begleitet, unterstützt, verteidigt und ausgehalten haben. Bei einigen anderen ausdrücklich nicht. 🤨 Dies ist Henrys Dankesliste – ich bin sozusagen nur die Umsetzerin und Botin, weil Henry gerade in Halle steht und seine Wahlsprechstunde im schönen Sachsen-Anhalt abhält! 🥹 Ton an. Und unbedingt bis ganz zum Ende schauen – nach der letzten Zeile noch einen Moment ausharren! Das wäre mir wichtig. Dazu möchte ich insbesondere die Zuschauer aus Russland auffordern. Die Bilder dürften ihnen bereits aus einem anderen Zusammenhang bekannt sein. Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit – im Namen des ukrainischen Volkes! 🙏💙💛 #Film #Dankbarkeit #Ursprung

Das Russische Haus soll also schließen.🥹 Als die Meldung gestern Abend kam, saß ich gerade in einem Deutschkurs, den ich online an zwei Abenden die Woche gebe. Ausgerechnet. Ein ganz offizieller BAMF-Kurs. Ich konnte also schlecht sagen: Äh, Moment, ich muss mal gerade posten. Hold the line! Also schrieb ich bei nicht geteiltem Bildschirm: YES, YES, YES!!!!! So viel konnte mein Hirn tippen, ohne die Aufmerksamkeit von meinen Schülern zu nehmen. In der kurzen Pause dann etwas einigermaßen Vernünftiges. Das war mein Blick aus dem Backoffice. Aber die ganze Freude, dieser eine Moment, auf den wir über so viele Monate hingearbeitet haben, ist für mich dadurch ein bisschen verpufft. Und noch immer konnte ich nicht mit demjenigen sprechen, der überhaupt erst öffentlich sichtbar gemacht hat, dass wir mitten in Berlin, in unserer Hauptstadt, ein Problem mit etwas haben, das das französische Innenministerium erst kürzlich als Tarnung für die russischen Geheimdienste bezeichnet hat: @HenryLindo123. Zweieinhalb Jahre stand er beinahe täglich vor dem Russischen Haus in Berlin. Bei Kälte, Regen, Hitze. Gemeinsam mit anderen, die irgendwann fast zum Inventar der Friedrichstraße gehörten. Für Henry wurde dort sogar ein eigener Aufsteller platziert. So ein gelbes Ding, wie man es von Flughäfen kennt: Vorsicht, frisch gewischt. Hier warnte man auf Russisch und Deutsch vor Henry – samt Piktogramm eines Mannes mit Fahne. Es gab Beschimpfungen, Platzverweise, Polizeieinsätze, Verfahren und nach Henrys Darstellung über hundert Strafanzeigen. Es gab Tage, an denen man sich wirklich fragen musste, wie lange ein Mensch so etwas eigentlich durchhält. Henry hielt durch. Nicht ein paar Wochen. Nicht bis die Öffentlichkeit das Interesse verlor. Sondern zweieinhalb Jahre lang. Wer seinen langen Dankespost von heute Nacht liest, bekommt nebenbei einen Eindruck davon, was diese Geschichte für ihn bedeutete. Er bedankt sich ausdrücklich bei Polizistinnen und Polizisten des Abschnitts 27/28, die ihn respektvoll behandelt hätten – und erhebt zugleich schwere Vorwürfe gegen andere Beamte dieses Abschnitts wegen einzelner Einsätze gegen ihn. Ähnlich bei der Staatsanwaltschaft: einigen dankt er, anderen wirft er vor, sich auf die Seite des Russischen Hauses gestellt zu haben. Diese Vorwürfe müssen selbstverständlich für sich geprüft werden. Aber eines braucht keine Prüfung: Diese unfassbare Standhaftigkeit. Gestern hat die Bundesregierung angekündigt, den Vertrag über das Russische Haus zu kündigen. Und während wir jetzt über Fristen, Verträge und den tatsächlichen Zeitpunkt der Schließung reden, sollte eines nicht untergehen: Vor diesem Haus standen Menschen wie Henry, Karin, Uwe, Burkhardt, Sabrina und Romy – Namen, die ich seit Jahren von Henry kenne, obwohl ich keinen dieser Menschen je persönlich getroffen habe, nicht mal Henry. Sie haben mit ihrer Zeit, ihrer Hartnäckigkeit und manchmal offenbar auch mit ziemlich viel persönlichem Ärger darauf bestanden, dass Deutschland genauer hinschaut. Henry war einer von denen, die einfach nicht weggegangen sind und sich dafür ziemlich viele Blessuren eingefahren hat. Dafür gebührt ihm heute ein ganz großes Danke, das sich eigentlich nicht wirklich in Worte fassen lässt, auch wenn ich noch ein paar Zeilen länger schreiben würde. 🥹 💙💛🇺🇦 #RussischesHaus #Berlin #Solidarität

NOS Aug 27

Een Spaanse man wordt al negen dagen vermist nadat hij overboord viel van zijn zeilboot in de Middellandse Zee, terwijl zijn vrouw drie dagen alleen op zee dobberde voordat ze gered kon worden. #vermist #zeilboot #tonijn

Spaanse man glijdt uit van boot na vangen tonijn op zee en wordt al dagen vermist
markusdd Aug 25

Ich hab ja zu dieser Zuckersteueposse eine eigene - banale wie substanziell schlimme - Erklärung: Die haben einfach kein Geld mehr. Die wissen nicht woher sie es noch nehmen sollen. Es ist deutscher Staatshaushalt Endgame. Unsere Staatsanleihen waren mal welche der solidesten der Welt. Jetzt müssen wir Angst haben dass Auktionen schief gehen. Wir sind jetzt beim Gerd-Steuer-Song bei der Zeile: "...Umsatz- und Getränkesteuer machen zwar das Bierchen teuer Doch das ist mir noch zu wenig..." Morgen sind wir dann bei: "...Erdoberflächennutzungssteuer, Atemaufschlag, Luft wird teuer...Und ich bin noch lang nicht fertig..." #Zuckersteuer #Staatshaushalt #Steuerpolitik

D
der Standard Aug 19

Das Metropolitan Museum of Art in New York präsentiert ein frühestes schriftliches Fragment von Homers Odyssee aus der Zeit 285 bis 250 vor Christus, das drei bis dato unbekannte Zeilen aus Buch 20 zeigt, im Kontext des Kinoerfolgs von Christopher Nolans Verfilmung. #Papyrus #Odyssee #MetropolitanMuseum

Nach Kinoerfolg wird "Odyssee"-Fragment in New York ausgestellt
newsORF.at Aug 19

Im New Yorker Metropolitan Museum of Art wird ein einzigartiges Papyrusfragment aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. ausgestellt, das als das älteste bekannte schriftliche Fragment von Homers „Odyssee“ gilt und drei Zeilen aus Buch 20 enthält, die im heutigen Standardtext nicht vorkommen. #Odyssee #MetropolitanMuseum #Homer

„Odyssee“-Fragment in New York ausgestellt