Im Fall von Martina Müller, die 15 Jahre für die Diakonie arbeitete und nun rausgeworfen wird, hat mich die Verachtung auf eine Weise gepackt, die nicht einmal mehr Wut zurücklässt, sondern nur noch Mitleid. Die Verantwortlichen tun nämlich das, was Kinder tun, wenn man ihnen nicht beibringt, dass man so etwas nicht tut. Man grenzt niemanden aus. Tut man einfach nicht. Ihre ganze infantile Boshaftigkeit, die einem eigentlich irgendwann einmal ausgetrieben wurde, kommt bei solchen Menschen nun wieder hoch. Die leben sie mit ihren Phrasen aus. Und das ist nicht nur unmoralisch. Mit Blick auf ganz reale Versorgungslücken schlagen sie zugleich einen selbstzerstörerischen gesellschaftlichen Kurs ein. Und währenddessen ist da dieser Siegmund, den ich nicht einmal intensiv verfolge. Aber jedes Mal, wenn ich Fotos von seinen Veranstaltungen mitbekomme, habe ich einfach den Eindruck, dass er sich aktuell wie im „Sommermärchen“ fühlt. In dieser Gleichzeitigkeit zeigt sich, wie am Ende diese Ausgrenzer sind. Noch nie schien mir das so offensichtlich zu sein. Es liegt in der Luft, und selbst diejenigen, die es lieber nicht wahrhaben würden, realisieren es. #SozialeGerechtigkeit #Diskriminierung #Mitgefühl
Kaksi naista irtisanottiin seurakunnista Ensimmäinen, 15 vuotta diakonina saattohoitokodissa työskennellyt, koska asettui afd:n vaaliehdokkaaksi Toinen, 69-vuotias vapaaehtoistyöntekijä, koska hänen kumppaninsa asettui ehdolle Kirkko kaivaa omaa hautaansa #demokratiavaje ✝️🇩🇪 https://t.co/4qPoTtfXT3 #kirkko #demokratia #vapaaehtoistyö
Ulrich Siegmund sagte im u.a. im ungescriptet Podcast, das eine seiner ersten Amtshandlungen im Falle einer absoluten Mehrheit die Abschaffung aller NGOs sei. Beispiele für NGOs in Sachen Anhalt: -AWO Landesverband Sachsen-Anhalt (Pflege, Kitas, Jugendhilfe, Psychiatrie, Senioren) -Caritasverband für das Bistum Magdeburg (Pflege, Familienhilfe, Behindertenhilfe) -Diakonie Mitteldeutschland (Pflege, Jugendhilfe, Sucht, Wohnungslosenhilfe) -DRK Landesverband Sachsen-Anhalt (Rettungsdienst, Pflege, Katastrophenschutz) -Volkssolidarität Sachsen-Anhalt (Senioren, Pflege, Kinder- und Jugendhilfe) -AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt -Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt und viele viele mehr … Ich lass das mal so stehen und DU entscheidest einfach, ob du das nicht auch zutiefst besorgniserregend findest.. #NGOs #Politik #SachsenAnhalt
Jeder weiß, dass diese Kündigung einer AfD-Kandidatin im Wangerland durch einen Verein der Diakonie rechtswidrig ist. Deren christliche Botschaft lautet: Legel, illegal, scheissegal. https://t.co/aBaYeyxh6U. Es ist der Zynismus autoritären Denkens. #AfD #Diakonie #Zynismus
Für die Diakonie ist es „Verpflichtung, jeden Menschen in seiner Würde und Einzigartigkeit zu achten und anzunehmen.“ Doch das gilt offenbar nicht für Mitarbeiter, die in der AfD tätig sind: https://t.co/ISRE6DiHZ9 https://t.co/i9Etw9FUgb #Diakonie #Menschenwürde #Akzeptanz
"Niemand darf wegen ... seiner ... politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden." - Grundgesetz Art 3 Abs 3 Das Grundgesetz gilt für alle, außer für AfD Kandidaten? Die Diakonie entlässt eine AfD Kandidatin und die @tagesschau jubiliert: https://t.co/GkUUS32Ghr #Grundgesetz #Meinungsfreiheit #AfD
The article informs about several current events, including the trial against Meta in the USA, the difficulties of humanitarian aid caused by budget cuts, Chancellor Merz's condemnation of statements by Israeli Minister Ben-Gvir, the detention of a second suspect in the Nord Stream attack case in Croatia, the dismissal of a Diakonie employee due to candidacy for AfD, the use of drones for early warning of forest fires in the Cham district, and the public disclosure of the health condition of footballer Musiala. (translated)
The article discusses the initiation of a lawsuit against Meta (Facebook) in the USA, warnings from experts about the decline in funding for humanitarian aid, condemnation of statements by Israeli Minister Ben-Gvir, US sanctions against the president of the International Criminal Court, the detention of a second suspect in the Nord Stream explosion case in Croatia, the dismissal of an employee of a diaconal hospice due to her candidacy for AfD, the use of drones for early warning of forest fires in the Cham district, and footballer Musiala's public admission of his health condition. (translated)
The article mentions the initiation of proceedings against the company Meta (Facebook) in the United States, calls for greater support for humanitarian organizations to celebrate World Humanitarian Day, a dispute between Germany and Italy regarding the return of asylum seekers, increased pressure from the USA on the International Criminal Court, the detention of a second suspect in Croatia in connection with the Nord Stream attacks, the dismissal of a Diakonie employee due to candidacy for AfD, the current situation on the stock market, Russian attacks on Ukraine's critical infrastructure, and a public announcement about the health issues of football player Musiala. (translated)
The Diakonie carrier Mission: Lebenshaus has terminated the AfD candidate Martina Müller without notice, as her candidacy for a party classified as far-right violates the church's loyalty obligations, which could set a possible precedent for church and social institutions. (translated)

Weil die #AfD-Kommunalpolitikerin Martina Müller bei der Wahl zum Kreistag in Friesland und den Gemeinderat in Wangerland kandidiert, soll die Diakonie Bremen sie nach 15 Jahren vor die Tür gesetzt haben. https://t.co/ETYsLBi06C https://t.co/QvKctgjLrY #Politik #Wahl #Diakonie
FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR Am 17. August wurde Martina Müller, die für den Kreistag Friesland sowie für den Gemeinderat Wangerland auf Listenplatz 1 für die AfD kandidiert, von ihrem Arbeitgeber, der mission:lebenshaus gGmbH, fristlos gekündigt. Zuvor war Martina Müller am 30.07.26 per Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber aufgefordert worden, bis zum 07.08.26 ihre Kandidaturen wirksam zurückzuziehen. Für den Fall, dass sie ihre Kandidatur aufrechterhält, drohte der Arbeitgeber weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zur Kündigung an. Martina Müller ist seit dem 20.06.2011 bei der mission:lebenshaus gGmbH beschäftigt und 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Die mission:lebenshaus gGmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen und arbeitet im Verbund der Diakonie. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, Kreisvorsitzender der AfD Friesland-Wittmund: „Es ist unfassbar, wie sehr hier die Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen und ihnen diese Arbeit zu ermöglichen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es Arbeitgeber gibt, die so demokratiefeindlich sind, dass sie Mitarbeiter abmahnen und sogar kündigen, nur weil diese für die aktuell in Umfragen stärkste politische Partei kandidieren. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich nach der Sommerpause im Bundestag für einen Antrag stark machen die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen.“ Dazu die betroffene Martina Müller, Kandidatin des Kreistages Friesland und der Gemeinde Wangerland: „Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte. Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel gegen diese Ungerechtigkeit ausschöpfen. An meinen Kandidaturen für den Gemeinderat Wangerland und dem Kreistag Friesland halte ich weiterhin fest und freue mich über jeden Bürger, der mich mit seiner Stimme unterstützt.“ #Demokratie #Kandidatur #AfD
Martina Müller arbeitete 15 Jahre beim Hospiz mission:lebenshaus gGmbH. (Diakonie) Nun wurde sie fristlos gekündigt. Nicht, weil sie einen Fehler bei ihrer Arbeit gemacht hat, nein, weil sie für die AfD in Friesland kandidiert. So weit sind wir schon in Deutschland. Jetzt wird es aber richtig absurd. Im Leitbild des mission:lebenshaus heißt es: „Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“ Lasst es wirken! #FreiheitDerMeinung #Zivilgesellschaft #Gleichbehandlung
Absurd: Nach 15 Jahren bei der Diakonie wurde Martina Müller gekündigt - weil sie für die AfD für den Kreistag kandidiert. Sie war zuvor auch 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Zu dem Verein vor Ort gehören u.a. ein Hospiz für unheilbar kranke Kinder. In der Abmahnung an sie heißt es, dass Martina Müller durch den Rückzug ihrer Kandidaturen von einer „aktiven, nach außen sichtbaren Unterstützung der AfD Abstand nehmen“ solle. https://t.co/P7zOQP2oA8 #Politik #Diakonie #Freiheit