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#Binnenmarkt

The euro is more than just money; it is the foundation of our economy. No exchange rate risk, a strong domestic market, and direct benefits for our export nation. Germany benefits like hardly any other country from the common currency. (translated)

Niemand macht bessere Anti-EU-Werbung als die EU, in dieser Kategorie geht der Oscar heuer an die Verpackungsverordnung, verkörpert sie doch das Gegenteil dessen, was mal das Ziel war: (wirtschaftliche) Freiheit durch einen gemeinsamen Binnenmarkt https://t.co/uBAudgYaIy #EU #Verpackungsverordnung #Binnenmarkt

„Das ist das Gegenteil der Stärkung des europäischen Binnenmarktes, der ja unser gemeinsames Ziel ist.“

Pizza, oder Blumentöpfe: EU-Verpackungsgesetz sorgt für Ärger, Brüssel bremst
kurier.at

Ja, Müllvermeidung ist eine gute Sache. Aber auch gute Sachen haben ihre Schattenseite. Hier: Beschädigung des Binnenmarkts. Aufgabe des Gesetzgebers ist es, sowas gegeneinander abzuwägen. Daran scheitert die EU. Leider regelmäßig. Deshalb muss sie leider weg. https://t.co/RSyklmW8Vd #Müllvermeidung #EU #Binnenmarkt

🚨🚨🚨🇪🇺🇪🇺🇪🇺 Auch wir bei Blocktrainer sind von der neuen EU-Verpackungsregulierung betroffen und leider hat das auch ganz konkrete Konsequenzen für unseren Shop. Seit dem heutigen 12. August 2026 sorgt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) beim grenzüberschreitenden Versand an Endkunden für erheblichen zusätzlichen regulatorischen Aufwand. Wer Waren direkt in andere EU-Mitgliedstaaten versendet, muss sich mit den jeweiligen nationalen Vorgaben des Ziellandes auseinandersetzen. Dazu gehören nun unter anderem Registrierungspflichten, Systembeteiligungen, Mengenmeldungen und die Benennung eines Bevollmächtigten. Und zwar nicht einmal zentral für die gesamte EU, was ja irgendwie noch akzeptabel wäre, sondern für jedes einzelne Land separat. 🤦 Das bedeutet in der Praxis: Aus einem eigentlich simplen Versand eines Buches, unseres „Blocktrainer Terminals“ oder eines anderen Artikels aus unserem Shop wird plötzlich ein regulatorisches Projekt mit unterschiedlichen Registern, Dienstleistern, Meldepflichten, laufenden Gebühren und möglichen Sanktionen in zahlreichen Ländern. Und irgendwann muss man sich als Unternehmen dann auch die Frage stellen, ob dieser Aufwand noch in irgendeinem vernünftigen Verhältnis zu den dort erzielten Umsätzen steht. Für uns lautet die Antwort für einen Großteil der EU aktuell leider: Nein! Deshalb haben auch wir uns dazu entschieden, den Versand aus unserem Shop in andere EU-Länder bis auf Weiteres einzustellen. Eine Ausnahme machen wir für Österreich. Dort werden wir uns durch das regulatorische Wirrwarr arbeiten und die notwendigen Anforderungen erfüllen. Natürlich nicht, weil der bürokratische Aufwand dort weniger oder sinnvoller wäre, sondern schlicht deshalb, weil unsere Verkaufszahlen in Österreich groß genug sind, um diesen zusätzlichen Aufwand wirtschaftlich noch zu rechtfertigen. Für viele andere EU-Länder sieht diese Rechnung jedoch vollkommen anders aus. Das Absurde daran ist ja, dass die Europäische Union eigentlich einen gemeinsamen Binnenmarkt schaffen möchte, in dem Waren möglichst unkompliziert über Grenzen hinweg verkauft werden können. In der Realität entstehen für kleinere Händler aber zunehmend nationale Registrierungen, unterschiedliche Verfahren, zusätzliche Dienstleister und damit auch laufende Kosten. Das Team von unserem Partner @copiaro hat die Problematik in einem ausführlichen Beitrag sehr gut zusammengefasst. Man sieht wieder toll, was für ein Schwachsinn entsteht, wenn Regulierung zwar auf europäischer Ebene beschlossen wird, die praktische Umsetzung aber zu einem Flickenteppich aus nationalen Anforderungen führt. Große Konzerne können dafür Compliance-Abteilungen aufbauen und die Kosten tragen und rechtfertigen. Kleine und mittelständische Unternehmen müssen dagegen irgendwann einzelne Märkte abschalten. Und genau das tun wir jetzt, schweren Herzens. ⬇️ 🇩🇪 Deutschland: Versand wie gewohnt. 🇦🇹 Österreich: Versand bleibt bestehen und wir nehmen den zusätzlichen Aufwand auf uns. 🇪🇺 Andere EU-Länder: vorerst kein Versand mehr! Wir hoffen natürlich, dass sich die Situation künftig vereinfacht und wir den Versand wieder auf weitere Länder ausweiten können. Bis dahin bleibt uns allerdings nichts anderes übrig, als unsere Ressourcen dort einzusetzen, wo der regulatorische Aufwand noch in einem vertretbaren Verhältnis zur Nachfrage steht. Schade für unsere Kunden. Schade für kleinere Händler. Und vor allem eine ziemlich besch***e Entwicklung für den sogenannten europäischen Binnenmarkt. 😡 Euer Blocktrainer-Team #EU #Regulierung #Versand

Die EU hat wirklich KOMPLETT den Verstand verloren! 🤡 Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR! Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-Länder? Dann kannst du künftig in JEDEM einzelnen Land, in das du an Endkunden verkaufst, mit eigenen Registrierungs-, Melde- und EPR-Pflichten konfrontiert werden! Schon bei KLEINEN MENGEN! Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw. Und es wird noch besser: Bei grenzüberschreitendem Verkauf kann zusätzlich ein EPR-Bevollmächtigter im jeweiligen Zielland erforderlich sein, der dort deine Pflichten übernimmt! 😂 Statt EINER europäischen Registrierung: nationale Register, nationale Systeme, nationale Bürokratie und ggf. nationale Bevollmächtigte. Und dieser Irrsinn betrifft grundsätzlich auch kleine Online-Shops! Die EU schafft einen gemeinsamen Binnenmarkt und baut dann für Händler, die ein Paket über die Grenze schicken, einen Bürokratie-Dschungel aus 27 verschiedenen nationalen Systemen auf. Und diese kompletten Klappspaten wollen uns ständig erzählen, dann die AfD den Freihandel bedroht! 🤡 #EU #ECommerce #Verpackungsverordnung

„Diese Sanktionen werden Russland vernichten“, hieß es. Inzwischen haben sie für ihre Luftfahrtindustrie eine komplett einheimische Lieferkette aufgebaut und sind dadurch langfristig unabhängig vom Westen. Der EU ist also in Russland etwas gelungen, das sie seit Jahrzehnten vergeblich versucht: Ein funktionierender Binnenmarkt. 😅 Flugrevue berichtet über die Auslieferung des ersten vollständig mit russischen Komponenten gebauten, zivilen Flugzeugs vor ein paar Tagen. Nun da wir auch verstärkt russisches Gas importieren, darf man die Sanktion getrost als gescheitert bezeichnen. Es braucht eine andere Politik gegenüber - besser mit - Russland. Teilst du meine Meinung? #Priebshow https://t.co/Xmnf7rY5Pc Profil: https://t.co/XAx4UYgyRG #Russland #Sanktionen #Luftfahrt

+6,6 % Exportwachstum trotz −14,2 % in die USA – weil der Handel mit unseren europäischen Partnern vieles auffängt. Und genau diesen Binnenmarkt will die AfD mit ihrer Dexit-Politik aufs Spiel setzen. Wer Deutschlands wichtigsten Absatzmarkt gefährdet, gefährdet Arbeitsplätze, Investitionen und unseren Wohlstand. Die AfD verkauft das als Patriotismus. Tatsächlich wäre es ein wirtschaftliches Eigentor historischen Ausmaßes. Hä? #Export #Wirtschaft #Dexit

Growing economic problems in China threaten the German industry, as the weak domestic market and rising exports from China lead to a loss of market share for German companies both in China and globally. (translated)

Konjunktur: Chinas Marsch in die Flaute drückt Deutschlands Industrie
Manfred Weber Jul 11

Wir brauchen jetzt einen Binnenmarkt für Verteidigungsgüter, gemeinsame Exportregeln und europäische Kommandostrukturen bei der Verteidigung, also eine europäische Armee.

EVP-Chef Weber: Brauchen europäische Armee
orf.at

Das erlaubt uns, die Lieferungen auf den Binnenmarkt zu erhöhen

Spritmangel - Jetzt zelten die Russen schon vor Tankstellen!
www.bild.de

Heute haben wir den Export von Diesel verboten, was uns erlaubt, die Lieferungen auf den Binnenmarkt zu erhöhen

Nach Drohnenangriffen: Russland verhängt Exportverbot für Diesel
kurier.at

Was die sogenannten Reformen bei mir bewirken: Ich werde jetzt erst mal mein Geld zusammenhalten, es weniger und durchdachter ausgeben, da ich als Arbeitnehmer nicht weiß, welche Rechte von mir zukünftig noch eingeschnitten werden. Diese „Reformen“ schüren Unsicherheit in der Bevölkerung und tragen sicher nicht dazu bei, den Binnenmarkt zu stärken. Genauso das wäre aber wichtig, um kleine und mittelständische Unternehmen zu stärken. #Reformen #Unsicherheit #Wirtschaft

Brot und Spiele🏛️ DENN während alle in die USA schauen, während Millionen Menschen vor dem Bildschirm sitzen und die WM jede Schlagzeile dominiert, läuft in Europa ein politischer Prozess an, der unser Land langfristig stärker verändern könnte als jedes Fußballspiel. Nicht nur in der Antike wurde das Volk mit Spielen bei Laune gehalten. Ganz genau so läuft es auch heute: Während die Massen auf das große Spektakel schauen, werden im Hintergrund Entscheidungen vorbereitet, die unser Land langfristig verändern können. Denn im Schatten der WM hat die EU offiziell die nächste Tür geöffnet: Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau. Am 15. Juni 2026 startete in Luxemburg der erste große Verhandlungsblock mit der Ukraine. Denn ein EU-Beitritt bedeutet Zugriff auf EU-Strukturen, Binnenmarkt, Agrarpolitik, Fördergelder, Einfluss im Rat, neue Machtverhältnisse und neue finanzielle Verpflichtungen. Der gesamte Beitrittsprozess umfasst 35 Politikbereiche: Landwirtschaft, Steuern, Energie, Handel, Justiz, Finanzen und vieles mehr. Und jetzt kommt der Punkt, über den kaum jemand spricht: Ein EU-Beitritt der Ukraine wäre nicht nur eine Finanzfrage. Er wäre eine Sicherheitsfrage von HISTORISCHER Tragweite. Denn die EU hat eine eigene Beistandsklausel. Wird ein Mitgliedstaat bewaffnet angegriffen, sind die anderen Mitgliedstaaten zur Hilfe verpflichtet. Und wir wissen was das bedeutet... Gleichzeitig laufen bereits Reformen, damit Banken, Versicherungen und Finanzmärkte an EU-Regeln angepasst werden. Die ukrainische Zentralbank spricht von über 50 neuen Finanzgesetzen, die kommen sollen. Der Bankensektor sei inzwischen zu rund 78 Prozent EU-konform, vor dem Krieg waren es etwa 50 Prozent. Der Versicherungssektor liegt bei 55 Prozent. Das heißt: Während die Öffentlichkeit über Tore, Gruppenphasen und Fanmeilen spricht, wird im Hintergrund an einer historischen Erweiterung der EU gearbeitet. Eine Erweiterung, die Milliarden kosten kann, die Machtverhältnisse verschiebt und direkte Folgen für Steuerzahler, Landwirtschaft, Binnenmarkt und Europas geopolitische Ausrichtung hat. #EUErweiterung #Ukraine #Politik

Zehn Jahre nach dem Brexit zeigen aktuelle Berechnungen des IW-Köln, dass der Handel zwischen Deutschland und Großbritannien erheblich gelitten hat, mit einem Rückgang der Exporte um rund sieben Prozent, während die Exporte in die restliche EU um 41 Prozent gestiegen sind, was die IW-Forscher zu der Schlussfolgerung führt, dass es im Interesse Deutschlands wäre, die Brexit-Entscheidung rückgängig zu machen oder zumindest die Rückkehr Großbritanniens in den europäischen Binnenmarkt zu unterstützen. #Brexit #Export #Handel

Zehn Jahre Brexit haben dem Handel massiv geschadet
Armand Zorn Jun 9

Wir nutzen immer noch nicht alle Vorteile des EU-Binnenmarktes

SPD-Fraktion erarbeitet neues Wirtschaftskonzept
www.tagesschau.de

Die SPD-Fraktion hat ein neues Impulspapier erarbeitet, das weniger Datenschutz fordert und eine moderne Wirtschaftspolitik für Deutschland bis 2040 skizziert, um aus der Wirtschaftskrise herauszukommen und den Fokus auf den europäischen Binnenmarkt sowie eine Entlastung für tarifbindende Unternehmen zu legen. #Wirtschaftskonzept #SPD #Innovation

SPD-Fraktion erarbeitet neues Wirtschaftskonzept

The rapid integration of the Western Balkans into the European internal market is an unusually good idea from Macron, who has joined Merz. It is important that it happens quickly and is not overloaded and delayed with ideological nonsense (climate, gender)! (translated)

Der Vorschlag von @EmmanuelMacron und mir ist auf breite Zustimmung gestoßen. Wir bringen neue Dynamik in den Beitrittsprozess der Staaten des Westbalkans – zum Beispiel durch ihre sukzessive Integration in den Binnenmarkt vor dem Beitritt. Heute ist ein guter Tag für Europa. https://t.co/5pFB5Pz7bS #Balkanstaaten #Europa #Integration

Wir können es uns nicht leisten, bei den Technologien, die den Betrieb unserer Krankenhäuser, die Stabilität unserer Energienetze und die Sicherheit unserer Dienste gewährleisten, von anderen abhängig zu sein. Europa verfügt über das Talent, die Spitzenforschung, die industrielle Basis und den Binnenmarkt. Gemeinsam müssen wir diese Stärken in technologische Souveränität umwandeln.

Digitale Infrastruktur: EU-Kommission will Unabhängigkeit bei Chips, Cloud und KI
www.zeit.de