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#Demut

Sie kommen in unsere Länder und passen sich keinen Millimeter an. Hier wieder ein gutes Beispiel dafür: Ein Hotel in Salzburg verbietet zwei muslimischen Frauen das Schwimmen mit Burkinis und wird daraufhin vor Gericht verurteilt. „Eine der betroffenen Frauen sagte den Salzburger Nachrichten, Menschen bedeckten ihre Körper aus gesundheitlichen, kulturellen, religiösen oder persönlichen Gründen. Diese Menschen erlebten es als „tiefe Demütigung“, wenn sie gezwungen würden, sich auszuziehen.“ Man kann es sich echt nicht mehr ausdenken. #Integration #Menschenrechte #Religionsfreiheit

Marie 20h

❗️👉Martin Sichert zur Übergriffigkeit und zum Größenwahn der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), die der AfD damit drohte, sie als gesamte Fraktion aus dem Bundestag zu werfen: "Allein, dass sie glaubt, diese Macht zu haben, sagt viel darüber aus, mit welcher Überheblichkeit sie das Amt führt, das eigentlich in Demut und Neutralität ausgeübt werden sollte." https://t.co/1mzTCLhbwE #Bundestag #Politik #AfD

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

4:1! Belgien demütigt die USA und schickt sie nach Hause. 🙌 Karma schmeckt süß: Ausgerechnet das Land, das Trump mal für eine „schöne Stadt“ hielt, erteilt der Supermacht USA eine Lehrstunde. Infantinos Blitz-Begnadigung für Balogun verpuffte komplett, der Stürmer blieb so blass wie das Weiße Haus unter Trump. Die Welt erlebte die Ardennen-Offensive 2.0. Nur, dass diesmal die Amerikaner komplett und verdient überrollt wurden. Bravo, Belgien! 🇧🇪 Und noch ein Wort an die so traurigen US-Soccer-Fans: Augen auf bei der Präsidentenwahl, dann klappt‘s auch mit unserem Mitleid. #Belgien #USA #WM2022

Dies ist der Beginn einer neuen Phase. Wir nehmen sie mit Verantwortung, Demut und einem tiefen Pflichtgefühl an.

Peru: Wahlkommission bestätigt Keiko Fujimori als Präsidentin
www.spiegel.de

Wir nehmen sie mit Verantwortung, Demut und einem tiefen Pflichtgefühl an.

Konservative Fujimori zur Präsidentin von Peru erklärt
www.derstandard.at

Emanuel Böminghaus fordert von Joachim Gauck als politisch Mitverantwortlichem des deutschen Niedergangs mehr Demut und rät ihm, mit seinen 86 Jahren vielleicht doch den Lebensabend zu genießen, anstatt neunmalkluge Statements von sich zu geben, die nichts mehr mit der Realität zu tun haben. Mit der Aufarbeitung der eigenen politischen Verantwortung dürfte Joachim Gauck doch mehr als genug zu tun haben. Vielleicht hilft er bei der Aufarbeitung noch einigen Weggefährten, die das ebenfalls dringend nötig haben. #Politik #Demut #Verantwortung

THE NEW, COLORFUL EUROPE! Louis was humiliated for months. His tormentors told him that he was a toy and filmed the torment. For months, they humiliated and beat the young man with a disability - for pleasure. When they got tired of him, they beat him up. (translated)

TOTAL HUMILIATION! TRUMP confirms that Keir Starmer will resign as Prime Minister. He publishes it even before Starmer has confirmed it himself. And then TRUMP also kicks hard: "He has totally failed in migration and energy policy." (translated)

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter @ronaldglaeser zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR. #17Juni #Freiheit #Erinnerung

Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders. Das ZDF: - verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“), - verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten, - manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE, - verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära - hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen - verbreitete Lügen über Elon Musk. Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert. Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird. #ZDF #Medienkritik #ÖffentlichRechtlich

Kap Verde erzielte eine der größten Sensationen der WM-Geschichte, als der 40-jährige Torwart Vózinha durch herausragende Paraden Spanien zu einer demütigenden 0:0-Niederlage zwang und damit das Team von der iberischen Halbinsel verzweifeln ließ. #WM2026 #KapVerde #Vozinha

WM 2026: Ideenlose Spanier verzweifeln gegen Kap Verde an Vózinha

Wenn die #Bundesjugendspiele alter Schule nur Schwachsinn gewesen wären, wäre es mir ja egal. Aber diese Körperleistungsschau war für viele Kinder kränkend, demütigend und ausgrenzend. Es war gut, das irgendwann überwunden zu haben. @PrienKarin ist ein pädagogischer Totalausfall. https://t.co/hi1J4fl3yI #Bildung #Inklusion #Sport

Wer hätte das gedacht? Die Correctiv-Lüge löst sich in Luft auf. Einsicht und Demut bei den Schuldigen gibt es natürlich nicht. Das Schöne aber ist: Langfristig haben sie mit ihrer hysterischen Kampagne der Remigration sogar genutzt. Das ist die Kraft, die stets das Böse will und auch das Gute schafft. #Remigration #Lügenpresse #Einsicht

"The people of #17June deserve that we seriously remember them and humbly bow before their achievements, and that we never allow the socialist terror, against which they stood up so courageously, to happen again!" - Ronald Gläser, MdB @ronaldglaeser (translated)

Italienische Justiz ermittelt gegen Israels rechtsextremen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir wegen Verdachts auf Folter und Freiheitsberaubung im Zusammenhang mit der Demütigung festgenommener Gaza-Aktivisten während eines internationalen Hilfseinsatzes. #GazaAktivisten #BenGvir #Folter

Gaza-Hilfsflotte: Italien ermittelt gegen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir
ZEIT ONLINE Jun 8

Der Artikel beschreibt das denkwürdige WM-Halbfinale 2014, in dem Deutschland Brasilien mit 7:1 besiegt hat, und hebt die Demut der deutschen Spieler nach ihrem historischen Sieg hervor, während sie gleichzeitig die Probleme der brasilianischen Mannschaft, die ohne ihre Stars Neymar und Thiago Silva antreten musste, thematisiert. #WM2014 #Deutschland #Fußballgeschichte

Beste WM-Spiele: Halbfinale 2014: Bewunderung für die deutsche Demut

"How many athletes teach us to lose without hate, to win without humiliating, or to get back up after a fall." (translated)

UA 🇺🇦 Drohnen haben neben dem Öl Terminal auch erfolgreich die 🇷🇺 Korvette „Boykiy“ getroffen, die sich in einem Trockendock für Reparaturen befand. Was für eine riesige Demütigung für Putin vor seinem großen Publikum des St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF). FAFO! https://t.co/1U1jcVi2X2 #Ukraine #Putin #SPIEF

Politics must provide citizens with a clear goal: what do we want - what country do we want to be? It must want to shape the future and should be more humble and listen to scientific as well as military advice. When scientific institutions before the (translated)