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#Geschäftsmodelle
Kurier 2d

Der Artikel behandelt den aktuellen Boom der Künstlichen Intelligenz und die damit verbundenen Risiken für Investoren angesichts unklarer Geschäftsmodelle der großen KI-Anbieter sowie möglicher regulatorischer Herausforderungen. #KünstlicheIntelligenz #Aktienmarkt #Börsengang

KI-Boom auf dem Prüfstand

Die Geburtsstunde eines der lukrativsten Geschäftmodelle! Wann, wie, und warum die Weltklima-Katastrophe erfunden wurde. Sehr interessantes Interview... https://t.co/U9cHP3yhVk #Geschäftsmodelle #Weltklima #Interview

Die Bundesregierung plant einen Zehnpunkteaktionsplan zur Bekämpfung von Sozialbetrug, der Minderanreize für den Zuzug in die Sozialsysteme schaffen und ausbeuterischen Geschäftsmodellen entgegenwirken soll. #Sozialbetrug #Schrottimmobilien #Bundesregierung

Bärbel Bas – Alexander Dobrindt: Bundesregierung will mit Aktionsplan gegen Sozialbetrug vorgehen
Bild 4w

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor unseriösen Online-Shops, die durch vermeintliche regionale Wurzeln und hohe Rabatte Vertrauen aufbauen, während sich hinter ihnen oft unseriöse Geschäftsmodelle aus dem Ausland verbergen. #Onlineshopping #Verbraucherschutz #FakeShops

Vermeintliche Regional-Anbieter - Vorsicht vor dieser Online-Shop-Masche
D
der Standard Aug 18

Ein neuer Prozess in den USA könnte die Geschäftsmodelle von Meta und insbesondere die Praktiken rund um Jugendschutz und Nutzerverifikation erheblich belasten, da mehrere Bundesstaaten gegen das Unternehmen klagen. #Meta #MarkZuckerberg #Jugendschutz

Meta einmal mehr auf der Anklagebank: Jetzt wird abgerechnet

Unsere allseits geschätzte Wirtschaftsministerin – ihr wisst schon, die liebe #Gaskatie – hat der dpa ein Interview gegeben. 🥰 Einen Satz daraus finde ich besonders hübsch. Zu dem kommen wir später. Zunächst verteidigt Katherina Reiche ihre großartige Energiepolitik und räumt dabei ein, dass ihr, liebe Bürgerinnen und Bürger, wohl noch bis in die 2030er-Jahre Strompreise aus der Hölle zahlen werdet. Das ist natürlich nicht ihre Schuld. Ach wo! Im Gegenteil: Sie hat jetzt endlich mit der unerträglichen Förderung von Wind- und Solarenergie aufgeräumt, die uns angeblich die Haare vom Kopf frisst. Langfristige Zahlungen für überwiegend fossile Reservekraftwerke sind für Frau Reiche dagegen völlig in Ordnung. Das ist dann nämlich keine „Dauerförderung“, sondern „Markt“. ☝️ Bezahlt wird natürlich trotzdem, nur eben über Umlagen und am Ende über die Stromrechnung. Deine, meine, unsere Stromrechnung. Gleichzeitig dürfen Hausbesitzer wieder Öl- und Gasheizungen einbauen, obwohl Experten davor warnen, dass genau diese Heizungen zur Kostenfalle werden können. Und billiger Strom soll ausgerechnet dadurch entstehen, dass Deutschland Gas künftig einfach „langfristig, diversifiziert und zu verlässlichen Konditionen preisgünstig“ einkauft. Man muss nur fest genug daran glauben. Und dann kommt meine Lieblingssstelle: 🥹 „Ich nehme die Kritik aus der Branche ernst.“ Hiermit meint sie die Leute aus dem Erneuerbaren-Energien-Lager, die angepisst sind, weil der Solar- und Windausbau von ihr so stiefmütterlich behandelt wird, freundlich formuliert. Denen sagt sie nämlich: Och, kommt, das neue Gesetz bietet doch auch euch nun wirklich genug „Investitionsmöglichkeiten“ und ein so „verlässliches Investitionsumfeld“. Die liebe Katie, so rührend, meint also wirklich, dass die Grünen, die Verbände der erneuerbaren Energien sowie Umweltverbände ihre alle nur vorwerfen, die Energiewende auszubremsen, weil sie dadurch weniger Tattas einnehmen. Die bösen Kritikpunkte kann sie jedenfalls nicht verstehen, wo doch sooo viel Geld für alle da ist! Da ist sie, die ganze Energiepolitik der Katherina Reiche, in einem einzigen Gedanken. ☝️Ihr könnt doch auch damit sooooooooo viel Geld verdienen. Was habt ihr denn? Senkt ihr Gesetz aber so schnell wie möglich die Emissionen? Nein. Sorgt es dauerhaft für billigen Strom? Nein. Macht es Deutschland widerstandsfähiger gegen die Klimakrise und Autokraten dieser Welt, die uns mit ihrem Gas erpressen bzw. mit Kriegen die Preise hochtreiben? Nein. Hauptsache die Kasse stimmt. Blöd, blöd, dass selbst der Rhein gerade als Rinnsal versickert, die Äcker austrocknen, die Früchte als Trockenobst von den Bäumen plumpsen. Und dieser Sommer wird als einer der kühlsten in die Geschichte eingehen. Das Klima, die Energiepreise des Endkunden und unsere buchstäblichen Lebensgrundlagen dürfen in der Welt unserer lieben Gaskatie offenbar weiter aus dem Ruder laufen. Hauptsache, die richtigen Geschäftsmodelle rechnen sich und Frau Reiche und ihre Freunde bleiben reich oder werden noch reicher. Prioritäten. So wichtig! ☝️ #Energiepolitik #Klimawandel #Strompreise

Geschäftsmodelle, die auf der Aufheizung des Planeten basieren, müssen zwangsläufig untergehen, und zwar relativ schnell. Sonst geht die Zivilisation unter. Wenn man das verstanden hat, werden viele Dinge plötzlich klar. Auch und gerade ökonomisch. https://t.co/ZjbG0Flgty #Klimaschutz #Nachhaltigkeit #Wirtschaft #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

tagesschau.de Jul 22

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen vier mutmaßliche Anführer der verbotenen Reichsbürger-Gruppe Königreich Deutschland erhoben, darunter Peter Fitzek, wegen ihrer Aktivitäten in einer kriminellen Vereinigung, während die Organisation zwischen 2020 und 2025 durch unerlaubte Geschäftsmodelle sowie Steuerhinterziehung etwa zehn Millionen Euro einnahm. #Reichsbürger #KönigreichDeutschland #Anklage

Reichsbürger-Gruppe "Königreich Deutschland": Mutmaßliche Anführer angeklagt
RobynHD Jun 5

Die Märkte stehen aktuell massiv unter Druck und Bitcoin ist erstmals wieder unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Der Grund: Wir erhalten zunehmend Signale für genau das Szenario, das die Märkte aktuell am wenigsten sehen wollen. Auf der einen Seite zeigt der US-Arbeitsmarkt weiterhin erstaunliche Stärke. Im Mai wurden mehr als doppelt so viele neue Stellen geschaffen wie erwartet und auch die Vormonate mussten erneut nach oben revidiert werden. Auf der anderen Seite nimmt der Inflationsdruck wieder zu. Der Preisindex des ISM Services Reports ist auf 71,3 Punkte gestiegen, den höchsten Stand seit August 2022. Seit Februar legte der Index um 8,3 Punkte zu, der stärkste Anstieg innerhalb von drei Monaten seit 2021. Historisch gingen derart starke Anstiege im ISM-Preisindex häufig einer höheren CPI-Inflation mit einigen Monaten Verzögerung voraus. Genau das sorgt nun für Nervosität. Denn solange die Wirtschaft robust bleibt und der Inflationsdruck wieder zunimmt, wird die Fed die Zinsen tendenziell wieder anheben. Das zusätzliche Problem: Unternehmen haben sich in jüngster massiv verschuldet, um Wachstum, Aktienrückkäufe und zuletzt vor allem die milliardenschweren KI-Investitionen zu finanzieren. Bleiben die Zinsen länger hoch oder steigen sogar erneut, geraten genau diese Geschäftsmodelle zunehmend unter Druck. Für Risikoassets und hochverschuldete Unternehmen ist das kurzfristig Gift. Der Markt preist deshalb aktuell nicht nur schwächeres Wachstum ein, sondern die Gefahr, dass die Inflation zurückkehrt, und Zins-Anhebungen wahrscheinlicher werden. Grafik von @M_McDonough #Bitcoin #Inflation #Marktanalysen

K
kian Jun 2

Bitcoin unter $68.000 Dollar Michael Saylor hat 32 Bitcoin verkauft. Objektiv betrachtet ist das bedeutungslos. 32 Bitcoin verändern weder Angebot noch Nachfrage in einem Markt dieser Größe. Aber Märkte funktionieren nicht objektiv. Märkte basieren nicht auf der Realität von heute. Sie basieren auf der Vorstellung davon, wie die Realität morgen aussehen könnte. Deshalb können Unternehmen mit kaum vorhandenen Umsätzen Hunderte Milliarden wert sein. Deshalb konnte die KI-Euphorie über Jahre wachsen, lange bevor die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle ihre Bewertungen rechtfertigten. Und deshalb ist dieser Verkauf von Saylor so symbolisch. Nicht wegen der Größe. Sondern wegen der Richtung. Über Jahre war er die personifizierte Gegenposition zum Verkäufer. Der Mann, der unabhängig von Preis, Schlagzeilen oder Volatilität immer weiter kaufte. Die Konstante in einem Markt voller Unsicherheit. Wenn selbst die wichtigste Verkörperung dieses Narrativs anfängt zu verkaufen, geht es nicht mehr um 32 Bitcoin. Es geht um die Frage, ob eine bisher unumstößliche Geschichte erste Risse bekommt. Narrative sterben selten an Fakten. Sie sterben daran, dass Menschen beginnen, an ihre Unvermeidbarkeit zu zweifeln. Genau deshalb wirkt die aktuelle Situation bei Bitcoin größer als ein gewöhnlicher Rücksetzer. Der Markt kämpft momentan nicht nur mit Preisen. Er kämpft mit Unsicherheit über die Zukunft selbst. Und diese Unsicherheit existiert nicht isoliert. Sie fällt in eine Zeit, in der die geopolitische Ordnung, die die Welt seit Jahrzehnten geprägt hat, zunehmend unter Druck gerät. Eine Welt, deren Energiehandel, Kreditsysteme und Finanzströme überwiegend um den US-Dollar aufgebaut wurden, verliert langsam ihre Selbstverständlichkeit. Noch existiert die alte Ordnung. Aber ihre Zukunft wird nicht mehr als garantiert angesehen. Und genau in solchen Übergangsphasen entstehen die größten Spannungen. Nicht wenn das Alte bereits verschwunden ist, sondern wenn es noch stark genug ist, weiterzubestehen, aber nicht mehr stark genug, um seine Zukunft als selbstverständlich erscheinen zu lassen. Bitcoin befindet sich dadurch in einer paradoxen Lage. Viele sehen es als Vermögenswert einer möglichen neuen Weltordnung. Doch solange die bestehende Ordnung noch funktioniert, wird jede Schwäche von ihren Verteidigern als Bestätigung verstanden, dass sich letztlich nichts ändern wird. Je stärker Bitcoin in dieser Übergangsphase leidet, desto überzeugter fühlen sich jene, die glauben, dass die bestehende Architektur ewig Bestand haben wird. Und genau deshalb ist diese Phase so schwer zu analysieren. Denn sie handelt weder nur von Technologie noch nur von Geld. Sie handelt von konkurrierenden Vorstellungen darüber, wie die Welt in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird. Ich weiß, das klingt etwas melodramatisch. Aber manchmal sind Kursbewegungen nur Kursbewegungen. Und manchmal sind sie ein Fenster in deutlich größere Veränderungen, die sich langsam unter der Oberfläche abspielen. #Bitcoin #Kryptowährungen #Marktanalyse

Wenn ich Frau Bas wäre, würde ich Herrn Herrenknecht einen Brandbrief zurückschreiben. Sehr geehrte Unternehmer, schön, dass Sie die Krise entdeckt haben. Etwas spät vielleicht, aber immerhin. Von 2007 bis 2021 lief es doch so wunderbar bequem. China baute Industrien auf. Die USA bauten Plattformen, Software, KI, Kapitalmärkte und Tech-Macht auf. Und Deutschland? Deutschland exportierte weiter, klopfte sich auf die Schulter und nannte Stillstand Stabilität. Natürlich setzt der Staat Rahmenbedingungen. Und ja, da wurde viel versaut. Infrastruktur kaputtgespart, Bundeswehr ausgehöhlt, Bildung vernachlässigt, Digitalisierung auf Faxgerät-Niveau verwaltet. Nur eine kleine Erinnerung: Für Geschäftsmodelle, Strategie, Innovation, Investitionen und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sind Unternehmer zuständig. Nicht Bärbel Bas. Wer jahrzehntelang vom alten Modell gelebt hat, China als Absatzmarkt gefeiert, billige Energie als Naturgesetz betrachtet und Transformation für eine grüne Laune gehalten hat, sollte mit Schuldzuweisungen etwas vorsichtiger sein. Aber klar. Jetzt ist es natürlich einfacher, einen Brandbrief an die SPD-Ministerin zu schreiben. Vorher waren ja nur 16 Jahre Union. Da konnte man nichts sehen. Nicht die bröckelnden Brücken. Nicht die Funklöcher. Nicht die Schulen. Nicht die Bundeswehr. Nicht die Abhängigkeit von China. Nicht die digitale Steinzeit. Man sah nur volle Auftragsbücher. Und hielt das für Zukunft. Vielleicht ist genau das der deutsche Standortfehler: Die Politik hat das Fundament verrotten lassen. Und Teile der Wirtschaft haben auf dem alten Sofa weiter Exportweltmeister gespielt. Jetzt knarzt das Sofa. Und alle zeigen auf Frau Bas. #Deutschland #Wirtschaft #Innovation

Bild May 15

Die Betriebsratsvorsitzende von Volkswagen, Daniela Cavallo, hat klargestellt, dass trotz der aktuellen Krise in der deutschen Autobranche und der Gerüchte über potenzielle Werksschließungen alle Standorte erhalten bleiben und neue Geschäftsmodelle geprüft werden müssen, um Arbeitsplätze zu sichern. #Volkswagen #Betriebsrat #Automobilindustrie

Gerüchte über deutsche Werke - Betriebsrat macht Klartext-Ansage an VW-Bosse
N
N-tv May 10

Der KI-Entwickler Anthropic hat zusammen mit JP Morgan zehn neue KI-Agenten für die Finanzbranche vorgestellt, die potenziell bestehende Softwaremodelle bedrohen und bereits zu einem Verlust von knapp 300 Milliarden Dollar an Marktwert für etablierte Softwarefirmen geführt haben, während Analysten vor einer "SaaS-pocalypse" warnen, zugleich aber auch Optimismus hinsichtlich der Integration von KI in bestehende Geschäftsmodelle äußern. #AIRevolution #FinTech #SaaSDisruption

Ende einer Branche?: KI-Agenten verbreiten Angst unter Softwareentwicklern