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#Homosexuelle

Der Film «Fireworks» von Giuseppe Fiorello erzählt die tragische Liebesgeschichte zweier Jungen in den 80er Jahren, die aufgrund ihrer Beziehung in eine tödliche Auseinandersetzung mit ihren konservativen Familien und der Gesellschaft geraten, und basiert auf einem wahren Kriminalfall, der die gesellschaftliche Diskriminierung von Homosexuellen in Italien thematisiert. #Fireworks #Queer #Sizilien

Streaming- und TV-Ausblick: «Fireworks»: Zwei Jungs erschossen, weil sie sich liebten

Dear Karl Lauterbach, as a heterosexual, you like to use the CSD in Cologne for your image maintenance and election campaign. Just a few hundred meters away at the main train station, homosexual people were attacked and beaten last night without police or security. (translated)

Das muss man auch erst mal erleben: Während Frauen mit nacktem Oberkörper vermutlich für Frauenrechte demonstrieren, zeigen sie ausgerechnet denjenigen den Mittelfinger, die gegen das Mullah-Regime und für Frauenrechte, die Rechte von Homosexuellen, Freiheit und Demokratie in Iran protestieren. Vermutlich, weil dort die altiranische Flagge sowie die israelische und die US-amerikanische Flagge zu sehen sind :( #b0407 #Iran #Iran #Frauenrechte #Freiheit

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Der Artikel berichtet über den Mord an dem ukrainischen Arzt Mischa K. durch seinen Mitbewohner, geprägt von Hass auf Homosexuelle, und beleuchtet die emotionalen und juristischen Konsequenzen für den Witwer Wladimir, der mit seiner Trauer und der Suche nach Antworten konfrontiert ist. #Hassverbrechen #Homophobie #Trauer

„Ich werde euch säubern!“ - Hass auf Homosexuelle! Russe ermordet Ukrainer

TV an. Lügen von Dunja Hayali über die US-Einwanderungsbehörde ICE. Lügen von Elmar "Experte" Theveßen, Charlie Kirk habe zur Steinigung von Homosexuellen aufgerufen. Doch keine Konsequenzen, beide behalten ihre Spitzenjobs. War was? Das ZDF gehört abgewickelt. TV aus. https://t.co/JE0x1ij4sr #TV #FakeNews #Medien

Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders. Das ZDF: - verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“), - verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten, - manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE, - verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära - hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen - verbreitete Lügen über Elon Musk. Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert. Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird. #ZDF #Medienkritik #ÖffentlichRechtlich

Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt. Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert. Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden. Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere. Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll. Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen. Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen. #Frieden #Religionsfreiheit #Fußball

L'exposition Fragile beauté au musée du Jeu de Paume à Paris met en lumière la collection de plus de 7 000 photographies d'Elton John et David Furnish, comprenant des portraits d'artistes et des images marquantes liées à la libération homosexuelle ainsi qu'à des événements historiques. #EltonJohn #photographie #exposition

Portraits, images artistiques ou d'actualité... Les coups de foudre photographiques d'Elton John mis à l'honneur lors d'une exposition à Paris

Heute vor 25 Jahren erklärte Klaus Wowereit: „Ich bin schwul, und das ist auch gut so.“ Eine Woche später wurde er vom Abgeordnetenhaus mit den Stimmen der SPD, der Grünen und der PDS (SED) zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Mit diesem Coming out öffnete Wowereit den Weg für Homosexuelle in politische Spitzenämter. Heute sind drei Vorsitzende der fünf im Bundestag vertretenen Parteien homosexuell. In einem aber irrte Wowi: „ Berlin ist arm, aber sexy.“ NEIN, Berlin ist nicht mehr sexy, Berlin ist eine verkommene Stadt, gefährlich mit zu teuren Mieten und von der CDU ins Chaos regiert. #KlausWowereit #Pride #Berlin

Tobias Huch Jun 9

Verhalten bei Demos: "#Palästina-Aktivisten" = Aggressiv, gewalttätig, begehen Straftaten #Israel-Unterstützer = Ruhig, friedlich, halten sich an die Regeln Verhalten Online: "Palästina-Aktivisten" = Bedrohen, verleumden, unsachlich, verbreiten Fake News Israel-Unterstützer = Ruhig, sagen die Wahrheit, bleiben sachlich, zeigen wissenschaftliche Fakten Ideologisch: "Palästina-Aktivisten" = Pro-Faschistisch, antisemitisch, unterstützen Terroristen (#Hamas, #Hisbollah, #Huthis, #IRGC) Israel-Unterstützer = Demokratisch, weltoffen, anti-faschistisch, unterstützen Kampf gegen Terroristen Toleranz: In #Gaza = Hass auf #Homosexuelle, Hass auf #Schwarze, Hass auf #Kurden, Hass auf #Juden, Hass auf #Frauen, Hass auf #Jesiden, Hass auf #Christen, Hass auf #Demokraten, Hass auf #Journalisten In Israel = Unterstützung für Homosexuelle, Anti-Rassismus, große kurdische Community, Religionsfreiheit, Demokratie, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung Und Du fragst Dich noch, welche Seite die Richtige ist? #Israel #Palästina #Demokratie

Ali Utlu Jun 7

Muslims pose the greatest danger to homosexuals. Almost all attacks against us come from Muslims, and almost all murders as well. (translated)

Ricky Martin Jun 7

Ich bin stolz, sagen zu können, dass ich ein homosexueller Mann bin.

11 Stars, die ihre Homosexualität lange Zeit geheim hielten
kurier.at

Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend. Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das. Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis. Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt. Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden. Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können. Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt! Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6 #Wien #Protest #Menschenrechte

ZEIT ONLINE Jun 4

Klaus Wowereit reflektiert 25 Jahre nach seinem berühmten Coming-out als schwuler Politiker über die gesellschaftlichen Veränderungen und anhaltenden Herausforderungen für Homosexuelle in Berlin, betont den positiven Einfluss seiner Offenheit auf die Diskriminierung und den Mut anderer zur Selbstakzeptanz, während er zugleich auf bestehende Tabus, insbesondere im Profisport, hinweist. #KlausWowereit #ComingOut #Diskriminierung

Gesellschaft: Wowereit 25 Jahre nach dem «Gut so»: «Bin ich stolz drauf»

Manchmal entsteht Propaganda durch das Gesagte, manchmal durch das Weggelassene. Der Tagesschau gelang am 23. Mai das Kunststück, beide Formen der Propaganda zu erfüllen. In der Halbzeitsendung des DFB-Pokalfinals wurde das Publikum für blöd verkauft. [...] Das Grundgesetz ist durchzogen von derartigen Wackelpuddingbegriffen, von Einschränkungen, von Relativierungen. Eigentum, aber Verantwortung. Meinungsfreiheit, aber persönliche Ehre. Freie Entfaltung, aber das Sittengesetz. Gerade Wieselwort-Begriffe wie „Sitte“ und „Ehre“ ermöglichten die jahrzehntelange Verfolgung von Homosexuellen, inklusive Billigung des Bundesverfassungsgerichts, und die Diskriminierung von Frauen. In der Zeit der Corona-Maßnahmen zeigte sich erneut, dass Grundrechte zu leicht ausgehebelt werden können, weil in der Verfassung zu viele Einfallstore vorhanden sind. Wer über das Grundgesetz spricht, muss beides betonen: die zugrunde liegende Philosophie, also den Staat, nicht die Bürger einzuschränken, und die Probleme dieser nicht konsequent formulierten Verfassung. Tagesschau und Staatsoberhaupt haben die maximal reichweitenstarke Sendung während des Pokalfinales genutzt, um Letzteres zu verschweigen und Ersteres in das Gegenteil zu pervertieren. Ist man großzügig, könnte davon ausgegangen werden, dass sie den Geist der Verfassung stärken wollten. Sie haben das Gegenteil vollbracht. Der Staat und die staatsnahe Tagesschau instrumentalisieren das Grundgesetz für gesellschaftspädagogische Wohlfühlbotschaften, um zu verschleiern, dass es eigentlich ihren Machtmissbrauch verhindern soll. https://t.co/jrDgCSjZNH #Propaganda #Grundgesetz #Meinungsfreiheit

Franceinfo May 22

Le Premier ministre sénégalais, Ousmane Sonko, a rejeté la demande de moratoire sur la loi augmentant les peines contre les relations homosexuelles, dénonçant une tyrannie occidentale et affirmant que son gouvernement appliquera cette loi pour mettre fin à ce qu'il considère comme une prolifération de l'homosexualité au Sénégal. #Sénégal #LGBT #Homophobie

Le Premier ministre sénégalais rejette la demande de moratoire sur la loi durcissant les peines contre les relations homosexuelles
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20minutes May 22

Le Premier ministre sénégalais Ousmane Sonko a dénoncé une tyrannie de l'Occident tentant d'imposer l'homosexualité au monde, tout en affirmant son engagement à appliquer strictement une nouvelle loi durcissant les peines contre les relations homosexuelles, promulguée récemment dans le pays. #Sénégal #Homosexualité #Homophobie

Le Sénégal dénonce la « tyrannie de l’Occident » qui veut « imposer l’homosexualité au reste du monde »
Le Parisien May 22

Le Premier ministre sénégalais Ousmane Sonko a accusé l'Occident de vouloir imposer l'homosexualité au monde lors d'une intervention devant les députés, répondant à une demande d'un moratoire sur une loi récemment votée qui alourdit les peines pour relations homosexuelles, affirmant que la loi sera appliquée rigoureusement malgré les critiques internationales. #Sénégal #homosexualité #OusmaneSonko

Le Premier ministre sénégalais accuse l’Occident de vouloir « imposer l’homosexualité au reste du monde »
BFMTV May 22

Le Premier ministre sénégalais Ousmane Sonko a dénoncé une tyrannie occidentale cherchant à imposer l'homosexualité, en rejetant toute demande de moratoire sur la nouvelle loi ayant doublé les peines pour relations homosexuelles dans un pays majoritairement musulman, où la répression de l'homosexualité est renforcée. #Sénégal #Homosexualité #Tyrannie

Le Premier ministre du Sénégal dénonce "une tyrannie" de l'Occident qui veut "imposer l'homosexualité au reste du monde"
Franceinfo May 22

Le film La Bola negra, réalisé par Javier Ambrossi et Javier Calvo, propose un hommage poignant à Federico Garcia Lorca tout en explorant la condition homosexuelle à travers l'histoire de l'Espagne sur trois générations, captivant le public du Festival de Cannes par sa profondeur et sa mise en scène flamboyante. #LaBolaNegra #Cannes2026 #GarciaLorca

"La Bola negra" : les réalisateurs de "La Mesias" éblouissent le Festival de Cannes avec un film profond et spectaculaire sur la Guerre d'Espagne et la condition homosexuelle sur trois générations