In Hamburg wurde gestern ein 79-jähriger Mann vor einer Gaststätte totgeschlagen. Im Polizeibericht nennt sich das „körperliche Auseinandersetzung“ in Folge eines „Streits“. In einer Gaststätte in Eidelstedt soll es zu einem Streit zwischen dem betagten Mann und dem flüchtigen Tatverdächtigen. Vor der Gaststätte kam es dann zu einer Schlägerei, wo der 79-Jährige stürzte und in Folge dann im Krankenhaus an den schweren Verletzungen verstarb, wohin man ihn schon unter Reanimationsmaßnahmen brachte. Die Täterbeschreibung ist die für derlei Gewalttaten im öffentlichen Raum übliche: männlich, circa 30 Jahre alt, schlank, "südländische" Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit einer knielangen schwarzen Hose, einem dunklen T-Shirt und schwarzen Schuhen. Der Unbekannte konnte flüchten. Nach ihm wird nun gefahndet. Welcher Mensch schlägt bitte auf einen 79-jährigen Mann ein? In solchen Fällen sollte in der juristischen Aufarbeitung immer von Tötungsabsicht ausgegangen werden. Diese brachiale und skrupellose Gewalt im öffentlichen Raum nimmt perverse Ausmaße an. Link zum Polizeibericht in den Kommentaren. #Hamburg #Gewalt #Straftat
Es ist schon seltsam, wenn beim europäischen Team mehr Schwarze auf dem Spielfeld stehen, als beim Vertreter aus Afrika. https://t.co/Gah61EWtB5 #Diversity #Football #Inclusion
BREAKING NEWS: Chatkontrolle kommt! Ein schwarzer Tag für Europa und die Meinungsfreiheit https://t.co/VxHrhsxO3M #Chatkontrolle #Meinungsfreiheit #Europa
Nicht nur die Küstenschiffahrt auf dem Asowschen Meer wurde angegriffen - UA Seedrohnen waren weit draußen im Schwarzen Meer auf Tankerjagd #AsowschesMeer #SchwarzesMeer #Ukraine
Das Weltraumteleskop Euclid hat 31 Quasare im frühen Universum entdeckt, darunter zwei, die bereits in den ersten 670 Millionen Jahren nach dem Urknall leuchteten, was neue Einblicke in kosmische Rätsel und die Entwicklung des Universums bietet. #Quasare #Weltraumforschung #SchwarzeLöcher

"Dass wir Kredite aufnehmen, liegt daran, dass wir unsere Bundeswehr stärken, sie modernisieren. Mit einer 'schwarzen Null' kann man sich vor Putin nicht verteidigen. Wir wollen, dass unser Land innerhalb von 20 Jahren bei Ausgaben und Rüstung aufholt". erklärt Finanzminister Lars Klingbeil zur nächsten Staatsverschuldung. Schuld ist wie immer Russland. #Bundeswehr #Rüstungsausgaben #Staatsverschuldung
Migration: Privilegierte "Politiker, die wohnen nicht in den Vierteln, wo die Probleme sind. Und die hören einfach den Menschen nicht zu." Alice Schwarzer bei @Weltwoche @EMMA_Magazin https://t.co/gJOGL0a9lW #Migration #Politik #Gesellschaft
Alice Schwarzer spricht Klartext. Im Podcast „Weltwoche Daily“ zieht die 83-Jährige eine harte Bilanz über die Integration von Migranten in Deutschland. https://t.co/CODKtAjtGb https://t.co/AFZVYCimaM #Integration #Migration #Deutschland
Finanzminister Klingbeil (SPD) plant für 2027 über 200 Milliarden Euro neue Schulden. Bis 2030 drohen 839 Milliarden Euro Gesamtverschuldung. Diese rot-schwarze Schuldenorgie treibt Deutschland direkt in den Ruin. Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen! https://t.co/hUIeyrKZDI #Schulden #Finanzen #Deutschland
Die deutsche politische Linke Der verspätete 68er Die Bürgerstochter Der Schwarze Die Bunthaarige Der Problempony Das Transzebra Aufzählung von links nach rechts in aufsteigender Reihenfolge des Extremismusgrades https://t.co/nWgyIFER0h #Politik #Linke #Extremismus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Erfolge der ukrainischen Marine im Kampf gegen Russland im Schwarzen Meer gewürdigt und betont, dass trotz unzureichender Ressourcen die Ukraine in der Lage war, die russische Marine erheblich zu schwächen. #Selenskyj #UkrainischeMarine #SchwarzesMeer

Umweltschützer in Spanien kritisieren in ihrem Bericht für 2026 die Verschmutzung der Gewässer und mangelhafte Abwassersysteme an den beliebten Küsten, indem sie 48 schwarze Flaggen für Umweltzerstörung und schlechtes Küstenmanagement vergeben haben. #Umweltschutz #Massentourismus #Küstenmanagement

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost
Direkt nach dem Angriff auf drei Reporter von Apollo News am Vormittag reagierte die Polizei – eine Stellung des Schwarzen Blocks der Antifa wurde durch Beamte geräumt. Das zeigt ein Video, das Apollo News vorliegt. https://t.co/hyNAAXKI4k #Antifa #Journalismus #Polizei
„Scheiss AfD, Scheiss CDU“ – schwarzer Block vom überschaubarer Größe, ca 3 Kilometer von der Messehalle Erfurt entfernt https://t.co/hcD6kS2yyf #AfD #CDU #Erfurt
Die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Ayatollah Ali Chamenei haben in Teheran begonnen, wo tausende Trauernde in schwarzer Kleidung und mit schiitischen Fahnen versammelt sind, während die Behörden mit bis zu 20 Millionen Teilnehmern in den kommenden Tagen rechnen. #AliChamenei #Trauerfeier #Teheran
