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#Inszenierung

UndergroundBonn criticized what it saw as a social democratic folklore meant to represent resistance, while comrades negotiated with anti-Semites. He called it a perfect staging and hypocrisy and wrote that he was proud. #Sozialdemokratie #Heuchelei #Widerstand (translated)

Ulrich Vosgerau wrote that he, along with Peter Weber, dealt with the "Erfurt Prohibition Theater." The initially seemingly successful media staging of the left faction in the Thuringian state parliament with Hape Kerkeling, whom he derogatorily referred to as "Hape the Robber's Grandson," had just derailed. Vosgerau cited the beneficial effect of the internet and X as the reason. https://t.co/RL5VZCVnmO #Thüringen #Erfurt #Politik (translated)

The appearance of Hape Kerkeling in the Thuringian state parliament documents the functional logic of political action. It's not about statements from experts, which he is not, but about attention and staging. Kerkeling should have brought Amthor's beach chair. #Politik #Aufmerksamkeit #Inszenierung (translated)

🚨🚨🚨🚨🚨 Bitte achten Sie die Würde der Verstorbenen und die Gefühle ihrer Angehörigen. Liebe Mitmenschen, seit unserer Trauerwache Deutschland in Frankfurt werden wir zunehmend in Videos markiert oder über Hashtags verknüpft, in denen Todesopfer mithilfe künstlicher Intelligenz animiert dargestellt werden. Für Angehörige, Freunde und Bekannte kann es ein schwerer Schock sein, einen geliebten Menschen plötzlich künstlich bewegt oder scheinbar lebendig zu sehen. Solche Darstellungen können schmerzhafte Erinnerungen aufreißen und die Trauer zusätzlich belasten, auch wenn sie als Zeichen des Gedenkens gedacht sind. Wir bitten Sie deshalb eindringlich: Verzichten Sie auf KI-generierte oder animierte Darstellungen der Todesopfer in Fotos und Videos. Bitte markieren Sie unsere Trauerwache auch nicht in solchen Beiträgen. Hinter jedem Bild steht ein Mensch, der fehlt. Hinter jedem Namen stehen Menschen, die mit diesem Verlust weiterleben müssen. Ihre Gefühle und Grenzen verdienen Schutz. Gedenken braucht keine künstliche Inszenierung. Es braucht Mitgefühl, Anstand, Respekt und Würde. Danke 🖤 #Trauer #Würde #Respekt

Wurde das „Massaker von Butscha“ etwa doch von den Ukrainern selber begangen, um im Westen Hass auf die Russen zu erzeugen? Nach Nord Stream 2 und anderen Propaganda-Inszenierungen würde mich das jedenfalls nicht wundern.. https://t.co/XCIkURX0vA #Butscha #UkrainischeKrise #Propaganda

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Der Artikel beschreibt den pompösen Empfang von Chinas Staatschef Xi Jinping durch US-Präsident Donald Trump, der inmitten seines Wahlkampfs Fragen über den Sinn solcher Inszenierungen aufwirft. #Trump #XiJinping #Gipfel

Xi und Trump: Ein Gipfel mit Pomp ohne Ziel
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Jürgen Klopp startet als Bundestrainer mit einem 1:1 gegen die Niederlande, wobei die internationalen Pressestimmen seine leidenschaftliche, theatralische Inszenierung und die gemischte Leistung des deutschen Teams loben. #JürgenKlopp #NationsLeague #DFB

Pressestimmen zum DFB-Spiel - „Klopp inszenierte sich als Ein-Mann-Theater“
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Das Propaganda-Video, das eine vermeintliche Inszenierung des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle durch Russland behauptet, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als voller Lügen, da die tatsächlichen Ermittlungen einen umgebauten Racecopter und nicht eine gewöhnliche Hobbydrohne bestätigen. #Propaganda #RussischeDesinformation #LeipzigDrohne

Twitter-Video zur Leipzig-Drohne - Diese Lügen verbreitet Russland

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Unterstellungen in der ausländischen Presse über einen angeblich vorsätzlichen Angriff der Streitkräfte der Russischen Föderation auf einen Passagierzug, in dem sich eine Reihe ehemaliger und amtierender Politiker und Beamter westlicher Staaten befand   💬 In den ukrainischen und ausländischen Medien wurden Informationen verbreitet, wonach die Streitkräfte der Russischen Föderation am 13. September 2026 im Rahmen der Angriffe auf Ziele im Westen der Ukraine angeblich vorsätzlich einen Zug angegriffen hätten, in dem der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus sowie Beamte einer Reihe anderer westlicher Staaten aus Kiew unterwegs waren.   💬 In diesem Zusammenhang möchten wir vor allem unterstreichen, dass unsere Streitkräfte im Gegensatz zur ukrainischen Armee keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führen, keine Jagd auf zivile Verkehrsmittel machen und kein Feuer auf wehrlose Menschen – Frauen, ältere Menschen und Kinder – eröffnen.   💬 Am 13. September 2026 führten unsere Streitkräfte tatsächlich Angriffe durch, allerdings ausschließlich auf militärische Objekte und auf die zu militärischen Zwecken genutzte Transport- und Logistikinfrastruktur des Kiewer Regimes, darunter auch im Westen der Ukraine. Diese Angriffe waren den Daten der objektiven Kontrolle zufolge sehr effektiv und erfolgreich. Wir haben mehrfach davor gewarnt, dass Eisenbahnknotenpunkte, Depots und Schienenfahrzeuge, vor allem Lokomotiven, die aktiv zum Transport westlicher Waffen zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte eingesetzt werden, legitime militärische Ziele darstellen.   💬 Wir werden die billige PR-Inszenierung nicht kommentieren, die rund um die Reise einzelner politischer Persönlichkeiten entfaltet wurde, die in der Nähe des getroffenen Militärgüterzuges unterwegs waren. Das Ziel der aufgebauschten Informationskampagne liegt auf der Hand: Es soll erneut versucht werden, durch die Einschüchterung des europäischen Durchschnittsbürgers mit einer angeblichen „russischen Bedrohung vor den Toren der NATO“ Militärlieferungen für das Selenskyj-Regime zu erbetteln.   💬 Seit Langem weisen wir verschiedene westliche „Polit-Touristen“ und VIP-Personen darauf hin, dass das Selenskyj-Regime sie zynisch als „menschliche Schutzschilde“ benutzt, um seine Militärzüge zu decken. Vor einigen dieser Reisen erreichen uns über diplomatische Kanäle Bitten, bestimmten Personen eine sichere Durchreise zu ermöglichen. Auf solche Ersuchen antworten wir stets, dass die von uns bereits früher öffentlich ausgesprochenen Warnungen weiterhin aktuell sind und westliche Politiker und Diplomaten die bestehenden Risiken nüchtern einschätzen sollten. Dies gilt umso mehr unter Bedingungen, unter denen niemand die Sicherheit ihrer Reisen zugunsten Kiews garantieren kann.   💬 Bemerkenswert ist auch, dass die erwähnten Vertreter westlicher Staaten, die die Ukraine besucht haben, die Warnungen ihrer eigenen Regierungen, diese postsowjetische Republik „unter keinen Umständen“ zu besuchen, grob ignoriert haben. Dazu hatten Ende August, nach den USA, unter anderem auch die Außenministerien Britanniens, Deutschlands, der Niederlande, Italiens und einer Reihe anderer europäischer Staaten aufgerufen.   🔗 Quelle (https://t.co/x3r7W4lX9i)   @RusBotschaft   #Ukraine #Westen #Russland #Ukraine #Konflikt

Im Volkstheater Wien wird Shakespeares „Macbeth“ in einer innovativen Inszenierung als Computerspiel aufgeführt, die durch die Verwendung von Videoinhalten und analogen Mitteln versucht, ein jüngeres Publikum anzusprechen, während sie die komplexen Themen der Macht und Gewalt in einem rasanten Format neu interpretiert. #Macbeth #Volkstheater #Gamification

„Macbeth“ in der Computerspielfalle

Was mir seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt nicht aus dem Kopf geht, ist dieses Foto, das Ulrich Siegmund am Sonntag, wenige Stunden vor der Wahl, gepostet hat. Er sitzt mit seiner Frau, diesem Anti-Woke-Comedian Udo Bönstrup und dem Influenzier Kolja Barghoorn auf seiner Terrasse. Vor ihnen: Wurstgulasch mit Spirelli, Coca-Cola und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda von Edeka. Siegmund trägt ein etwas abgewetztes Adidas-Shirt. Im Hintergrund eine ziemlich gewöhnliche Terrassengarnitur aus diesem schwarzen Fake-Rattan. Dazu schreibt er: „Kleine Mittagspause, wir sehen uns um 18 Uhr.“ Ich glaube, dieses Foto zeigt ein Phänomen, das die politische Konkurrenz der AfD und auch wir ganzen rund um die Uhr analysierenden Journalisten so gar nicht auf dem Schirm haben: Die AfD kann sich als „normal“ darstellen, weil viele andere politische Milieus diese ganz banale Normalität kaum noch glaubwürdig repräsentieren können. Ich glaube nämlich ernsthaft: Wenn ich dieses Essen meiner Berliner Bubble – egal, ob konservativ, liberal oder linksliberal – vorsetzen würde, würden bei nicht wenigen ziemlich schnell die Nasen gerümpft. Wurstgulasch mit Spirelli und dazu Gut-&-Günstig-Gouda. „Was ist das denn?“ oder „Sowas esse ich doch nicht.“ Und genau das ist doch interessant. Gerade in Milieus, die ständig über Klassismus, soziale Ausgrenzung und die Lebensrealität der „kleinen Leute“ reden, ist diese ganz banale Alltagsnormalität teilweise so weit entfernt, dass man sie selbst gar nicht mehr repräsentieren kann. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass Wurstgulasch oder Gut-&-Günstig-Gouda schlecht wären. Ich würde das auf jeden Fall essen. Es geht um die Optik, um die ganze Szenerie. Um eine bestimmte Form von Alltag, die für einen großen Teil der Bevölkerung völlig normal ist, die aber in manchen politischen Milieus fast schon wie eine fremde Welt wirkt. Und genau das kann die AfD inzwischen erstaunlich gut besetzen. Da sitzt der Spitzenkandidat eben einfach auf seiner Terrasse, kurz vor der wahrscheinlich wichtigsten Wahl Deutschlands seit Jahren. Wurstgulasch, Spirelli, Cola, billiger Gouda, altes Adidas-Shirt. Das ist vielleicht auch einfach keine besonders raffinierte politische Inszenierung, sondern vielleicht wirklich einfach das, was Ulrich Siegmund in diesem Moment gemacht hat. Vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Auch die Ostromantik, die im Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt eine Rolle gespielt hat, funktioniert ja nicht über konkrete politische Inhalte. Sie funktioniert über eine bestimmte Ästhetik und über das Gefühl: Die verstehen, wie wir leben. Die finden das nicht peinlich. Die müssen uns nicht erklären, wie man richtig lebt. Ich glaube, man unterschätzt den kulturellen Teil dieser Erzählung. Die AfD vermittelt nicht nur: Wir haben die richtigen politischen Antworten. Sie vermittelt auch: Wir sind wie ihr. In Sachsen-Anhalt hat die AfD damit ein Klientel politisiert, das bisher unpolitisch war. Vielleicht eben auch, weil dieses Klientel bisher in einer ganz anderen Welt gelebt hat als die, die bisher Politik gemacht haben. Ulrich Siegmund hat es geschafft, das Politische zurück in deren Welt zu holen. Das funktioniert mit einfachen Antworten und verkürzten Erzählungen natürlich besonders gut. Aber eben auch über das Gefühl, das Siegmund den Menschen gegeben hat: endlich wieder irgendwo dazuzugehören. Sich endlich wieder von Menschen repräsentieren zu lassen, die sind wie sie und leben wie sie. Eine Bewegung sei das eben, wie Siegmund unermüdlich betont hat. Und vielleicht ist genau das ein Teil des Problems für die anderen Parteien. Man kann ständig über Klassismus und soziale Ausgrenzung sprechen. Aber wenn man gleichzeitig eine politische und kulturelle Ästhetik entwickelt, bei der ein Teller Wurstgulasch mit Spirelli und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda schon etwas sind, bei dem man insgeheim die Nase rümpft, dann wird es schwierig. Deshalb geht mir dieses völlig banale Foto nicht aus dem Kopf. Es geht einfach um die Frage, wer Menschen noch glaubwürdig vermitteln kann: So wie du lebst, ist völlig normal – und wir, die dich vertreten oder vertreten wollen, leben genauso. #AfD #SachsenAnhalt #Politik

⚡️🚨ULRICH SIEGMUND EXPOSED ⚡️🚨 Angeblich wird die 🇩🇪 Flagge vom Boden entfernt. Doch siehe da: Reine Inszenierung für Raumduft-Siggis TikTok Propaganda. AfD hat fertig. https://t.co/Imya0Hkcfl #AfD #Tiktok #Politik

Nurder Koch Aug 26

Ich poste normalerweise keine AfD-Clips. Diesen hier schon. Nicht, weil ich der AfD Reichweite geben will, sondern weil man hier in 2:30 Minuten sehr gut sieht, was passiert, wenn man sie einmal bei einem ganz konkreten Problem festnagelt: fehlende Lehrerinnen & Lehrer an unseren Schulen. @UlrichSiegmund wird mehrfach gefragt, was er konkret dagegen tun will. Und er hat nichts. Kein Konzept. Keine Maßnahme. Keine belastbare Antwort. Stattdessen Ausweichen, allgemeines Gerede und wieder Härte. Genau deshalb sollten sich das vor allem die Leute in Sachsen-Anhalt anschauen, die ernsthaft überlegen, diesen Mann zu wählen. Denn sobald es nicht mehr um Migration, Wut und Feindbilder geht, sondern um eine einfache Frage aus dem Alltag, die jeder Politiker beantworten können müsste, fällt die ganze Inszenierung auseinander. Dieser Mann will möglicherweise bald ein Bundesland regieren. Und bei einem der größten Probleme des Landes hat er nichts anzubieten. Schaut euch diese drei Minuten an. Gerade wenn ihr AfD wählen wollt. #faktIst #AfD #Bildung #Politik

Das darf doch nicht sein: eine Frage, egal wie glücklich die formuliert ist, bei einer internationalen PK mit Selenskij soll als Straftat gelten? Reine Inszenierung des Kreml zur Einschüchterung von Journalisten. #Pressefreiheit #Selenskij #Kreml #UA #RU

Trotz gestellter Inszenierung im @heutejournal, kommt "Taxi Banaszak" im Osten irgendwie nicht gut an... Vor 6-12 Leuten darf der grüne Experte seine Besserwisser-Thesen vortragen. Ostdeutschland glaubt die grünen Spinnereien nicht: https://t.co/GDeXpLMbT4 #Ostdeutschland #Politik #Tabu

Der „SPIEGEL“ titelt zur gestrigen MDR-Wahlsendung: „Echte Bürger stellen echte Fragen" Das genaue Gegenteil trifft zu: Die Sendung war eine Inszenierung durch den MDR. Nahezu alle Fragesteller hatten einen Hintergrund oder waren bereits früher im ÖRR präsent. https://t.co/alhudjYLoZ #MDR #Wahlen #Medien

Der geradezu überirdisch brillante, von Friedrich Merz offenbar innig verehrte, von den Linken ehrfürchtig bewunderte, grenzenlos visionäre Supereuropäer und Meister der großen Worte. Emmanuel Macron. Ein politisches Jahrhunderttalent, ein Leuchtturm Europas, ein Genie der Inszenierung und Frankreich rauscht währenddessen immer tiefer in den Abgrund. #Totalausfall Europa braucht noch viel viel mehr Macron! ;-) #EU #Politik #Macron

FrauHodl Aug 4

AfD-Gutachten: Wer prüft eigentlich die Prüfer? Das neue, rund 1.500 Seiten starke AfD-Gutachten stammt nicht von einem Gericht, einer Behörde oder einem parlamentarischen Wissenschaftlichen Dienst. Erstellt wurde es von einem achtköpfigen Team der Gesellschaft für Freiheitsrechte e. V. (GFF) – einer politisch operierenden NGO, die das Ergebnis nun ausdrücklich als Grundlage für ein AfD-Verbotsverfahren vermarktet. Zur Finanzierung erklärt die GFF: ermöglicht durch rund 20.000 Einzelspender. Campact bestätigt zugleich, dass auch die Demokratie-Stiftung Campact „bei der Finanzierung geholfen“ habe. Eine projektgenaue Aufschlüsselung – welcher institutionelle Akteur wie viel zahlte – ist bislang nicht veröffentlicht. Und dann wird es interessant: Die GFF führt die Open Society Foundations ausdrücklich als institutionelle Geldgeberin auf – für eine Verfassungsbeschwerde und „allgemeine Förderung“. Zusätzlich nennt sie das Foundation Open Society Institute, die Open Society Initiative for Europe und die Open Society Foundations für Arbeiten zu zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräumen und Whistleblowing. Open Society ist keine nebulöse Verschwörungsformel, sondern das von George Soros aufgebaute internationale Stiftungsnetzwerk. Soros hat nach eigenen Angaben der Organisation mehr als 32 Milliarden Dollar dafür bereitgestellt; Vorsitzender ist heute sein Sohn Alex Soros. Journalistisch sauber muss man unterscheiden: Bislang ist nicht belegt, dass Open Society unmittelbar das konkrete AfD-Gutachten bezahlt hat. Belegt ist aber, dass die herausgebende Organisation institutionell und allgemein aus dem Soros-Stiftungsnetzwerk gefördert wurde. Gerade deshalb wäre eine vollständige, projektbezogene Finanzierungsaufstellung zwingend. Denn hier arbeitet ein geschlossenes Advocacy-Ökosystem: GFF erstellt das Gutachten. Campact hilft bei der Finanzierung und fordert anschließend den „Startschuss“ für das Verbotsverfahren. Der RAV, bereits Unterstützer der Gutachtenkampagne, organisiert danach den offenen Brief von inzwischen mehr als 1.000 Juristen und beruft sich auf das GFF-Gutachten. Das beweist nicht, dass das Gutachten juristisch falsch ist. Es widerlegt aber die Inszenierung einer politisch und institutionell voraussetzungslosen Expertise. Wer mit einem privat finanzierten NGO-Gutachten das schärfste Instrument des Parteienrechts legitimieren will, muss Autoren, Geldflüsse, Unterstützer und personelle Netzwerke maximal transparent machen. Ich prüfe deshalb jetzt sämtliche Unterzeichner: RAV, GFF, VDJ, ECCHR, Amnesty, Refugee Law Clinics, „Kritische Jurist*innen“, Parteien, Ministerien, Hochschulen, staatliche Prüfungsausschüsse, Stiftungsförderungen sowie Studienstiftung des deutschen Volkes und DAAD. Nicht, um anwaltliches Engagement zu skandalisieren – sondern um sichtbar zu machen, ob hier tatsächlich mehr als 1.000 unabhängige Einzelstimmen sprechen oder ein seit Jahren personell und finanziell verflochtenes juristisch-politisches Milieu mobilisiert wurde. Analyse aller Anwälte: in the making. Follow the money. Follow the careers. Follow the network. #AfD #Transparenz #NGOs

ZEIT ONLINE Jul 27

Zu ihrem 150-jährigen Jubiläum setzen die Bayreuther Festspiele auf eine KI-generierte Inszenierung von Richard Wagners «Ring des Nibelungen», die am Montag mit dem ersten Teil, «Das Rheingold», Premiere feiert und durch eigens trainierte KI-gestützte Bilder und Assoziationen ergänzt wird. #BayreutherFestspiele #RichardWagner #KünstlicheIntelligenz

150 Jahre Festspiele: Premiere für KI-generierten «Ring» in Bayreuth

Wie passt so eine Glamour-Inszenierung dazu, dass das Volk in einer Wirtschaftskrise verarmt? https://t.co/8KV5ozwvPd #Glamour #Wirtschaftskrise #Ungerechtigkeit #DE