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#Kocaks

Apollo News reported that the Berlin Left Party has come under the scrutiny of the Office for the Protection of the Constitution due to alleged contacts of individual politicians with extremist and criminal actors. The focus is on Elif Eralp's connections to the Red Aid and Kurdish organizations, as well as Ferat Koçak's contacts with the Remmo clan and his stance on the PKK ban. https://t.co/GKZdS9svBr #BerlinerLinkspartei #Verfassungsschutz #Extremismus (translated)

The author asked whether there was a glorification of terrorism in the constituency office of Ferat Kocak. He wrote that the office is run by a former personal assistant of Elif Eralp, and her LinkedIn profile has since disappeared. #Terrorismus #Politik #Transparenz #DE (translated)

The author of the article asked whether Ferat Koçak paid potential voters to vote for Die Linke in Berlin. Referring to Apollo News, he wrote that new research raises the question of whether Koçak improperly used his expense allowance and his constituency office in Neukölln for party work and election campaigning. According to the article, the Neukölln district board held an election debate in Koçak's office in March, even though Die Linke has its own premises on Wipperstraße. If the party did not cover rent or operating costs, the author's representation suggests that party work would have been financed with tax money. Koçak and the Neukölln head of Die Linke, Jorinde Schulz, left a request from Tagesspiegel unanswered. The author also referred to documents from spring 2026, which suggested that the Neukölln Linke had considered distributing taxpayer-funded mandate funds through its social fund to potential voters with outstanding bills. In the documents, this was justified as a possible contribution to the party's popularity. It remains unclear whether money was actually disbursed. Furthermore, the Neukölln Linke deleted several Telegram posts, including announcements of campaign activities from Koçak's office on Schierker Straße. The author described Koçak as a left-wing extremist. #BerlinerPolitik #DieLinke #Wahlkampf (translated)

Apollo News reported new details in the Remmo affair concerning the Left politician Ferat Koçak. According to this, Koçak's aunt and cousins were apparently tenants in a house attributed to the Remmo clan. Koçak's relatives were also said to have conducted business there. https://t.co/vkqAw9FvNu #RemmoAffäre #FeratKoçak #Politik (translated)

Kocak's version of how he met Remmo: He donated phones for the Antifa and picked them up there. Oh, I see. Makes sense. Alright. https://t.co/DA8ZSnHY46 #Antifa #Handys #Kocaks (translated)

Der Skandal um den Linke-Politiker @der_neukoellner weitet sich aus. Während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus befasste sich Linksextremist Ferat Koçak wiederholt mit Polizeieinsätzen gegen Clankriminalität. In parlamentarischen Anfragen forderte er vom Senat detaillierte Informationen zu Einsatzorten und -zeiten, eingesetzten Polizeieinheiten und geleisteten Personalstunden. Derzeit sitzt Koçak im Bundestag als ordentliches Mitglied im Innenausschuss. Der Innenausschuss des Bundestags kontrolliert das Bundesinnenministerium und bereitet Gesetze vor, bevor sie ins Plenum gehen. Dort werden folgende sensible Themen behandelt: • Innere Sicherheit: Polizei, BKA, Terrorismus, organisierte Kriminalität, Extremismus • Verfassungsschutz und Nachrichtendienste (parlamentarische Kontrolle) • Ausländer-, Asyl- und Migrationspolitik, Staatsangehörigkeit, Integration • Vereins- und Versammlungsrecht • Zivil- und Katastrophenschutz • Öffentlicher Dienst, Bundesverwaltung • Datenschutz, Cybersicherheit, Informationsgesellschaft • Wahlen und Parteienrecht • Politische Bildung, Religionsgemeinschaften • Statistik und Meldewesen Deshalb ist der Platz dort politisch heikel: Mitglieder bekommen Einblick in Sicherheitslagen, Behördenberichte und sensible Gesetzentwürfe. Wie zum Teufel konnte das organisierte Clan-Verbrechen dort einen seiner Leute platzieren? Erst durch Koçaks eigene Dummheit wurde dieser Skandal überhaupt öffentlich. #Innenausschuss #Politik #Sicherheit

Gestern habe ich über Koçaks erstaunlich detaillierte Anfragen zu Berlins Anti-Clan-Einsätzen geschrieben. Die @ruhrbarone haben noch mehr gefunden. Das geht offenbar sehr viel weiter als Koçak. Lesen. https://t.co/GBrAIXwXEe #Berlin #AntiClan #Polizei

Kritik an Kocaks Verbindungen zur organisierten Clankriminalität ist jetzt also eine „rassistische Hetzkampagne“. Diese Kaltschnäuzigkeit ist bemerkenswert. #Kocak #Clankriminalität #Rassismus

Bei Markus Lanz geriet Jan van Aken vor allem wegen Ferat Koçaks Chatkontakt zur Remmo-Familie unter Druck. Van Aken behauptete, Koçak kämpfe in allererster Linie „gegen Rassismus“. Als es um den Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe durch die Remmos ging, wusste van Aken nichts davon. https://t.co/j4RmWieU8e #Rassismus #Politik #Dresden

Das linksextremistische WDR-Format spricht von einem „Glaubwürdigkeitsverlust“ wenn Kocaks Verbindungen zu Clans bekannt werden. Das migrantische Mackertum prägt die Polit-Marke Kocak, der sich als „Der Neuköllner“ auf Social Media präsentiert. Jetzt wurde er von den Genossen abgesägt, nachdem er die Stimmen Eingebürgerten eingeholt hat. Diese Posse illustriert, dass wir die Weimarer Verhältnisse überholen. Mir ist nicht wohl dabei. #Politik #Migrant #Kultur

Ferat Koçaks Chatverläufe mit einem Mitglied des Remmo-Clans bringen den Linken-Politiker weiter in Bedrängnis. Jetzt hat ihn die ehemalige Linken-Abgeordnete Petra Pau auf X öffentlich zurechtgewiesen. https://t.co/5vW9r1dAA6 https://t.co/Io0Toq1RGv #Politik #Deutschland #Linke