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#Mietendeckel

In Anbetracht des Wahlverhaltens der meisten Studenten hält sich mein Mitleid in Grenzen. Aber die neue linksextreme Regierung in Berlin wird durch Mietendeckel und Enteignungen bestimmt Abhilfe schaffen. #Wohnungsnot #Wahlen #Wohnungspolitik #Mietrecht #DE

Die #heuteShow ist inzwischen weniger Satire als betreutes Regieren für die politische Mitte. Amthor und Söder dürfen dort regelmäßig den sympathischen Selbstironiker spielen und ihre Politik weichzeichnen. Bei der Linken reicht plötzlich keine Pointe mehr: Da wird das komplette Framing-Paket ausgepackt: Antisemitismus, Hamas, Remmo, Intifada, Enteignung. Und dann ernsthaft: „Mietendeckel, gut und schön, aber wie wär’s mal mit einem Antisemitendeckel?“ Das ist keine Satire, die Macht angreift. Das ist die Kampagne gegen die Linke als Gag verpackt. Nach oben treten? Nein. Die #heuteShow macht sich zum nützlichen Idioten genau jener politischen Mitte, die sie angeblich satirisch zerlegen will. Bei Konservativen Klamauk, bei der Linken moralische Hinrichtung mit Pointe. Staatstragender Dreck. #Satire #Politik #Gesellschaft

„Moment mal, ein Mietendeckel führt gar nicht dazu, dass über Nacht Wohnungen wie Pilze aus dem Boden schießen?“ -Matcha-Melissa, Soziologie-Studentin im 37. Semester #Mietendeckel #Wohnungsmarkt #Soziologie

Welcher Schwanz in Berlin denkt sich "Joa ich wähle die Linke, denn dann wird enteignet und ich kann endlich für 300 € im Monat wohnen". Hat überhaupt jemand von diesen Idioten sich mehr als 10 Sekunden Gedanken gemacht? Natürlich geht der Schuss nach hinten los. Der Markt in Berlin ist für private Investoren verbrannte Erde. Durch Enteignung würde niemand mehr bauen denn man will bei Neubauten möglichst viel Miete nehmen allerdings macht ein Mietendeckel in Berlin das zu Nichte, denn nun kostet eine Bestandswohnung genauso viel wie ein Neubau wodurch der Bestandsbau nicht an Wert verlieren kann denn niemand baut neue Wohnungen und jeder ist gezwungen in alten zu leben weshalb die kosten nicht sinken. Würde man Bestandsbau enteignen würde man Berlin dazu bringen mehr Geld selber ausgeben zu müssen weil 1. niemand baut und 2. Berlin haufenweise Wohnungen zu unterhalten hat. Dazu ist Berlin aber zu arm, die sind pleite und das schon seit Jahren. Viele Wohnungen haben jetzt schon massiven Sanierungsstau. Nach einem Eigentümerwechsel, ob Kauf oder Enteignung, greifen gesetzliche Fristen zur energetischen Sanierung und anderes. Daran ist eine AöR auch gebunden. Da gibt's nur zwei Wege der Finanzierung: entweder Mieterhöhung, was die Linke ja auf Teufel komm raus verhindern will oder das Land Berlin springt mit Steuergeldern ein. Ganz zu schweigen von dem Massiven Geldvolumina was erstmal bereit gestellt werden muss, um überhaupt irgendein Dulli zu enteignen, denn dieser muss entschädigt werden, wo Berlin wiederum, so wie immer, kein Geld hat. Es gibt darüber hinaus noch zig Gründe aber wer wirklich Enteignung für eine super Idee hält, der ist dumm wie scheisse #Berlin #Enteignung #Mieten

Zahlreiche Menschen haben in Berlin gegen die steigenden Mieten demonstriert. #MietenBerlin #Mietendeckel #Demonstration

Zahlreiche Menschen demonstrieren gegen steigende Mieten in Berlin

Mietendeckel und Staatswohnungen - das Rezept der LINKEN wurde schon einmal in der DDR getestet, mit diesem Ergebnis https://t.co/R8LZRX2BYk #Mietendeckel #Staatswohnungen #DDR

ZEIT ONLINE Jul 24

Die Mieten in Niedersachsen sind zwischen 2020 und 2025 um 24,7 Prozent gestiegen, was viele Haushalte stark belastet, da über ein Drittel der Mieter mehr als 30 Prozent ihres Einkommens dafür aufbringen müssen, während Politiker einen wirksamen Mietendeckel fordern, um die Wohnkrise zu bewältigen. #Mietenpolitik #Wohnen #Niedersachsen

Hohe Preise für Wohnen: Steigende Mieten belasten Haushalte stark

WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums. #Mietpreisdeckel #Wohnen #Sozialpolitik