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#Panikmache

The author expressed surprise that many people in his field, in his opinion, fell for the panic-mongering about the "lung plague." He disagreed with the objection that the disease was particularly dangerous compared to Corona and wrote that there was no evidence of an outbreak of the lung plague in Russia. #Lungenpest #Faktencheck #Panikmache #RU (translated)

The author described Russia as a central security threat to Germany and Europe. He wrote that the BND warned of a direct, comprehensive, and concrete threat as well as hybrid attacks, sabotage, and a potential violent conflict. Whoever dismisses this as alarmism in 2026 ignores the warning, he stated. https://t.co/Tdw2OjhRWG #Sicherheit #Europa #Russland #DE #RU (translated)

Strategische Panikmache: Bill Gates warnt vor KI-Katastrophe mit einer Milliarde Toten - Ihm geht es nicht um Menschenleben geht, sondern - wie bei Corona auch - um Macht bzw. Angstmache im Dienst der absoluten Kontrolle https://t.co/9vQZZ2RXrY #KI #BillGates #Macht

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

US-Techbosse warnen vor den Risiken künstlicher Intelligenz, während Donald Trump von einer Verschwörung gegen KI spricht und China Vorwürfe als Panikmache abtut, während gleichzeitig ein bevorstehendes Gipfeltreffen zwischen den USA und China Gespräche über mögliche Vereinbarungen anregt. #KünstlicheIntelligenz #Technologie #USChinaBeziehungen

Künstliche Intelligenz, Warnungen der Techbosse: Donald Trump spricht von einer »Verschwörung gegen KI«, China von Panikmache

"Die Entwicklung seitdem ist eine sehr schlechte. Politiker haben Angst und Panikmache benutzt, um ihre eigene Macht zu stärken."

25 Jahre nach 9/11: Auf die Anschläge folgte die Überwachung
www.tagesschau.de

Gleichschaltung von Regierungschefs, NATO und EU zum angeblichen Drohnenangriff auf den Flughafen in Leipzig, den man Moskau / Putin in die Schuhe schieben möchte Es stinkt nach einer PsyOp / False Flag, um einen Krieg mit Russland zu provozieren. Die Motivation unserer Regierung ist klar und solche Aktionen waren zu erwarten. Schließlich möchte man Ulrich Siegmund als Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt verhindern. Aber: Welche Motivation haben die anderen Staaten, um bei diesem Wahnsinn blind mitzumachen? Finanzkrise und Schuldenexzesse? Ablenkung von anderen Themen, auf die wir momentan nicht schauen? Allgemeine Angst- und Panikmache, um die Bevölkerung mal wieder auf Linie zu bringen? #PsyOp #FalseFlag #Krieg

Finnlands Präsident Stubb findet klare Worte zur Panikmache Deutschlands. Er widerspricht den Kriegswarnungen aus Deutschland und fordert Moskaus hybriden Angriffen mit kühlem Kopf zu begegnen. Er glaubt nicht, dass Russland das mächtigste Militärbündnis der Welt angreifen https://t.co/w1GIZlIkL2 #Finnland #StubbsWorte #Russland #FI #DE #RU

Die Panikmache hat schon fast Corona-Maßstäbe. Es braucht ein neues Symbol für den Kult. Vielleicht jetzt eine Propellerhut-Pflicht? https://t.co/omyGVFft15 https://t.co/hfE9BXFndt #Panikmache #Symbolik #Gesellschaft

Gerhard Papke Aug 21

Dass Lauterbach, der als Bundesgesundheitsminister kein einziges Pflegeheim und kein einziges Krankenhaus mit Klimaanlagen hat ausstatten lassen, jetzt immer höhere Zahlen von "Hitzetoten" beklagt, ist an übler Heuchelei und gezielter Panikmache kaum zu toppen. Aber so ist er. #Lauterbach #Klimakrise #Heuchelei #DE

Sie werden immer dreister: Jahrelang mit Begriffen wie „Klimahysterie“ oder „Grüner Panikmache“ die Menschen gegen jede noch so kleine Maßnahme für mehr Klimaschutz aufhetzen, um dann, wenn die Klimakrise in Form von Waldbränden direkt vor der Haustür steht, erneut den Grünen die Schuld daran geben, weil man zu wenig vorbereitet sei und noch ganz verschwörerisch die „Qui Bono“ Frage zu stellen. Diese Niedertracht ist wirklich grenzenlos! #Klimaschutz #Klimakrise #Umweltschutz

Julius Böhm Aug 4

Menschen, die die Abschaltung günstiger & sauberer Kernkraft bejubelt haben, sollten bei jeglicher Form der Panikmache & Schuldzuweisung eher die Schnute zudrücken. #Kernkraft #Umweltschutz #Energiepolitik

ÖRR Blog. Jul 29

Dass sich unter die Flüchtlinge von 2015 Terroristen mischen, ist Angst- und Panikmache. Wer anderes behauptet, kommt nicht mit Fakten klar. #OerrBlog https://t.co/Iew6LUxwLe #Flüchtlinge #Terrorismus #Fakten

Das Monatszahlenmonitoring der LH München enthält keine Daten über den Trinkwasserverbrauch. Das OpenData Portal der LH München enthält ebenso keine Daten. Auch bei der SWM München sind dazu keine Daten zu finden. Wir sollen also einfach fest daran glauben, dass irgendwelche Behauptungen zum Trinkwasserverbrauch stimmen. Laut Angaben der SWM ist der Durchschnittsverbrauch 300 Mio Liter/Tag. D.h., es gibt auch Tage mit höherem und niedrigerem Verbrauch. Die Frage ist wie viele solcher Tage und wie viel höher sind normal. Auch diese Daten werden nicht genannt oder zur Verfügung gestellt. Allein deshalb halte ich das für reine politisch gewollte Panikmache. Hätte man einen brauchbaren Fall vorliegen, würde man den mit glaubwürdigen Zahlen untermauern. Es sind übrigens auch keine offiziellen Angaben darüber zu finden, wie viel Wasser München durch Lecks verliert. Und natürlich gibt es auch keine Angaben darüber, was die Stadtwerke zur Vermeidung dieser Lecks investiert. All das basiert auf "Trust me, Bro". Tue ich aber nicht. Kein bisschen. #Wasserverbrauch #OpenData #München

Wissen Sie noch, wie die AfD und Martin Sellner das Corona-Virus zur Panikmache verwendet haben? Zum Glück hatten wir eine freie Presse, die dagegen hielt - nicht wie in China. https://t.co/COXcd0DA0h #Freiheit #Pressefreiheit #Corona

Wie inszeniert man eine Pandemie? Bis heute wissen die meisten Menschen nicht, wie gezielt die psychologischen Botschaften während der Corona-Zeit geplant und gesteuert wurden. Ein besonders eklatantes Beispiel dafür ist dieser Vortrag des belgischen Mikrobiologen Marc Van Ranst aus dem Jahr 2019. Van Ranst erklärt darin nicht nur, wie man mit fiktiven Hochrechnungen zu (alljährlich üblichen) Sterbezahlen der Grippe eine Panik inszenieren kann. Er warnt auch explizit vor dem deutschen Experten und Arzt Wolfgang @wodarg, der die Schweinegrippe im Jahr 2009 als Pharmabetrug entlarvte und ab 2020 folgerichtig frühzeitig vor der unbegründeten Panikmache während Corona warnte. Obschon sich viele von Wodargs Aussagen später als richtig herausstellten, wurde er massiv angegriffen und als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert. Besonders interessant sind die Interessenskonflikte von Marc Van Ranst: Er ist im Beirat bzw. hielt Vorträge für zahlreiche große Pharmakonzerne wie Glaxo-Smith-Klein, Merck, Johnson&Johnson, Sanofi-Pasteur, u.v.m. Folgen Sie mir auf Telegram: https://t.co/wC1x0C7toA #Pandemie #Psychologie #Gesundheit

Ich muss anscheinend mal offenen Klartext reden. Es gibt ein Thema, das gerade heiß gekocht wird. Und zwei Lager versuchen, dich auf ihre Seite zu ziehen. Lies das hier wirklich bis zum Ende. Es ist wichtig, dass du verstehst, was Sache ist. Es geht um MiCA und um zwei Gruppen, die beide ein Interesse daran haben, dich zu beeinflussen. Das erste Lager: die Panikmacher. Sie behaupten, nicht-lizenzierte Börsen machen morgen dicht und jeder verliert den Zugang zu seinem Geld. Das ist stark übertrieben und soll vor allem eins: Angst machen. Realistisch ist etwas anderes. Viele globale Börsen machen erstmal weiter wie bisher, bis die jeweiligen Regulierungsbehörden konkret Druck ausüben. Genau dafür habe ich eine MiCA-Checkliste gebaut, mit klaren Szenarien und To-Dos: https://t.co/hhuWY1FYXv Die wichtigste Handlungsempfehlung steht dabei ganz oben: Eigenverwahrung. Wer unsicher ist, schiebt seine Assets auf eine Hardware Wallet. Punkt. Das zweite Lager: die Kleinredner. Influencer, die das Thema komplett vom Tisch wischen, weil sie von nicht-lizenzierten Börsen bezahlt werden. Schau dir Binance an, die größte Kryptobörse der Welt. In den ersten europäischen Ländern gibt es bereits Einschränkungen. Das ist Fakt. Wer trotzdem sagt "passiert nichts, kümmert euch nicht drum", handelt fahrlässig. Das Ziel dahinter: die Leute auf der eigenen Börse halten. Wer mich länger verfolgt, kennt meine nüchterne und rationale Linie. Denk an den FTX-Crash. Ich war einer der ersten, die vor der Insolvenz gesagt haben: zieht eure Assets lieber ab. Während andere die Gefahr klein geredet haben. Und noch ein Punkt, den kaum jemand offen ausspricht: Nicht-lizenzierte Börsen bieten höhere Hebel als MiCA-Plattformen. Wer jetzt MiCA-Plattformen schlechtredet, will oft nur eins: dass seine Community nicht zu Plattformen mit niedrigeren Hebeln wechselt. Weil er sonst weniger verdient. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Beide Lager kann man zurecht kritisieren. Dass in dieser Zeit EU-Plattformen wie Bitvavo, Bitpanda oder OKX mit Promoaktionen neue Nutzer gewinnen wollen, ist aus meiner Sicht völlig legitim. Wir müssen mit den EU-Gesetzen leben. Und damit EU-Plattformen überhaupt konkurrieren können, brauchen sie genau das: Liquidität und Nutzer. Mir ist eins wichtig, weil ich dazu ein paar Kommentare bekommen habe: Lass dich von Leuten mit Doppelmoral nicht manipulieren. Ich bin mit keiner Plattform verheiratet. Wer unsicher ist, nimmt eine Hardware Wallet, fertig. Manche brauchen aber eine handelbare Alternative. Dafür habe ich den MiCA-Vergleich gebaut, mit einem klaren persönlichen Favoriten. Nicht weil sie die beste Promoaktion haben, sondern weil Gebühren und Funktionen mich überzeugt haben. Und das gilt nicht für immer. Wenn morgen eine Plattform bessere Funktionen und Gebühren bietet, passe ich meinen Testsieger an. Der Platz an der Spitze wird nicht gekauft, sondern verdient. Wer selbst vergleichen will, schaut es sich hier an: https://t.co/golUylYtuj Zum Schluss, weil es dazugehört. Ich bin seit fast 10 Jahren hier aktiv. Ich gebe meine Analysen und Recherchen ohne Paywall weiter. Keine Premiumgruppe, kein teures Coaching. Das ist mir wichtig, jeder soll drauf zugreifen können. Der Aufwand muss sich aber irgendwie tragen. Dabei helfen Partnerlinks, über die du und ich einen Bonus bekommen. Niemand muss die nutzen, ich bin da keinem böse. Aber ich weiß jeden zu schätzen, der meine Arbeit so unterstützt. Und danke, dass die große Mehrheit von euch den Unterschied sieht und mich nicht in den selben Topf wirft🧡 #Krypto #MiCA #Eigenverwahrung

Eva Herman Jun 29

Es sind also ganz offensichtlich Falschaussagen, die dieser Mann für Geld tätigt. Wenn Falschaussagen gegen Entgelt zu Schäden führen, nennt man das Betrug. Kann man seelische Schäden bemessen, die bei einigen Menschen durch andauernde Panikmache erzeugt werden? #Falschaussagen #Betrug #Panikmache #DE

Schon seltsam, dass sowas kaum im Urlaub in südlichen Ländern passiert. Da spielen Kinder bei 45° Fussball und Volleyball am Strand. Die Klimaschwindler und Panikmacher wittern gerade ihr Comeback, jetzt werfen sie wieder ihre hysterische Panik-Propagandamaschine an. https://t.co/E2aOC7iOPo #Klimawandel #Urlaub #Gesellschaft

Wir müssen in unserer Armee strengste Ordnung und eiserne Disziplin durchsetzen. Panikmacher und Feiglinge müssen auf der Stelle ausgerottet werden.

Putin in Kasan: Kein Wort zum Großangriff auf Raffinerie in Moskau
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