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#Ramadan

KRIEG ESKALATION MADNESS In Kiew brennt der Himmel,am Golf eskaliert es immer weiter und wer nach Frieden ruft wird zum Verräter gestempelt Es ist Wahnsinn - ein Sommer des Wahnsinns wie damals Damals 1914 Kiew brennt Da die Ukraine den Krieg militärisch an der Front nicht gewinnen kann, hat Europa seine ukrainische Söldnerregierung auf eine andere Strategie eingeschworen und zerstört systematisch kritische zivile Infrastruktur in Russland Zuerst die Produktion von Treibstoff, vorgestern wurden als nächste Eskalationstufe zwei riesige Lagerhäuser für Konsumgüter- vor allem Elektronikware aus China bombardiert- und in Brand gesetzt Damit soll der Krieg im Leben der russischen Zivilbevölkerung ankommen und dadurch soll Putin an den Verhandlungstisch gezwungen werden - so die absurde Logik der ignoranten Idioten die Europa regieren Was stattdessen passiert, hätte den Vollidioten und Couchgenerälen jedes Schulkind, das Zeitgeschichte kennt, erzählen können - Russland kann man nicht besiegen, nur verletzen bevor es zuschlägt Und die Bewohner von Kiew lernen diese Geschichtelektion gerade in Realtime Kiews Himmel brennt Heute Nacht hat Russland massivst militärische Ziele in Kiew wie Drohnenproduktion oder Munitionsdepots angegriffen -die Sekundärexplosionen färben den Himmel über Kiew rot Es eskaliert immer weiter und die Idioten und Verbrecher die davon träumen dass Russland besiegt wird, besiegeln in Wahrheit damit das Schicksal der Ukraine und des ukrainischen Volkes Madness Madness Anders kann man auch die erneute Eskalation der Amerikaner am Golf nicht mehr bezeichnen Donald Trump hat seine Wähler nun endgültig verraten Der Mann der auf jeder seiner Wahlkampfshows den US Bürgern versprochen hat, dass die Zeit der US Kriege Tausende Kilometer entfernt vom amerikanischen Kontinent vorbei sei. eskaliert nun ohne jede Rücksicht auf die Folgen für Region oder Weltwirtschaft erneut den Krieg gegen den Iran Und stolpert gerade in die größte strategische Niederlage der USA seit .. Ja eigentlich seid immer Jeder Mensch mit einem Funken Restverstand und einem Anflug an Kenntnis der Region und Geographie wusste es vorher Den Iran kannst Du militärisch aus der Luft nicht besiegen und der Einsatz von Bodentruppen wäre ein irrwitziges Suizidkommando Also fang den Krieg gar nicht erst an ! Donald Trump ist ein langsamer Lerner Und ein Mann mit einem völlig absurden Ego und Narzissmus Aus Niederlagen lernt der Mann offenbar NICHTS Und so kommt es wie es kommen musste Nach der Niederlage im Ramadankrieg heuer im März/April startet der frustrierte amerikanische Präsident und sein infantil/ignoranter Kriegsminister Hegseth nun den zweiten Anlauf Mit katastrophalen Folgen für die USA Für die Region Und wenn dieser Scheiss noch ein paar Wochen dauert mit einer Katastrophe für die gesamte Weltwirtschaft Die Katastrophe für die USA ist schon geschehen Kein einziger US Stützpunkt in der Region ist noch voll funktionstüchtig ! Die riesigen Basen in Kuwait, Katar oder Bahrain sind massiv zerstört ! Im Rest der Region hat der Iran offenbar lange geplant die strategisch wichtigsten Anlagen bombardiert und ausgeschaltet Nur in Saudi-Arabien, auf den Flugzeugträgern und in Israel gibt es noch Kapazitäten für die USA militärischen Schläge gegen Iran weiterzuführen -eine bis dato völlig unvorstellbare militärische Schwächung der USA in der Region Die Katastrophe für die Region Der Iran kämpft um seine Existenz- Und zwar so wie es Menschen mit eingeschaltetem Verstand erwartet haben - Retaliation, Vergeltung Bombardiert die USA zivile Infrastruktur im Iran wie Raffinerien, Kraftwerke oder Entsalzungsanlagen schlägt der Iran gegen die arabischen Verbündeten der USA in gleicher Münze zurück Und löst damit eine Katastrophe für die Weltwirtschaft aus Geht das so weiter wird es auf Jahre keine Exporte von Rohstoffen aus der Region geben und Millionen Menschen in der Region stürzen ins Chaos Wahnsinn regiert GM #Krieg #Eskalation #Wahnsinn

In Berlin essen deutsche Kinder ihr Pausenbrot im „Ramadan“ mittlerweile heimlich. Nie hat eine herrschende Klasse die Schwächsten je so verraten. Stefan Evers, neuer Spitzenkandidat der CDU, tut es auf besonders perfide Weise. https://t.co/HB9JjJzhUp #Berlin #Kinder #Politik

Det her må være det mest gakkede og nederdrægtige, jeg har læst på SoMe i den forgangne uge. Og det siger jeg efter en uge, hvor der også har været nogen, der har skrevet, at jeg burde skydes. For et par dage siden skrev jeg om, at det er helt legitimt at interessere sig for, hvilke synlige politiske budskaber politikere måtte have tatoveret. Konkret handlede det om folketingsmedlem @trinemach’s arabiske "Palæstina i hjertet"-tatovering, som blandt andet kunne ses til en ramadanmiddag arrangeret af den kontroversielle Fredens Moske i Aarhus. Det, der konkret ansporede mig til at lave opslaget, var dels en masse forkerte gætterier på, hvad der stod. Og dels at hun prøvede at bilde folk ind, at det absolut ingen offentlig interesse havde. Nu har Trine Pertou Mach lavet dette opslag, som man kunne mistænke for at være satire, men da hun ikke slår mig som specielt morsom, må det være udtryk for dårlig moral og/eller tænkning. 1) Trine Pertou Mach prøver ud af det blå at få det til at handle om kvindeundertrykkelse og køn. Hun bestemmer selv, hvad hun vil gøre ved sin krop, skriver hun, og det skal "hvide højreorienterede mænd" ikke blande sig i. Det må være jordens største stråmand. På intet tidspunkt har det handlet om, hvad hun må og ikke må gøre ved sin krop. Det handler alene om offentlighedens interesse i politiske budskaber. Køn har intet med det at gøre. 2) Trine Pertou Mach får det til at lyde, som om det er mig, der har ansporet folk til at komme med forkerte bud på, hvad hendes arabiske tatovering betyder, og at jeg er uden interesse for fakta. Sandheden er tværtimod, at jeg har haft så stor interesse for fakta, at jeg har rådført mig med tre (senere fem) arabiskkyndige. Herefter har jeg formidlet, hvad der faktisk står, og jeg er gået i rette med nogle af dem, der har påstået noget forkert. Hilsen en hvid mand, der går op i fakta og ordentlighed. To ting, der lader til at være uden for Trine Pertou Machs rækkevidde. #dkpol #dkmedier #dkpol #dkmedier #satire

Ramadani, che tra l’altro è a Milano (o cmq domani sarà a Milano), starebbe trattando la risoluzione di ismael Bennacer Seguono ulteriori verifiche. @MilanVibesIT #ACMilan #Calciomercato #Bennacer

Habe ich das richtig verstanden, den Moslems gratuliert Kanzler Merz zum Ramadan, den Chinesen zum Frühjahrsfest, den Christen zu gar nichts, und der Deutschen Nationalmannschaft - zur Niederlage? #Ramadan #Frühjahrsfest #Vielfalt

🚨 Les imams de La Mecque, Cheikh Sudais et Cheikh Badr Al-Turki, rompent leur jeûne ce soir à La Mecque ! 🥹 https://t.co/4Quvv2JhHa #LaMecque #Ramadan #Imams

Habe ich das richtig verstanden, ein Fußballer betet - mit seinen Gegnern - nach dem Fußballspiel und der Mainstream rastet aus, warnt vor „radikalen Christen“, während eine neue Studie zeigt, jeder 5 Schüler erlebt Gewalt durch Moslems, muss sich Kleidervorschriften unterwerfen und das Pausenbrot im „Ramadan“ heimlich essen, und der Mainstream erwähnt den Islam mit keiner Silbe? #Fußball #Glauben #Gesellschaft

Linke Abgeordnete sollten dazu verpflichtet werden, in Sozialwohnungen in Gelsenkirchen oder in Berlin-Neukölln zu leben. Ihre Kinder sollten an öffentliche Schulen mit 99%-igem Migrationsanteil gehen und sich während Ramadan beim Essen wegdrehen müssen. Nix Privatschule. Außerdem muss ihnen der Zugang zu der Dienstwagenflotte des Bundestags entzogen werden. Für Flüge sollten sie 300% Luftsteuer bezahlen. Und dass sie all das nicht freiwillig tun, lässt ihr gesamtes Narrativ wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. #Sozialpolitik #Bildungsgerechtigkeit #Gleichheit

So wird das ZDF keine Glaubwürdigkeit zurück gewinnen: Die zahlreichen Programmbeschwerden gegen einen völlig einseitigen Beitrag in den Kinder(!)nachrichten gegen christliche Kirche und pro Ramadan wurden vom Beschwerdeausschuss des Fernsehrats einstimmig (!) abgewiesen. https://t.co/9BScJxmg1R #ZDF #Glaubwürdigkeit #Medienkritik

Článek od Dunji Ramadan zmiňuje, že Donald Trump oslavil dohodu s Íránem, která mohla být dosažena i bez války, avšak jeho politika vůči Íránu zásadně oslabila americký vliv na Blízkém východě, takže arabské státy nyní hledají svou cestu bez Washingtonu. #USA #Iran #NaherOsten

USA-Iran-Einigung: Trump verliert mit Iran-Politik Einfluss im Nahen Osten – Leitartikel von Dunja Ramadan
Apollo News Jun 17

Die muslimische Journalistin Khola Maryam Hübsch hat sich bei Markus Lanz gegen ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen ausgesprochen. Auch dass sich Kinder am Ramadan gegenseitig zum Fasten drängen, tangierte sie kaum. https://t.co/XMCakTORe7 #Kopftuch #Ramadan #Islam

Tuulia Alanko Jun 13

Lasten kanssa tänään Heurekassa. Pihassa oli kaikenmaailman sateenkaarikarkeloa joka lähtöön ja kukapa muukaan mukana, kuin Suomen evankelis-luterilainen kirkko. Porukka kulki kirkon liivit päällä, jossa luki ”sateenkaaritoiminta kirkossa” tjsp. Joo. Hyvä muistutus siitä, miksi itsekin erosin kirkosta. Kirkko keskittyy loputtomaan moraaliposeeraukseen, piispat puolustaessaan suvivirttä vetoavat johonkin Ramadaniin ja kirkko on ottanut paikkansa moninaisuuden ja monikulttuurisuuden esitaistelijana. Kirkko hyveposeeraa antirasismikampanjoissa ja on samaan aikaan käytännössä aivan hiljaa kristittyjen kärsimyksestä ja kristillisyyden puolustamisesta ajassa, jossa arvot käyvät ehkä suurempaa taistoa kuin vuosikymmeniin. Samalla kirkko ei ymmärrä toimivansa hyödyllisenä hölmönä, koska niin sanonut liberaalit pitävät kirkkoa patriarkaatin ruumiillistumana ja sortokoneiston osana, josta pitäisi päästä eroon mahdollisimman nopeasti. Kenen asialla ev.lut kirkko oikein on? #sateenkaaritoiminta #moninaisuus #kristillisyys

Suite à notre article sur l'affaire d'Ivry, un élément supplémentaire vient de circuler. Philippe Bouyssou, le maire communiste d'Ivry, a lui-même déclaré publiquement, en écharpe tricolore, devant une assemblée réunie pour un projet de mosquée : "J'espère Inch'Allah qu'on pourra signer le permis de construire avant la fin de ce Ramadan." Ce n'est pas une rumeur. C'est une vidéo. C'est le maire d'Ivry. En exercice. Avec son écharpe républicaine. Récapitulons. Voile intégral au conseil municipal : toléré. Amendement pour appliquer la laïcité : rejeté. Crucifix sorti en réponse : crime politique, saisine du préfet. "Inch'Allah" prononcé par le maire en écharpe tricolore : normal, républicain, laïque. C'est de la politique confessionnelle assumée, financée par le contribuable, pratiquée par un maire communiste qui a compris depuis longtemps d'où viennent ses voix. #Ivry #Laïcité #Politique

La (bellissima) lettera di Edin Dzeko dedicata ai bambini della Bosnia e pubblicata su @PlayersTribune: <Cari bambini della Bosnia ed Erzegovina, ho un solo messaggio per voi. Nulla è impossibile. Nulla. Siamo fortunati ad essere bosniaci. Non lo dico solo come un uomo che ha potuto realizzare il suo sogno, ma come un ragazzo che è sopravvissuto alla guerra e che avrebbe potuto facilmente avere un destino diverso. Non mi piace parlare dell'assedio di Sarajevo, ma è importante che capiate com'è stato veramente. Avevo sei anni quando è iniziato. Ricordo quando suonarono le prime sirene, mia madre mi prese in braccio e ci nascondemmo dietro la scarpiera. Quello fu il primo giorno. Andò avanti per quattro anni. Non capivamo appieno cosa stesse succedendo, ma ogni singolo giorno eravamo terrorizzati. Quando la nostra casa divenne troppo pericolosa per restare, ci trasferimmo nell'appartamento dei miei nonni. Credo che fosse di circa 40 metri quadrati. Eravamo in 15 – cugini, zii, zie – tutti a dormire sul pavimento. Giocavamo a Monopoli. Lo conoscete? Era pericoloso uscire, perché i cecchini circondavano la città, così io e i miei cugini ci sedevamo sul pavimento del balcone e giocavamo per ore. Sentivamo le sirene e le bombe. A volte la terra tremava e i pezzi del Monopoli finivano sparsi per tutto il pavimento. Ma ogni volta che giocavamo, c'erano quei piccoli momenti in cui ci perdevamo nel gioco. Per un paio di minuti, dimenticavamo la guerra. Dimenticavamo che il mondo stava crollando intorno a noi. Per un attimo, ci era concesso di essere semplicemente bambini. Desideravamo tanto giocare a calcio fuori. Ogni giorno vedevamo persone innocenti portate via in ambulanza. Ma come si fa a rinchiudere un bambino in casa per quattro anni? Non si può, e i nostri genitori lo sapevano. Ogni tanto, quando sembrava esserci un po' di tranquillità, mia madre apriva la porta d'ingresso e io uscivo a giocare con gli altri bambini del quartiere. Non dimenticherò mai l'espressione che aveva quando apriva quella porta. Un sorriso appena accennato, perché era così felice di vedermi giocare. Poi la guardavo negli occhi e capivo quanto fosse preoccupata che non sarei più tornato. Tutti noi dovevamo uscire di tanto in tanto. L'acqua finiva sempre, quindi dovevamo prendere questi secchi e metterci in fila in una delle strade per riempirli. Gli ascensori erano fuori servizio. Non c'era corrente. Quindi camminavamo. Terzo piano... quarto piano... ancora sei piani da salire. Dovevo essere il bambino più in forma di Sarajevo. Anche il cibo era una lotta. I nostri genitori rischiavano la vita per procurarcelo. Ma a volte queste scatole piene di cibo cadevano dal cielo, come per magia. Le chiamavamo le nostre scatole del pranzo. Non sapevamo da dove venissero e non ci importava. Erano razioni militari. Per noi avevano un sapore incredibile. Quando mangi sempre le stesse cose, il burro d'arachidi sembra un dono del cielo. Alla fine, siamo sopravvissuti. Ripensandoci, mi stupisco di quanto fossimo forti. Eravamo solo dei bambini. Ma la guerra non aveva senso. Tutte quelle persone innocenti uccise, e per cosa? Per soldi. Potere. Ego. Per niente. Quando oggi sento parlare di guerra al telegiornale, mi sento male. Non voglio vederla da nessuna parte. Per qualche ragione, gli adulti non imparano mai. Avevo quasi 10 anni quando finì l'assedio. Non avevo intenzione di diventare un calciatore. Sembrava così impossibile che non ci ho nemmeno pensato. Vedete, era tutto distrutto. I campi da calcio che vedete oggi sono stati completamente distrutti dalle fiamme. Ho continuato a giocare solo perché mi piaceva. Mio padre mi portava in una palestra scolastica, dove mi allenavo per i primi mesi. Alla fine, ripulirono il campo e iniziarono a tracciare le linee bianche su quei terreni bruciati. Il lavoro di mio padre all'epoca era consegnare torte e pane, ma quando entrai nella mia prima squadra, si prendeva delle pause per accompagnarmi agli allenamenti. Durante il tragitto, mi diceva di essere gentile e di trattare tutti allo stesso modo, a prescindere dalla loro provenienza o dal loro lavoro. Non l'ho mai dimenticato. Era stato un giocatore nelle serie inferiori ed era il mio eroe. Ogni volta che scendevo dalla macchina, mi dava una banana e mi diceva: "Buona fortuna, figliolo". Nei fine settimana, guardavamo insieme le partite di calcio in televisione (una rara pausa dalle telenovelas messicane che guardavo tutti i giorni con mia madre). A quei tempi, la Serie A era il campionato migliore. Avete mai sentito parlare di Shevchenko, l'attaccante del Milan? Adoravo "Sheva". Amavo l'Italia. Per me, era come un paese delle fiabe dall'altra parte del mondo. Giocare a calcio lì, era qualcosa che non riuscivo nemmeno a immaginare. Sembrava troppo irreale. Tutto ciò che speravo era di giocare nella prima squadra del mio club, lo Zeljeznicar. Uno dei miei allenatori aveva iniziato a chiamarmi Sheva, perché ero bionda e segnavo molti gol. Pensavo: "Beh, mi va bene". Poi un giorno, quando avevo 19 anni, si presentò un altro allenatore che mi disse di volermi portare nella Repubblica Ceca. Non volevo lasciare la Bosnia, ma lui mi disse che lì avrei avuto maggiori possibilità di realizzare il mio sogno. A dire il vero, non sapevo nemmeno quale fosse il mio sogno. Volevo solo migliorare. Avevo una grande fiducia in me stesso. La parte più forte del mio corpo era la mia mente. Quando arrivai a Teplice, mi dissi: "Edin, devi lavorare più duramente di questi ragazzi, altrimenti ti manderanno via". Mi comprarono per 25.000 euro. Circa due anni dopo, firmai per il Wolfsburg. Quando giocammo contro il Milan, scambiai la maglia con Sheva. Poi il Manchester City mi acquistò per 37 milioni. Poi passai alla Roma. Sono cresciuto con la guerra. All'improvviso, mi ritrovai a vivere una favola. Niente è mai impossibile. Nemmeno portare la Bosnia ai Mondiali. Vi ricordate il 2014? Probabilmente molti di voi non erano ancora nati. Ma quando ci siamo qualificati per i nostri primi Mondiali, è stato il giorno più bello della nostra vita. Ricordo che giocammo la partita decisiva di qualificazione in un vecchio stadio in Lituania, e quando l'arbitro fischiò la fine, un gruppo di bosniaci iniziò a scavalcare i muri per correre in campo. Ma i muri erano alti circa due metri, e dovettero saltare giù sul cemento. Ricordo di essermi girato e di averli visti correre tutti verso di noi e di aver pensato: "Mio Dio, questi sono pazzi". E poi vidi un ragazzo che correva un po' più lentamente degli altri. Zoppicava verso di me con le lacrime agli occhi. Era mio padre. Gli chiesi: "Papà, cos'è successo?". Lui rispose: "Mi sono fatto male al piede atterrando. Ma non preoccuparti. Ora non sento dolore!". Ci siamo abbracciati e abbiamo pianto. Purtroppo, la fortuna non era dalla nostra parte in Brasile. Non ve lo ricorderete, ma ho segnato un gol contro la Nigeria che avrebbe dovuto essere convalidato, e all'epoca non c'era il VAR, quindi siamo stati eliminati dal nostro girone. Ma almeno il nostro piccolo paese ha avuto la possibilità di giocare al Maracana. Almeno abbiamo mostrato al mondo chi siamo. E ora siamo tornati. Sapete cosa è buffo? Ho compiuto 40 anni a marzo e non ho ancora festeggiato. Sono musulmano, era Ramadan, e poi avevamo delle partite importanti contro il Galles e l'Italia. Così ho pensato: OK, farò di QUESTA la mia festa. Ricordo quando eravamo sotto 1-0 contro il Galles e ho alzato lo sguardo al tabellone. 85:00 Panico. Il tempo stringeva. Poi abbiamo ottenuto un calcio d'angolo, e questo ragazzino mi stava marcando, e io ho pensato: "Oh, fantastico!". Ho deviato la palla in rete, e proprio mentre festeggiavo, mi sono ricordato di aver giocato quattro serie di rigori in carriera. Li avevo persi tutti. Per fortuna, i nostri giovani sanno come tirare i rigori. Non ci pensano troppo come noi veterani. Quando abbiamo giocato contro l'Italia a Zenica, avevo tanta paura di Donnarumma. È enorme, sapete? Onestamente non so se sarei riuscito a segnare contro di lui ai rigori, ma poi mi sono fatto male alla spalla destra nell'ultimo minuto dei supplementari e sono dovuto uscire. In realtà non ho visto il nostro primo rigore, perché il nostro fisioterapista mi stava ancora fasciando il braccio al petto. Ero seduto in panchina e tutti gli allenatori mi ostruivano la visuale. Quando la palla è entrata, ho sentito il boato della folla e ho pensato... Sai cosa? Forse è fortuna. Non guarderò. Non posso guardare. Voglio solo ascoltare la folla. Voglio ascoltare la mia gente. Poi l'Italia ha sbagliato. Il rumore era fortissimo. Quando hanno sbagliato un altro rigore, il rumore era pazzesco. Pregavo e pregavo. Riuscivo a vedere solo le spalle dei nostri allenatori. Poi, quando Esmir si è presentato per calciare il rigore decisivo, il nostro allenatore si è girato e ha detto: "Non riesco a guardare neanche io". È venuto da me e mi ha stretto in un abbraccio da orso. Abbiamo avvicinato le teste, chiuso gli occhi e ascoltato... E poi abbiamo sentito il suono più strano di sempre. Abbiamo sentito Esmir colpire la palla. La folla ha fatto: "Ahhhhhhh..." Gigi l'ha toccata con un dito. La folla ha urlato "Ohhhhhh..." Lo stadio è rimasto in silenzio per un istante. È stato il millisecondo più lungo della mia vita. E poi... un'esplosione. Urla, fumogeni, fumo e fuochi d'artificio. Gente che saltava. Tutta la nostra panchina è corsa in campo. Ho abbracciato il mio allenatore ancora più forte, ho guardato il cielo e poi ho lanciato l'urlo più forte della mia vita. "AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Così per 20 secondi. Il nostro piccolo paese stava andando di nuovo ai Mondiali. Arrivare fin qui non è mai stato facile. Non è ancora quando hai 40 anni e la schiena ti urla la mattina dopo e devi di nuovo ricorrere agli antidolorifici. Ma ogni volta che il mio corpo vuole Ricordo tutte le feste che mi sono perso, tutti i mesi passati lontano dalla mia famiglia, tutte le vacanze estive dedicate ai tornei mentre i miei amici si godevano cocktail in spiaggia. Mentalmente è dura. Le critiche fanno ancora male. Ma quando scendo in campo, mi sento ancora un bambino, uno di voi, con le farfalle nello stomaco e le stelle negli occhi. E ogni volta, torno alla stessa cosa. Ne vale la pena. Tutto quanto. Senza momenti brutti, quelli belli non arrivano mai. Quando abbiamo battuto l'Italia, sono andato a salutare alcuni dei miei compagni, quelli con cui avevo giocato in Serie A. Poi sono andato a cercare la mia famiglia sugli spalti. Ho baciato mia moglie. Ho abbracciato i miei genitori. Senza di loro, niente di tutto questo sarebbe successo. Quella sera, essere a Zenica è stato incredibile. Più sono lontano dalla Bosnia, più la amo. Sono passati 20 anni ormai. Nove dei quali in Italia. I miei figli sono nati a Roma. È ancora la mia seconda casa. Ma ogni volta che vado a trovare i miei genitori a Sarajevo, e mia madre cucina, e ci sono tutti, sono semplicemente felicissimo. Indossando questa maglia, il mio cuore batte in modo diverso. Gioco per la mia gente. Gioco per i ragazzi e le ragazze per le strade di Sarajevo. Gioco per tutte le diverse culture e religioni che rendono il nostro Paese così bello, anche se c'è ancora chi cerca di dividerci. Non ci riusciranno mai. Non per colpa mia. Non per colpa degli adulti. Noi non impariamo mai. È per colpa vostra, ragazzi... Voi non cambiate mai. Quindi, fammi un ultimo favore, ok? Che viviate a Sarajevo, a Roma o a Saint Louis... Che siate musulmani, ebrei, cattolici o ortodossi... Non dimenticate mai da dove venite. Siete bosniaci. Il mondo è ai vostri piedi. Vi voglio bene. Con affetto, Edin> Splendida la lettera, gigantesco lui. #Bosnia #Dzeko #Speranza

What you need to understand is that this is a war of (missile) attrition. Iran is doing its thing, a strategy likely conceived over decades and finalized after the 12-Day and Ramadan Wars. The Houthis just announced that they'll join. #Iran #Houthis #WarOfAttrition #IR #Yem

Putra Tri Ramadani si vzpomíná na svůj historický úspěch, kdy se stal prvním indonéským sportovcem, který vybojoval zlato v lezení na World Climbing Series v Praze. I přes vítězství si uvědomuje, že je potřeba pracovat na zlepšení a zůstat soustředěný. #Lezení #Indonésie #PutraTriRamadani #očesku

Atlet Putra Tri tak berpuas diri setelah ukir sejarah panjat tebing

Es hat übrigens nicht ein einziges Regierungsmitglied klargestellt, dass sich nichtmuslimische Kinder während Ramadan beim Essen natürlich nicht wegdrehen müssen. Kein Ton. Stattdessen beschimpft eine Ministerin das deutsche Volk. Für wen wird hier eigentlich Politik gemacht? #Politik #Ramadan #Gesellschaft

Décès du philosophe Edgar Morin, caution morale de Tariq Ramadan et compagnon de route de l’islamisme https://t.co/Vjv0KfxeSN https://t.co/bRBg0AhNFI #EdgarMorin #philosophie #islamisme

During early stages of the war, an IRGC-linked account made a nightly note of Khorramshahr-5, a nuclear-capable intercontinental ballistic missile. It has never been heard of since. I think that Iran has an ICBM already. It was not completed/presented during the "Ramadan War," https://t.co/iqIcqDqmL3 #Iran #ICBM #Khorramshahr #IR

ً May 27

Aïd Mubarak mes frères qu’Allah accepte notre jeûne d’Arafat et fasse que cette année soit la dernière broke #AïdMubarak #Ramadan #Fraternité