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#Standort

Nächster Bums - Bärenmarke-Produzent rutscht in die Insolvenz. 110 Arbeitsplätze stehen plötzlich auf der Kippe. #Almil #Bärenmarke #Insolvenz #Mittelstand Insolvenz in Eigenverwaltung: Die Almil AG hat am 18. August 2026 beim Amtsgericht Mühldorf am Inn einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Am Standort Weiding wurden bis zuletzt unter anderem Kondensmilchprodukte für Bärenmarke hergestellt. Rund 110 Mitarbeiter sind betroffen, ihre Gehälter sind bis einschließlich Oktober über das Insolvenzgeld abgesichert. Betrieb läuft weiter: Almil will den Geschäftsbetrieb zunächst ohne Einschränkungen fortführen und das Unternehmen sanieren. Der Vorstand bleibt im Amt, ein Sachwalter überwacht das Verfahren. Brisant ist die Geschichte des Standorts: 2018 übernahm Almil das Werk von Hochwald und sicherte damals rund 120 Arbeitsplätze. Seit 2020 hält Hochwald wiederum die Mehrheit an Almil. Wieder trifft es einen deutschen Produktionsstandort – und wieder beginnt der Kampf um Arbeitsplätze und industrielle Substanz. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: t-online https://t.co/elARrvFTbM #Insolvenz #Mittelstand #Arbeitsplätze

The Schwarz Group plans to build a data center with a capacity of 240 megawatts in Dummerstorf near Rostock by 2033 for 5.6 billion euros to promote digital sovereignty and position itself as a European alternative to large cloud providers, with the location benefiting from the availability of sustainable wind energy. (translated)

Informationstechnologie: Rechenzentrum für 5,6 Milliarden Euro bei Rostock geplant

VW greift jetzt zur Management-Axt. Doch selbst ganze Werke haben für die 2030er-Jahre keine sichere Zukunft mehr. #Volkswagen #VW #Autoindustrie #Deutschland Die Axt kreist: VW-Chef Oliver Blume kündigt an, rund ein Viertel der Managementstellen abzubauen. Gleichzeitig stehen die Werke Emden, Hannover, Zwickau und Audi Neckarsulm unter enormem Druck, weil für sie bislang keine „wettbewerbsfähige Belegung“ für die 2030er-Jahre gefunden wurde. Eine Entscheidung über Werksschließungen sei allerdings noch nicht gefallen. Deutschland zu teuer: In Emden arbeiten rund 7.700 Menschen, in Zwickau noch etwa 8.000 statt früher rund 11.000. 2027 soll dort eine von zwei Fertigungslinien stillgelegt werden. Besonders alarmierend ist Blumes Kostenvergleich. Die Arbeitskosten liegen laut VW an deutschen Standorten bei mehr als dem Doppelten vergleichbarer europäischer Werke. Wenn selbst Deutschlands größter Autobauer Management, Personal und Produktionskapazitäten massiv zurückfahren muss, ist die Krise längst im industriellen Fundament angekommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/MSTa3cnDo2 #VW #Autoindustrie #Deutschland

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An oil tanker was again hit by an unknown projectile in the Strait of Hormuz, while the British authority did not disclose any precise details about the location of the attack for maritime safety. (translated)

Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen

Leute buchen Urlaub bei uns. Kommen bei Ankunft drauf, dass sie den falschen Ort, nämlich 400km entfernt, gebucht haben. Ich komme ihnen komplett entgegen. Müssen nur die eine Nacht (statt 2 Wochen) bezahlen. Ich verliere viel Geld dadurch. Und bekomme jetzt 4 Sterne Bewertung wegen Standort der Unterkunft. Ich liebe Menschen. #Reisen #Urlaub #Kundenservice

Nach mehr als 160 Jahren endet die Produktion am Pharmastandort Illertissen. R Pharm Germany wird abgewickelt und 280 Beschäftigte verlieren ihre Arbeitsplätze. #RPharm #Illertissen #Insolvenz #Arbeitsplätze Insolvenz: R Pharm Germany beantragte Mitte März Insolvenz. Als Hauptgrund nennt der Insolvenzverwalter die Folgen der europäischen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg sowie russische Gegenmaßnahmen. Die Suche nach einem Investor scheiterte, weil die beiden verbliebenen Interessenten keine gesicherte Finanzierung nachweisen konnten. Abwicklung: Der traditionsreiche Standort besteht seit 1860 und gehörte ab den 1970er Jahren zu Pfizer, bevor R Pharm ihn 2014 übernahm. Von 280 Beschäftigten sollen lediglich 50 bis 60 befristet für die Abwicklung weiterarbeiten. Damit verliert die Region einen traditionsreichen Pharmastandort und nahezu die gesamte Belegschaft ihre Arbeitsplätze. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: dpa/nussbaum https://t.co/QA8UrOuetI #Insolvenz #Arbeitsplätze #Pharmaindustrie

VW Zwickau droht spätestens 2030 das Aus. Für mehr als 8.000 Beschäftigte und eine ganze Zulieferregion ist die Katastrophe nun real! #Volkswagen #Zwickau #Autoindustrie #Arbeitsplätze Alarm: Sachsens Infrastrukturministerin Regina Kraushaar soll nach Gesprächen in Zwickau erklärt haben, das Werk schließe spätestens 2030. Mehrere Teilnehmer bestätigten die Aussage, offiziell betont das Ministerium jedoch, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei. Standort: VW Konzernchef Oliver Blume erklärte, für Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm gebe es derzeit keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er Jahre. In den kommenden sechs bis zwölf Monaten sollen Strategien für die einzelnen Standorte erarbeitet und geprüft werden. Folgen: Im Zwickauer Werk bangen mehr als 8.000 Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze. Eine Schließung würde zudem die regionale Zulieferindustrie treffen, während Volkswagen gleichzeitig Kosten senken, Strukturen verschlanken und sich gegen den wachsenden Wettbewerb chinesischer Hersteller behaupten muss. Für Zwickau geht es längst nicht mehr nur um die Zukunft eines Werkes, sondern um einen bedeutenden Industriestandort in Sachsen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/7AgigkNw3R #Volkswagen #Zwickau #Arbeitsplätze

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Volkswagen CEO Oliver Blume has conveyed hope for a positive future to employees at the Emden plant by announcing that despite drastic cost-cutting measures and impending plant closures, the company will seek new industrial solutions and prospects for the locations, possibly even in arms production. (translated)

VW-Boss hält Hoffnungsrede in Emden - Blume: „Der Weg ist noch nicht zu Ende“

The Volkswagen board under Oliver Blume has called extraordinary employee meetings at the Emden and Zwickau plants to inform about the announced cost-cutting measures, while the locations are under discussion due to the lack of competitive utilization options for the 2030s, but no closures have been decided. (translated)

Betriebsversammlung bei VW: VW-Werke in Gefahr? Vorstand Blume in Emden und Zwickau

Steuererhöhungen und verrückte Klima-Ideologie sind zerstörerisch für die Wirtschaft. Friedrich Merz meldet sich mit Steuererhöhungen und verrückter Klima-Ideologie aus dem Urlaub zurück. Der Mann ist ein Standortrisiko. #Steuererhöhungen #Wirtschaft #KlimaIdeologie

The Slovak police have prevented an attack on a drone factory and arrested three men, including one in Germany, after seizing improvised napalm and a handwritten plan, while the exact circumstances and location of the factory remained unknown at first. (translated)

Slowakische Polizei vereitelt Anschlag auf Drohnenfabrik

Volkswagen CEO Oliver Blume emphasized at a company meeting in Wolfsburg that the closure of plants is the "last resort," while promising binding perspectives for all locations within the next six to twelve months, but finds himself confronted with massive pressure to adjust and accusations of poor communication from the workforce. (translated)

Volkswagen-Umbau: VW-Chef Blume sucht »belastbare Perspektiven« für alle Standorte

Wer einen Betrieb führt, sollte sich um seine Kunden, Mitarbeiter und Aufträge kümmern können, anstatt sich mit immer neuen Formularen und Vorschriften herumschlagen zu müssen. Im heutigen Teil unserer Reihe „Das steht wirklich im Programm.“ geht es um Wirtschaft und Tourismus. Wir wollen unseren Unternehmen wieder mehr Freiheit geben. Förderprogramme sollen einfacher und weniger bürokratisch werden. Und für jede neue Regelung sollen mindestens zwei alte verschwinden. Besonders wichtig ist uns der Mittelstand: Handwerksbetriebe, Familienunternehmen und die vielen Betriebe, die Sachsen-Anhalt seit Jahrzehnten tragen. Sie brauchen keine zusätzlichen Belastungen, sondern Bedingungen, unter denen sich Arbeit, Ausbildung und Investitionen wieder lohnen. Um den Nachwuchs zu fördern, wollen wir auch die berufliche Ausbildung stärken. Mit einem freiwilligen Handwerksjahr sollen junge Menschen verschiedene Berufe in der Praxis kennenlernen können und wer seinen Meister macht, soll finanziell unterstützt und für den erfolgreichen Abschluss belohnt werden. Auch beim Tourismus wollen wir stärker auf das setzen, was Sachsen-Anhalt besonders macht: unsere Landschaften, unsere Geschichte und unsere regionalen Besonderheiten. Unser Ziel: weniger Bürokratie, mehr Freiheit und wettbewerbsfähige Standortbedingungen für alle, die in Sachsen-Anhalt etwas aufbauen wollen. Alle weiteren Punkte findet ihr in unserem Regierungsprogramm: https://t.co/0DvKurzQqN #AfD #Vision2026 #SachsenAnhalt #Wirtschaft #Mittelstand #Wirtschaft #Mittelstand #Bürokratie

Deutschlands Industriekonzerne verlieren jetzt die Geduld mit Schwarz-Rot. BMW, Mercedes, Siemens und Co. fordern Reformen jetzt „schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“. #Wirtschaft #Reformen #Industrie #BMW Großkonzerne erhöhen den Druck: Unternehmen und Wirtschaftsverbände aus Bayern und Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung gemeinsam zum Handeln auf. Zu den Unterzeichnern gehören laut WELT unter anderem Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Siemens, ZF und Eberspächer. Hohe Energiekosten und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen setzten die Unternehmen unter „erheblichen Druck“. 42 Prozent Sozialabgaben: Besonders deutlich wird die Kritik bei den Sozialversicherungen. Die Beitragsbelastung liege inzwischen bei über 42 Prozent und damit auf einem Höchststand. Die Unterzeichner fordern eine nachhaltige Reduzierung der Belastung und warnen: Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und zukünftige Investitionen an deutschen Standorten hängen zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen ab. Wenn Deutschlands größte Industriekonzerne geschlossen Reformen „ohne irgendwelche Abstriche“ verlangen, sollte die Bundesregierung verstehen, wie ernst die Lage inzwischen ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/ffbzFGMsSk #Wirtschaft #Reformen #Industrie

"DER OSSI ist schuld!": Die Wahlen im Osten rücken näher und die Diskussionen in den Medien werden jeden Tag dümmer. Derweil geht die Erosion des Standorts Deutschland weiter... Zum Haareraufen, @ulfposh. https://t.co/QlwScbcBhm #Wahlen #Deutschland #Medien

Germany continues to decline! In the best Germany of all times, with the most competent government, fear of bankruptcy is spreading. Every hour, 21 companies shut down. Every 12th company fears for its existence. UNION, SPD, and the EU are destroying the location Germany. (translated)

Schon wieder schließt ein deutsches Industriewerk. Ardagh macht sein Glaswerk in Germersheim dicht. Rund 260 Arbeitsplätze sind betroffen! #Ardagh #Germersheim #Industrie #Deutschland Werksschließung im dritten Quartal: Ardagh Glass Packaging will den Standort Germersheim im dritten Quartal 2026 schließen. Das Werk besteht seit 1971 und produziert täglich knapp zwei Millionen Glasbehälter, vor allem Getränkeflaschen. Rund 260 Mitarbeiter sind betroffen. Der Konzern begründet die Entscheidung mit schwächerer Nachfrage und einer Anpassung seiner Produktionskapazitäten. Ergebnis unter Druck: Im Europa- und Afrika-Geschäft stieg der Quartalsumsatz zwar von 638 auf 698 Millionen US-Dollar, gleichzeitig sank das bereinigte EBITDA von 127 auf 114 Millionen US-Dollar. Die Marge fiel von 19,9 auf 16,3 Prozent. Schon Anfang 2025 hatte Ardagh das deutsche Glaswerk in Drebkau geschlossen. Damals gingen rund 160 Arbeitsplätze verloren. Wieder verschwindet industrielle Produktion aus Deutschland und wieder trifft es Hunderte Arbeitsplätze! Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: NEUE VERPACKUNG https://t.co/QPNA6mtqjn #Industrie #Deutschland #Arbeitsplätze

Hammer! Ausgerechnet das Bundesdigitalministerium zieht direkt neben das Russische Haus in Berlin. In der Taubenstraße 42/43 sind inzwischen zwei der sechs Abteilungen des Ministeriums untergebracht. Darunter das Referat „Sicherheit und Resilienz öffentlicher Telekommunikationsnetze“. Nach Angaben des Ministeriums waren die Sicherheitsbehörden bei der Standortwahl von Anfang an eingebunden. Alle empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen würden umgesetzt. Man kann sich solche Pointen wirklich nicht ausdenken. Einmal eine gute Entscheidung, liebe Regierung! Chapeau! Dann jetzt bitte fleißig aufklären, was bei den Nachbarn los ist – und bis zum 6. Dezember 2026, also in den nächsten 111 Tagen, das Tätigkeitsabkommen kündigen. Danach könnt ihr euch wieder auf eure eigentliche Aufgabe konzentrieren: Deutschland zu digitalisieren und müsst nicht nebenbei noch die Arbeit von BND und BfV erledigen, weil Putins Propaganda-Mannschaft den Laden dann nicht mehr weiterbetreiben kann wie bisher. Meine Follower fragen sich zurecht gerade eher, ob das nicht eine ziemlich spektakuläre Sicherheitslücke ist. Genau das frage ich jetzt das Ministerium und formuliere gerade die passende E-Mail. Mehr dazu, sobald die Antwort kommt. #Digitalisierung #Sicherheit #Regierung

Federal Finance Minister Lars Klingbeil plans to promote private investments in East German startups through improved tax conditions to support their growth and strengthen Germany as a location for innovative companies. (translated)

Start-ups in Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen

Deutscher Maschinenbauer macht endgültig dicht. 150 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz und mehr als 30 Jahre Firmengeschichte enden. #Engmatec #Maschinenbau #Insolvenz #Industrie Standort vor dem Aus: Die Engmatec GmbH aus Radolfzell wurde 1994 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Nach der Insolvenz wird die Produktion bis Oktober 2026 vollständig eingestellt. Sämtliche Arbeitsverträge wurden bereits gekündigt. Das Unternehmen entwickelte Prüfgeräte und automatisierte Montageanlagen für elektronische Baugruppen und belieferte internationale Kunden. Kein Investor gefunden: Trotz eines umfassenden Investorenprozesses konnte kein Käufer für Engmatec gewonnen werden. Als Ursachen nennt das Unternehmen eine schwierige Marktlage, reduziertes Projektvolumen sowie verschobene oder gestrichene Kundenprojekte. Zusätzlich verweist der Bericht auf starken Preisdruck durch asiatische Wettbewerber. Bis zur Schließung sollen bestehende Kundenaufträge noch abgearbeitet werden. 150 Arbeitsplätze weg, kein Investor und ein weiterer deutscher Maschinenbauer verschwindet vom Markt. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Frankfurter Rundschau https://t.co/Bm8MH757Co #Maschinenbau #Insolvenz #Industrie