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#Verbrennungsmotoren

Riesen Knall aus Nürnberg - Bosch streicht in Nürnberg rund die Hälfte der Stellen. Der Autozulieferer reagiert damit auf den tiefgreifenden Wandel der Branche und anhaltenden Wettbewerbsdruck. Bei Bosch geht es nun munter weiter! #Bosch #Autoindustrie #Stellenabbau #Nürnberg Stellenabbau: Von rund 1.800 Arbeitsplätzen am Bosch Standort Nürnberg sollen bis 2029 etwa 900 wegfallen. Zusätzlich hatte Bosch bereits den Abbau von rund 22.000 Stellen angekündigt und beschäftigte Ende 2025 weltweit rund 413.000 Mitarbeiter. Marktdruck: Bosch begründet den Schritt mit dem Wandel der Automobilindustrie sowie zunehmendem Wettbewerbsdruck. Der weltweite Automarkt stagniert und die Nachfrage in Europa ist rückläufig, während am Standort Nürnberg vor allem Komponenten für Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen hergestellt werden. Der erneute Stellenabbau zeigt, wie tief der Strukturwandel inzwischen die Beschäftigung bei einem der größten deutschen Automobilzulieferer erfasst. Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/sQPchSlUea #Bosch #Autoindustrie #Stellenabbau

Zynisch: die Regierung verprasst nun das Geld der zukünftiger Generationen (denn der Haushalt ist zum großen Teil über Schulden finanziert), um heute den Fahrern von Autos mit Verbrennungsmotoren das Leben leichter zu machen… Was treibt die Politik eigentlich an? #Politik #Generationengerechtigkeit #Umwelt

Gerald markel Aug 26

Wir Europa verlieren gerade unsere wichtigsten Industriezweig, die Automobilindustrie, wegen der ideologischen Idiotie der KlimaKirche, der wahnwitzigen Entmündigung und - nicht zu vergessen - der Feigheit der Manager, die es nicht wagten, den PolitikerIdioten zu widersprechen Und wir reden da von insgesamt 13 Millionen hochbezahlter Jobs in Europa, 1,3 Mio davon in Deutschland und knapp 200 000 in Österreich ! European Madness Hafen Koper Einer der zentralen Schnittstellen für den Umschlag (Export/Import) von PKW im Süden der Europäischen Union Ich bin hier seit fast zwei Jahren regelmäßig als Consultant im Rahmen der Entwicklung eines Logistikprojekts vor Ort Und lerne interessante Details zu einer für Europa äußerst besorgniserregenden Entwicklung Zunächst die Fakten Über den Hafen Koper werden pro Jahr circa 900 000 PKW verschifft bzw entladen - Tendenz nach Oben Bis vor wenigen Jahren waren es hauptsächlich EXPORTE von PKW europäischer Hersteller in den Mittelmeerraum,nach Asien und Afrika IMPORTIERT wurden hauptsächlich Fahrzeuge aus Korea und Japan Die Zahlen waren steigend aber stabil Bis zum Jahr 2024 2024 wurden über Koper circa 350k PKW importiert, als plötzlich die ersten Chinesen auftauchen Innerhalb eines Jahres stieg der PKW Import um sagenhafte 11 Prozent oder 50 000 Einheiten - fast zur Gänze aufgrund der chinesischen Hersteller, allen voran dem Giganten BYD ! Und seitdem steigt der Spiegel unaufhaltsam BYD ist der erste Autokonzern der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt, von der Herstellung der Batterien bis zum Transport/Logistik Und daher kann jeder Tourist in der Bucht von Triest/Koper mit eigenen Augen zweimal im Monat die Invasion der Chinesen mit eigenen Augen sehen, wenn pünktlich um 0700 die schwimmende Insel des gigantischen Autotransportschiffs von BYD in die Bucht einläuft ! Konservativ geschätzt werden hier im Jahr 2030 bereits 1,2 Millionen PKW umgeschlagen- aber bereits 45 Prozent davon als IMPORTE - und hier wiederum wird bis 2030 China den Import von PKW aus Asien dominieren Das Management des Hafens rechnet 2030 bereits mit mehr als 200 000 PKW nur aus China kommend - und in Europa nur noch fertig "assembled" um die Zölle zu umgehen ! Noch beeindruckender und beängstigender die Zahlen für ganz Europa 2016 NULL 2022 ca. 400.000 2023 ca. 700.000 2025 ca.1.003.000 Und die Katastrophe - während China innerhalb von nicht einmal 15 Jahren vom größten AUTOIMPORTEUR der Welt zum größten EXPORTEUR des Planeten aufgestiegen ist, verliert die europäische Autoindustrie in den wichtigsten Märkten geradezu dramatisch an Marktanteilen Warum ? Wegen der ideologische Vollidiotie der europäischen Politik Statt den uneinholbaren technologischen Vorsprung beim Bau von Verbrennungsmotoren dafür zu nutzen auf den riesigen Märkten Asiens, Südamerikas und Asiens das ZweiLiterAuto um unter 10 000 Dollar zu entwickeln und zu verkaufen haben wir uns in den Grünen Wahnsinn verbissen und unseren Technologievorsprung freiwillig geopfert (!) Dann haben wir auch noch die falschen Autos entwickelt - nämlich TEURE Elektroautos die die Fahrer durch idiotischste Assistenzsysteme entmündigen und haben Betreutes Fahren zum Gesetz gemacht Aber Autos zum Einsteigerpreis mit Innovationen im Bereich der Benutzerfreundlichkeit - diese Entwicklung haben wir den Chinesen überlassen die uns auf diesem Gebiet nun uneinholbar abgehängt haben ! (Und mittlerweile auch die besseren Luxusautos auf den Markt bringen) Der chinesische Markt ist völlig anders als unserer Dank 45 000 Kilometer Hochgeschwindigkeitszugnetz nimmt kein Chinese für Reisen über 200 Kilometer mehr das Auto ! Die wollen billige Elektroautos mit tausend Gimmicks zum Schnäppchenpreis die Sie um 3Cent/kWh in der Nacht aufladen Und das können wir nicht Also haben wir den Kampf verloren und werden im Gegenteil nun von China überrollt Die wichtigste Industrie Europas wurde ruiniert- Millionen Jobs sind perdu MADNESS GM #Automobilindustrie #Europa #Klimapolitik

Seit Jahren erzählt dir die Politik, Deutschland fehlten die Fachkräfte. In den vergangenen Tagen haben Porsche, BMW und Volkswagen angekündigt, genau diese Leute in Zehntausenden loszuwerden. Ingenieure, Entwickler, Planer. Am Freitag meldete die Bundesagentur für Arbeit 3 Millionen Arbeitslose. Wie weit das inzwischen geht, zeigt ein einziges Telefonat, über das die Financial Times berichtet. Volkswagen habe einen externen Personalvermittler beauftragt, für 400 bis 500 Manager neue Stellen zu suchen. Der Vermittler habe abgelehnt. Begründung: So viele offene Führungspositionen gebe es im gesamten Markt nicht. Volkswagen baut bis 2030 bereits rund 50.000 Stellen in Deutschland ab. Konzernchef Oliver Blume hat im Juli noch einmal die gleiche Größenordnung weltweit ins Spiel gebracht. Finanzvorstand Arno Antlitz nannte bei den Quartalszahlen den Grund: Die Verwaltungskosten lägen 30 Prozent über dem Niveau anderer Hersteller. Porsche hat am 27. Juli weitere 5.000 Stellen bis 2035 angekündigt, vor allem in Zuffenhausen und Weissach. Der Konzernüberschuss war 2025 um 91 Prozent auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Zwei Tage später folgte BMW mit rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ab Oktober bekommen dort etwa 40.000 der rund 85.000 deutschen Beschäftigten ein persönliches Abfindungsangebot. Fast jeder Zweite im Land bekommt Post mit der Frage, ob er gegen Geld freiwillig geht. Betroffen ist diesmal fast ausschließlich das Büro. Entwicklung, Produktplanung, Verwaltung. Also exakt die Qualifikationen, für die dieses Land jahrelang um Zuwanderung geworben hat. In der Statistik ist der Schaden längst sichtbar. Nach Berechnungen der Prüfungsgesellschaft EY sind in der deutschen Autoindustrie seit 2019 rund 125.800 Arbeitsplätze verschwunden, jeder siebte in der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt 225.000 unter dem Vorjahr. Gemeldet sind noch 653.000 offene Stellen im ganzen Land, quer über alle Berufe. Und die Politik? Der Industriestrompreis von rund fünf Cent gilt rückwirkend ab Januar 2026, genehmigt wurde er im April. Beantragen können Unternehmen ihn frühestens 2027. Die europäischen Regeln für Verbrennungsmotoren ab 2035 liegen seit Dezember als Entwurf vor, entschieden wird im Herbst, vielleicht. Die Konzerne warten nicht auf Berlin und nicht auf Brüssel. Sie planen mit dem, was heute gilt, und heute gilt Unsicherheit. Die härteste Zahl dieser Woche steht in keiner Bilanz, sondern steckt in der Antwort des Personalvermittlers. Ein Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel klagt, findet für 400 eigene Führungskräfte keinen Platz mehr. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Autoindustrie

Hier eine wichtige Information für unseren neuen Verkehrsminister @SteffenBilger Der Markt für Verbrennungsmotoren schrumpft schon sein NEUN JAHREN. und das ist das Problem der deutschen Automobilindustrie. https://t.co/wJc1DL2cf5 #Verkehrsminister #Automobilindustrie #Verbrennungsmotoren #DE

Halleluja! Der neue Bundes-Verkehrsminister Bilger: "Das Verbrenner-Aus war ein Fehler“ Mit Technologieoffenheit möchte er den noch nicht elektrifizierten Teil der Welt auch künftig mit Verbrennungsmotoren versorgen – statt den Umstieg auf emissionsärmere Technologien voranzutreiben. #Verkehrspolitik #Technologieoffenheit #Umweltschutz

Bosch Nürnberg steht unter erheblichem Druck. Die IG Metall warnt vor einem massiven Stellenabbau und sieht sogar den gesamten Standort gefährdet. #Bosch #Nürnberg #Autoindustrie #Arbeitsmarkt Standort: Nach Angaben der IG Metall beschäftigt Bosch in Nürnberg rund 1.700 Mitarbeiter. Die Gewerkschaft spricht von internen Planungen für einen Personalabbau im hohen dreistelligen Bereich und warnt vor einer Gefährdung des gesamten Standorts. Perspektive: Betriebsrat und Gewerkschaft fordern neue Zukunftsprodukte für den Standort. Die starke Abhängigkeit von Komponenten für Verbrennungsmotoren gilt als zentrales Risiko, obwohl moderne Fertigungstechnologien bereits vorhanden sind. Die Zukunft des Standorts hängt entscheidend davon ab, ob neue Produkte und Investitionen nach Nürnberg kommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BR24 https://t.co/TaD09HeEpl #Bosch #Arbeitsmarkt #Autoindustrie

In der deutschen Autoindustrie könnten bis 2035 insgesamt 225.000 Arbeitsplätze verloren gehen, wie die VDA-Präsidentin Hildegard Müller warnt, und dies ist vor allem auf eine anhaltende Standortkrise sowie den Übergang von Verbrennungsmotoren zur Elektromobilität zurückzuführen. #Automobilindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

In der deutschen Autoindustrie könnten Zehntausende Stellen zusätzlich wegfallen