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#perspektiv

Gute Dame, falls dich dieses Video erreichen sollte, dann nimm dir bitte ein paar Minuten Zeit und schau es dir in Ruhe an. Hör nicht nur zu, sondern denk darüber nach. Manchmal reichen wenige Minuten, um den Blick auf ein Thema zu verändern. https://t.co/Ujngtb29bY #Nachdenken #Inspiration #Perspektivwechsel

Janik 1d

Laut [Abendblatt] wird sich der #hsv zeitnah mit Muheim zusammensetzen und die Perspektiven erörtern. #HSV #Fußball #Transfers

The article describes how young migrants, inspired by TikTok, unlawfully arrived in the Spanish exclave of Ceuta in hopes of traveling to Europe, but face the reality of fear, exhaustion, and a lack of perspective, with most of them returning to Morocco after a short time. (translated)

Ceuta: TikTok-Träume und die Realität der Flucht junger Migranten

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

Lulle 3d

När jag bevakade Prideparaden i Göteborg i år kom flera poliser fram och hade synpunkter på att jag filmade. En av dem var Thomas Rasmusson, som enligt flera källor ofta uppträder på ett konfliktsökande sätt. Rasmusson krävde att jag skulle svara på vad jag tyckte om Pride och lät mig inte gå därifrån, trots att jag inte var misstänkt för något brott. Detta visar på en politisering inom polisen. Man ska inte behandlas annorlunda av polisen bara för att man eventuellt har ett kritiskt perspektiv. #Pride #Polis #Yttrandefrihet

The announced agreement on the disarmament of Hamas opens an important perspective for peace and stability in the region. My thanks go to all the mediators. What is crucial now are actual progress and the full implementation of the agreement. Only then can... (translated)

The article discusses the massive influx of migrants from Morocco to the Spanish enclave of Ceuta, which is caused by the dissatisfaction of young people with the economic situation and the lack of prospects in their country, despite the fact that the King of Morocco highlights the successes of his rule. (translated)

Ceuta: Darum wollen so viele Menschen aus Marokko nach Spanien

The horrible scenes that have taken place in Ceuta are difficult to digest. It is not worthy of a union like the EU, either from a security or a humanitarian perspective. I have expressed concern to my Spanish colleague about the developments at the border and emphasized (translated)

When you are born in equatorial Africa, you have ZERO perspective. That's why you put a child on a frail boat and risk everything. We here have INFINITE perspective. We just had luck with our birthplace. Don't judge people without a chance; if you were born there, you'd be sitting on that boat too. (translated)

Ich lenke ab. Ok. Die Siedler sind israelische Staatsbürger, richtig. Wie alle anderen israelischen Staatsbürger haben sie das Wahlrecht für die Knesset. So wie in den allermeisten Staaten Staatsbürger das Wahlrecht haben, auch wenn sie sich außerhalb ihres Landes befinden. Israel selbst sieht das Gebiet als außerhalb an, deswegen sehen wir z. B. regelmäßig Siedler mit Schusswaffen, was vergleichbar in Israel selber kaum möglich ist. Also: 1. Staatsbürger, die sich in einem Gebiet befinden, das Israel selber nicht annektiert hat, haben in Israel Wahlrecht. 2. Israel hat die Westbank nicht annektiert. Einen Vorwurf daraus zu machen, dass man Bewohner eines Gebietes, das man selber nicht als Staatsgebiet definiert, nicht zu Staatsbürgern macht, ist absurd. 3. Zu verlangen, dass Nicht-Staatsbürger wählen dürfen, kann man ja machen. Aber es ihnen zu verweigern, macht einen Staat nicht undemokratisch. 4. Den Status, dass das Westjordanland seit dem Sechstagekrieg besetzt ist und keine Lösung gefunden wurde, kann man selbstverständlich kritisieren, wie auch den Umgang mit den nicht-israelischen Bewohnern dort. 5. Dort, wo eine Annexion erfolgt ist, wie auf dem Golan, steht es den Bewohnern übrigens frei, die Staatsbürgerschaft anzunehmen, wie zumindest eine gewisse Zahl an Drusen dort gemacht hat. 6. Araber, die die Staatsbürgerschaft angenommen haben, ob nach 1967 oder 1948, haben selbstverständlich das volle Wahlrecht in Israel. Nicht-Staatsbürgern außerhalb des eigenen Staatsgebietes das Wahlrecht zu verweigern, ist der Normalfall, keine Besonderheit. Auch bei Besatzung ändert das nichts. Sie können die Besatzung des Westjordanlandes, die Siedlungen, das Verhalten der Siedler, die nicht gefundene Lösung und die fehlende realistische Perspektive auf eine Lösung ja gerne kritisieren. Aber dass sie daraus schließen, jüdisch und demokratisch sei nicht vereinbar, ist demaskierend. Ich bin beeindruckt, wie intellektuell unbewaffnet Sie sind. #Israel #Wahlrecht #Westjordanland

Die Situation in der spanischen Exklave Ceuta ist nicht haltbar. Es braucht ein klares Signal der europäischen Politik, dass die jungen Männer, die sich da -mutmaßlich aufgrund eines spanischen Gerichtsurteils auch durch das Wasser - auf den Weg machen, keinen Zugang zum europäischen Festland erhalten. Demnach dürfen Migranten, die über das Meer eintreffen, nicht ohne ein ordnungsgemäßes Verfahren sofort über die Grenze zurückgeschickt werden - im Unterschied zu Jenen, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen, indem sie über den Grenzzaun klettern. Es braucht hier ggf auch Gesetzesanpassungen in Spanien. Unser Asylsystem ist nicht für die Schaffung ökonomischer Perspektiven geeignet. Es braucht eine Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern. Eine EU Nachbarschaftspolitik, die ökonomische Perspektiven in Herkunftsländern zerstört ist ebenso kritisch in den Blick zu nehmen. Auch Herkunftsländern ist durch dauerhaften Brain Drain nicht geholfen! #Migration #EUPolitik #Asylsystem

Bild 5d

A researcher from the University of Cambridge, Chris Macdonald, argues in a perspective paper that the current protein recommendations, which are at 0.8 and 0.75 grams per kilogram of body weight, should be nearly doubled, claiming that a higher protein intake improves muscle mass, strength, and physical function in older age, while also emphasizing the importance of high-quality protein sources and sufficient physical activity. (translated)

Statt aktueller Empfehlungen - Cambridge-Forscher fordert fast doppelt so viel Protein

Wenn es nach dem Willen der derzeitigen Politik geht, sollen perspektivisch Millionen Lkw und Zugmaschinen auf Strom umgestellt werden. Bei sechs Millionen Fahrzeugen bräuchte es rechnerisch mehr als 73.000 dieser 285 Meter hohen Monsterräder und rund 22.000 km² Windparkfläche – mehr als die gesamte Fläche Thüringens. Das Landschaftsbild ist dann zwar hinüber, aber wenigstens stimmt die grüne Statistik. Herzlichen Glückwunsch, ihr Dummköpfe! https://t.co/H1q14gGHPq #Politik #Umwelt #Energie

God morgon mina vänner!😊 Jag förstår att många av er mår dåligt just nu. Och här får ni lite perspektiv, hoppas det får er att må bättre: Med start både i slutet av 1995 och under 1997 inträffade nedgångar (drawdowns) på över 50 % i halvledarindexet. Men trots detta steg halvledarindexet till slut med cirka 850 % från slutet av 1994 fram till toppen av internetexpansionen i mars 2000. Även på den tiden hade dessa nedgångar fundamentala orsaker. År 1995 ledde Windows 95 inte till den uppgraderingscykel som förväntades, och företagen blev sittande med stora DRAM-lager. Som ett exempel skrev Intel ner DRAM-lager till ett värde av cirka 1 miljard dollar. I dag finns det sammanlagt inga överskottslager av minnen i balansräkningarna. Det finns ingen garanti för att det kommer att bli detsamma nu, men historien tenderar att upprepa sig. #perspektiv #finans #historik

In his comment, Michael Winiarski highlights Alexandra Polivanova's strong denunciation of Russia's aggression in Ukraine and emphasizes the importance of listening to her perspective, especially considering the negative consequences of censorship and historical denial in today's Russia. (translated)

Michael Winiarski: Putinkramarna borde lyssna på Alexandra Polivanova

Největší změna z mé perspektivy je v tom, že jsme si už více rovní partneři. Nejsem už někdo, kdo začíná a snaží se udržet krok s Glenem. Přeci jen myslím, že jsem se za roky vypsala, vyzpívala a posílila jsem si hlas, jsem zdatnější ve skladbě, to mě na spolupráci baví asi nejvíce. Vím, co do toho přináším, a potkáváme se jako rovnocenné, skoro až bych řekla opaky. Ženský a mužský element. Glenova dravost a syrovost a já tíhnu spíš ke kráse a něžnosti. Když to zkombinujeme dohromady, naše energie se propletou a vznikne z toho něco moc pěkného,

Hudebníka Glena Hansarda proslavil nezávislý snímek Once. Miloval film Vrchní, prchni
magazin.aktualne.cz

RTL Bericht aufgrund Recherchen der Berliner Morgenpost: "CSD-Attentäter fiel Behörden schon als Grundschüler auf Der Attentäter vom Berliner Christopher Street Day soll den Behörden deutlich früher aufgefallen sein als bislang bekannt. Nach Recherchen der Berliner Morgenpost wurde Abdul Ballout bereits als Sechsjähriger aktenkundig. Interne Unterlagen aus dem Umfeld der Jugendhilfe sollen zeigen, dass der damalige Erstklässler durch aggressives Verhalten im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung auffiel. Dem Bericht zufolge wurde er schon in der ersten Klasse mehrfach vom Unterricht suspendiert. Aus den der Zeitung vorliegenden Akten geht demnach hervor, dass Schule und Jugendamt früh Handlungsbedarf sahen. Abdul Ballout habe dringend eine Diagnostik und therapeutische Unterstützung benötigt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern sei jedoch immer wieder gescheitert. Der Vater wird laut den Unterlagen als konfrontativ beschrieben, bei der Mutter habe es Kommunikationsprobleme gegeben. Mehrfach habe sich auch die Schulhilfekonferenz mit dem Jungen beschäftigt. Seine schulische Entwicklung verschlechterte sich den Recherchen zufolge zunehmend. Nach zwei Schulwechseln besuchte Abdul Ballout schließlich eine Förderschule. Zunächst wurde bei ihm der Förderbedarf „Lernen“ festgestellt, später kam der Schwerpunkt „Emotional-Soziale Entwicklung“ hinzu. In seiner Jugend entwickelte er sich laut der Berliner Morgenpost zum Schulverweigerer. Versuche der Behörden, ihn in Schulersatzprogramme oder zu einer psychiatrischen Diagnostik zu vermitteln, seien demnach daran gescheitert, dass seine Eltern ihre Zustimmung verweigerten. Auch die familiären Verhältnisse sollen nach Informationen der Zeitung deutlich schwieriger gewesen sein als bislang bekannt. Die aus dem Libanon stammenden Eltern lebten demnach getrennt. Abdul Ballout soll bei seiner Mutter und seinen Schwestern gelebt haben. Die Berliner Morgenpost berichtet zudem, dass die Familie streng religiös gewesen sei und dass möglicherweise auch familiäre Konflikte bei dem Anschlag eine Rolle gespielt haben könnten. Nach Angaben der Berliner Morgenpost verließ Abdul Ballout die Förderschule nach zehn Jahren ohne Abschluss und ohne berufliche Perspektive. Parallel dazu habe seine kriminelle Laufbahn begonnen." Mir liegen beide Urteile gegen Abdul B. vor. Mit keinem Wort wird dort erwähnt, dass er schon zu Schulzeiten auffällig und aggressiv war und als Schulverweigerer galt. Im Gegenteil, es liest sich, als hätte er eine normale Schulkarriere durchlaufen. Auch soll er einen Hauptschulabschluss, bzw. die gleichwertige Berufsbildungsreife haben, laut Urteilsbegründung. #CSD #BerlinerMorgenpost #Bildung

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Die jüngste Eskalation des Konflikts um die Erinnerung an die UPA zwischen Polen und der Ukraine hat besorgniserregende Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen und gefährdet die europäische Sicherheitszusammenarbeit sowie die Perspektiven der EU-Erweiterung. #Polen #Ukraine #EUErweiterung

Wie das jüngste Zerwürfnis zwischen Polen und der Ukraine die EU betrifft

Die Initiative Deutschland spricht 2026 bringt Tausende von Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten zu persönlichen Eins-zu-eins-Gesprächen zusammen, um durch den Austausch von Perspektiven eine Reduktion emotionaler Polarisierung zu erreichen und das Verständnis für unterschiedliche Meinungen zu fördern. #DeutschlandSpricht #Gespräch #Polarisierung

Deutschland spricht 2026: Tausende diskutieren über Politik und Gesellschaft

Linda Nosková, česká tenistka, která se stala známo po svém triumfu na Wimbledonu, sdílí v rozhovoru své hodnoty a zkušenost z dobrovolnictví v Tanzanii, kde bydlela na palandě a pomáhala místním dětem, čímž si uvědomila, že skutečné životní perspektivy jdou daleko za hranice sportovního úspěchu. #LindaNosková #Wimbledon2026 #tenis #dobrezpravy

„V Africe jsem spala na palandě.“ Šampionka Nosková a její život mimo tenis