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#queerfeindlich
Kurier 4d

Jede zehnte LGBTIQ+-Person in Österreich ist von queerfeindlicher Gewalt betroffen, dabei bleibt der Großteil der Übergriffe ungemeldet, und die Situation hat sich insbesondere seit der Corona-Pandemie und dem Rechtsruck in der Gesellschaft verschärft. #LGBTIQ #Hassgewalt #Transphobie

Jede zehnte LGBTIQ+-Person von queerfeindlicher Gewalt betroffen

Die SPÖ und die Homosexuelle Initiative (HOSI) fordern einen Aktionsplan gegen rechtsextreme Homo-Hasser, um die zunehmende Gewalt und die Bedrohung durch queerfeindliche Netzwerke in Österreich zu bekämpfen. #Hasskriminalität #Queerfeindlichkeit #SPÖ

SPÖ drängt auf Aktionsplan gegen „Homo-Hasser“

Guten Morgen zusammen, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ist der Ansicht, dass es nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt unzumutbar sei, Asylbewerber dorthin zu schicken. Gökay Sofuoglu, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, der jedes Jahr mehrere Millionen an Fördergeldern erhält forderte, die Residenzpflicht für Asylbewerber aufzuheben, weil: „Niemand sollte an einem Ort bleiben müssen, an dem er oder sie zur Zielscheibe von Rechtsextremisten werden könne. Er warnte: „Wir dürfen nicht erst reagieren, nachdem Menschen getötet wurden.“ Das ist interessant, denn wenn man den Gedanken weiter denkt, müsste ja in Folge ganz Deutschland für Asylbewerber zu unsicher und zu gefährlich sein, sollte die AfD in der Bundesregierung sein. Außerdem fordert der Verein – man ahnt es – noch mehr Geld. Auf der Website heißt es da in einer Presseerklärung, der Wahlsieg sei ein „alarmierendes Signal – insbesondere für migrantisch gelesene Menschen, Muslim*innen, Jüdinnen und Juden, queere Menschen sowie weitere Gruppen, die von der extremen Rechten zum Feindbild gemacht werden.“ Deswegen braucht es jetzt mehr Steuergeld mit der Begründung: „Die TGD fordert deshalb die demokratischen Fraktionen im neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt, die Bundesregierung sowie die Ministerpräsident*innen der Länder auf, einen schnellen und verbindlich finanzierten Ausbau sowie den Erhalt bestehender Schutz-, Beratungs- und Präventionsangebote für Betroffene antisemitischer, rassistischer, antimuslimischer und queerfeindlicher Gewalt sicherzustellen. Bund und Länder müssen die dafür notwendigen Förderprogramme langfristig absichern und insbesondere dort konkrete Vorsorge treffen, wo sich durch offen angekündigte Ausgrenzungs- und Vertreibungspläne eine Verschärfung der Bedrohungslage abzeichnet. „Die Antwort auf rechtsextreme Einschüchterung darf niemals die Anpassung der Betroffenen sein. Wir brauchen verlässliche Strukturen, an die sich Menschen wenden können, wenn sie bedroht werden, und einen Staat, der ihnen glaubhaft signalisiert: Wir schützen euch“, betont Sofuoğlu.“ #Asylrecht #Antirassismus #Vielfalt

Kurier 3w

In Niederösterreich nehmen queerfeindliche Vorfälle zu, was die Schulen, insbesondere das BRG Horn, in ihrer Rolle als zentrale soziale Räume zur Förderung von Akzeptanz und Unterstützung für queere Jugendliche vor große Herausforderungen stellt. #Queerfeindlichkeit #LGBTQIA #Schule

Queer am Land: Vielfalt als Zielscheibe

Der Herr Bundespräsident mahnt: "Gleichzeitig finden gerade bei mehrheitlich jungen Männern, die besonders viel spielen, antisemitische, sexistische oder queerfeindliche Aussagen besonders hohe Zustimmung. Tun wir also alles, um die demokratiegefährdenden Auswüchse des Gamings zu #Gaming #Antisemitismus #Demokratie #DE

ZEIT ONLINE Aug 26

Nach dem islamistischen Anschlag beim Berliner CSD am 25. Juli haben der Bund und Berlin angesichts der steigenden Bedrohung queerer Menschen umfassendere Schutzmaßnahmen angekündigt, einschließlich einer möglichen Ergänzung des Grundgesetzes um ein Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Identität sowie einer verschärften Strafverfolgung bei Hasskriminalität. #Queerfeindlichkeit #CSD #QueereCommunity

Queere Community: Bundesregierung und Berlin wollen queere Menschen besser schützen

Hannover 96 kritizoval části svých fanoušků za queerfeindní urážky a hrozby vůči účastníkům Christopher Street Day během DFB-Pokal zápasu v Bremer, přičemž zdůraznil důležitost postavit se proti diskriminaci a nečinnosti po nedávném útoku na CSD v Berlíně. #Hannover96 #CSD #Queerfeindlichkeit

Hannover 96 kritisiert Fans nach queerfeindlichen Beleidigungen
ZEIT ONLINE Aug 25

Nach dem DFB-Pokal-Spiel gegen SV Hemelingen hat Hannover 96 Teile seiner eigenen Fans für queerfeindliche Beleidigungen und Drohungen gegen Teilnehmer des parallel stattfindenden Christopher Street Days verurteilt und betont, dass der Verein seit über zehn Jahren Vielfalt und Toleranz unterstützt. #Hannover96 #CSD #QueerfeindlicheGewalt

Rund um DFB-Pokal-Spiel: CSD-Teilnehmer bedroht: Hannover 96 kontra eigene Fans
ZEIT ONLINE Aug 25

Sophie Koch, die Queerbeauftragte der Bundesregierung, fordert nach dem Anschlag auf den Berliner CSD eine Erweiterung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz sowie eine bessere Förderung queerer Projekte und Schulungen für die Polizei im Umgang mit Queerfeindlichkeit, um den steigenden Herausforderungen und der alltäglichen Diskriminierung der queeren Community besser zu begegnen. #CSD #Queerfeindlichkeit #Diskriminierungsschutz

CSD-Anschlag: Queer-Beauftragte der Regierung fordert besseren Schutz der Community
tagesschau.de Aug 18

V článku se popisuje nárůst násilí vůči queer lidem v Německu, přičemž se zaměřuje na organizované útoky mladých mužů, kteří se skrze queer seznamovací aplikace a platformy jako Discord sdružují, aby páchali agresi vůči jiným, a to pod záminkou ochrany dětí před údajně pedofilními osobami, což vede k fatálním činům a stigmatizaci queer komunity. #Queerfeindlichkeit #FakeDates #PedoHunting

Angriffe über queere Datingplattformen
ZEIT ONLINE Aug 15

In Frankfurt ermittelt die Polizei nach zwei queerfeindlichen Vorfällen, bei denen eine Person aus einem Restaurant verwiesen und beleidigt sowie eine andere Person auf der Straße angegriffen und geschlagen wurde. #Queerfeindlichkeit #Polizei #Frankfurt

Verletzt, beleidigt, bedroht: Polizei ermittelt nach queerfeindlichen Vorfällen
D
der Standard Aug 11

Článek upozorňuje na to, že radikalisace, která často vyústí v násilné činy, jako byl útok během berlínského Christopher Street Day, má své kořeny v tichém, ale nebezpečném procesu, který se odehrává v běžném každodenním životě a vyžaduje pozornost, aby mu bylo možné čelit. #Radikalisierung #Rassismus #Queerfeindlichkeit

Radikalisierung beginnt leise – auch im Büro nebenan
ZEIT ONLINE Aug 9

Nach dem islamistischen Anschlag am Berliner CSD mobilisierten in Köln rund 10.000 Menschen zu einer Solidaritätsdemo für die queere Community unter dem Motto „Köln zeigt Solidarität, Köln zeigt Haltung“, um mehr politischen Schutz für queeres Leben zu fordern und gegen wachsendem Extremismus Stellung zu beziehen. #Solidarität #Queerfeindlichkeit #Köln

Nach dem CSD-Anschlag: Tausende zeigen in Köln ihre Solidarität mit queerer Community
ZEIT ONLINE Aug 9

In Köln haben sich mehrere Tausend Menschen zu einer Solidaritätsdemonstration für die queere Community versammelt, um nach einem islamistischen Anschlag in Berlin für mehr Schutz und Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit zu demonstrieren. #Solidarität #Köln #Queer

Solidaritätsmarsch: Tausende Menschen bei queerer Demo in Köln
ZEIT ONLINE Aug 9

Die queere Community in Köln organisiert eine Solidaritätsdemonstration für Sonntag, um nach dem islamistischen Anschlag während des Berliner Christopher Street Days ein starkes Zeichen gegen Queerfeindlichkeit zu setzen und mehr Schutz für queere Lebensweisen zu fordern. #Solidaritätsmarsch #QueereCommunity #CSD

Solidaritätsmarsch: Nach CSD-Anschlag: Queere Demo in Köln

alle wollen nur noch hausarbeiten zu queerfeindlichkeit auf tiktok und dekolonialen perspektiven auf staatlichkeit schreiben niemand interessiert sich mehr für föderale kompetenzverteilung #Queerfeindlichkeit #Dekolonialisierung #TikTok

Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin fühlt sich die queere Gemeinschaft im Stich gelassen und fordert ein stärkeres Engagement der Bundesregierung, während gleichzeitig wichtige Förderprogramme, die Projekte zur Unterstützung queerer Menschen finanzieren, auslaufen. #CSD2026 #Queerfeindlichkeit #LSBTIQA+

Queere Gemeinschaft fühlt sich nach CSD-Anschlag im Stich gelassen
Elif Eralp Aug 4

Ich sage: Der islamistische Terroranschlag galt der queeren Community und traf zugleich unsere offene und vielfältige Demokratie mitten ins Herz. Es sind noch viele Fragen zum Anschlag offen, die aufgeklärt werden müssen. Ich fordere, Präventionsmaßnahmen gegen Queerfeindlichkeit auszubauen und ausreichend zu finanzieren sowie Kürzungen bei queeren Projekten zurückzunehmen. In allen öffentlichen Einrichtungen und staatlichen Institutionen brauche ich mehr Sensibilisierung für queere Rechte, Fortbildungen und Schulungen. Gegen die Instrumentalisierung des Anschlags für Rassismus gegen Muslime wehre ich mich; Generalverdacht und Spaltung sind Gift für unseren Zusammenhalt, unsere Demokratie und unsere Vielfalt.

Nach dem Terroranschlag: Berliner Linke: 5-Punkte-Plan zum Schutz queerer Menschen
www.zeit.de
ZEIT ONLINE Aug 4

Die Berliner Linke hat nach dem islamistischen Terroranschlag am Christopher Street Day einen 5-Punkte-Plan zum Schutz queerer Menschen vorgestellt, der unter anderem die Ausweitung von Präventionsmaßnahmen gegen Queerfeindlichkeit und die Sicherstellung von Fördermitteln für queere Projekte fordert. #CSD #Queerfeindlichkeit #BerlinerLinke

Nach dem Terroranschlag: Berliner Linke: 5-Punkte-Plan zum Schutz queerer Menschen

Im Berliner Tiergarten versammelten sich am Sonntagabend bis zu 4.000 Menschen, um bei einer Mahnwache der Opfer des mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlags auf den Christopher Street Day zu gedenken, nachdem die queere Community und verschiedene Politiker Solidarität zeigten und gegen Queerfeindlichkeit protestierten. #CSD #Gedenken #Queerfeindlichkeit

Mahnwache für die Opfer des CSD-Anschlags in Berlin