Næsten enhver kultur har moderniserede udgaver af ældre forfattere, ledsaget af diskussioner om stavning, ordforråd, redaktionelle noter og tilpasning til nutidens læsere. En antikvitetshandler sagde engang til mig, at “tidens patina giver værdi” og kan være det, der skiller en original fra en billig kopi. Jeg åbner Constantin Noicas “Søndagsessays”, kommer til forlagets forord i Humanitas-udgaven fra 1992 og opdager, at “stavemåden er blevet opdateret”. At læse Noica kunne have været en vandring gennem 1930’erne og 1940’erne. I stedet tager vi turen med moderne briller på, behageligt siddende i en Uber, uden frygt for at fare vild — altså for ikke at forstå datidens ord, som ganske enkelt kunne være blevet “oversat” i fodnoter. Hvad nu hvis vi også tog datidens aviser og “opdaterede” dem? Og måske burde vi også rebrande datidens reklamer, så vores neuroner ikke behøver arbejde for hårdt, som om vi sad i et escape room. Hvorfor stoppe dér? Vi kunne også opdatere historiebøgerne og skrive, at Arkimedes fra Syrakus blev dræbt af en romersk soldat, mens han lavede matematik på sin tablet. Grundideen er jo stadig den samme, ikke? Kun epoken forsvinder. Og én ting mere: hvorfor “opdaterer” matematikere ikke Pythagoras? De kan ændre notation. De kan forklare beviset på en anden måde. De kan endda bygge figuren online gennem en animation, der udfolder sig for elevernes øjne. Men Pythagoras’ læresætning forbliver Pythagoras’ læresætning. Så når vi læser en ældre forfatter, hvorfor så ikke bevare sproget fra hans tid — og lægge moderne forklaringer i noterne? Og et sidste spørgsmål til Humanitas og til dem, der arbejder på universiteternes litteratur- og filologiafdelinger: hvis nutidens skoleelever om nogle årtier “opdaterer” jer med # og emojis, ville I så synes om det? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Søndagsessays #Arkimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #OpdateretStavning #Sproghistorie #20260920_1926 #Dansk #Danish #Litteratur #Historie
After months of threats to annex Greenland, Trump is now celebrating his “historic” Greenland deal. Let's look at the details: - Greenland remains Greenland - Danish sovereignty remains - Greenlanders retain their right to self-determination - The US can maintain and expand its https://t.co/VyRv3wMUPK #Greenland #Trump #Sovereignty #DK #US
If Russia is preparing to intensify hybrid attacks and sabotage across Europe, Moscow should be explicitly warned that its actions may trigger restrictions on Russian trade through the Danish Straits. The stakes are enormous: in 2025, Russia’s Baltic terminals handled 47% of its #Russia #HybridWarfare #TradeRestrictions #RU #DK #EU
Our emergency crews have saved countless lives and homes from the wildfires this summer. And I wanted to tell the story of a Danish pilot, Rune Kyndal. Rune gave his life to save others. Today, all of Europe owes him ↓ https://t.co/SlJJ9Or5sd #HeroPilot #WildfireRescue #ThankYouRune #DK #EU
Finland stands in full solidarity with our friend and ally Denmark 🇫🇮🇩🇰 Russia’s irresponsible and dangerous actions against a Danish military helicopter in international waters are unacceptable. We strongly condemn this provocative behaviour. Allies stand united. Russia will #Finland #Denmark #Russia #FI #DK #RU
Once again, Europe woke up to reckless and dangerous Russian behaviour. A Russian warship fired emergency flares dangerously close to a Danish helicopter. A drone entered Lithuanian airspace before being destroyed by NATO fighter jets. These are not isolated incidents. They #Russia #NATO #EuropeanSecurity #DK #LT #RU
Drones over Lithuania, flares fired at Danish aircraft, the Polish border strike. These attacks are a direct result of Europe’s weak response to Leipzig & all other provocations. It’s past time. The EU must ban Russian tourists. NATO must help defend western Ukrainian airspace. #NATO #EU #Ukraine #LT #DK #PL #UA #RU
Danish Prime Minister Mette Frederiksen accused Russia of irresponsible action after a Russian frigate fired two distress rockets towards a helicopter above the Baltic Sea. (translated)
Denmark has been one of Ukraine’s staunchest supporters and a strong contributor to security in the Baltic Sea region. The fact that a Russian frigate fired flares at Royal Danish Air Force helicopter near the Danish city of Gedser is yet another alarming example of Russia’s #Denmark #Ukraine #BalticSecurity #DK #UA #RU
Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19
Russian embassy schools are bringing the Kremlin’s militarization of children into Europe. The Danish newspaper Politiken reports that children at the Russian Embassy School in Copenhagen are taught how weapons work and how to follow military commands. Military themes and war https://t.co/2YhseVpEaK #Militarization #RussianEmbassy #Copenhagen #RU #DK
Danish Autism Researcher Extradited After 14 Years on the Run Pleads Guilty to Stealing CDC Grant Money https://www.google.com/goto?url=CAESrgEB6zswFUe8nup1KmJgbsGLdpRozkP1MrLswqrVSCHJbl1ruHllv4JIRVjk2-AvLoDnpN1RG-701to-edkxS_10IDtN3-UY5XKQUQMDJsLZ0r5MCBr6_cJg_alMav7KMUuY6_HcRfLwP5piyelxc2j-yszbMs7qwfsj1PnkqCFW4SRiZ8y2NvK8F-FkWAyWop6hzXWuDV8OzqGagUK2EtgOxaIQXicMCH_sWxyD9pM
ENDELIG ER DET SLUT MED GRATIS TV PÅ KÆRSHOVEDGÅRD! Jeg har fået stoppet, at udviste kriminelle udlændinge kan se både sport og arabisk TV på Kærshovedgård på danskernes regning. Fremover skal de selv betale for det. Og det stopper kun, fordi jeg har stillet en række spørgsmål til ministeren om forholdene på udrejse- og udlændingecentrene. For her kom det frem, at danskerne betaler for, at udlændinge på Udlændingecenter Ellebæk har 30 TV-kanaler til rådighed, herunder Al Jazeera. Ligeledes betaler danskerne for, at udviste kriminelle udlændinge på Kærshovedgård har 10 kanaler til rådighed, herunder diverse sportskanaler, Dubai TV og naturligvis Al Jazeera. Det øger næppe motivationen og incitamentet til at rejse hjem. Derfor var det glædeligt, at ministeren i medierne i dag meldte ud, at det stopper på - i hvert fald på Kærshovedgård. Pudsigt nok samme dag, hvor jeg havde hevet ham i salen for at få svar på, om det virkelig kan være rigtigt, at danskerne skal betale for TV til udlændinge, der er uønskede i Danmark. Det undrer mig til gengæld, at man fra embedsværkets side ikke for længst har gjort ministeren opmærksom på dette, og fået det stoppet. Og det gav mig anledning til at stille en række andre spørgsmål. Blandt andet om, hvor længe det har stået på, og hvem der i sin tid har fået den fantastiske idé, at danske skattekroner skal bruges på at finansiere TV til udviste kriminelle udlændinge. Og gad vide, hvad danskerne ellers betaler for til udlændinge, der absolut intet har at gøre i Danmark? Det har jeg tænkt mig at grave videre i. Når det er sagt, er det dejligt, at ministeren trods alt har handlet og således har fået sat en stopper for skatteyderbetalt TV på Kærshovedgård. Og jeg forventer naturligvis også, at det også stopper på Ellebæk. Det betaler sig at stille spørgsmål, kan I se. #DanishPolitics #Udlændinge #Skatteyderbetaling
Part of our History. 📝 #LAFC transfers forward David Martínez to FC Midtjylland of the Danish Superliga. ➡️ https://t.co/5wLtfSrozL https://t.co/WM314ohM20 #LAFC #Football #Transfers
Former NFL star Carl Nassib and Danish Olympic swimmer Søren Dahl were sports’ ultimate power couple. https://t.co/bIQTYCAIx5 #Sports #CoupleGoals #NFL
Danish teenage strikers: ☑️ Mikkel Bro Hansen (2009, Bodø/Glimt) ☑️ Chido Obi (2007, Man United) ☑️ Jacob Ambæk (2008, Brøndby) ☑️ Alfred Gøthler (2007, Leganes) ☑️ Oskar Fenger (2008, Brøndby) ☑️ Tobias Ekstrand (2010, Brøndby) Incredible depth and quality. Denmark have had some decent strikers in the 21st century, from Ebbe Sand and Jon Dahl Tomasson to Nicklas Bendtner. But this new generation could be truly special. 🇩🇰🔥 #DanishFootball #YouthTalent #SoccerStars
Hvor ville jeg ønske vi dyrkede Dannebrog og vores nationale identitet, i langt højere grad herhjemme 🇩🇰 (og ikke kun til landskamp) ⤵️ Videoen herunder er fra rodeo i Texas forleden, alle rejser sig til nationalsangen - det er smukt og patriotisk, jeg bliver helt rørt🇺🇸🇺🇸🙏 Herhjemme kan vi knap nok blive enige om hvad der er dansk kultur og vi er ofte parate til at gå på kompromis overfor nye påvirkninger… jeg savner sgu lidt base og dyrkelse af vores danske værdier og historie 🇩🇰🥰🇩🇰. Er jeg helt forkert på den ? 🤷♂️ #DanishCulture #NationalPride #CulturalIdentity
Far-right Italian PM Meloni and center-left Danish PM Frederiksen confirmed their united front to build outside EU concentration camps for immigrants, vowing to "protect" Europe’s Christian cultural heritage — Concentration camps for non-Christians too? https://t.co/LIUvb8KFsW #EU #Immigration #CulturalHeritage #IT #DK
71 % af Jorden er dækket af vand, de resterende 29 % er dækket af Bartosz Slisz. 🇵🇱 #brøndby #fodbold #vand #DanishSuperliga