John Ternus will take over as CEO of Apple on September 1 and must navigate the company through the challenges of the AI era as well as the entry into the foldable smartphone business. (translated)

John Ternus will take over as CEO of Apple on September 1 and must navigate the company through the challenges of the AI era as well as the entry into the foldable smartphone business. (translated)

#Bitcoin #Ethereum #Solana #BNB #HYPE #Metaplanet #Bittensor Zuerst ein Mal würde ich mich um ein Like und Repost freuen! Wieso! Weil ich diese Sch**sse per Hand schreibe während hier alle KI Texte schreiben. Tatsächlich spaziere ich gerade und schreibe das hier, was ein Trottel dieser DrachenWolf! Nutz doch einfach KI und hau Dir ne Packung Schokobons auf dem Sofa rein! Eine Sache die ich an diesem Markt gelernt habe ist, dass man genau arbeiten muss. An keinem Markt kann man so schnell in eine Falle gelockt werden wie am #KryptoMarkt! Gleichzeitig weiss ich aber auch, dass wenn ein Wechsel von Bärenmarkt zu Bullenmarkt erfolgt, man nicht einer These nachtrauern sollte und schon gar nicht sollte man verbittert werden!! Ich will euch hier meine Gewinner / Priorität für den nächsten Krypto Bullenmarkt präsentieren, diese habe ich schon lange auf der Liste: Krypto: #Bitcoin #Ethereum #Solana #Hype #BNB Aktien: #Metaplanet #Circle Vergesst aber nicht, dass ich noch andere Kandidaten wie #ONDO, #Bittensor oder #XRP halte und es auch noch viele Kandidaten geben wird die von einem Bullenmarkt profitieren werden! Man kann es am Ende nicht wissen, was durch die Decke gehen wird und was nicht! Ich selber würde von einem weiterem Anstieg sehr profitieren! Weil ich nie irgendwas in Angst verkauft habe! Auf was ich hinaus möchte: Der Bullenmarkt ist noch nicht bestätigt und ich bin mir SICHER, dass der ein oder andere gerade DICK Fomo hat. Vor allem wenn er Geld auf der Seitenlinie hat! Es ist sicherlich sch*isse zu sehen wie #Metaplanet 50% gestiegen ist oder #HYPE ein neues ATH knallt oder zu sehen wie #Bitcoin auf 80K steht! SCH**SSE wird man sich denken! Stimmt es nicht? Selbst ich schaue mir Hype an und denke mir: Du verdammter Idiot, hast diesen Coin bei 21$ Dollar angeschaut und jetzt ist er bei 82$ Du VERDAMMTER Idiot! Ab nach Dagestan mit Dir. Aber ich kann euch beruhigen. Wir stehen in extremer Gier! Diese Gefühle sind normal! Und hier kommt etwas sehr wichtiges. Nehmen wir an, der Boden ist bei #Bitcoin final drin? Nehmen wir an wir schaffen es über 82‘000 zu steigen und wir halten uns dort! Geht dann die Welt unter? Werden wir sterben? JA!!!!! Ruft mir JETZT einen Arzt! Natürlich ist das ein Spass. Dann ist das ziemlich ähnlich wie 2018 / 2022 und zwar man kriegt neue Einstiegschancen! Wer 2022 den Boden bei 16k verpasst hat, musste dann halt in der Region von 20-25K kaufen und hatte sogar nochmals einen Drop auf 19K! Super Preise! Wichtig ist, dass man einsteigt, wenn der Trend klar ist und das muss so FRÜH wie möglich im Zyklus passieren! Die meisten sind NICHT im Minus weil Sie den Boden 2022 verpasst haben! Sondern weil Sie 2024 und 2025 eingestiegen sind! Ich will jetzt einfach sehen wie der Bullenmarkt bestätigt wird! Und dann fange ich weiter an diese Assets zu akkumulieren, weil wir immer noch NIRGENDS sind! Nur werde ich dies nicht in extremer Gier tun! Der Trend wurde aber noch NICHT bestätigt, Dollar steigt wieder und ÖL auch! Noch ist nichts passiert, aber der Plan im Falle eines Bullenmarktes ist gesetzt! Stay humble. - Wolf #Krypto #Bitcoin #Bullenmarkt
ANALYSE: DIE DIGITALISIERUNG DER MAFIA — VERSCHLÜSSELUNG, KI UND GELDWÄSCHE 4.0 Europols aktueller Lagebericht (IOCTA 2026) zeichnet ein alarmierendes Bild: Das Internet ist längst kein Nebenschauplatz mehr für organisierte Kriminalität — es ist ihre zentrale Infrastruktur geworden. Der Bericht identifiziert KI, Verschlüsselung, Proxys, das Darknet, Kryptowährungen und anonymisierte Dienste als Faktoren, die die operative Schlagkraft krimineller Netzwerke massiv erweitern. DER "VELOCITY GAP": WENN ERMITTLER ZU LANGSAM SIND Kriminelle verkürzen die Zeit zwischen Aufklärung und Ausnutzung von Sicherheitslücken und automatisieren zunehmend ganze Phasen ihrer kriminellen Abläufe. Ende-zu-Ende-verschlüsselte Apps, mehrschichtige Anonymisierung (VPN-Verkettung, Tor, Wohn-Proxys) sowie fragmentierte Darknet-Märkte schaffen dauerhafte Ermittlungslücken. Europol nennt das den wachsenden "Velocity Gap" — die Lücke zwischen der Geschwindigkeit der Täter und der Reaktionsfähigkeit der Strafverfolgung. KI ALS WERKZEUG — UND ALS WAFFE Täter nutzen KI-Tools zunehmend, um Angriffe zu automatisieren, Betrugsmaschen zu personalisieren und die Vorlaufzeit für Operationen zu verkürzen. Europol warnt, dass diese Entwicklungen die Einstiegshürde senken — selbst wenig versierte Akteure können dadurch komplexe Cyberdelikte im großen Stil ausführen. GELDWÄSCHE: KRYPTO ALS BEVORZUGTER FLUCHTWEG Besonders brisant ist die Rolle von Kryptowährungen. Privacy Coins und Offshore-Wechseldienste werden regelmäßig zur Verschleierung von Ransomware-Zahlungen eingesetzt, was die Nachverfolgung illegaler Transaktionen durch Behörden erheblich erschwert. Auffällig: die steigende Nutzung von Kryptowährungen unter Minderjährigen und jungen Erwachsenen, die dadurch unwissentlich in Geldwäschestrukturen eingebunden werden können. KONKRETE FÄLLE ZEIGEN DAS AUSMASS: Im Juni 2026 zerschlugen Europol und Eurojust den Dienst "AudiA6": Zwischen 2022 und 2025 sollen darüber mehr als 336 Millionen Euro gewaschen worden sein. Ermittler beschlagnahmten dabei 25 Domains, über 30 Server sowie 80 Fahrzeuge und mehrere Immobilien in Georgien. Bei einem parallelen Verfahren identifizierten Behörden mehr als 6.000 KYC-Datensätze im Zusammenhang mit sogenannten Money-Mule-Konten, viele davon verknüpft mit russischsprachigen Vermittlern, die den Transfer krimineller Erträge über Krypto-Börsen ermöglichten. ⏩️FAZIT: Die "Mafia 4.0" agiert nicht mehr in dunklen Hinterzimmern, sondern in verschlüsselten Chats, auf Blockchain-Bridges und mit KI-generierten Betrugsmaschen. Europols Bericht macht deutlich: Ohne bessere internationale Kooperation und angepasste rechtliche Rahmenbedingungen bei Datenzugriff und -speicherung wird die Lücke zwischen Tätern und Ermittlern eher größer als kleiner. 👉Quelle: Europol, IOCTA 2026 – "The evolving threat landscape: how encryption, proxies and AI are expanding cybercrime" #EUWatchdog #OrganisierteKriminalität #Europol #Cybercrime #Geldwäsche #KI
The economy is facing a serious recruitment problem, as many companies are downsizing and entry-level jobs for young academics are becoming increasingly rare, which could lead to a long-term shortage of qualified employees. (translated)

Das ist Big: Das größte Krypto-Onboarding der Geschichte kommt nicht von einer Börse, sondern von Samsung. Samsung hat auf dem Galaxy Unpacked am 22. Juli angekündigt, dass die Samsung Wallet künftig Stablecoins unterstützt. Auf der Bühne lief bereits eine Demo mit dem Stablecoin USDC, inklusive Senden, Empfangen und Aufladen. Über 1 Milliarde aktive Samsung-Geräte weltweit könnten damit zum größten Einstiegstor in Stablecoins werden, das es je gab. Jetzt muss nur noch Bitcoin eingeführt werden 👀 https://t.co/OH6adYCBi2 #Krypto #Samsung #Stablecoins
Die Bundesregierung plant die Einführung einer Frühstart-Rente, um Millionen Kindern den Einstieg in die private Altersvorsorge zu erleichtern, wobei bereits 10 Euro im Monat eine bedeutende Summe für die Zukunft aufbauen können, wie Finanztip-Herausgeber Hermann-Josef Tenhagen erläutert. #FrühstartRente #Altersvorsorge #Finanzen
Mercedes hat den Taxi Markt verlassen und BYD nutzt die entstandene Lücke konsequent. Mit einer neuen Flottenoffensive will der chinesische Hersteller den deutschen Markt erobern. #BYD #Mercedes #Taxi #Mobilität Marktentwicklung: Mercedes stellte 2023 die spezielle Taxi Vorrüstung für die E Klasse ein. BYD positioniert den Seal U DM i als Nachfolger und wirbt mit einem möglichen wirtschaftlichen Vorteil von bis zu 21010 Euro pro Fahrzeug. Auswirkungen: BYD setzt auf eine Kombination aus Flottenrabatten, Boni und einem speziellen Taxi Paket. Die Strategie soll den Einstieg in den deutschen Taximarkt beschleunigen und den Wandel der Fahrzeugflotten vorantreiben. Der Wettbewerb im deutschen Taximarkt verschiebt sich spürbar zugunsten neuer internationaler Anbieter. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: HH AUTO https://t.co/WjQSqixbnI #Mobilität #Taxi #Marktentwicklung
Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz
Tom Brady ohrfeigte Logan Paul während eines Fan-Events in New York, was zu einer viralen Diskussion über ihren provokanten Streit und die Möglichkeit von Bradys Einstieg in die WWE führte. #TomBrady #LoganPaul #WWE
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter plädiert für eine Verdopplung der Zölle auf chinesische Elektroautos, um einen Einstieg chinesischer Firmen bei Volkswagen im Zwickauer Werk zu fördern und damit die drohende Schließung des Standorts abzuwenden. #VW #Zölle #China
Volkswagen präsentiert den neuen Elektro-T-Cross, den ID.Cross, der mit einem Einstiegspreis unter 28.000 Euro und einer Reichweite von bis zu 436 Kilometern als potenzieller Bestseller im boomenden SUV-Segment positioniert wird und dabei durch sein ansprechendes Design sowie verbesserte Innenraumqualität überzeugen soll. #ElectricVehicle #VWIDCross #SustainableMobility
Meine allererste bullische These zu ServiceNow habe ich am 26.06.2024 veröffentlicht. Damals bin ich auch eingestiegen. Die Aktie wurde abverkauft und steht von meinem ersten Einstieg aus 2024 betrachtet bei ca. -28%. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn nach dem ersten Kauf stand die Aktie zwischenzeitlich mal bei +60%. Ich bin investiert geblieben bzw. habe sogar nachgekauft, da ich langfristig von der Story überzeugt bin. Interessant zu sehen, wie unterschiedliche Zeitfenster völlig unterschiedliche Ergebnisse präsentieren. 🧐 Mal schauen, wie es in 3-5 Jahren aussieht. 😊 #ServiceNow #Investing #StockMarket
Offener Brief an Lennart Pfahler .@LennartPfahler Sehr geehrter Herr Pfahler, Sie schreiben über mich: „Nehmt diesem Menschen die KI weg, das ist ja unerträglich.“ Das ist bemerkenswert – gerade aus dem Hause Axel Springer. Denn Axel Springer arbeitet selbst mit Palantir zusammen, dem von Peter Thiel mitgegründeten Daten- und Softwarekonzern. Palantir beschreibt Axel Springer öffentlich als Kunden: Mithilfe von Foundry sowie KI- und Machine-Learning-Funktionen werden unter anderem Leserverhalten, Werbung und datenbasierte Entscheidungen analysiert. Axel Springer berichtete bereits 2019 über den Einsatz von Palantir-Software zur Optimierung datenbasierter Entscheidungsprozesse im Nachrichtengeschäft. Und es geht noch weiter: Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir, saß von April 2018 bis Ende 2019 im Aufsichtsrat der Axel Springer SE. Anschließend wurde er Mitglied des im Zuge des KKR-Einstiegs gebildeten Gesellschafterausschusses. Axel Springer präsentierte Karp zudem öffentlich als wichtigen Digitalisierungsexperten; Mathias Döpfner interviewte ihn ausführlich über KI, Datenanalyse und Privatsphäre. Mit anderen Worten: Wenn ein großer Medienkonzern Palantir-Technologie und KI zur Datenanalyse nutzt, heißt das Digitalisierung und Innovation. Wenn eine unabhängige Rechercheurin KI nutzt, um öffentlich zugängliche Register, Namen, Adressen und institutionelle Verbindungen strukturiert auszuwerten, soll man ihr dagegen „die KI wegnehmen“? Das ist keine sachliche Kritik. Sie nennen keinen falschen Beleg, keine fehlerhafte Quelle und keine konkrete Schlussfolgerung, die Sie widerlegen könnten. Sie reagieren lediglich mit persönlicher Herabsetzung. Daher meine einfache Frage: Welcher konkrete Beleg meiner Recherche ist falsch? Bitte nennen Sie ihn. Dann können wir über Quellen und Methodik sprechen. Solange Sie das nicht tun, bleibt Ihr Kommentar vor allem eines: erstaunlich dünn für einen Investigativjournalisten, dessen eigener Arbeitgeber seit Jahren genau jene datengetriebenen Werkzeuge nutzt, die Sie anderen offenbar absprechen möchten. Mit freundlichen Grüßen Frau Hodl #KI #Datenanalyse #Digitalisierung
Sie haben es wieder geschafft. Mit Tricks, mit Lügen, mit der klassischen Brüsseler Salami-Taktik haben die Herrschenden im EU-Parlament die größte flächendeckende Überwachungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte durchgeboxt. Ab sofort steht jeder Bürger unter Generalverdacht. Jede private Nachricht, jedes Foto, jede E-Mail – alles wird maschinell gescannt, analysiert und bewertet. Ohne Richterbeschluss. Ohne konkreten Verdacht. Ohne jede individuelle Begründung. Das ist kein „Kinderschutz“. Das ist der offene Einstieg in den digitalen Totalitarismus. Das Perfide daran: Sie haben es schon fünfmal nicht durchbekommen. Also haben sie es neu verpackt. Genau wie Jean-Claude Juncker es einst zynisch formulierte: Man beschließt etwas, wartet ab, ob es Geschrei gibt. Gibt es keines – oder nur müdes Gemurmel –, dann ist der nächste Schritt frei. Das ist planmäßige Entmündigung. Wer die Privatsphäre aller knacken will, hat selbst etwas zu verbergen: den Willen zur totalen Kontrolle. Der Staat – dieses gewaltmonopolisierte Konstrukt aus Bürokraten, Politikern und Konzernen – hat nie genug Macht. Jede Krise, jedes emotional aufgeladene Thema wird genutzt, um mehr Befugnisse zu erpressen. Heute „zum Schutz der Kinder“. Morgen gegen „Hass“, „Desinformation“, „Extremismus“ oder was auch immer die jeweilige Machtelite als Bedrohung definiert. Sobald die Infrastruktur steht, reicht ein simpler Parlamentsbeschluss, und der Scanner richtet sich auf jeden um, der nicht mehr mitspielt. Der digitale Überwachungsstaat ist die logische Endstufe jeder zentralistischen Machtlogik: Je mehr Verantwortung du an Politiker und Beamte abgibst, desto mehr Freiheit verlierst du – bis nichts mehr übrig ist. Wer freiwillig in Ketten leben will, soll das tun. Aber er hat kein moralisches Recht, dich und mich mit in seine Sklaverei zu zwingen. Die Antwort kann nur eine sein: radikaler Widerstand durch Technologie, Kultur und Verweigerung. Private Netzwerke. Die Schaffung paralleler, freiwilliger Strukturen, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen. Wer versteht, dass echte Freiheit immer mit dem Recht auf Geheimnis beginnt, der wird nicht mitmachen. Die Chatkontrolle ist nicht das Ende. Sie ist der Beginn einer neuen Phase des Kampfes zwischen Individuum und Leviathan. #ChatControl #DigitalerÜberwachungsstaat #KeineZustimmung #FreiheitOderNichts #Freiheit #Überwachung #Privatsphäre
Ich habe zusammen mit KitschKrieg und dem Musikduo Blumengarten das Lied "Gut genug" geschaffen, das sich zu einem globalen Phänomen entwickelte und diese Woche mit Platz 192 in die US-Billboard-Charts einstieg.
Das Berliner Produzententeam KitschKrieg hat mit dem Lied „Gut genug“ in Zusammenarbeit mit dem Duo Blumengarten und Rapperin Shirin David einen globalen Hit geschaffen, der in dieser Woche in die US-Billboard-Charts einstieg und in Deutschland sowie Österreich hohe Chartplatzierungen erreichte, während er in sozialen Netzwerken durch viral gehende Memes und die Unterstützung amerikanischer Stars zusätzliche Popularität gewann. #GutGenug #KitschKrieg #ShirinDavid

Haushaltsausschuss des Bundestages genehmigte den Einstieg der Bundesregierung beim Rüstungskonzern KNDS mit einem Erwerb von 40 Prozent der Anteile für bis zu 7,2 Milliarden Euro, um strategische Interessen in der Panzerproduktion, insbesondere beim Leopard 2, zu sichern. #Bundesregierung #Rüstungsindustrie #KNDS

Der mögliche Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo in den deutschen Schienenmarkt könnte zu mehr Wettbewerb führen, was zu niedrigeren Preisen und einer besseren Qualität für Bahnreisende führen könnte, während gleichzeitig Bedenken über potenzielle negative Auswirkungen auf die Zugverbindungen in einigen Regionen bestehen. #ItaloEinstieg #BahnKonkurrenz #Zugverkehr
