🚨 Aufgepasst 🚨 Morgen wird die Bild von der nächsten großen Sauerei der Regierung berichten. Worum es geht: Ursprünglich hieß es, dass es eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke geben soll. Jetzt ist klar: Es wird eine richtige Steuer daraus. Der Unterschied ist entscheidend. Eine Abgabe wäre zweckgebunden und müsste zum Beispiel direkt den Krankenkassen zugutekommen. Eine Steuer fließt einfach in den allgemeinen Haushalt und kann für alles Mögliche ausgegeben werden. Um zu verdeutlichen, über welche Beträge wir reden: Bei Cola wird eine normale 1-Liter-Flasche mit über 8 Gramm Zucker pro 100 ml rund 32 Cent teurer. Bei einer 0,33-Liter-Dose sind es etwa 10 bis 13 Cent. Und das ist noch nicht alles: Auf diese Steuer fällt auch noch die Mehrwertsteuer an. Der Preisaufschlag wird also noch einmal höher – aktuell um 19 Prozent oder sogar 22 Prozent, falls sich die Gerüchte über eine Mehrwertsteuer-Erhöhung bewahrheiten. Jetzt kommt aber der richtige Kracher: Betroffen sind nicht nur klassische Zucker-Limos. Die Steuer gilt für alle gesüßten Produkte – auch wenn gar kein Zucker drin ist, sondern nur Süßstoffe. Haferdrinks, Mandelmilch, Radler, Zero- und Light-Versionen sollen genauso ran. Selbst Pulver wie Ahoi-Brause oder Granulat für Eistee sind betroffen. Warum? Damit die Hersteller nicht einfach auf Zuckerersatzstoffe umsteigen und die Steuer umgehen. So soll verhindert werden, dass nur die Rezepturen geändert werden. Und auch jetzt bleibt Merz sich wieder selbst treu in puncto Lügen. Er und die Regierung hatten die Sache lange als „Abgabe“ verkauft – so stand es noch im April 2026 in den Kabinettsbeschlüssen und im GKV-Gesetzentwurf. Außerdem hatte er bei Miosga Anfang Mai 2026 noch klar gesagt: „Ich stehe hinter dieser Reform“ – und meinte damit die geplante Zuckerabgabe, die den Kassen helfen sollte. #Steuer #Zuckersteuer #Regierung
