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#Gehaltserhöhungen
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The Austrian Economic Chamber (WKÖ) is introducing new rules for salary increases and compliance that are linked to the Statistics Austria index and, in response to the Ruck case, provide for the disclosure of certain family relationships. #WKÖ #Gehaltserhöhungen #Compliance (translated)

WKÖ gibt sich neue Regeln für Gehaltserhöhungen und Compliance

Deutsches Arbeitsrecht einfach geisteskrank. 80-85% aller Kündigungen in Deutschland enden mit einem gerichtlichen Vergleich. Du kannst als Unternehmer praktisch niemanden kündigen ohne dafür nochmal viel Geld in die Hand zu nehmen. Geld, das an anderer Stelle fehlt. Für Gehaltserhöhungen, für Weiterbildungen, für Investitionen. In der Theorie würdest du als Arbeitgeber einen fairen Gerichtsprozess erwarten. In der Praxis hast du in Deutschland faktisch schon verloren. #Arbeitsrecht #Kündigung #Unternehmertum

Bild Jul 28

Der Artikel analysiert die Entwicklung der Median-Löhne in den letzten fünf Jahren und zeigt erhebliche Ungleichheiten zwischen verschiedenen Berufen sowie anhaltende Lohnlücken zwischen Frauen und Männern auf, während er die Gewinner und Verlierer im Lohnsprung identifiziert und die Auswirkungen der Inflation auf die Gehaltserhöhungen thematisiert. #GehälterCheck #Lohnunterschiede #Kaufkraft

Der große Gehälter-Check - So ungerecht entwickelten sich die Löhne

VW wird sich von zehntausenden Mitarbeitern trennen. In diesem Konzern geht das nur sozialverträglich: > Großzügige Vorruhestandsregelungen > Üppige Abfindungszahlungen >> Ein Akademiker Ende 50 wird bspw. 300.000 - 500.000 Euro mitnehmen können Die Risiken sind enorm: > Der Restrukturierungsaufwand wird für VW in die Milliarden gehen > Das Geld fehlt für Investitionen & für Gehaltserhöhungen / Boni an die verbleibende Mannschaft > Viel Erfahrung und Fachwissen verlässt die Firma > Junge High-Performer nehmen die Abfindung mit und heuern bei der Konkurrenz an >> Was zurück bleibt ist oft mittelalter Durchschnitt, der in Zukunft den Laden schmeißen soll >> Kulturell oft ein schwieriges Unterfangen, vor allem wenn es Mitarbeiter seit Jahrzehnten gewohnt sind eher gemütlich zu arbeiten #VW #Entlassungen #Restrukturierung

Kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA protestieren Lehrkräfte in Mexiko-Stadt und stürzen Statuen von Fußballspielern, während sie Massendemonstrationen bei der Eröffnungsfeier für den 11. Juni ankündigen, um auf ihre Forderungen nach Gehaltserhöhungen und neuen Verhandlungen über das Rentensystem aufmerksam zu machen. #Proteste #Weltmeisterschaft #Lehrkräfte

Fußball-WM 2026: Lehrkräfte stürzen bei Protesten Statuen in Mexiko-Stadt

Unpopuläre bzw. kaum beachtete Meinung: Wir sehen gerade den größten Vermögenstransfer von Jung zu Alt in der Geschichte der Bundesrepublik. 1.) Abfindungen Hunderttausende Babyboomer gehen aktuell in deutschen Firmen mit üppigen Abfindungen in den Vorruhestand. In nicht wenigen Konzernen (Automobil, Chemie, Maschinenbau) spricht man von sechsstelligen Summen. Geld, das an anderer Stelle fehlt. Für Gehaltserhöhungen. Für Prämien. Für Investitionen in Deutschland. #Vermögenstransfer #SozialeGerechtigkeit #Wirtschaft

Der Agrarriese BayWa steht erneut am Abgrund und nur ein Schuldenerlass von einer Milliarde Euro kann die Pleite noch verhindern. Tausende Arbeitsplätze hängen an einem zähen Pokerspiel hinter den Kulissen. #BayWa #Agrarkonzern #Insolvenz #Raiffeisen Banken sollen verzichten: Nach Informationen der Redaktion sollen die Banken und weitere Geldgeber auf die Rückzahlung von Krediten in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro verzichten, während die beiden großen Aktionärsgruppen zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag bereitstellen sollen. Seit Mitte Mai wird mit den fünf großen Hausbanken hart gerungen, darunter die Deutsche Bank, die LBBW, die Unicredit, die Commerzbank und die DZ Bank. Bis zum 30. Juni soll eine grundsätzliche Einigung erzielt werden, danach läuft die Zeit für das Unternehmen davon. Die Energietochter als Fessel: Das neue Finanzloch geht auf die Tochter BayWa r.e. zurück, deren Geschäfte in der Solar und Windkraftbranche schlechter laufen als geplant. Der geplante Verkauf sollte ursprünglich 1,7 Milliarden Euro bringen, könnte im schlechtesten Fall jedoch eine Milliarde Euro weniger einbringen. Am schlimmsten träfe eine Insolvenz die Beschäftigten, die mit einem teilweisen Verzicht auf Weihnachtsgeld sowie auf Lohn und Gehaltserhöhungen bereits 40 Millionen Euro zur Sanierung beigesteuert hatten. Ein Konzern, der sich mit internationaler Großmannssucht selbst ruiniert hat, lässt am Ende seine eigenen Beschäftigten für die Fehler der Chefetage bluten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Südkurier https://t.co/SHAJrIrsYG #Insolvenz #Agrarwirtschaft #Arbeitsplätze